Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Doch noch ein Titel für Messi

Der Pokal für Deutschland und die individuellen Auszeichnungen für diese Spieler



Bester Spieler der WM: Lionel Messi, Argentinien

FIFA President Joseph Blatter congratulates Argentina's forward and captain Lionel Messi after he won the golden balls award after the 2014 FIFA World Cup final football match between Germany and Argentina at the Maracana Stadium in Rio de Janeiro on July 13, 2014.    AFP PHOTO / NELSON ALMEIDA

Freude sieht anders aus: Messi muss am WM-Pokal vorbei und sich bei FIFA-Präsident Sepp Blatter den «Goldenen Ball» abholen. Bild: AFP

Bester Goalie der WM: Manuel Neuer, Deutschland

RIO DE JANEIRO, BRAZIL - JULY 13:  Manuel Neuer of Germany is presented with the Golden Glove trophy during the 2014 FIFA World Cup Brazil Final match between Germany and Argentina at Maracana on July 13, 2014 in Rio de Janeiro, Brazil.  (Photo by Clive Rose/Getty Images)

Der Weltmeister-Goalie zeigte ein überragendes Turnier. Bild: Getty Images South America

Torschützenkönig: James Rodriguez, Kolumbien

Colombia's James Rodriguez celebrates after scoring against Uruguay during their 2014 World Cup round of 16 game at the Maracana stadium in Rio de Janeiro June 28, 2014.   REUTERS/Sergio Moraes (BRAZIL  - Tags: SOCCER SPORT WORLD CUP)

«Chames» schoss sechs Tore und wurde auch dank starker Leistungen zu einem der herausragenden Spieler der WM. Bild: SERGIO MORAES/REUTERS

Bester junger Spieler: Paul Pogba, Frankreich

Switzerland's forward Admir Mehmedi (L) vies with France's midfielder Paul Pogba during a Group E football match between Switzerland and France at the Fonte Nova Arena in Salvador during the 2014 FIFA World Cup on June 20, 2014.  AFP PHOTO / FRANCK FIFE

Der 21-jährige Paul Pogba im Duell mit dem Schweizer Admir Mehmedi, beim 5:2-Sieg Frankreichs in der Vorrunde. Bild: AFP

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Nici 14.07.2014 01:12
    Highlight Highlight Hätte da jetzt den james rodriguez oder einen anderen erwartet. Auf keinen fall messi!
  • adidas19 14.07.2014 00:39
    Highlight Highlight Auso Bitte es het ja wohl viu viu besseri Spieler gä aus dr Messi a derä WM ! Da muesch eifach o Fair bliba für di Spieler wo nii dr Final vrlorä hei u trotzdäm e super WM gspiut hei !

Unvergessen

John Terry stösst Chelsea mit seinem fatalen Ausrutscher ins Tal der Tränen

21. Mai 2008: Im Champions-League-Final wird John Terry zum tragischen Helden. Chelseas Captain muss gegen Manchester United nur noch seinen Penalty reinmachen, um den «Blues» den lang ersehnten Henkelpott zu sichern. Doch Terry rutscht im dümmsten Moment aus.

In Moskau kommt es zum ersten rein englischen Champions-League-Final. Chelsea trifft im Luschniki-Stadion auf Manchester United. Für die «Blues» soll er endlich in Erfüllung gehen, der lang gehegte Traum, auf Europas Thron zu sitzen. Unzählige Millionen hatte der russische Besitzer Roman Abramowitsch seit dem Kauf 2003 in den englischen Traditionsklub gesteckt. Die Ausbeute blieb mässig: Lediglich zwei Meisterpokale und einen FA-Cup durfte man sich in fünf Jahren an der Stamford Bridge in …

Artikel lesen
Link zum Artikel