Sport
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Switzerland's Belinda Bencic plays a shot during her match against Angelique Kerber of Germany in the final of the Hopman Cup tennis tournament in Perth, Australia, Saturday Jan. 5, 2019. (AP Photo/Trevor Collens)

Die vergangene Saison startete Bencic in Australien erfolgreich: Mit Roger Federer gewann sie den Hopman Cup. Bild: AP

Interview

«Das hier ist eine Katastrophe» – Belinda Bencic über Buschbrände und Flugscham

Als Weltnummer 7 tritt Belinda Bencic als Mitfavoritin zu den Australian Open an. Vor dem ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres in Melbourne spricht die 22-jährige Ostschweizerin über die Brände, Streikandrohungen, Flugscham und ihre Rolle als Spielerin, Arbeitgeberin ihres Vaters und ihres Freundes.

Simon Häring, melbourne / CH Media



Belinda Bencic, für jeden Doppelfehler, den Sie in Australien schlagen, spenden Sie 200 Dollar für die Opfer der Buschbrände. 2019 sind ihnen 322 Doppelfehler unterlaufen, die viertmeisten bei den Frauen. Das könnte teuer werden für Sie.
Belinda Bencic:
Es läuft ziemlich gut (lacht). Es soll ja so viel wie möglich werden. Dann habe ich bei Doppelfehlern nicht nur Grund, mich zu ärgern, sondern auch, um mich zu freuen. Und wenn ich wenig Doppelfehler machen sollte, kann ich ja immer noch auch für die Asse etwas dazugeben. Ernsthaft: Es geht mir darum, auf die Situation aufmerksam zu machen, damit die Menschen sehen, was hier in Australien passiert. Es ist mir ein Anliegen, dass alle sich dessen bewusst sind und sich jeder Einzelne die Frage stellt, was er für die Erhaltung der Umwelt beitragen kann.

Start am Dienstag

Für Belinda Bencic beginnen die Australian Open am Dienstag. Die Nummer 6 des Turniers trifft auf die Slowakin Anna Karolina Schmiedlowa (WTA 202).

Weshalb kam bei Ihnen der Gedanke auf, für die Opfer zu spenden?
Es ist mir extrem nahe gegangen, als ich diese Bilder gesehen habe. Wir kommen hier hin, sind einen ganzen Monat in Australien, fühlen uns pudelwohl. Was hier passiert, ist eine Katastrophe, vor allem das Ausmass. Das sollte uns allen zu denken geben. Dass es brennt, ist ja nicht neu, aber in diesem Mass, das hat mir enorm leid getan. Es ist schön, dass Nick Kyrgios uns Tennis-Spieler dazu aufgefordert hat, Solidarität zu zeigen. Es brennt seit drei Monaten und viele haben das lange nicht einmal bemerkt.

Als Tennis-Spielerin fliegen Sie oft, ihr ökologischer Fussabdruck ist nicht der beste. Haben Sie manchmal ein schlechtes Gewissen?
Einerseits ja. Andererseits kann ich gewisse Dinge kaum umgehen. Nach Australien kann ich schlecht mit dem Schiff reisen. Ich denke, es geht darum, die kleinen Dinge zu beachten, die man beeinflussen kann. Man muss nicht gleich vom einen Extrem ins andere fallen.

Was haben Sie sich persönlich vorgenommen?
Bei den Turnieren gibt es viel zu viele Plastikflaschen. Es gibt Spieler, die nehmen einen Schluck und werfen diese dann weg. Das geht nicht. In den Hotels muss man auch nicht jeden Tag neue Handtücher haben, das hat man Zuhause ja auch nicht. Oder die Abfalltrennung, in der Schweiz ist das ja ohnehin Routine, aber in anderen Ländern ist das anders. Das klingt alles sehr banal, ich weiss. Aber es sind die kleinen Dinge, die einen grossen Unterschied ausmachen können.

Als Tennisprofi kennt Bencic den Flughafen Zürich fast so gut wie Familienhund Snowy.

Kompensieren Sie bei Ihren Flügen den CO2-Ausstoss?
Nein, das habe ich bisher nicht gemacht. Ich empfinde das auch ein wenig als Beruhigung des schlechten Gewissens, denn man fliegt ja trotzdem. Und wenn man nicht fliegt, fährt man oft mit dem Auto. Die beste Lösung aber wäre es, wenn man so wenig fliegt wie möglich. Das ist ein Dilemma, das sich nur schwer auflösen lässt.

