Syrien
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Syrische Flüchtlinge im Mailänder Bahnhof

«Das ist keine Flüchtlingswelle, das ist ein regelrechter Exodus» 

15.07.14, 07:44 15.07.14, 09:32
In this picture taken Thursday, June 11, 2014, Syrian refugees rest after arriving at the Central train station in Milan, Italy. Every day, boatloads of refugees arrive on Italian shores. European Union law requires Italy to fingerprint them, so that if they apply for asylum in another country they can be sent back to their port of entry. Instead, Italy is helping thousands of undocumented migrants slip quietly into northern Europe, with no record of their time in Italy.  (AP Photo/Luca Bruno)

Eine syrische Familie im Bahnhof von Mailand. Bild: Luca Bruno/AP/KEYSTONE

Weiterlesen auf Tagi.ch (mit Kommentar) und in der Print-Ausgabe

Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.

Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen
1
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • zombie1969 15.07.2014 14:14
    Highlight Die sozialen Verwerfungen in Afrika, Nahost etc .haben zu tun mit dem kolonialen Erbe und mit dem globalisierten Wirtschaftsystem. Was Europa dort macht, kommt als Bumerang auf Europa zurück. Wer meint, man könne Flüchtlinge mit Einwanderungsgesetzen draussen halten, hat nichts begriffen. Wenn die Prognosen stimmen, wird es langfristig weltweite Kämpfe um Trinkwasser geben. Verdurstende kann man nicht stoppen.
    6 1 Melden

«Flüchtlinge schätzen unsere Anwesenheit sehr» – Hilfswerke wehren sich gegen Kritik

Die Lage an Europas Aussengrenzen wird immer prekärer: Flüchtlinge stehen stunden- und manchmal tagelang in der Kälte und im Regen, um sich registrieren zu lassen. Freiwillige Helfer befürchten bald erste Todesfälle – und sie fühlen sich im Stich gelassen. Einerseits von den Behörden, aber auch von den etablierten Hilfswerken: Diese müssten mehr Soforthilfe leisten, als sie dies tun, lautet der Tenor.

Hilfswerke weisen diesen Vorwurf zurück und betonen, dass auch sie an den Brennpunkten …

Artikel lesen