Sport
WM 2014

Del Bosque will nach dem WM-Aus in den Chile-Bus steigen

«Nein, die WM ist für Sie leider vorbei!»

Del Bosque will nach dem WM-Aus in den Chile-Bus steigen

19.06.2014, 08:4319.06.2014, 11:51
Animiertes GIFGIF abspielen
Das vorzeitige WM-Aus Spaniens hat Trainer Vicente del Bosque offenbar ganz schön zugesetzt. Nachdem er nach der 0:2-Pleite gegen Chile an der Pressekonferenz seinen Rücktritt angedeutet hatte, lief er gedankenverloren in Richtung Teambus. Beim Einsteigen wird er allerdings von einem junger Volunteer aufgehalten und freundlich, aber bestimmt abgewiesen. Del Bosque hatte nämlich den falschen Bus, denjenigen der Chilenen, anvisiert. Der Weltmeistertrainer von 2010 war sich halt nicht gewöhnt, dass die Spanier nicht immer in der ersten Reihe parkieren. (pre)Gif: SRF
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Das gleiche Barrage-Problem wie vor einem Jahr: GC muss mal wieder auf Stadionsuche gehen
Beim Grasshopper Club Zürich passt aktuell mal wieder sehr wenig zusammen. Nach dem blamablen Scheitern im Schweizer Cup und den darauffolgenden Fanrandalen steht das nächste Problem vor der Tür: Wo wird das mögliche Barrage-Heimspiel ausgetragen?
GC bräuchte in den letzten fünf Runden ein kleines Wunder, um den Gang in die Barrage noch verhindern zu können. Sieben Punkte Rückstand haben die Hoppers auf den Stadtrivalen FC Zürich. Wenigstens liegt Schlusslicht Winterthur mit acht Punkten weniger auf dem Konto klar hinter dem Rekordmeister und müsste in den nächsten Wochen selbst eine grosse Aufholjagd starten.
Zur Story