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In die Klischee-Falle getappt: Die neue «Tatort»-Folge. bild: ard

Echo auf die «Tatort»-Folge «Der Maulwurf»

Twitter-Kommentare zum Erfurt-Tatort: «Wann kommt Bernd das Brot?»

Ermitteln, wo Gärtner zu Mördern werden, die Frauen Mandy oder Jacqueline heissen und die IT-Fachleute speckige Nerds sind: Der Erfurter «Tatort» bediente viele Klischees. Nur eine Figur hätte das Bild vervollständigt. Tweets zum «Tatort» im Überblick. 

Ein Artikel von

Spiegel Online

Und zack zack zack: Gleich am Anfang eine Schiesserei und das auch noch bei einer Beerdigung. Der «Tatort» aus Erfurt hat zumindest spannend angefangen. 

Sogleich wurde der gute Start aber wieder verschenkt, als auf ein alt bewährtes Klischee zurück gegriffen wurde. 

Die Spurensuche führte die Ermittler alsbald an die schmutzigen Ränder der Thüringer Landeshauptstadt. Und dort ist es schon ganz schön verrucht. 

Das Licht ist etwas eigenartig. 

Und auch die Tänzerinnen kleiden sich merkwürdig. 

Ach, die Stripperinnen... Sie bedienen in diesem «Tatort» das Klischee Nummer 2: Ostdeutsche Vornamen. 

Irgendetwas muss ja typisch für den Osten sein. Aber halt, da ist noch mehr. Hier lässt es sich unglaublich günstig leben. 

Doch Erfurt hat noch mehr zu bieten. 

Richtig! Erfurts Held, Bernd das Brot, wurde schmerzlich vermisst. 



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    Alle Leser-Kommentare
  • karl_e 22.12.2014 11:27
    Highlight Highlight Der Erfurter Tatort gefiel mir. Viel besser als viele andere, welche oft eher psychologischen Fallstudien ähneln.
  • Zeit_Genosse 22.12.2014 10:44
    Highlight Highlight Die Tatort-Verjüngungskur geht zu lasten der Charaktere und segelt Richtung CSI-Mainstream. Die jüngere TV-Kundschaft ist sich diese globalen Mainstreamserien gewöhnt und da knöpft man beim Tatort mit den Figuren an. Legitim, aber langweilig.

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