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Auch Hinterbliebene bedroht

Als ob der Krieg nicht schlimm genug ist: Syriens Regime foltert 2100 Menschen zu Tode



Men suspected of passing on military information to the Syrian government are seen lined up against a wall after being arrested by Free Syrian Army (FSA) fighters, inside an FSA-run prison in Aleppo October 6, 2014. Picture taken October 6, 2014. REUTERS/Abdalrhman Ismail (SYRIA - Tags: POLITICS CIVIL UNREST CONFLICT CRIME LAW)

Syrische Gefangene müssen vor dem Verhör mit dem Gesicht zur Wand stehen. Bild: Keystone

Das syrische Regime hat im vergangenen Jahr nach Angaben von Menschenrechtlern in seinen Gefängnissen mehr als 2100 Menschen zu Tode gefoltert. Unter den Opfern seien auch 27 Kinder und elf Frauen gewesen, erklärte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Freitag. Die Namen der Toten seien bekannt.

Der blutigste Monat sei der Juni 2014 mit fast 300 Folteropfern gewesen.

Demnach übergab das Regime einige Leichen den Angehörigen der Toten. In anderen Fällen seien Verwandte gezwungen worden, eine Erklärung zu unterzeichnen, Rebellen hätten die Opfer getötet. Die Beobachtungsstelle für Menschenrechte sitzt in England und stützt sich bei ihren Informationen auf ein Netz von Informanten in Syrien. (sda/dpa)

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