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Weisse Pracht, weisse Last – der Ticker zum Schnee



Liveticker: Schnee

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16:01
Die Polizei, dein Freund und Schneeschaufler
Polizisten schaufeln Schnee vor einer Schule in Bukarest. In der rumänischen Hauptstadt sank das Thermometer auf minus 20 Grad.
Romanian gendarmes clear the snow outside a school, as temperatures dropped below minus 20 degrees Centigrade ( minus 4 Fahrenheit) in Bucharest, Romania, Tuesday, Jan. 10, 2017. Romania's Energy Minister Toma Petcu said neighboring Bulgaria had urgently asked for extra electricity, but the request was declined since the cold weather has stretched Romania's power grid and natural gas consumption in Romania could reach an all-time high due to the frigid temperatures. (AP Photo/Vadim Ghirda)
15:05
Ein Song zum Winter
Fleet Foxes - «White Winter Hymnal»
14:41
Basler Schneetreiben in SlowMotion
14:38
Eisschollen auf der Donau
Bulgarien hat die Donau-Schifffahrt wegen Eisschollen auf dem gemeinsamen Abschnitt mit Rumänien eingestellt. Der Fluss sei bis zu 70 Prozent mit Treibeis bedeckt, teilte die bulgarische Flussaufsicht am Dienstag in der Donaustadt Russe mit.
epaselect epa05704704 Drift ice or ice floes float in the water of the River Danube at the 'Szabadsag' (Freedom) Bridge in Budapest, Hungary, early 08 January 2017. A cold wave across Hungary caused temperatures to drop drastically in many cities with temperatures in some towns falling down to minus 20 to 25 degrees Celsius.  EPA/PETER LAKATOS HUNGARY OUT
Auch in Budapest treiben Eisschollen auf der Donau.
14:34
10 Lifehacks für den Winter
13:40
Wie Schnee entsteht
Die weissen Flocken sind aus physikalischer Sicht hoch interessant. Ihre einzigartige Beschaffenheit hängt mit ihrer Entstehung zusammen.

Jede Schneeflocke ist einzigartig, und doch haben sie alle eine sechseckige Grundform – aufgrund der Struktur der Wassermoleküle, die einen Winkel von etwa 120 Grad aufweisen. Einmalig macht sie ihre Entstehung, die das Magazin «TechnoScope» der Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften beschreibt.

In Wolken entstehen die ersten Eiskristalle teilweise direkt aus dem Wasserdampf, sie überspringen also die flüssige Phase und gehen von gasförmig direkt zu fest über, was Fachleute als Resublimation bezeichnen. Je nach Temperatur und Luftfeuchtigkeit bilden sich dabei verschiedene Formen, wie Plättchen, Sterne oder Nadeln. Diese verklumpen mit der Zeit zu grösseren Strukturen, werden dadurch schwerer und fallen auf die Erde.

Bei Temperaturen nur knapp unter dem Gefrierpunkt klumpen sich die Kristalle besser zusammen und formen daher relativ grosse Flocken. Bei tieferen Temperaturen bleiben sie kleiner. (sda)
Schneeflocke
13:23
Aareschwumm im Schneetreiben
Diese Unentwegten fotografierte Mark Herrmann heute im Marzili in Bern und schickte uns das Bild mit dem Vermerk: «Kleiner Schneetanz in die Aare».
kleiner Schneetanz in die Aare!
Heute mittag im Marzili Bern
Gruss aus Bern
Mark Herrmann
tel: null
Von: Mark Herrmann
13:14
Schlittenhunde-Snowboarding
Da haben alle Spass: Herrchen und Hunde.
12:59
Ein Eis im Schnee
Ein feines Eis mundet auch im Schneegestöber!
Toggi isst Eis im Schnee
12:13
Prominentes Winter-Opfer: Filippo Leutenegger
Im Winter sollte man ja eigentlich nicht den Töff nehmen. Dies hat der Zürcher Stadtrat Filippo Leutenegger (FDP) jetzt auf die harte Tour erfahren müssen: An Krücken musste er die Dreikönigstagung des Verbandes der Schweizer Medien besuchen. Die Krücken benötige er, weil er sich das Bein brach, als er seine Vespa besteigen wollte.

Das Missgeschick ereignete sich vergangene Woche, wie Pio Sulzer, Sprecher des Tiefbau- und Entsorgungsdepartementes, am Dienstag gegenüber der Nachrichtenagentur sda sagte. Leutenegger habe vor dem Amtshaus auf seine Vespa steigen wollen. Diese fiel um und landete so unglücklich auf Leuteneggers Sprunggelenk, dass es brach.

