Sport
Wintersport

Beat Hefti ist zurück auf dem Podest

Dritter Platz in Igls

Beat Hefti ist zurück auf dem Podest

06.02.2015, 17:0706.02.2015, 17:44

Nach dem etwas enttäuschenden 5. Platz vom vergangenen Samstag in La Plagne (FR) hat Beat Hefti am Zweierbob-Weltcup in Igls (Ö) aufs Podest zurückgefunden. 62 Hundertstel hinter dem deutschen Sieger Francesco Friedrich wurde er Dritter.

Im Olympia-Run von Innsbruck-Igls mussten Hefti und sein Anschieber Alex Baumann nach dem ersten Durchgang den 3. Platz mit dem deutschen Piloten Nico Walther teilen. In der Reprise waren sie um 18 Hundertstel schneller.

Blümchen für die Drittplatzierten: Anschieber Alex Baumann und Pilot Beat Hefti.
Blümchen für die Drittplatzierten: Anschieber Alex Baumann und Pilot Beat Hefti.Bild: Kerstin Joensson/AP/KEYSTONE

Friederich wieder in seiner eigenen Liga

Im Schlussklassement waren die Abstände relativ deutlich. Der WM- und Olympia-Zweite Hefti konnte gegen den derzeitigen deutschen Dominatoren Francesco Friedrich und dessen Anschieber Thorsten Margis ebenso wenig ausrichten wie gegen die Letten Oskars Melbardis/Daumants Dreiskens.

Der Aargauer Rico Peter, der Dritte vom vergangenen Samstag in La Plagne, musste sich in Igls mit dem 9. Platz bescheiden. Peter startete nicht mit seinem gewohnten holländischen Hintermann Janne Bror van der Zijde, sondern mit Thomas Amrhein aus seiner Vierer-Crew. (si/tat)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Jetzt brennt bei Manchester United so richtig der Baum
Manchester United geht in Como unter und ist nun seit sieben Spielen ohne Sieg. Danach kritisiert Captain Bruno Fernandes den Trainer scharf – und lässt die Luft für Michael Carrick damit immer dünner werden.
Das war fast schon amateurhaft, wie sich Manchester United in Como teilweise anstellte. 1:4 unterlagen die Red Devils dem Champions-League-Neuling am gestrigen Mittwochabend – und wie einfach sich die Italiener teilweise durch die gegnerischen Abwehrreihen spielen konnten, dürfte allen, die es mit dem englischen Rekordmeister halten, tiefe Sorgenfalten auf die Stirn treiben.
Zur Story