Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Wimbledon, Viertelfinals

Frauen:
Williams (11) – Riske 6:4, 4:6, 6:3
Strycova – Konta (19) 7:6, 6:1
Switolina (8) – Muchova 7:5, 6:4
Halep (7) – Zhang 7:6, 6:1

epa07705775 Elina Svitolina of Ukraine celebrates her win over Karolina Muchova of the Czech Republic in their quarter final match during the Wimbledon Championships at the All England Lawn Tennis Club, in London, Britain, 09 July 2019. EPA/WILL OLIVER EDITORIAL USE ONLY/NO COMMERCIAL SALES

Jelina Switolina freut sich über ihre Halbfinal-Qualifikation an einem Grand-Slam-Turnier. Bild: EPA

Williams beisst sich durch – Doppel-Spezialistin Strycova schafft Sensation: «Verrückt!»



Die beiden ehemaligen Weltranglisten-Ersten Serena Williams und Simona Halep qualifizieren sich am Wimbledon-Turnier für die Halbfinals. Mit Johanna Konta scheitert die Hoffnung der Briten.

Serena Williams stoppte den Lauf ihrer Landsfrau Alison Riske, die nach Belinda Bencic mit Ashleigh Barty die aktuelle Nummer 1 der Welt und French-Open-Siegerin ausgeschaltet hatte. Williams beendete nach zwei Stunden mit einem Ass die hart umkämpfte Partie, die sie mit 6:4, 4:6, 6:3 für sich entschied.

abspielen

Die Highlights von Williams' Sieg gegen Riske. Video: YouTube/Wimbledon

Die siebenfache Wimbledon-Siegerin trifft auf dem Weg zu ihrem möglichen 24. Grand-Slam-Titel – dem von Margaret Court gehaltenen Rekord – nun auf die Tschechin Barbora Strycova, die sich gegen die britische Hoffnungsträgerin Johanna Konta mit 7:6 (7:5), 6:1 durchsetzte. «Das ist verrückt», sagte Strycova, die mit 33 Jahren erstmals in einem Grand-Slam-Halbfinal steht.

Halep gewann das Duell gegen die Chinesin Zhang Shuai 7:6 (7:4), 6:1 und kämpft am Donnerstag gegen Jelina Switolina um den Einzug in den Final. Auch die Ukrainerin wurde ihrer Favoritenrolle gerecht und siegte gegen die Tschechin Karolina Muchova 7:5, 6:4. Für Switolina ist es wie für Strycova die erste Qualifikation für die Runde der letzten vier an einem Major-Turnier. (pre/sda)

Ticker: 09.07.19: Wimbledon

Die besten Bilder aus Wimbledon

Hier will sich Federer niederlassen

Play Icon

Unvergessene Tennis-Geschichten

06.01.1996: Wegen Rossets Dummheit des Jahres bricht Hingis beim Hopman Cup in Tränen aus

Link zum Artikel

Gut gebrüllt: «Niemand schlägt Vitas Gerulaitis ­17 Mal hintereinander!»

Link zum Artikel

20.01.2013: Djokovic fügt Wawrinka die Mutter aller heroischen und bitteren Niederlagen zu

Link zum Artikel

21.01.1999: «Yips» beschert Anna Kurnikowa trotz Sieg einen unglaublichen Negativrekord 

Link zum Artikel

24.01.2001: Hingis macht Kleinholz aus Serena und Venus und stürmt in den Australian-Open-Final

Link zum Artikel

26.01.2002: Martina Hingis' Traum schmilzt bei 50 Grad im Glutofen von Melbourne weg

Link zum Artikel

01.02.2009: Federer verpasst Sampras' Rekord und weint nach Pleite gegen Nadal bittere Tränen

Link zum Artikel

13.02.2000: Roger Federer verliert seinen ersten Final, weint bittere Tränen und jammert, er werde nie mehr in ein Endspiel kommen