Einige Spieler wie Kevin Anderson und Dominic Thiem versuchen, Umweltschutzthemen aufzugreifen, um zum Beispiel den Gebrauch von Plastik zu reduzieren. Gibt es unter den Spielerinnen mittlerweile ein grösseres Bewusstsein?
Auf jeden Fall. Manchmal geht man auf den Tennis-Platz und daneben liegen Plastikflaschen, das ist ärgert mich. Ich habe aber schon den Eindruck, dass sich viele mehr Gedanken dazu machen als noch vor einigen Jahren. Das gilt aber nicht nur für uns Tennis-Spieler, sondern für jeden einzelnen. Was mir wichtig ist: Man soll niemanden verurteilen, weil er weniger macht als der andere. Ich wünsche mir einfach, dass das Bewusstsein für solche Themen grösser ist.

Erst das Vergnügen, dann die Arbeit: Bencic an einer Party in Melbourne.

In Melbourne machte die schlechte Luftqualität zu reden. Finden Sie, man hätte nicht spielen sollen?
Weil ich noch nicht hier war, als die Qualifikation lief, kann ich das leider schlecht beurteilen. Aber anhand dessen, was ich gesehen und gehört habe, finde ich, man hätte nicht spielen sollen. Ich denke dabei in erster Linie an die Ballkinder, die Helfer, die vielen Zuschauer und nicht nur an die Spieler. Die Gesundheit aller sollte vorgehen. Immer.

Es gibt auch Spieler, die zum Streik aufgerufen haben. Denken Sie, das würde eine Mehrheit finden?
Ich denke schon, dass das gehen würde. In der Qualifikation kennen sich die Spieler weniger, im Hauptfeld ist das anders. Viele haben sich zusammengetan. Der Spielerrat wird sich beraten und dann mit dem Turnier diskutieren, wenn die Situation Massnahmen erfordert. Und wenn die besten Spieler sagen, es gehe nicht, dann kann sich das Turnier auch nicht erlauben, uns zum Spielen zu zwingen.

Sie haben schon einige Male in China gespielt, wo die Luft auch nicht immer gut ist. Wie reagiert ihr Körper auf die Feinstaubpartikel? Und gibt es eine Möglichkeit, sich darauf vorzubereiten?
Wie gross der Unterschied ist, merke ich vor allem dann, wenn ich zuhause in der Schweiz bin, wo die Luft so rein ist. In China ist die Luft tatsächlich oft schlecht, vor allem in Peking. Für viele ist das nicht einfach, auch ich merke es beim Atmen, aber es ist nicht so, dass ich deswegen nicht Tennis spielen könnte. Aber ich gehe zum Beispiel nicht im Freien rennen, sondern bleibe im Hotel.

Haben Sie sich überlegt, sich im Spielerrat einzubringen?
Nein, das kommt für mich zu früh. Es gibt viele Spielerinnen, die grössere Meinungsführer sind als ich, die besser Englisch sprechen, mit den Funktionären und Vorständen einen guten Umgang haben und mehr Dampf machen können. Ich gebe aber gerne meine Meinung zu Themen, welche die Spielerinnen betreffen. Ich helfe gerne mit, aber lasse anderen lieber den Vortritt, im Sinne aller Spielerinnen.

Auch wenn Sie erst 22 sind, als Tennis-Spielerin sind sie Arbeitgeberin. Zahlen Sie ihrem Vater und ihrem Freund, der auch ihr Fitnesstrainer ist, eigentlich einen Lohn?
(Lacht). Schwierige Frage. Aber logisch, bezahle ich Martin einen Lohn. Er ist ja schliesslich mein Konditionstrainer, und nicht nur mein Freund. Und mit meinen Eltern habe ich eine separate Regelung. Mir ist bewusst, dass das eigentlich eine spezielle Situation ist, aber für mich und im Tennis ist das eher die Regel als die Ausnahme.

