USA
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Obamas Leibwächter rammen nach feuchtfröhlicher Party Sicherheitsbarriere 



Zwei eventuell angetrunkene Agenten des Secret Service haben nach einem Zeitungsbericht mit ihrem Auto eine Sicherheitsbarriere vor dem Weissen Haus gerammt. Der neue Chef der Leibwächter des US-Präsidenten, Joseph Clancy, leitete eine Untersuchung des Vorfalls ein.

Der Vorfall ereignete sich Anfang März, wie die «Washington Post» am Mittwoch berichtete. Die beiden Agenten seien in einem Dienstwagen auf dem Rückweg von einer Party gewesen, bei der sie Alkohol getrunken hätten. Bei einer Zufahrt zum Weissen Haus schliesslich rammten sie eine Sicherheitsbarriere. 

Statt zum Alkoholtest seien die beiden Agenten nach Hause geschickt worden, berichteten Augenzeugen dem Blatt. Einer der beiden Männer gehöre zur persönlichen Leibwache von US-Präsident Barack Obama.

Der Secret Service war zuletzt im Herbst des Vorjahres in die negativen Schlagzeilen geraten, als ein Eindringling unbehindert über den Aussenzaun bis ins Innere des Weissen Hauses vordringen konnte. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Mindestens 26 Tote bei Bränden an US-Westküste – Dutzende Vermisste

Bei den verheerenden Waldbränden an der Westküste der USA sind laut Medienberichten bisher mindestens 26 Menschen ums Leben gekommen. In Washington, Oregon und Kalifornien, den drei Bundesstaaten entlang der Küste, waren zudem Dutzende Menschen als vermisst gemeldet, lokale Behörden befürchteten weitere Todesopfer.

Zehntausende Menschen mussten ihre Wohnungen verlassen, Hunderttausende sind angewiesen, sich auf eine Evakuierung vorzubereiten. Laut «New York Times» sind in den vergangenen …

Artikel lesen
Link zum Artikel