Sport
Tennis

Tennisspielerin Petra Kvitova bei Messer-Angriff verletzt

FILE - In this Nov. 12, 2016 file picture Czech Republic's Petra Kvitova returns the ball to France's Caroline Garcia during the Fed Cup final in Strasbourg, eastern France. Two-time Wimbled ...
Wie lange Kvitova pausieren muss, ist noch nicht bekannt.Bild: Jean-Francois Badias/AP/KEYSTONE

Wimbledon-Siegerin Petra Kvitova bei Messerangriff verletzt

Tennisspielerin Petra Kvitova ist bei einem Einbruch verwundet worden. Laut ihrem Sprecher wurde sie schwer an der Schlaghand verletzt.
20.12.2016, 12:4020.12.2016, 14:46

Die zweifache Wimbledon-Siegerin (2011 und 2014) Petra Kvitova ist zuhause im tschechischen Prostejov von einem Angreifer verletzt worden. Gemäss ihrem Sprecher Karel Tejkal wurde die 26-Jährige an der linken Hand verletzt.

«Ich bin erschüttert, aber ich lebe. Wer mich kennt, weiss, dass ich stark bin und kämpfen werde.»
Petra Kvitova

Tejkal sprach von einem Einbruchdiebstahl, der heute Morgen stattgefunden habe. Kvitova habe keine lebensgefährlichen Verletzungen erlitten. «Es war einfach eine Straftat. Der Täter hat sich nicht bewusst Petra Kvitova als Opfer ausgesucht», zitiert die BBC Tejkal.

Ihre Teilnahme am Hopman Cup Anfang Jahr im australischen Perth hatte Kvitova bereits wenige Stunden vor dem Zwischenfall abgesagt. Sie sei sehr enttäuscht, teilte die Tschechin mit. «MRI-Untersuchungen haben gezeigt, dass mein verletzter Fuss zwar heilt, aber leider nicht so schnell, wie ich es gerne gehabt hätte.» (ram)

Die schönsten Indoor-Plätze

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Plötzlich knallte es dreimal – als der BVB zur Zielscheibe wurde
11. April 2017: Die Mannschaft von Borussia Dortmund wird auf dem Weg zu einem Champions-League-Match zur Zielscheibe eines Bomben-Attentäters. Nur dank viel Glück gibt es keine Toten.
Es ist zunächst ein Match-Tag wie jeder andere für den BVB an jenem Dienstagabend. Mit der üblichen Routine bereiten sich Dortmund-Goalie Roman Bürki, der zu diesem Zeitpunkt einzige Schweizer im Team des damaligen Trainers Thomas Tuchel, und die Mannschaft auf die abendliche Heimpartie gegen die AS Monaco vor.
Zur Story