Wie haben Sie ihre Winterpause verbracht?
Gleich nach der Saison habe ich gar nichts gemacht, weil ich ja noch die Verletzung am Fuss hatte, die ich auskurieren musste. Erst um den 15. Dezember habe ich wieder mit dem Racket trainiert. Die Zeit dazwischen habe ich in der Schweiz verbracht und viel mit Freunden unternommen. Danach war ich für eine Woche in der Slowakei bei meinem Freund, habe dort das Konditionstraining gemacht. Danach waren wir zur Regeneration auf dem Bürgenstock.

Einen Teil der Saisonvorbereitung absolvierte Bencic mit ihrem Freund (links) auf Eis.

Sie waren auch wieder bei Melanie Molitor, der Mutter von Martina Hingis. Wie war das für Sie?
Einfach sensationell. Die Intensität der Trainings bei Melanie und mit Martina ist schon eine andere. Es war schön, weil ich die beiden zuvor schon länger nicht mehr gesehen hatte.

In den letzten drei Jahren spielten Sie beim Hopman Cup, den es nun nicht mehr gibt, mit Roger Federer. Haben Sie ihn vermisst?
Das ist schon traurig. Jetzt konnte ich nicht mit Rogers Hilfe ein Turnier zum Saisonstart gewinnen (lacht). Nein, Spass bei Seite: Es war schade, und wir haben ja alle gedacht, Roger würde den ATP-Cup spielen, der mir persönlich sehr gefallen hat. Ich hoffe, sie machen das in Zukunft zu einem gemischten Turnier, damit wir Frauen auch mitmachen können. Mit Roger hatte ich losen Kontakt. Worüber ich mich gefreut habe: An den Sports Awards im Dezember habe ich seine Eltern Lynette und Robert getroffen und meine Mutter Dana hat die beiden dort kennengelernt. Das war ein tolles Erlebnis für mich.

In Adelaide ging's vom Stadion direkt ins Meer.

Sie haben schon zwei Turniere bestritten, in Shenzhen und in Adelaide. Sie gewannen dabei zwei Spiele. Wie ist ihr Fazit?
Es war ein wackeliger Start in die neue Saison, aber ich bin ja keine Schnellstarterin und brauche immer etwas Zeit, um mich wieder an den Rhythmus zu gewöhnen. Vor allem nach den fast zwei Monaten Pause. Aber ich fühle mich von Training zu Training und von Match zu Match besser. Auch körperlich geht es mir sehr gut. Die Situation ist vergleichbar mit jener vor den US Open im letzten Jahr.

Dort erreichten Sie die Halbfinals. Als Nummer 6 sind Sie nun so hoch gesetzt wie noch nie zuvor bei einem Grand-Slam-Turnier. Was ändert sich dadurch für Sie?
Für mich macht das absolut keinen Unterschied. Mich kennen alle, ich kenne alle, ich bin ja doch schon einige Jahre dabei. Es hat niemand ein Freilos und jede muss sieben mal siegen, um das Turnier zu gewinnen. Ich weiss, wie offen die Ausgangslage bei uns derzeit ist.

Von Adelaide ging's ostwärts nach Melbourne.

Welche Vorsätze haben Sie für das neue Jahr gefasst?
Das habe ich ein paar Mal ausprobiert, aber es kam nie gut raus. Zum Beispiel, dass ich ordentlicher werde, oder vor dem Morgenessen joggen gehe. Vorsätze, die jeder hat, aber dann doch nicht umsetzt. Ich bin da nicht anders (lacht). Ich wünsche mir Gesundheit. Dass ich einen Schritt nach vorne mache, konstanter und ruhiger werde. Und natürlich will ich in den ersten zehn der Weltrangliste bleiben. Gelingt das, wäre das schön. Wenn nicht, geht die Welt auch nicht unter.

Verraten Sie uns zum Schluss noch, was Sie sich für die Australian Open für ein Ziel gesteckt haben?
Netter Versuch. Sie kennen mich. Ich sage, was ich immer sage: Ich schaue von Match zu Match und sage nicht, dass ich die Halbfinals erreichen muss und setze mich damit unter Druck. Ich halte meine Ziele immer klein. Ich möchte nichts an die grosse Glocke hängen. Und dann schauen wir, was am Ende dabei herauskommt.