Der Bruch konnte laut Sulzer ambulant behandelt werden. Leutenegger müsse jedoch wohl einige Wochen an Krücken gehen, sagte Sulzer weiter.
Der Zuercher Stadtrat Filippo Leutenegger, anlaesslich eines Baustellenrundganges zum Start der Hauptarbeiten der Nordumfahrung Zuerich bei Regensdorf ZH, am Montag, 6. Juni 2016. Die Zuercher Nordumfahrung ist chronisch ueberlastet. Sie soll deshalb bis ins Jahr 2025 von vier auf sechs Spuren ausgebaut werden. Heute hat das Bundesamt fuer Strassen (Astra) die Hauptarbeiten offiziell eroeffnet. (KEYSTONE/Urs Flueeler)
12:05
Sogar in Spanien ist es eiskalt
Der Wasserfall in Roncal in der nordspanischen Provinz Navarra ist komplett gefroren.
epa05708907 Two men look at the icicles hanging from a waterfall in Roncal, province of Navarra, Spain, 10 January 2017. The State Meteorological Agency (Aemet) has forecast strong winds, snowfalls and rains in 22 provinces in the northern half of the country.  EPA/JESUS GIGES
12:00
Winterlicher Badespass in Budapest
Mitten im Winter vergnügen sich Badegäste im Budapester Szechenyi-Bad.
People relax at the Szechenyi Bath during a winter morning in Budapest, Hungary, January 10, 2017. REUTERS/Bernadett Szabo
11:43
Schnee als Helfer der Polizei
Am Montagabend verhaftete die Stadtpolizei Zürich im Kreis 8 einen mutmasslichen Drogendealer und stellte über 180 Gramm Heroin sicher.

Betäubungsmittelfahnder der Stadtpolizei Zürich kontrollierten an der Forchstrasse zwei Frauen, die ein Waldstück bei der Rehalp im Kreis 8 verliessen. Dabei fanden sie in ihren Effekten insgesamt rund 20 Gramm Heroin. Die Frauen wurden verzeigt.

Der von den Käuferinnen bezeichnete mutmassliche Dealer, ein 19-jähriger Serbe, verliess kurze Zeit später den Wald und wurde durch die Polizisten kontrolliert. Dabei fanden sie rund 4900 Schweizer Franken und eine kleine Menge Marihuana auf ihm.

Aufgrund des Schnees konnten die Fahnder im Waldgebiet den Fussspuren des Mannes folgen. Am Ende der Spuren wurde ein Diensthund eingesetzt, der dank seiner feinen Spürnase einen im Erdreich vergrabenen Drogenbunker mit rund 170 Gramm Heroin fand. Der junge Mann wurde verhaftet und der Staatsanwaltschaft Zürich zugeführt.
Fussspur im Schnee
11:08
Flüchtlinge leiden unter der Kälte
Zahlreiche Flüchtlinge, die in Zeltlagern auf den griechischen Inseln leben, leiden unter der Kälte. Die griechischen Behörden haben offenbar keine ausreichenden Vorkehrungen getroffen, um die Flüchtlinge vor der aktuellen Kältewelle schützen zu können. «Es gibt ein echtes Problem», sagte ein Vertreter des Ministeriums für Migrationspolitik am Montag der Nachrichtenagentur AFP.

Beispielsweise auf der Insel Lesbos hätten die Flüchtlinge im Lager Moria nur Zelte, um sich vor dem Schnee und der klirrenden Kälte in Sicherheit zu bringen. In Moria lebten mehr als 2500 Menschen ohne heisses Wasser und ohne Heizung in Zelten, sagte Apostolos Veizis von der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen.

Auf der Insel Samos seien mehr als 300 Flüchtlinge betroffen, weitere Betroffene gebe es auf den Inseln Kos, Leros und Chios. Mehr als 15'000 Flüchtlinge sitzen derzeit auf den griechischen Inseln fest. Das Ministerium für Migrationspolitik macht die Kommunalverwaltungen für die Missstände verantwortlich.
epa05708050 Refugees walk in the snow at the Moria refugees camp on Lesvos Island, Greece, 09 January 2017. A cold wave across Greece causing temperatures to drop drastically brought snowfall to many cities.  EPA/STRATIS BALASKAS
10:56
Vorsicht ist auch beim Velofahren angebracht
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10:27
Schnee sorgt für Verspätungen in der Region Basel
Der Schneefall am Dienstagmorgen sorgt in der Region Basel für verspätete Züge und Ausfälle. Wegen eines Zugs, der auf offener Strecke stehen geblieben war, mussten Tausende von Schülern, Pendlern und Ausflüglern in der Region Basel viel Geduld beweisen. Diverse Züge vielen aus, andere hatten grosse Verspätungen.

