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Ratten können ihr eigenes Mini-Auto lenken

Video: watson

So sieht's aus, wenn eine Ratte ein Mini-Auto lenkt

21.04.2024, 16:0821.04.2024, 16:57
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Ein kanadisches Pärchen hat seinen Ratten das Autofahren beigebracht! Dass Ratten klug sind, ist nichts Neues und auch die Ursprungsidee ist nicht bahnbrechend: Forscher fanden bereits 2019 in einem Experiment heraus, dass Ratten das Lenken eines Fahrzeuges lernen können. Die kanadische Familie hat sich nun die Baupläne für die kleinen Autos geschnappt und ausprobiert, ob auch ihre Tierchen das Manövrieren schaffen.

Zur Entwarnung: Nein, unter Tierquälerei geht das nicht. Ratten brauchen Beschäftigung und müssen bewegt und stimuliert werden. Die Tierchen können auch jederzeit aus den Autos raus und werden auch nicht gezwungen, die Fahrzeuge zu lenken, um an ihr Essen zu kommen. Das erklärt das Besitzerpaar auf ihrem Instagram-Kanal. Die Autofahrten sind auch nicht die einzige Beschäftigung für die Tierchen. Sie erhalten viel andere Aufgaben und Möglichkeiten, sich zu bewegen.

Wie die Autofahrten der Tierchen aussehen? Guggsch du hier:

Video: watson

Zum Experiment an der Richmond University

An der Universität von Richmond im US-Bundesstaat Virginia wollten Forschende im Jahr 2019 herausfinden, wie die Tiere auf komplexe Herausforderungen reagieren. Die Ratten lernten also, kleine Fahrzeuge zu steuern. Für die Studie bauten die Forscher ein kleines «Auto» – eine durchsichtige Plastikbox auf Rädern. Sie erteilten den Nagern Fahrstunden und brachten ihnen bei, das Auto über drei Pedale, die sie einfach nur mit der Pfote berühren mussten, zu steuern – links, rechts und geradeaus. Nach acht Wochen Fahrschule konnten die Tiere eine Strecke von fast 1,40 Metern zurücklegen, inklusive Lenkmanövern! Am Ende der Strecke wartete jeweils ein Leckerli auf die Tiere.

(aki)

Mehr Nagetierli gibt's hier:

Achtung Triggerwarnung: Das ist nicht so herzig.

Video: watson/Alina Kilongan

Hier eher wieder cute:

Video: Roberto Krone

Und das finden wir wieder weniger schön:

Video: srf/Roberto Krone
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9 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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@Jeff
21.04.2024 17:57registriert Juli 2023
Tja, Elon wie war das mit autonomen Fahrzeugen, die immer noch nicht flächendeckend verfügbar sind?

Rattenintelligenz wird die Künstliche Intelligenz da locker überflügeln. Die Natur gewinnt am Ende immer über die Technik.

Bald werden alle mit rattengesteuerten Autos unterwegs sein - RAT-DRIVING lebe, der Self-Driving-Autopilot ist obsolet😂🤣🤪
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9
«God save the Queen...ah, nein!» – Wir erkennen Nationalhymnen (nicht)
«Trittst im Morgenrot daher ...» sagt uns wohl allen etwas. Erkennen wir aber unsere eigene Hymne, wenn wir nur die Instrumental-Version hören? Oder die von Georgien? Die watson-Redaktion hat sich der Herausforderung gestellt.

Die Fussball-Europameisterschaft 2024 der Männer steht vor der Tür. Eröffnungsspiel: 14. Juni, 21 Uhr, München. Gastgeberland Deutschland gegen Schottland. Die Schweiz spielt dann am Samstag um 15 Uhr ihr erstes Spiel gegen Ungarn. Der Final findet in einem Monat, am 14. Juli, in Berlin statt.

Doch nicht alle in der watson-Redaktion interessiert das. Man munkelt, die wenigsten ausserhalb der Sportredaktion verfolgen die Fussball-Europameisterschaft so richtig. Ausser fürs interne Tippspiel vielleicht, da geht's ja auch persönlich um etwas. Korrigiert mich, liebe watsonians. Nichtsdestotrotz wollten wir uns selbst wieder einmal testen und prüfen, wie sattelfest unser Nationalhymnen-Wissen ist. Spoiler: nicht so gut. Aber seht selbst.

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