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Albaner feiern am Zürcher Helvetiaplatz EM-Qualifikation

Riesenparty nach erstmaliger EM-Qualifikation: Albanische Fans feiern am Zürcher Helvetiaplatz

11.10.2015, 21:4812.10.2015, 07:11

Nach dem klaren 3:0-Sieg in Armenien ist klar: Albanien qualifiziert sich zum ersten Mal überhaupt für eine Europameisterschaft.

Das von Super-League-Spielern nur so gespickte albanische Team – an allen Toren gegen Armenien waren die «Schweizer» massgeblich beteiligt – sorgt nun für Jubelstürme bei den Fans.

Hunderte gingen unmittelbar nach dem Schlusspfiff auf die Strassen und feierten die Qualifikation mit Fahnen, Fangesängen und Hupkonzerten am Zürcher Helvetiaplatz. Auch in anderen Schweizer Städten steigt die Albaner-Party.

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Albanische Fans feiern EM-Qualifikation am Zürcher Helvetiaplatz
Albanische Fans feiern am Zürcher Helvetiaplatz die erfolgreiche Qualifikation für die Europameisterschaft 2016 in Frankreich. (quelle: userinput)
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1 Kommentar
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Die beliebtesten Kommentare
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emc2
12.10.2015 01:00registriert September 2015
"Hupkonzerte belebten [...]". Naja, also am Limmatplatz war es zu viel des Guten. Wenn es so laut ist, dass man Durchsagen nicht mehr hört und man sicher einander anschreien muss um sich zu verstehen, ist das schon übertrieben.
Aber mir ist ja sowieso rätselhaft, wie man sich das Recht nehmen kann, sich so zu verhalten und so ein Chaos zu veranstallten, dass mehrere Linien des ÖV ausfallen.
Dafür habe ich kein Verständnis.
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«Toxisch» und «zu negativ»: Xhakas Kritik geht einigen Nati-Spielern angeblich zu weit
Als Captain ist es auch die Aufgabe von Granit Xhaka, Probleme offen und ehrlich anzusprechen. Dies tat er nach den enttäuschenden letzten Spielen der Nati. In den Augen einiger seiner Mitspieler soll er dabei aber etwas übertrieben haben.
Granit Xhaka schlug mit seinen Aussagen nach dem Unentschieden im letzten Testspiel gegen Australien («Wenn wir so auftreten, reisen wir nach drei Spielen nach Hause.») und dem 1:1-Remis in der WM-Auftaktpartie gegen Katar («Wir sind nicht dort, wo wir sein wollen.») hohe Wellen. Der Captain kritisierte sein Team öffentlich scharf – sah es als nötigen Weckruf nach schwachen Leistungen.
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