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Bild von Leserreporter

Sicher kein «Tag» von Puber. Aber ein Graffiti von Harald Naegeli?

Neues Graffiti an der Universität Zürich aufgetaucht – auf den ersten Blick könnte es ein Naegeli sein. Beim genaueren Hinsehen kommen jedoch Zweifel auf. Was denken Sie?
13.03.2014, 17:4513.03.2014, 18:23

Vor dreissig Jahren war Harald Naegeli, der sprichwörtliche «Sprayer von Zürich», in der Bevölkerung ähnlich verhasst wie heute Puber. Seine Strichmännchen galten als üble Schmierereien eines Egozentrikers. Inzwischen ist er rehabilitiert und der Kanton Zürich liess sogar ein Naegeli-Graffito restaurieren.

Ob Puber mit seinen Tags dieselbe Karriere einschlagen wird, ist noch offen. Bei ihm werden sich nun die Gerichte damit befassen müssen, welche Tags nachweislich von ihm sind.
Anders bei Naegeli: Weil inzwischen viele Zeitgenossen in Zürich seine Graffitis mögen, taucht bei jedem neuen Strichmännchen die Frage auf, ob es wohl ein echter Naegeli sei.

Was denken Sie?

Wenn wir schon dabei sind: Die Frage kann noch viel grundsätzlicher gestellt werden

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1992 hüpften wir zu «Macarena» im Kreis, 1999 waren wir «blue» und sangen die Buchstabenkombi «da ba da ba dee ba do do» – oder umgekehrt. 2017 spielten die Radios «Despacito» hoch und runter und 2020 tänzelten wir zu «Jerusalema».

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