In der Stadt Basel haben auch die Busse ihre Mühe mit der Wettersituation. Auf den Linien 34, 36 und 38 kommt es zu Verspätungen, wie die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) mitteilen.
10:09
Aufgepasst – Stürze sind gefährlich
Jedes Jahr verletzen sich in der Schweiz rund 280 000 Personen bei Stürzen, warnt das B. Fast 1400 sterben an den Folgen. Besonders betroffen sind Senioren: Ihr Anteil an diesen tödlichen Unfällen macht 96 Prozent aus.

Stürze sind in der Schweiz der häufigste Unfallhergang und betreffen alle Altersklassen. Fatale Folgen haben sie aber vor allem für Senioren ab 65 Jahren. Mit zunehmendem Alter nehmen Muskelkraft und Gleichgewichtsfähigkeit ab. Zudem sind ältere Menschen verletzlicher. Das führt zu mehr Stürzen mit tödlichem Ausgang.

Die bfu und Pro Senectute haben mit drei weiteren Partnern Trainingsübungen entwickelt. Diese verbessern Kraft und Gleichgewicht, wodurch das Risiko eines Sturzes vermindert wird resp. dessen Folgen abgefedert werden können. Mehr Infos dazu gibt es unter www.sichergehen.ch
Winter Schnee Mann Sturz
9:26
Akropolis im Schnee
Das winterliche Wetter hat in der Nacht zum Dienstag auch die griechische Hauptstadt Athen erreicht. Wie das griechische Fernsehen berichtete, schneite es heftig im Zentrum der Stadt und am Wahrzeichen der Stadt, der Akropolis.

Am Morgen lag eine dünne Schneeschicht im Zentrum. Alle Schulen werden am Dienstag geschlossen bleiben, wie die Lokalbehörden mitteilten. Etliche Dörfer und auch Inseln sind nach schweren Schneefällen seit zwei Tagen von der Aussenwelt abgeschnitten.

Auf der Insel Euböa lag der Schnee selbst in Küstenorten bis zu drei Meter hoch. Selbst auf Kreta weit im Süden des Landes fielen die Temperaturen nachts auf rekordverdächtige minus 15 Grad. Hafenstädte wie Rethymno, Chania und Heraklion waren seit Jahrzehnten erstmals tief verschneit.
The Parthenon temple is seen atop of the snow-covered Acropolis hill in Athens, on Tuesday, Jan. 10, 2017. Swathes of Greece have been covered by snow, including several islands, some of which have seen more than a meter (more than three feet) of snow. (AP Photo/Thanassis Stavrakis)
9:23
Schuh-Tipp von MeteoNews
9:14
Bis zu minus 45 Grad in Russland
In weiten Teilen Russlands ist wegen der extremen Kälte der Unterricht in einigen Schulen am Montag und Dienstag ausgefallen. Nördlich von Perm am Ural soll es nach Angaben des russischen Wetterdienstes auch in den kommenden Tagen bis zu minus 45 Grad kalt werden.

In der russischen Hauptstadt froren die Menschen bei knapp 30 Grad unter dem Nullpunkt, im Durchschnitt bis zu 15 Grad kälter als zu dieser Jahreszeit üblich.

Die Moskauer können sich in den kommenden Tagen aber auf deutlich steigende Temperaturen freuen: Im Laufe der Woche soll es minus zehn Grad werden. «Ich freue mich, allen Moskauern sagen zu können: Der heutige Frost hat nun ein Ende», sagte der Chefmeteorologe Roman Wilfand der Agentur Interfax.
epaselect epa05706890 A child plays near a snow-covered sculpture of a Soviet pioneer at a park in Moscow, Russia, 09 January 2017. Temperatures dropped to minus 24 degrees Celsius in the Russian capital.  EPA/YURI KOCHETKOV
9:12
Tödliche Kälte
Wegen der Kälte sind im Osten Europas mehrere Menschen gestorben. In Polen erfroren innerhalb eines Tages zehn Menschen, in der Westukraine mindestens vier und in der Slowakei ebenfalls vier.
In Polen starben damit seit vergangener Woche bei Temperaturen von bis zu minus 25 Grad bereits 19 Menschen.
9:03
Kalt, aber schön

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