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«I beat you up!» – 19-Jährige randaliert in australischem McDonald's

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«I'll beat you up!» – 19-Jährige randaliert in australischem McDonald's

04.01.2023, 10:1704.01.2023, 17:51

In Australien ist eine 19-Jährige in einem McDonald's verhaftet worden. In einer Filiale der Stadt Adelaide ist die junge Frau hinter die Theke gegangen und hat die Mitarbeitenden bedroht und beleidigt. Anschliessend zeigen Videoaufnahmen, wie sie in der Küche randalieren geht:

Video: watson

Zwei Mitarbeiterinnen haben die Frau verfolgt und die Polizei verständigt. Laut dieser habe sich die 19-Jährige wegen ordnungswidrigem Verhalten, Sachbeschädigung und Körperverletzung zu verantworten. Im März dieses Jahres soll sie vor Gericht erscheinen.

Zweiter Fall innerhalb einer Woche

Wie ABC News berichtet, ist es bereits der zweite Zwischenfall innerhalb einer Woche in einem McDonald's in Adelaide. Erst kürzlich ist ein McDonald's-Mitarbeiter von zwei Männern verprügelt worden. (fwe)

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4 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Benjamin Gmür
04.01.2023 17:46registriert November 2018
Wieso sind das meistens schwarze Frauen in zu kleinen Kleidern die randalieren? Da kann Karen einpacken 🤣
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«Es gibt heute auf der Bühne Jokes, die an Schwulenwitze der 90er-Jahre erinnern»
Michael Elsener ist ein politischer Comedian, Léa Spirig leitet das Casinotheater Winterthur. Ein Gespräch über Queersein, Ängste, Humor als Überlebensstrategie und die Schweiz als Abstimmungs-Wohngemeinschaft.
Wer sind eure Vorbilder? Spoiler: 80 Prozent würden jetzt mit «mein Grosi» oder «mein Grossvater» antworten.
Michael Elsener: Danke für den Hinweis. Dann sage ich gern: mein italienisch-stämmiger Grossvater. Meine Offenheit und meine Liebe zu den Menschen habe ich von ihm. Wir besuchten ihn oft sonntags nach der Kirche und mussten immer auf ihn warten. Von der Kirche bis zu seinem Haus waren es nur etwa 250 Meter. Aber er brauchte dafür mindestens 45 Minuten. Auf der Strasse oder über den Gartenzaun: Er hielt mit allen einen Schwatz. «Ciao!», «Wie geht's?», «Wirklich? Erzähl mir mehr!» Er kam mit allen auf sehr leichte Art ins Gespräch, egal, welche Gesinnung, welche Grundhaltung sie hatten. Das hat mir schon als Kind sehr gefallen.
Léa Spirig: Bei mir sind es die Frauen in meiner Familie. Meine Grossmutter, die eine sehr warmherzige und zugleich dominante Frau war. Meine Mutter, aber auch meine Gotte, die mit ihrer Partnerin im gleichen Haus lebte wie wir. Meine Eltern waren heterosexuell, meine Gotte lesbisch, und dann gab es noch etwas, das irgendwie beides beinhaltete, das habe ich relativ früh mitgekriegt, das war selbstverständlich. Und ich komme aus einer musikalischen und politisch interessierten Familie, ich wusste schon immer, dass ich mich in meinem Leben mit Kultur umgeben will. Ich kann gar nicht anders. Egal ob früher als Schauspielschülerin, dann als Journalistin und jetzt als Theaterdirektorin.
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