DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Stanislas Wawrinkas Fotosession am Yarra River.Youtube/australianopen
Es ist wahr

«Keine Worte», aber genau 80 Ausrufezeichen braucht Stanislas Wawrinka, um seinen Triumph zu begreifen

Grand Stan! Irgendwie können wir es immer noch nicht glauben: Stanislas Wawrinka hat das Australian Open gewonnen. Doch nach dem Sieg ging der Trubel erst richtig los.
27.01.2014, 07:5027.01.2014, 08:42

Stanislas Wawrinka meldet sich am Tag danach um ca. 12 Uhr Lokalzeit erstmals via Twitter zu Wort. Viel sagt er nicht: «Keine Worte! Danke.» Unterschlagen haben wir hier 79 weitere Ausrufezeichen. «Stanimal» möge es uns verzeihen:  

Wenig später gewährt er seinen Followern auch einen kurzen Einblick in seinen Tag danach.

Wir haben auch noch ein kleines Geschenk für Stanislas Wawrinka und alle seine Fans: Bitte alle einmal screenshoten, ausdrucken, herummailen, posten, twittern oder einfach nur geniessen:

Die Weltrangliste am Montag, 27. Januar 2014.
Die Weltrangliste am Montag, 27. Januar 2014.Screenshot: atpworldtour.com

Wir kneifen uns derweil noch einmal und glauben erst jetzt, wo wir den Namen von «Stan the man» auf dem Pokal eingraviert sehen, dass der Romand tatsächlich im Kreis der Grand-Slam-Sieger aufgenommen wurde.

Auch der 28-Jährige selbst, scheint noch nicht ganz begriffen zu haben, was er erreicht hat: «Ich realisiere es immer noch nicht ganz.» Und können wir auf weitere Major-Titel von «Grand Stan» hoffen? «Ich weiss nicht, ob ich das wieder schaffe. Aber ich hab’s geschafft. Niemand kann mir das nehmen.»

So schön feiert Stanislas Wawrinka seinen Titel

Wer den Coup des Romands noch immer nicht fassen kann, hier gibts noch einmal die Highlights des Finals. Viel Spass!

Die Highlights des Endspiels.Youtube/australianopen

(fox)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Italien erneut im Nations League Top 4 – dennoch bleibt der Frust über die verpasste WM
Dank des 2:0 in Ungarn qualifizierte sich Europameister Italien zum zweiten Mal in Folge für das Finalturnier der Nations League. Für die beiden abschliessenden und entscheidenden Spiele griff Trainer Roberto Mancini auf den Grossteil der EM-Helden von 2021 zurück.

Der Mann sah nicht gerade aus, als hätte er einen schönen Sieg errungen und ein sportliches Ziel erreicht. Wenige Minuten nachdem sich Italien mit einem 2:0 in Budapest gegen Ungarn für das Finalturnier der Nations League qualifiziert hatte, stand Nationaltrainer Roberto Mancini vor den Kameras des TV-Senders Rai Uno und machte ein Gesicht wie auf einer Beerdigung.

Zur Story