Throwback: Die schrägsten Bilder der Australian Open 2016

Dinge, die du NICHT zu deinen Schwiegereltern sagen solltest

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47Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • wilhelmsson 20.01.2020 18:13
    Highlight Highlight Lösungen sind gefragt. Beim professionellen Sport stellt sich die allgemeine Frage, wie viele Reisen wir, die Zuschauer und Sportler, bezüglich der Auswirkung auf das Klima leisten wollen/können. Die Grösse der möglichen Einsparung sollte massgebend sein. Denkbar wäre es regionale Wettbewerbe aufzuwerten und die überregionalen/internationalen Wettbewerbe zu reduzieren. In manchen Sportarten könnte das auch dazu führen, dass die einzelnen Events wieder spannender werden.
  • wolge 20.01.2020 07:05
    Highlight Highlight Die Absage des Turniers hätte wohl medial viel mehr bewirkt als Spenden an die vermeintlichen Opfer...

    Die wirklichen Opfer sind ja wohl Tiere, Reptilien, Insekten und die Natur...
  • mako 20.01.2020 00:37
    Highlight Highlight Bei den kleinen Dingen, also bei denen, wo ein Verzicht nicht weh tut, ist sie bereit zurückzustecken. Bei den Flügen will sie jedoch keine Abstriche machen, das würde weniger Einkommen bedeuten (Eco statt Business würde auch helfen, aber man muss ja schliesslich fit sein bei der Ankunft). Es wurde auch kommentiert, dass geschäftliche Flüge nicht zum persönlichen Fussabdruck zählen sollten. Ein Spitzensportler ist aber nicht ein Angestellter, sondern ein Arbeitgeber und seine Trainer, etc. fliegen mit ihm, was zusätzlich seinem Fussabdruck anzulasten ist. Und die Fans, die extra anreisen?
    • satyros 20.01.2020 07:23
      Highlight Highlight Ich hab ja das mit den Geschäftsflügen geschrieben. Von mir aus gesehen, verursacht ein Tennisturnier einen gewissen Ausstoss an CO2. Dazu zählt, was vor Ort ausgestossen wird. Aber natürlich auch alle Flüge aller Spielerinnen und Spieler, ihres gesamten Betreuerstabs und der ganzen Medienvertreter, die über das Turnier berichten. Anzurechnen ist das den Konsumentinnen und Konsumenten, also jenen, die sich die Spiele anschauen. Ich komme wieder mit dem Beispiel des Lastwagenchauffeurs: Macht es einen Unterschied, ob der angestellt ist, oder auf eigene Rechnung fährt?
  • neutrino 19.01.2020 19:15
    Highlight Highlight Wenn man die Sache nüchtern betrachtet (kann ich auch nicht), ist der enorme ökologische Fussabdruck von Bencic, Federer, Holdener, Xhaka und Co. durch nichts zu rechtfertigen. Oder kann mir jemand sagen, warum?

    Zudem: wenn man Jugendliche für ihre Easyjet-Trips kritisiert, wird die Gegenfrage gestellt, warum Sportstars jedes Wochenende Flugtrips machen dürfen...ich habe keine Antwort darauf.





    • satyros 19.01.2020 22:33
      Highlight Highlight Ich finde, Geschäftsflüge sind nicht Teil des persönlichen Fussabdrucks. Diese Leute fliegen in der Welt rum, weil sie einen Sport betreiben, der ein riesiges Publikum hat. Diese Flüge sind Teil des Fussabdrucks all jener, die Tennismatches im TV oder Stadion verfolgen. Das wäre sonst wie, wenn man dem Lastwagenchauffeur all seine Fahrten persönlich anrechnen würde und nicht dem Konsumenten der transportierten Produkte.
    • Antinatalist 20.01.2020 01:18
      Highlight Highlight Geschäftsflüge. Publikum. Ah ja.
      Benutzer Bild
    • wilhelmsson 20.01.2020 18:01
      Highlight Highlight @satyros Das hat durchaus etwas. Die Grenze ist jedoch fliessend, wenn man auf Instagram sieht, welche extra-Flugmeilen die Sportler zusätzlich machen. Wo endet das geschäftliche?
  • polierman 19.01.2020 18:51
    Highlight Highlight Vor zwei Jahren hat noch keiner vom Klimawandel gesprochen und auf einmal kam diese Greta und seit dem wird das so aufgebauscht in den Medien, dass man meinen könnte, es interessiere tatsächlich jemanden. Davon lassen sich sicher einige Schafe einlullen, merkt man ja leider doch hin und wieder, dass jetzt Leute nur noch einmal in der Woche ein Huhn ermorden wollen oder auf den Weihnachtsbaum verzichteten - natürlich alles aufgrund einer inneren Entwicklung.

