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U.S. presidential candidate Hillary Clinton speaks to reporters after a roundtable campaign event with small businesses in Cedar Falls, Iowa, United States, May 19, 2015.    REUTERS/Jim Young        TPX IMAGES OF THE DAY

Hillary Clinton gilt als Top-Kandidatin der Demokraten für das Präsidentenamt. Bild: JIM YOUNG/REUTERS

Gericht hat entschieden, dass Hillary Clintons E-Mails rascher veröffentlicht werden müssen



Im Streit um die E-Mails von Hillary Clinton aus ihrer Zeit als US-Aussenministerin hat ein Gericht eine schnellere Veröffentlichung des Schriftverkehrs angeordnet. Das Aussendepartement müsse bis Dienstag einen Zeitplan für die Veröffentlichung der E-Mails vorlegen.

Das entschied Bezirksrichter Rudolph Contreras am Dienstag. Ministeriumssprecher Jeff Rathke kündigte an, der Aufforderung werde entsprochen. «Wir nehmen unsere rechtlichen Verpflichtungen ernst», sagte er in Washington vor Journalisten.

Clinton erneuerte derweil ihre Forderung nach der Freigabe der E-Mails. «Keiner hat ein grösseres Interesse daran, dass sie freigegeben werden, als ich», erklärte die US-Demokratin, die sich um die Präsidentschaftskandidatur ihrer Partei bewirbt und dabei als Favoritin gilt.

Sie alle wollen US-Präsident/in werden

Anfang März war bekannt geworden, dass Clinton in ihrer Zeit als Aussenministerin von 2009 bis 2013 kein offizielles E-Mail-Konto genutzt hatte, sondern weiterhin ihre private E-Mail-Adresse. Clinton übergab daraufhin dem Aussenministerium nach eigenen Angaben rund 30'000 dienstliche E-Mails zu Archivierungszwecken, die während ihrer Amtszeit über ihre Privatadresse hdr22@clintonemail.com geschickt und empfangen wurden.

Mails über Hochzeit und Beerdigungen gelöscht 

Allerdings erklärte Clinton, rund 30'000 private E-Mails gelöscht zu haben. Darin sei es beispielsweise um die Hochzeit ihrer Tochter, die Beerdigung ihrer Mutter oder ihre Yoga-Stunden gegangen. Die Republikaner mutmassen, dass Clinton unliebsame Details ihrer Amtsführung zu verschleiern versucht.

Das US-Aussenministerium hatte im März mit einer internen Untersuchung jeder einzelnen von Clinton übermittelten E-Mail begonnen. Geheiminformationen sollen dabei geschwärzt werden. Richter Contreras wies aber nun das Vorhaben des Ministeriums zurück, die Überprüfung erst im Januar 2016 abzuschliessen und erst dann alle E-Mails auf einen Schlag zu veröffentlichen. Stattdessen sollen die überprüften E-Mails in Etappen veröffentlicht werden. (feb/sda/afp)

Hillary Clinton – ihr Leben in Bildern

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