Sport
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epa08161391 Belinda Bencic of Switzerland in action during her women's singles third round match against Anett Kontaveit of Estonia at the Australian Open Grand Slam tennis tournament in Melbourne, Australia, 25 January 2020. EPA/LYNN BO BO

Bild: EPA

Was für eine Klatsche – Belinda Bencic scheidet chancenlos in Melbourne aus

Das Favoritensterben im Frauen-Tableau am Australian Open in Melbourne setzt sich fort. Die Nummer 6, Belinda Bencic, bleibt gegen Anett Kontaveit ohne Chance und verliert in 49 Minuten 0:6, 1:6.



Bencic erlebte am frühen Samstagnachmittag in der Margaret Court Arena eine Partie zum Vergessen. Im ersten Duell mit der Nummer 31 der Welt war sie ihrer Gegnerin in allen Belangen unterlegen. Nach 34 Minuten gewann Bencic beim Stand von 0:6, 0:3 ihr erstes und letztlich einziges Game. Einen Weg, um in die Partie zurückzukehren, fand die Schweizerin nie.

«Ich wurde überrumpelt», sagte Bencic. «Es ging sogar so schnell, dass ich noch nicht einmal kämpfen und mich in die Partie reinhängen konnte.» Sie sei froh gewesen, dass sie überhaupt ein Game habe gewinnen können. In ihrer ersten Saison auf der Profi-Tour war Bencic einst der am Freitag zurückgetretenen Caroline Wozniacki in Istanbul 0:6, 0:6 unterlegen.

Auf dem Weg in den letztjährigen US-Open-Halbfinal hatte Bencic in der 3. Runde vom Forfait von Kontaveit aufgrund eines viralen Infekts profitiert. In Melbourne präsentierte sich die 24-Jährige aus Tallinn aber in bester körperlicher Verfassung und spielte gross auf. Die ehemalige Nummer 14 der Welt schlug 21 Winner bei nur 7 einfachen Fehlern.

Ganz anders Bencic, die keinen guten Tag erwischte und wie im Vorjahr im Melbourne Park in der 3. Runde scheiterte. «Während sie sehr gut gespielt hat, fand ich überhaupt nicht in die Partie», sagte Bencic. Vor allem der Aufschlag funktionierte überhaupt nicht. Sie sei zwar sehr enttäuscht, allzu sehr ärgern über die Niederlage wollte sie sich aber nicht. «Solche Tage gibt es im Leben einer Sportlerin.»

Der Fed Cup als nächstes Ziel

Nach ein paar freien Tagen wird Bencic das Training wieder aufnehmen. Das nächste Ziel der 22-Jährigen aus Wollerau ist die Fed-Cup-Partie am 7./8. Februar in Biel gegen Kanada. «Darauf freue ich mich extrem», so Bencic. Danach sind Einsätze an den Turnieren in St. Petersburg und Dubai geplant.

Vor Bencic hatte sich im Melbourne Park mit Karolina Pliskova die Nummer 2 des Turniers verabschiedet. Die Tschechin unterlag der Russin Anastasia Pawljutschenkowa 6:7 (4:7), 6:7 (3:7) und kassierte die erste Niederlage des Jahres, nachdem sie das Turnier in Brisbane gewonnen hatte. Bereits am Freitag waren mit Naomi Osaka und Serena Williams zwei Titelanwärterinnen in der 3. Runde gescheitert. (viw/sda)

Belinda Bencic bei Instagram

Grand-Slam-Turnier trotz miserabler Luftqualität

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • tinu77 25.01.2020 09:10
    Highlight Highlight Belinda fehhlt einfach der Killerinstinkt und sie hat grosse mentale Defizite!

    Zudem ist die Situation mit Ihrem Vater als Trainer völlig inadequat. Falls Sie sich nicht endlich emanzipiert und einen Weltklasse Trainer engagiert wird sie es nie bis ganz oben schaffen.

    Der Mann hat sicherlich viel dafür getan, dass seine Tochter da steht wo sie jetzt ist ist aber er kann Sie nicht mehr besser machen. Ihm fehlt schlicht die fachliche Kompetenz und nötige Distanz dazu. Bin allerdings nicht sicher ob sein Ego und Ihre Schwäche diese nötige Trennung überhaupt möglich machen..
    • Staedy 25.01.2020 10:10
      Highlight Highlight Er braucht doch eine Beschäftigung.
    • Neemoo 25.01.2020 14:50
      Highlight Highlight Klar wahr es eine schlechte Leistung. Ich denke sie hatte heute einfach einen SCHEISSTAG, wie es jedem Menschen mal ergehen kann.
      Ich verstehe die Kritik nicht da sie haltlos ist.
    • Schreiberling 25.01.2020 15:00
      Highlight Highlight Also die gerade zurückgetretene Caro Wozniacki hat es mit Papa als Trainer zum GS-Sieg und zur Weltnummer 1 gebracht.

      Bencic hat letztes Jahr wieder den Sprung an die Weltspitze geschafft. Sie ist erst 22ig. Gebt ihr Zeit.

«Mein Gott, das war hart!» – Federer ist nach unfassbarer Wende weiter

Roger Federer zieht am Australian Open in Melbourne zum 18. Mal in die Achtelfinals ein. Der Weltranglisten-Dritte setzt sich in einem packenden Tennis-Thriller nach gut vier Stunden gegen den Australier John Millman 4:6, 7:6 (7:2), 6:4, 4:6, 7:6 (10:8) durch.

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