    Jetzt muss man damit aber nicht auch noch Spitzensportler belästigen.

    Freue mich schon auf die "Du bist der Grund, warum..."-Antworten.
    • hiob 19.01.2020 19:28
      Highlight Highlight du siehst die zusammenhänge einfach falsch. auch glaube ich, gehören eher klimagegner zu den schafen. greta ist halt ein symbol, das hätte jeder sein können. es liegt eben im öffentlichen interesse, deshalb ist es ein thema. das wichtigste thema zur zeit. für lange zeit.

      was ist denn jetzt genau das problem, dass menschen in deiner umgebung weniger fleisch essen und nachhaltiger leben wollen? das scheint dich grundsätzlich zu stören. du rebell :D
    • FrancoL 19.01.2020 20:24
      Highlight Highlight Haben Sie @poliermann Greta gebraucht um die arge Schieflage der Umwelt zu erkennen?
      Da gibt es 3 Antwortmöglichkeiten:

      Nein ich habe mich mit der Umwelt befasst und wusste schon vor dem grossen Einsatz von Greta, dass die Umwelt in arger Schieflage ist.

      Ja mich hat Greta aufgerüttelt.

      Die Umwelt ist gar nicht in Schieflage, es ist alles nur eine Angstmacherei.

      Vermutlich dürfte Antwort 3 für Sie die Wahrheit treffen, doch, dann sind Sie mehr als nur blind.

    • Antinatalist 20.01.2020 01:24
      Highlight Highlight @FrancoL: Das heisse bei solchen Einfaltspinseln PANIKMACHE und KLIMAHYSTERIE.

      Solche Begriffe machen so richtig männlich. Gilt auch für Frauen.
  • Team Insomnia 19.01.2020 18:30
    Highlight Highlight Ganz tolle Rede!

    Leider zelebriert Frau B. auf Insta und co. ein ganz anderes Leben🤭...
    • Mia_san_mia 19.01.2020 20:25
      Highlight Highlight Was für eins denn? 👐🏻 Ich folge ihr auf Insta und sehe keinen Unterschied zu Ihrwn Aussagen...
  • Köbi Löwe 19.01.2020 17:17
    Highlight Highlight Immerhin das Frau Bencic. Jetzt haben sie die Katastrophe gesehen und machen zukünftig was? a) Konsequenzen ziehen oder b) weiter machen wie bisher?
    Eher b) gell, weil das weiterhin Kohle bringt.
    • Walterf 19.01.2020 17:42
      Highlight Highlight Willst du alles verbieten? Kein Sport , keine Musik Konzerte etc?.
      Selten einfältige Fragen!
  • Team Insomnia 19.01.2020 16:58
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • cheeky Badger 19.01.2020 16:57
    Highlight Highlight "Es sind die kleinen Dinge, die einen grossen Unterschied machen können."

    Das ist einfach falsch. Nur die kleinen Dinge zusammen sind in der Summe eben immer noch vernachlässigbar klein im Vergleich zu den Grossen. Auch ganz ohne PET-Flaschen und Handtüchern auf der ganzen Welt, kommt das gesparte CO2 nicht mal in die nähe vom Verkehr oder Transport, Heizen und Überbevölkerung.

    Natürlich soll man auch auf die kleinen Sachen achten. Aber bitte nicht so tun, als hätte das einen echten Effekt.
    • wilhelmsson 19.01.2020 17:32
      Highlight Highlight Darf ich mir den Kommentar tätowieren? 👍😜
    • 155West 19.01.2020 18:54
      Highlight Highlight Cheeky Badger: Deine Auflistung ist aus zweierlei Gründen spannend:

      1. Nennt es nur Dinge, für die wir als Individuum relativ wenig tun müssen (Stichwort Überbevölkerung, Fliegen etc., da ist der zu leistende Verzicht für Ottonormalbürger verhältnismässig gering bzw. er wird auf andere abgewälzt);
      2. Nennt es denn wichtigsten Sünder nicht: Fleisch bzw. Ernährung.

