Wirtschaft
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epaselect epa08064553 Britain's Prime Minster Boris Johnson leaves the polling station after casting his vote with his dog Dylan, during the general election in London, Britain, 12 December 2019. Britons go to the polls on 12 December 2019 in a general election to vote for a new parliament.  EPA/VICKIE FLORES

Der neue Premier mit Hund: Boris Johnson beim Verlassen des Wahllokals. Bild: EPA

Analyse

Warum das Vereinigte Königreich zerfallen wird

Nicht nur Boris Johnson hat gewonnen, sondern auch Nicola Sturgeon. Die Chefin der schottischen Nationalisten will einen eigenen Staat – und in der EU bleiben.



Grossbritannien nennt sich auch das Vereinigte Königreich. Beide Begriffe stehen auf wackligen Füssen. Die Zeiten als Weltmacht sind längst Nostalgie, und in Sachen Vereinigung stehen die Zeichen auf Sturm.

Nicht nur die Konservativen in London haben die Champagner-Korken knallen lassen und Boris Johnson bejubelt. 534 Kilometer weiter nördlich in Edinburgh wurde ebenfalls gefeiert. Nicola Sturgeon hat mit der Scottish National Party 48 von 59 Parlamentssitzen errungen.

Das bedeutet, dass die Insel nun in zwei Lager geteilt ist: Auf der einen Seite ein von den Tories beherrschtes Pro-Brexit-England, auf der anderen ein Pro-Europa dominiertes Schottland.

epa08064547 SNP leader Nicola Sturgeon waves after casting her vote during the general elections at Broomhouse Community Hall polling station, Glasgow, Britain, 12 December 2019. Britons go to the polls on 12 December 2019 in a general election to vote for a new parliament.  EPA/ROBERT PERRY

Auch sie hat gewonnen: Nicola Sturgeon, Chefin der schottischen Nationalisten. Bild: EPA

Engländer und Schotten sind sich seit jeher nicht grün. Braveheart und Mary Queen of Scots lassen grüssen. Der deutliche Wahlsieg der Konservativen wird die Feindschaft weiter befeuern. Johnson wird nun alles daran setzen, sein wichtigstes Wahlversprechen einzulösen, nämlich den Brexit möglichst rasch über die Bühne zu bringen.

Actor Mel Gibson leads a charge as he stars in the motion picture

Idol der Schotten: Der Freiheitskämpfer Braveheart. Bild: AP

Damit stösst er die Mehrheit der Schotten vor den Kopf. «Mitten in den Siegesfeiern könnten die Konservativen nun fürchten, dass sie zwar den Brexit gewonnen, aber das Vereinigte Königreich verloren haben», kommentiert Robert Shrimsley in der «Financial Times».

Die Furcht ist berechtigt. Im September 2014 hat sich beinahe die Hälfte der Schotten in einer Volksabstimmung für einen Austritt aus dem Vereinigten Königreich ausgesprochen. Der knappe Sieg der Austrittsgegner kam nur zustande, weil der damalige Premierminister David Cameron grosse Zugeständnisse an die Adresse der Schotten gemacht hatte.

Der Brexit war damals noch kein Thema. Cameron wiegte sich in der Illusion, dieses lästige Referendum locker über die Volksabstimmungs-Bühne zu bringen und dann weiterzumachen. Jetzt aber herrschen völlig andere Verhältnisse: Trotz ihres Namens sind die schottischen Nationalisten vehemente EU-Befürworter.

Nicola Sturgeon hat bereits mehrmals mit einem zweiten Referendum gedroht. «Die nächsten paar Jahre werden dominiert werden von einen Zusammenbruch des Vereinigten Königreichs und dem Kampf, Schottland in der Union zu behalten», stellt Shrimsley fest.

epa08065261 Nuns from the Tyburn Convent departs St. Johns church after voting during the general election in London, Britain, 12 December 2019. Britons go to the polls on 12 December 2019 in a general election to vote for a new parliament.  EPA/ANDY RAIN

Selbst die Nonnen gingen zur Urne. Bild: EPA

Nicht nur die Schotten spielen mit Austrittsgedanken. Die Tatsache, dass Johnson die Nordiren in der Frage des sogenannten Backstops (fragt nicht) mit der EU brutal im Stich liess, hat auch in Belfast sehr schlechte Gefühle hinterlassen. Und die Religionsfrage hat selbst auf der Grünen Insel an Bedeutung verloren. Gut möglich, dass Katholiken und Protestanten die Kirche Kirche sein lassen und sich wieder zusammenschliessen – was übrigens auch logisch wäre.

