Video: watson/Hanna Dedial
06.01.2025, 12:5306.01.2025, 15:23
Winterstürme mit Böen von bis zu 120 km/h haben an der Küste von Sylt zu einem bemerkenswerten Naturspektakel geführt. An den Stränden der Nordseeinsel türmen sich derzeit haufenweise angespülte Seesterne. Sie wurden durch heftige Winde und starken Wellengang aus ihrer gewohnten Umgebung am Meeresboden gerissen. Obwohl die schiere Masse der angespülten Meerestiere einen bedrückenden Anblick bietet, stellt diese Massenschwemme keine Bedrohung für die Population der Tiere dar.
(hde)
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Süsse Seestern-Hintern
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Süsse Seestern-Hintern
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Als sich die ganz dichten Rauchschwaden über den riesigen Schiffswracks vor der englischen Nordseeküste verzogen hatten, wurden die Schäden sichtbar: An der Backbordseite des Öltankers «Stena Immaculate» klaffte ein riesiges Loch, Gas und Flüssigkeiten schienen an verschiedenen Stellen auszutreten, wie auf Luftaufnahmen der BBC zu erkennen war.
"keine Bedrohung für die Tiere" ... "für den Menschen nicht gefährlich" ...
Da sieht man wieder ein wenig die Verhältnismässigkeit in Bezug auf die Reaktion auf den Post von Lindsey...