      Womit wir wieder bei Punkt 1 sind. Natürlich können auf die von Dir erwähnten Sachen achten. Aber bitte nicht so tun, als ob ein echter Effekt ohne massgeblichen Verzicht (der dann halt auch schmerzt) möglich sei.
    • keplan 19.01.2020 20:21
      Highlight Highlight Nicht zu vergessen der fleisch- und milch industrie, welcher der grösste CO2 produzent ist.

      Oops das darf man ja nicht sagen sonst müssten wir ja unsere ernährung überdenken
    Weitere Antworten anzeigen
  • stadtzuercher 19.01.2020 16:45
    Highlight Highlight Ich schätzte, jeder 'normale' Mensch, der einigermassen bewusst lebt, hat einen 10-20x geringeren Fussabdruck als Bencic. Ok, verdient auch 10-20x weniger.
    • Leider Geil 19.01.2020 17:53
      Highlight Highlight Ja da haben wirs. Wer viel verdiehnt, der darf auch ordentlich Dreck schleudern! DAS ist die eigentliche Einstellung der meisten Menschen und die Armen sollen mal nicht unsere Kontingente ausschöpfen und unsere Luft Atmen! Weiternachen!
    • Adam Smith 19.01.2020 19:08
      Highlight Highlight @Leider Geil Hast du etwas gegen Reiche, weil du selbst nicht dazu gehörst ;)
    • velolove 19.01.2020 21:26
      Highlight Highlight Gemäss kontrast.at sind die weltweit reichsten 10% für die Hälfte der CO2 Emissionen verantwortlich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Locutus70 19.01.2020 16:30
    Highlight Highlight Ich finde sie hat eine vernünftige Einstellung.
  • Resche G 19.01.2020 16:04
    Highlight Highlight Ich sehe im kompensieren von CO2 mehr als nur das beruhigen vom Schlechten Gewissen. Z.b. über eine Milliarde Menschen in Afrika und Indien haben noch nicht einmal Zugang zu Strom... Damit all diese Menschen nicht einfach zur billigsten Lösung Kohle greifen braucht es viel Unterstützung und Gelt...
    • Leider Geil 19.01.2020 18:00
      Highlight Highlight Das wäre ja auch frech von denen, dass die jetzt plötzlich Strom haben!!!
      Erinnert mich so ein wenig an: Was, ihr habt kein Brot? Dann esst doch Kuchen!
      BTW in Asien gibts auch noch Länder, wo die Menschen sich täglich Kohle in einem Plastiksack kaufen, um zu kochen. Der Sack wird gleich als anzünder benützt, dass das giftig ist wissen die nicht.
      Der Hersteller der Plastiksäcke ist sicher auch ein reicher Sack, der sich ins fäustchen lacht. Und so geht das jeden Tag weiter, interessiert dort auch kein Schwein, die haben andere Sorgen.
    • Antinatalist 20.01.2020 01:42
      Highlight Highlight Die EU, aber auch die Schweiz zerstören in Afrika Lebensgrundlagen, indem man in Europa übermässig produzierte Lebensmittel nach Afrika exportiert und dort billiger verkauft, als die biologisch angebaute Ware. Kleider (meist Billigtextilien) von Textilsammlungen werden nach Afrika verkauft, womit dort die Textilindustrie vernichtet wird. Die Schweiz liefert massgeblich hybrides Saatgut nach Afrika und macht die Bauern dort von schweizerischem Saatgut abhängig.
      Primär hat der industrialisierte Europäer (d.h. auch der US-Ami) in Afrika, Asien und Amerika nichts zu suchen. Er baut nur Scheisse.
    • Antinatalist 20.01.2020 03:24
      Highlight Highlight Hier haben wir noch so ein Beispiel. Da haben die Portugiesen dereinst die Kakaobohne nach Afrika gebracht, den EInheimischen das Land entzogen, begonnen, eine nicht heimische Pflanze in Monokulturanbau anzubauen und somit den Einheimischen die Lebensgrundlage genommen und sie von den Europäern abhängig gemacht. Und wer wirbt weltweit mit Schokolade? Doch nicht etwa die Schweiz?

