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Vier Garmin-Fahrer gehen zu Boden

Dieser üble Sturz überschattet den Auftakt zum Giro d'Italia – Kanadier Tuft feiert Geburtstag mit Leadertrikot



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GIF: RSI2

Svein Tuft darf sich als erster Fahrer des Giro d'Italia 2014 in die Maglia Rosa des Leaders einkleiden lassen. Der Kanadier gewann am Abend mit seiner Equipe Orica-GreenEdge das Mannschaftszeitfahren über 21,7 Kilometer im nordirischen Belfast. Ein schöneres Geburtstagsgeschenk hätten die Teamkollegen ihm nicht machen können, als ihn als ersten über den Zielstrich fahren zu lassen: Tuft ist heute 37 Jahre alt geworden.

Der Bewerb war von wechselnden Witterungsbedingungen beeinträchtigt. Die Fahrer des siegreichen australischen Teams schlugen die Equipe Omega Pharma-Quickstep um fünf Sekunden und das schweizerisch-amerikanische BMC-Team um sieben Sekunden.

Fürchterlicher Sturz der Garmin-Equipe

Die beiden meistgenannten Anwärter auf den Gesamtsieg büssten relativ viel Zeit ein. Der Kolumbianer Nairo Quintana verlor 55 Sekunden auf die Bestzeit, der Spanier Joaquim Rodriguez 1:33 Minute.

Mit dem Ausgang des Rennens nichts zu tun hatte die Garmin-Sharp-Equipe. Einer ihrer Fahrer rutschte auf einem Schachtdeckel aus, stürzte und riss dabei drei Teamkollegen mit. Für den Iren Daniel Martin, der sich einiges ausgerechnet hatte für die Rundfahrt, ist der Giro d'Italia bereits vorbei. Er brach sich beim Sturz vermutlich das Schlüsselbein. (ram)

Garmin-Boss: «Brutal»

«So traurig. Man kann nichts machen. Der professionelle Radsport ist brutal.»

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