Link zum Artikel

30.03.2002: Roger Federer bodigt zum ersten Mal die Weltnummer 1 – und diese ist sich sicher: «Er kann den Durchbruch schaffen»

Link zum Artikel

30.04.1993: Wie ein Messerstich die Tenniswelt veränderte

Link zum Artikel

31.05.2009: Robin Söderling fügt Rafael Nadal die einzige Niederlage an den French Open zu und ebnet Roger Federer den Weg zum Karriere-Grand-Slam

Link zum Artikel

01.06.2009: Gedanklich ist Federer wohl schon ausgeschieden. Dann rettet ihn eine unglaubliche Vorhand auf dem Weg zum Karriere-Slam 

Link zum Artikel

05.06.1989: Mondbälle, Krämpfe und ein «Uneufe»-Aufschlag – der 17-jährige Michael Chang treibt Ivan Lendl mit seinem Psychokrieg in den Wahnsinn

Link zum Artikel

05.06.1999: Hingis' schwärzeste Stunde – zwei «Uneufe»-Aufschläge, gellende Pfiffe und bittere Tränen

Link zum Artikel

06.06.2005: Nadals erster erster Streich am French Open – ganz Paris verliebt sich in das «Kind mit der donnernden Linken»

Link zum Artikel

05.07.1997: Martina Hingis ist mit 16 Jahren die jüngste Wimbledon-Siegerin des 20. Jahrhunderts

Link zum Artikel

07.07.1985: Als jüngster Spieler aller Zeiten gewinnt Boris Becker Wimbledon und löst so einen Tennis-Boom in Deutschland aus

Link zum Artikel

08.07.2001: Die Weltnummer 125 triumphiert in Wimbledon: Goran Ivanisevics grosser Traum wird doch noch wahr

Link zum Artikel

08.08.1992: Marc Rosset holt sich an Roger Federers 11. Geburtstag den einzigen grossen Titel, der dem «Maestro» noch fehlt

Link zum Artikel

10.08.2003: Andy Roddick ist einen Sommer lang der beste Tennisspieler des Planeten – dann vergeht ihm das Lachen für lange, lange Zeit

Link zum Artikel

04.09.1977: Bei McEnroes drittem US-Open-Auftritt wird ein Zuschauer mitten im Stadion durch eine Pistolenkugel verletzt

Link zum Artikel

05.09.1996: Sampras kotzt gegen Corretja auf den Court – denkwürdigstes US-Open-Tiebreak aller Zeiten 

Link zum Artikel

20.09.2009: «Who ist the beeest? Better than the reeest?» Federer outet sich nach dem Davis-Cup-Sieg gegen Italien als Party-Tiger

Link zum Artikel

25.10.2002: Nach Roger Federers Gegensmash wirft ihm Andy Roddick frustriert das Racket vor die Füsse

Link zum Artikel

24.11.2009: Das kommt uns Spanisch vor – im Interview mit CNN hat Roger Federer seinen legendären Lachflash

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen

Ein Eishockey-Weltmeister wird als Ägypter in Wimbledon zum Tennis-König

Als Ägypter krönt Jaroslav Drobny seine Karriere als Tennisspieler und gewinnt in Wimbledon. Der Triumph folgt nur wenige Jahre, nachdem er die Tschechoslowakei zur ersten WM-Goldmedaille im Eishockey geführt hat.

Als Jaroslav Drobny 1949 an die Swiss Open in Gstaad reist, weiss er noch nicht, dass er nie mehr in seine Heimat zurückkehren wird. Er hat bloss ein Köfferchen und 50 Dollar bei sich, als er ins Berner Oberland aufbricht. Doch Drobny fällt auf, dass sein Landsmann Vladimir Cernik gleich mit einigen grossen Koffern in die Schweiz reist. Cernik hat vor, nach der Machtübernahme der Kommunisten aus der Tschechoslowakei zu flüchten. Zwar hat auch Drobny sich zu einem Leben im Exil entschlossen, …

Artikel lesen
Link zum Artikel