Sport
Wintersport

Ski: Gut-Behrami im Super-G in Kvitfjell Dritte – auch Suter in Top 10

Super-G der Frauen, Kvitfjell
1. Cornelia Hütter (AUT) 1.26,83.
2. Elena Curtoni (ITA) +0,01
3. Lara Gut-Behrami (SUI) +0,12
4. Mikaela Shiffrin (USA) +0,16
9. Corinne Suter (SUI) +0,80
11. Jasmine Flury (SUI) +0,81

14. Ragnhild Mowinckel (NOR) +0,93
17. Wendy Holdener (SUI) +1,08
18. Michelle Gisin (SUI) +1,11
20. Joana Hählen (SUI) +1,54
23. Priska Nufer (SUI) +1,82

Switzerland's Lara Gut Behrami speeds down the course during an alpine ski, women's World Cup Super G race in Kvitfjell, Norway, Friday, March 3, 2023. (AP Photo/Marco Trovati)
Als Dritte wahrt Lara Gut-Behrami die Chancen auf die Super-G-Kugel.Bild: keystone

Gut-Behrami wird im Super-G in Kvitfjell 3., Hütter siegt – auch Suter in Top 10

03.03.2023, 12:4803.03.2023, 12:52
Mehr «Sport»

Lara Gut-Behrami fehlt beim Super-G in Kvitfjell ganz wenig zum 37. Weltcupsieg. Die Tessinerin verliert als Dritte nur zwölf Hundertstel auf die siegreiche Österreicherin Cornelia Hütter.

Hütter triumphierte in Kvitfjell, wo die Frauen zuletzt 2003 ein Weltcup-Rennen bestritten hatten, mit einem Hundertstel Vorsprung vor der Italienerin Elena Curtoni. Für die 30-jährige Steirerin, zuletzt bei der WM in Frankreich Dritte im Super-G, war es der vierte Triumph auf oberster Stufe, der dritte in einem Super-G und der erste überhaupt fürs ÖSV-Frauenteam in dieser Saison.

Gut-Behrami mit intakten Chancen auf Kristall

Nach dem ersten von zwei Super-G in Norwegen präsentiert sich auch der Kampf um den Sieg in der Disziplinen-Wertung extrem spannend. Gut-Behrami liegt nach dem dritten Super-G-Podestplatz des Winters nur um acht Punkte hinter Leaderin Curtoni zurück (302:310).

«Es ist cool, wieder auf dem Podest zu sein. Auch wenn ich in dieser Saison weiterhin nie richtig in den Flow gekommen bin.»
Lara Gut-Behrami

Mit Ragnhild Mowinckel (290), Hütter (289) und Federica Brignone (278) folgen knapp dahinter drei weitere Fahrerinnen mit intakten Aussichten auf die kleine Kristallkugel. Zu fahren sind in dieser Saison noch zwei Super-G: am Sonntag wiederum in Kvitfjell und in knapp zwei Wochen beim Weltcup-Finale in Andorra.

Hinter Gut-Behrami nächstbeste Schweizerinnen im drittletzten Super-G der Saison waren Corinne Suter als Neunte und Jasmine Flury als Elfte.

Shiffrin mit 761 Punkten Vorsprung

Seit längerem nur noch Formsache ist der Gesamtweltcup. Da ist die Frage nicht mehr, ob die in diesem Weltcup-Winter in einer eigenen Liga fahrende Mikaela Shiffrin ihre fünfte grosse Kristallkugel nach 2017, 2018, 2019 und 2022 gewinnt, sondern vielmehr, wie bald das geschehen wird.

Nach Rang 4 im ersten Rennen in Kvitfjell führt die letzte Woche in Crans-Montana pausierende Amerikanerin in dieser Wertung mit 761 Punkten Vorsprung vor Gut-Behrami (1747:986). Nur noch acht Rennen sind bis Saisonende ausstehend. Macht die Tessinerin am Samstag in der Abfahrt (Start 11.00 Uhr) nicht mindestens 62 Punkte auf Shiffrin gut, ist die Entscheidung definitiv gefallen.

Das sagt Corinne Suter

«Es ist ein sehr schöner Super-G. Bis zum letzten Drittel lief es mir gut, dann verlor ich etwas. Aber im Grossen und Ganzen war das Rennen okay.»

(nih/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Historische Bilder der bekanntesten Schweizer Skigebiete
1 / 38
Historische Bilder der bekanntesten Schweizer Skigebiete
Das verschneite Dorf Engelberg im Winter.
quelle: ullstein bild / ullstein bild dtl.
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Ski-Influencer fährt in Lawine – und filmt den Absturz
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Prominenter Gast – Djokovic sieht YB-Meisterparty von der Tribüne aus

Nein, ein glamouröser Abend war das nicht im Genfer Stade de Genève. Zwar gewinnt YB gegen Servette mit 1:0 und wird zum 17. Mal Schweizer Meister, doch mit 13'224 Zuschauern ist die Arena nicht einmal zur Hälfte gefüllt. Dennoch hat sich ein ganz prominenter Gast ins Genfer Stadion verirrt: Novak Djokovic.

Zur Story