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Ecuador team members get ready to start a practice session at the National Stadium in Brasilia, Brazil, Saturday, June 14, 2014. Ecuador will play in group E of the 2014 Brazil soccer World Cup. (AP Photo/Eraldo Peres)

Eingeschworene Gemeinschaft: Ecuadors Team beim Abschlusstraining. Bild: Eraldo Peres/AP/KEYSTONE

Angeschlagene wieder alle fit

Die Nati muss sich warm anziehen, denn Ecuadors Trainer posaunt: «Wir sind zu 500 Prozent bereit!»

Gute Kunde für Reinaldo Rueda: Ecuadors Trainer meldet für das Spiel gegen die Schweiz, dass er alle Mann an Bord hat. Damit steht dem Einsatz von Jefferson Montero und Christian Noboa nichts im Weg.

Die Adduktorenprobleme des linken Flügels Montero scheinen ebenso wenig mehr ein Problem zu sein wie die Beinschmerzen des zentralen defensiven Mittelfeldspielers Noboa. Das bedeutet, dass nicht nur die Schweiz, sondern auch Ecuador – mit Ausnahme des vor dem Turnier verletzt gemeldeten Segundo Castillo – in Bestbesetzung wird antreten können.

epa04256941 The Ecuadorean national soccer team head coach Reinaldo Rueda responds to a question from the news media during a press conference after the team's training session at the 'Mane Garrincha' National Stadium in Brasilia, Brazil, 14 June 2014. Ecuador will face Switzerland in the FIFA World Cup 2014 group E preliminary round match in Brasilia on 15 June 2014.

(RESTRICTIONS APPLY: Editorial Use Only, not used in association with any commercial entity - Images must not be used in any form of alert service or push service of any kind including via mobile alert services, downloads to mobile devices or MMS messaging - Images must appear as still images and must not emulate match action video footage - No alteration is made to, and no text or image is superimposed over, any published image which: (a) intentionally obscures or removes a sponsor identification image; or (b) adds or overlays the commercial identification of any third party which is not officially associated with the FIFA World Cup)  EPA/SHAWN THEW   EDITORIAL USE ONLY

Grimmiger Blick, klare Ansage: Reinaldo Rueda. Bild: SHAWN THEW/EPA/KEYSTONE

«Gott sei Dank hat Fortuna für uns gearbeitet», sagte Trainer Reinaldo Rueda an der offiziellen Pressekonferenz vom Vortag der Partie im wunderbaren Estadio Nacional von Brasilia. «Wir sind zu 500 Prozent bereit!»

Rueda kündigte an, dass Ecuador sein Spiel aufziehen und Druck aufbauen wolle. «Die ersten 30 Minuten sind sehr wichtig für uns. Die Schweiz hat ihre Stärken unter Beweis gestellt, hat sich dreimal in Folge für die WM qualifiziert und zeigte in den letzten sechs, sieben Jahren solide Leistungen.»

Im Gedenken an den verstorbenen Kollegen

Eine wichtige Rolle spielen im Team Ecuadors auch der verletzte Castillo und der verstorbene Christian Benitez: Castillo durfte trotz der Nicht-Nominierung seine Runden im Stadion drehen. Der im letzten Juli verstorbene Benitez ist im Herzen der Südamerikaner dabei. Er starb erst 27-jährig nach einer Blinddarm- und Bauchfellentzündung.

«Sein Tod hat uns zusammengeschweisst, wir sind eine noch stärkere Einheit geworden. Auch wenn wir in unterschiedlichen Klubs spielen, rufen wir uns oft an, schauen nach den Familien der anderen. Diesen Geist wollen wir verwenden», sagte Innenverteidiger Frickson Erazo vom brasilianischen Spitzenteam Flamengo. (ram/si)

epa04256997 Ecuador national soccer team players Felipe Caicedo (L) and Frickson Erazo (R) during a training session in Brasilia, Brazil, 14 June 2014. Ecuador will play against Switzerland its first match of teh FIFA World Cup Brazil 2014 on 15 June. 

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Frickson Erazo (rechts) und der Ex-FCB-Star Felipe Caicedo wollen hoch hinaus. Bild: EPA/EFE

epa04257001 Ecuador national soccer team players during a training session in Brasilia, Brazil, 14 June 2014. Ecuador will play against Switzerland its first match of teh FIFA World Cup Brazil 2014 on 15 June. 

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Auch das Strammstehen für die Nationalhymne muss trainiert werden … Bild: EPA/EFE



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