Sport
WM 2014

Del Bosque will nach dem WM-Aus in den Chile-Bus steigen

«Nein, die WM ist für Sie leider vorbei!»

Del Bosque will nach dem WM-Aus in den Chile-Bus steigen

19.06.2014, 08:4319.06.2014, 11:51
Animiertes GIFGIF abspielen
Das vorzeitige WM-Aus Spaniens hat Trainer Vicente del Bosque offenbar ganz schön zugesetzt. Nachdem er nach der 0:2-Pleite gegen Chile an der Pressekonferenz seinen Rücktritt angedeutet hatte, lief er gedankenverloren in Richtung Teambus. Beim Einsteigen wird er allerdings von einem junger Volunteer aufgehalten und freundlich, aber bestimmt abgewiesen. Del Bosque hatte nämlich den falschen Bus, denjenigen der Chilenen, anvisiert. Der Weltmeistertrainer von 2010 war sich halt nicht gewöhnt, dass die Spanier nicht immer in der ersten Reihe parkieren. (pre)Gif: SRF
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Erpressung, Bestechung oder Heimweh? Iranische Fussballerinnen verlassen Australien
Sie hatten in «Down Under» aus Angst vor Verfolgung politisches Asyl beantragt und erhalten. Nur wenige Tage später vollziehen die Sportlerinnen eine spektakuläre Kehrtwende.
Die Gruppe iranischer Fussballerinnen, die in Australien um Asyl nachgesucht hat, schrumpft. Nachdem bereits am vergangenen Mittwoch eine der Frauen einen Rückzieher gemacht und die iranische Botschaft angerufen hatte, entschieden sich nun drei weitere, in den Iran zurückzukehren – obwohl ihnen bereits humanitäre Visa gewährt worden waren. Damit haben sich vier der ursprünglichen Asylsucherinnen gegen den Schutz entschieden, den Australien ihnen anbietet.
Zur Story