Sport
Wintersport

Vlhova gewinnt Slalom-Finale der Damen – Holdener 5.

Vlhova gewinnt Slalom-Finale der Damen – Holdener 5.

18.03.2023, 07:1118.03.2023, 14:15

Wendy Holdener beendete ihre Slalom-Saison mit Rang 5. Die Schwyzerin verpasste beim Weltcup-Final in Soldeu in dem von der Slowakin Petra Vlhova gewonnenen Rennen einen weiteren Podestplatz deutlich.

Petra Vlhova siegte vor der überraschenden Kroatin Leona Popovic, die erstmals im Weltcup unter die ersten drei fuhr, und der Amerikanerin Mikaela Shiffrin.

Wendy Holdener verpasste ihre sechste Klassierung in dieser Saison in einem Slalom um fast eine Sekunde. Platz 5 reichte aber, um den Winter als Nummer 2 in der Disziplinen-Wertung hinter Mikaela Shiffrin abzuschliessen.

Michelle Gisin belegte in Soldeu Platz 8 und war damit so gut klassiert wie noch nie in einem Slalom in diesem Winter. Im Januar war sie im zweiten Rennen in Spindleruv Mlyn Neunte geworden. Elena Stoffel schied aus. (aeg/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Eindrückliche Rekordmarken aus dem Ski-Weltcup
1 / 25
Eindrückliche Rekordmarken aus dem Ski-Weltcup
Legendärste Aufholjagd im 2. Lauf: Der Bündner Marc Berthod gewinnt 2007 den Slalom in Adelboden nach Rang 27 im 1. Lauf – und mit Startnummer 60. Unvergessen! ... Mehr lesen
quelle: keystone / alessandro della bella
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Unsere Ski-Stars sind in die Fragenlawine geraten
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Vollering triumphiert – Reusser verpasst Podest knapp als Vierte
Marlen Reusser zeigt an der Rad-WM in Montreal ein starkes Strassenrennen, ohne sich jedoch mit einer weiteren Medaille zu belohnen. Die Bernerin wird undankbare Vierte.
Den WM-Titel sicherte sich die Topfavoritin Demi Vollering. Die Niederländerin mit Wohnsitz in der Schweiz setzte sich nach einem Herzschlagfinale im Zweiersprint gegen die Polin Kasia Niewiadoma-Phinney durch. Vier Sekunden dahinter sicherte sich die Italienerin Elisa Longo Borghini Bronze.
Zur Story