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epa04759327 Buckets filled with oil sludge are placed near a contaminated beach after an underwater oil pipe ruptured spilling an estimated 21 thousands gallons of oil into the Pacific Ocean near Refugio State Beach, 30 miles north of Santa Barbara, California, USA, 20 May 2015. Dozens of workers plied the four miles stretch of contaminated beach and boats used booms off shore to collect the spilled oil.  EPA/MICHAEL NELSON

Mit Schaufeln wird das Öl in Eimer gefugt: Ein Tropfen auf den heissen Stein. Bild: MICHAEL NELSON/EPA/KEYSTONE

Pipeline gebrochen: Hunderttausende Liter Öl verschmutzen die kalifornische Küste



Durch den Bruch einer unterirdischen Pipeline vor der kalifornischen Küste sind nach Schätzungen mehrere Hunderttausend Liter Erdöl in den Pazifik geflossen. Das ist deutlich mehr als anfangs vermutet.

Lokale und Bundesbehörden waren am Mittwoch weiter mit der Reinigung von Stränden und dem Gewässer beschäftigt, wie die US-Küstenwache mitteilte. Betroffen sei auch der Strand Refugio State Beach rund 30 Kilometer westlich von Santa Barbara, der geschlossen wurde.

Die Leitung mit einem Durchmesser von etwa 60 Zentimeter war am Dienstagmittag (Ortszeit) gebrochen, konnte aber später geschlossen werden. Zunächst war lediglich mit dem Austritt von 80 000 Litern gerechnet worden. Die Ursache für die das Leck ist noch unklar.

Laut der Küstenwache erstreckt sich ein 15 Kilometer breiter Ölfilm vor der Küste. Er werde mit Hilfe von Schiffen eingegrenzt und abgeschöpft. Von den betroffenen Strandabschnitten werde der verseuchte Sand weggeschaufelt.

Verantwortlich ist die Ölfirma Plains All American Pipeline mit Sitz im texanischen Houston. (feb/sda/dpa)

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