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Bitteres Out für den Berner

Schweiz ohne Marco Wölfli zur WM 



ZUR MELDUNG, DASS MARCO WOELFLI AUF DIE FUSSBALL-WM VERZICHTEN MUSS, STELLEN WIR IHNEN AM DONNERSTAG, 24. APRIL 2014, FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG - Der verletzte Berner Goalie Marco Woelfli wird vom Platz gefuehrt, im Fussball Super League Spiel zwischen dem FC Thun und den Berner Young Boys, am Sonntag 8. Dezember 2013, in der Arena in Thun. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Bild: KEYSTONE

Wie erwartet muss der verletzte YB-Torhüter Marco Wölfli auf die Teilnahme an der WM-Endrunde in Brasilien verzichten. Im vergangenen Dezember erlitt der 31-Jährige gegen den FC Thun, im zweitletzten Spiel vor der Winterpause, einen Riss der linken Achillessehne. 

Die Heilungsprozess verläuft zwar problemlos, doch ist nun auch klar, dass Wölfli in dieser Super-League-Saison nicht mehr zum Einsatz kommt, weshalb er dem Nationalcoach Ottmar Hitzfeld eine WM-Absage erteilte. «Eine derart schwere Verletzung lässt sich nicht in fünf Monaten auskurieren

Ich habe es sehr geschätzt, dass mir Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld bis zuletzt die Türe offen gehalten hat. Aber mir war immer klar, dass ich praktisch ein medizinisches Wunder benötigt hätte, um mit dem Nationalteam nach Brasilien zu reisen», so Wölfli. 

Er wolle sich nun voll und ganz darauf konzentrieren, gesund zu werden, um in der neuen Saison wieder zum YB-Team zurückzukehren.  Marco Wölfli war zuletzt im Nationalteam die Nummer 3. Während der WM-Qualifikation kam er nicht zum Einsatz. Es war jeweils der Basler Torhüter Yann Sommer, der den gesperrten (in Zypern) oder geschonten (gegen Slowenien) Stammtorhüter Diego Benaglio ersetzte. (si/syl) 

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