DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Tour de Romandie

Albasini gewinnt die erste Etappe im Schlusssprint

30.04.2014, 17:5101.05.2014, 12:52
Wegen schlechten Wetters wurde die Etappe verkürzt.
Wegen schlechten Wetters wurde die Etappe verkürzt.
Bild: EPA/KEYSTONE

Michael Albasini sorgt für den ersten Schweizer Sieg an der Tour de Romandie seit zehn Jahren. Der Thurgauer setzt sich in Sitten im Sprint durch. Der Pole Michal Kwiatkowski bleibt Gesamtleader. 

Die erste Etappe musste wegen des schlechten Wetters stark verkürzt werden. Anstelle über 200 km von Ascona über den Simplon nach Sitten führte das an sich längste Teilstück der Westschweizer Rundfahrt nur über 88,6 km von Brig in den Walliser Hauptort.

Michael Albasini war im rund 50-köpfigen Spitzenfeld der endschnellste Fahrer. Der 33-Jährige vom australischen Team Orica-Greenedge gewann in Sitten vor dem Spanier Jesus Herrada und dem Litauer Ramunas Navardauskas. Dank den Bonifikationssekunden für den Tagessieg verbesserte sich Albasini auch in der Gesamtwertung vom 28. auf den 2. Platz, nur noch fünf Sekunden hinter Prolog-Sieger Kwiatkowski.

Die zweite Etappe am Donnerstag führt von Sitten nach Montreux. Auf den 166,5 km sind zwei Bergpreise der dritten Kategorie zu überwinden. (si/qae)

Tour de Romandie, 1. Etappe
1. Michael Albasini (Sz) 2:11:11
2. Jesus Herrada (Sp)
3. Ramunas Navardauskas (Lit)
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Keine WM-Medaillen für Küng und Bissegger – Ganna erneut Zeitfahr-Weltmeister

Die beiden Thurgauer Stefan Küng und Stefan Bissegger haben an der Weltmeisterschaft in Flandern ihr Ziel einer Medaille verfehlt. Titelverteidiger Filippo Ganna gewann erneut die Goldmedaille.

Ganna erwies sich somit in Belgien als Party-Crasher, schliesslich verdrängte er die beiden Einheimischen Wout van Aert und Remco Evenepoel auf die Plätze 2 und 3. Nur etwas mehr als fünf Sekunden fehlten van Aert nach 43,3 völlig flachen Kilometern für Gold.

Küng büsste auf dem Parcours zwischen der …

Artikel lesen
Link zum Artikel