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Adidas Mail zum Boston-Marathon

Makaberer Fauxpas: Adidas gratuliert Läufern des Boston-Marathons zum Überleben



Mit einer unbedachten Grussbotschaft an die Teilnehmer des Boston-Marathons hat sich der Sportkonzern Adidas in die Nesseln gesetzt. An alle 26'492 Läufer, die bei dem Wettlauf das Ziel erreichten, schickte Adidas am Montag eine bizarre Email.

Darin hiess es in der Betreff-Zeile: 

«Glückwunsch, Sie haben den Boston-Marathon überlebt!»

Die Empörung liess aber nicht lange auf sich warten. Viele Empfänger fühlten sich an den tödlichen Anschlag auf die Sportveranstaltung 2013 erinnert. In den sozialen Netzwerken hagelte es zudem Kritik.

Der Adidas-Konzern entschuldigte sich umgehend. «Es tut uns unglaublich leid», erklärte Adidas am Dienstag über den Kurzbotschaftendienst Twitter. «Wir haben eindeutig nicht genug über die unsensible Email-Betreffzeile nachgedacht.» Dies sei ein Fehler gewesen, für den sich der Konzern entschuldigen wolle.

Am 15. April 2013 hatten zwei Attentäter an der Ziellinie des Boston-Marathons selbst gebaute Bomben zur Explosion gebracht. Drei Menschen wurden dabei getötet, 264 weitere wurden verletzt. (sda/afp)

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    Alle Leser-Kommentare
  • stadtzuercher 19.04.2017 08:01
    Highlight Highlight Die Political-Correctness-Polizei hat zugeschlagen. Gebräuchliche Umgangssprache wird zensiert, weil sich irgendjemand davon verletzt fühlen könnte.
    • Charlie Brown 19.04.2017 09:17
      Highlight Highlight Zensiert?
    • Fabio74 19.04.2017 09:51
      Highlight Highlight Mit ein bisschen Ahnung wüsstest du vom Anschlag auf den Marathon vor einigen Jahren. Dann wüsstest du auch, dass dieser Spruch geschmacklos ist
  • chnobli1896 19.04.2017 06:54
    Highlight Highlight Finde das ehrlich gesagt nicht so schlimm da ich survive in diesem Zusammenhang als überstehen und nicht überleben interpretiere.
  • Typu 19.04.2017 06:48
    Highlight Highlight Selber schuld wenn man nur noch junge master absolventen einstellt die nichts von arbeiten verstehen.
    • oliversum 19.04.2017 07:36
      Highlight Highlight Ich verstehe natürlich schon, dass ein Handwerker den Betreff auf jeden Fall besser formuliert hätte.

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