      Das erkennt man natürlich nur, wenn man zwischen den Zeilen liest. Für den Europäer ist primär sein geliebter Kakao in Gefahr.

      https://www.spektrum.de/news/schokolade-koennte-wegen-schaedlingen-knapp-werden/1696364
  • Doppelpass 19.01.2020 15:57
    Highlight Highlight Auch wenn ein paar Pet-Flaschen weniger kaum Einfuss haben, dass sich auch SpitzensportlerInnen Gedanken machen und diese Sorgen äussern, finde ich wichtig. Es erhöht das Bewusstsein, dass der Klimawandel alle unsere Lebensbereiche betrifft und bedroht.
    Tennis in Australien = Waldbrände
    Lauberhorn = kaum Schnee
    Katar = Klimatisierte Stadien?
    • Silent_Revolution 19.01.2020 16:23
      Highlight Highlight Gedanken und Sorgen während man den Jet-Set Lifestyle zelebriert und sich in riesigen Anwesen verschanzt - aber hey; Hauptsache man hat das Wasser ausgetrunken und die Flasche ordnungsgemäss entsorgt, was von ausserhalb der Filterblase des elitären Sportzirkus dementsprechend belächelt wird.

      Die kleinen Dinge machen keinen Unterschied, sie sind nur einfach und wenig belastend, aber so kann sich jeder, egal wie verschwenderisch er auch lebt einreden, er sei ja nicht das Problem.
    • LuMij 19.01.2020 16:42
      Highlight Highlight @Silent Revolution:
      Muss dir hier leider auch mehrheitlich zustimmen. Dass sie sich Gedanken macht und an die Öffentlichkeit appelliert finde ich wichtig und gut, aber leider hilft es sehr wenig, bei den kleinen Dingen anzusetzen, also dort, wo es nicht wehtut. Gehört für mich aber als Selbstverständlichkeit natürlich auch dazu.
      Der Einfluss, wenn sie nur schon ihre Flugreisen und die ihres Teams kompensieren würde, wäre um ein mehrfaches höher und selbst durch lebenslanges Abfalltrennen, PET-Sammeln, Verzicht aufs Autofahren usw. wohl nie aufzuwiegen.
    • GraveDigger 19.01.2020 17:14
      Highlight Highlight @Silent_Revolution
      Du triffst den Nagel auf den Kopf. Ist ja nicht nur beim Sport so. Das betrifft Politiker, Filmstars und was weiss ich für "Stars" ebenso.
      Find das immer wieder mehr als Lachhaft und Heuchlerisch wenn eine "charity-veranstaltung" stattfindet bezüglich Umweltverschmutzung Armut etc. und irgendwelche Möchtegernelite um den ganzen Erdball jettet mit seiner ganzen Entourage und sich vor der Öffentlichkeit ein gutes Image erkauft mit einer lachhaften Spende und vom Publikum frenetisch kniefallend gefeiert wird.
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  • mikel 19.01.2020 15:49
    Highlight Highlight Wenn sie keine Ahnung hat vom Umweltschutz, sollte sie wohl lieber nichts darüber sagen. Jedenfalls ist das Plastik sammeln der Profis eigentlich eher peinlich... Aber sympathisch, der Wille ist da und sie ist ja noch jung und kann dazu lernen.
    • banda69 19.01.2020 16:39
      Highlight Highlight @mikel

      Und was meinen Sie zur rechtspopulistischen SVP, die sich dauernd unqualifiziert und herablassend zu Umweltfragen äussert?
    • Hakuna!Matata 19.01.2020 16:40
      Highlight Highlight Ich finde das Thema Plastik sehr wichtig. An den Klimawandel können wir uns anpassen. Nicht einfach, nicht gut, aber wir können. Plastik hingegen werden wir vermutlich nie mehr aus der Umwelt bringen. Sei es Mikroplastik oder Grösseres was auf dem Grund der Meere liegen bleibt, Tiere tötet und in uns Menschen gelangt. Es gibt bestimmt Länder in welchen Tennisspiele veranstaltet werden, aber kein Plastikrecycling vorhanden ist. Das Ganze landet dann im Meer oder auf dem offenen Feuer. Insofern ist es gut nicht nur den Klimawandel sondern auch Plastik im Fokus zu haben.
    • rüeblisaft 19.01.2020 16:51
      Highlight Highlight Es ist also peinlich, klimabewusst zu sein? Wie traurig...
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