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WM 2026 im Tagesticker: Verletzter Muheim verpasst das 2. Gruppenspiel

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Verletzter Muheim verpasst das zweite Gruppenspiel + Pinheiro pfeift Schweiz gegen Bosnien

Wichtige Kurznews, Skurriles und Unterhaltsames zur WM 2026 in den USA, Mexiko und Kanada.
17.06.2026, 20:1117.06.2026, 20:11

Das Wichtigste in Kürze:

  • Vom 11. Juni bis 19. Juli 2026 findet in den USA, Kanada und Mexiko die Fussball-Weltmeisterschaft statt.
  • Es wird die bislang grösste WM der Geschichte. Statt wie bislang 32 Teams sind nun 48 Mannschaften mit dabei. Der Weltmeister wird erst nach 104 Spielen gekrönt.
  • In diesem Ticker erfährst du die wichtigsten News, lustigsten Videos und besten Memes rund um die WM 2026.
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Pinheiro pfeift Schweiz gegen Bosnien-Herzegowina
Am Donnerstag trifft die Schweiz im zweiten Vorrundenspiel dieser Weltmeisterschaft auf Bosnien-Herzegowina. Geleitet wird diese Partie vom Unparteiischen Joao Pinheiro. Zum ersten Mal überhaupt pfeift der Portugiese ein Spiel bei einer WM-Endrunde. Seine Assistenten sind Bruno Jesus und Luciano Maia. Pinheiro pfiff im Oktober 2023 bereits einmal ein Spiel der Schweizer Nati. Damals blamierten sich die Schweizer, als sie zu Hause gegen Belarus nicht über ein 3:3-Unentschieden hinauskamen. (riz)
Verletzter Muheim verpasst das zweite Gruppenspiel
Miro Muheim verpasst das zweite Schweizer WM-Gruppenspiel gegen Bosnien-Herzegowina. Wie der SFV rund 24 Stunden vor Anpfiff der Partie mitteilte, wird der Abwehrspieler dem Team von Trainer Murat Yakin wegen einer Wadenverletzung nicht zur Verfügung stehen. Das Training am Donnerstag absolvierte er einzeln. (riz/sda)
Südkorea-Training: Militär bringt Drohne zum Absturz
Während sich die südkoreanische Nationalmannschaft in Zapopan auf das WM-Gruppenspiel gegen Mexiko vorbereitete, ist über dem Trainingsgelände offenbar eine Spionagedrohne aufgetaucht. Ein mexikanischer Militärangehöriger hat das Flugobjekt zum Absturz gebracht. Die mutmasslichen Täter konnten es jedoch einsammeln und fliehen.

Übereinstimmenden Medienberichten zufolge sei die Drohne am Dienstag zu Beginn des Trainings gesichtet worden. Zu diesem Zeitpunkt hätten sich die Spieler um Star Heung-Min Son aufgewärmt.

Der mexikanische Militärangehörige ist im Basiscamp der Mannschaft stationiert und für die Abwehr von Drohnen zuständig. Der südkoreanische Fussballverband habe die Fifa über den Vorfall informiert.

Am Freitag trifft Südkorea in Guadalajara auf Gastgeber Mexiko – das Spitzenspiel der Gruppe A. Südkorea war mit einem 2:1 gegen Tschechien in die WM gestartet. Mexiko hatte sein Auftaktspiel 2:0 gegen Südafrika gewonnen. (car/t-online)
Türkischer Reporter suspendiert
Der türkische Staatssender TRT hat den Kommentator Murat Ekrem Cimen von der WM abgezogen. Er hatte die Partie zwischen dem Iran und Neuseeland kommentiert – und dabei zu Beginn die beiden Mannschaften verwechselt. Erst nach vier Minuten bemerkte er seinen Fauxpaus. TRT entschuldigte sich und liess verlauten, der Fehler sei inakzeptabel.
WM in den USA ein TV-Hit
Nie zuvor haben mehr Menschen in den USA ein Fussballspiel gesehen. 27,5 Millionen sahen den 4:1-Sieg des WM-Co-Gastgebers gegen Paraguay. «Was wir hier erleben, ist wahrhaftig historisch», jubelte FIFA-Präsident Gianni Infantino in einer Mitteilung des Weltverbands. «Es geht bei der WM aber nicht nur um Zahlen, sondern um Millionen Menschen, die aus allen Ecken der Welt dank des Fussballs zusammenkommen.» Er spüre eine ganz besondere Atmosphäre, eine Energie und Leidenschaft.
Schotten trinken Boston leer
Die schottischen Fussballfans haben in Boston vor und nach dem 1:0-Sieg gegen Haiti ihren Durst gestillt. Oder womöglich einen über den Durst getrunken. Ach, was sollen diese Umschreibungen: Wir wissen alle, dass sehr viele soffen, bis die Ohren wackelten.

Nun haben Bostons Wirte und Brauereien Bilanz gezogen. Die Einnahmen seien drei bis vier Mal so hoch gewesen wie am St. Patrick's Day, der in der Stadt besonders engagiert gefeiert wird. «Wir sind seit über 30 Jahren hier, und wir haben nie so etwas erlebt», sagte eine Wirtin stellvertretend. Die Schotten-Party geht weiter: Am Samstag spielt die Mannschaft gegen Marokko erneut in Boston, ehe die «Tartan Army» für das Duell mit Brasilien nach Miami weiterziehen wird.
Die USA haben wohl Norwegen mit Island verwechselt und zu ihren Ehren einen Geysir auf den Rasen gesetzt
Ghanas Partey darf definitiv nicht nach Kanada reisen
Ghana muss in seinem ersten WM-Spiel am Mittwoch gegen Panama definitiv ohne Mittelfeldspieler Thomas Partey auskommen. Die Berufung des 33-Jährigen gegen den ursprünglichen Entscheid wurde am Tag vor der Partie von einem kanadischen Gericht abgelehnt.

Der WM-Co-Gastgeber verweigerte dem früheren Arsenal- und jetzigen Villarreal-Profi das Visum, aufgrund einer hängigen Klage in Grossbritannien. Dort wird Partey von mehreren Frauen Vergewaltigung und sexuelle Nötigung vorgeworfen. (nih)

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