Sollten Schotten und Iren das Vereinigte Königreich verlassen, dann könnten selbst die Waliser auf den Geschmack kommen und es ihnen gleich tun wollen. Im Extremfall hätte Grossbritannien dann nicht nur vier Fussball-Nationalmannschaften, sonder drei neue Nationalstaaten.

Das Regieren wird Johnson nicht leicht fallen. «Get Brexit done» eignet sich prima als Wahlkampf-Slogan, ist jedoch teuflisch schwierig, in die Praxis umzusetzen. Der Brexit wird nun kommen – ein zweites Referendum ist endgültig vom Tisch –, aber wie, das wird sich in zähen Verhandlungen erst zeigen müssen.

Der klare Wahlsieg hat für Johnson einen weiteren Haken. Die Tories haben nun einen Teil der traditionellen Labour-Wähler am Hals. In den Industriestädten des Nordens sind frustrierte Arbeiter und Brexit-Befürworter gleich scharenweise zu den Konservativen übergelaufen.

epa08064720 Opposition Labour Party Leader Jeremy Corbyn (C) and his wife Laura Alvez (L) leave after voting at a polling station during the general elections in London, Britain, 12 December 2019. Britons go to the polls on 12 December 2019 in a general election to vote for a new parliament.  EPA/NEIL HALL

Hat ausgelächelt: Jeremy Corbyn. Bild: EPA

Die neue Kundschaft mit den alten Rezepten von Margaret Thatcher bedienen zu wollen, wäre keine gute Idee. Johnson muss auch sein zweites Wahlversprechen einlösen, nämlich: die gescheiterte Austeritäts-Politik der Konservativen korrigieren und massiv in die Infrastruktur investieren. Daran werden wiederum die traditionellen Tories wenig Freude haben.

Labour ist der grosse Verlierer, und das zu Recht. Wie die Linken je auf den Gedanken kommen konnten, einen Mann wie Jeremy Corbyn auf den Chefsessel zu hieven, wird auf ewig ihr Geheimnis bleiben.

Nun ist Corbyn weg. Spuren hat er keine hinterlassen. «Nur ein paar schwache Echos seiner loyalsten Anhänger sind zu hören», kommentiert John Grace im «Guardian». «Auch sie werden früher oder später realisieren, dass sie in den Wind gepisst haben.»

Das sagt Boris Johnson zu seinem Brexit-Deal

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207Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Ha End 14.12.2019 19:54
    Highlight Highlight Tun sie nicht .
    Schottland provitiert von Grossbritannien weit mehr als von Europa.
    Löpfe der Herold der Minderheiten.
    Chears
  • So en Ueli 14.12.2019 12:22
    Highlight Highlight Hauptsache die Engländer sind aus der EU raus. Dieser Verein hätte man so oder so nie beitreten sollen. Die Eu ist ein schwaches und träges Konstrukt.
    • stadtzuercher 14.12.2019 14:42
      Highlight Highlight Die EU ist vor allem antidemokratisch.

      Kürzlich allerdings habe ich eine grüne Politikerin genau diese als Chance darstellen hören: Man können Klimapolitik von oben herab besser durchsetzen, ohne immer von der dummen und unwissenden Bevölkerung daran gehindert zu werden...
  • Bowerick Wowbagger 14.12.2019 11:52
    Highlight Highlight 95% der Ausfuhren Schottlands gegen nach UK. Die können gar nicht ohne die. Auch hier kommt es erstens anders und zweitens als man denkt (Namen nenne ich jetzt keine mehr ansonsten mein Kommentar wohl erneut gelöscht wird).
  • WHYNOT 14.12.2019 01:34
    Highlight Highlight Am Ende werden die Briten zusammenstehen (ähnlich wie die Welschen nach dem EWR als der Schweiz der Untergang prophezeit wurde) und binnen 10 Jahren wirtschaftlich mehr prosperieren denn heute. Wetten!
  • just sayin' 14.12.2019 00:25
    Highlight Highlight „Warum das Vereinigte Königreich zerfallen wird“

    ist das das neue „darum wird trump jetzt gleich impeacht (jetzt grad, im fall)“?
  • Smeyers 13.12.2019 21:58
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Bowerick Wowbagger 13.12.2019 21:51
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Auric 13.12.2019 21:29
    Highlight Highlight Warum ich fast immer die Gegenteilige Meinung habe (ja nur Meinung im Gegensatz zur Analyse über Trump und Brexit und allen anderen Dingen die nicht links sind.

    Was wenn das Leben im grossen und ganzen weitergeht?
    Wenn das grosse Chaos ausbleibt und die Schotten merken das sich nix gross verändert hat (die Briten ein Freihandelsabkommen mit der EU machen (was für die EU wichtiger ist als für die Briten, die Briten sind als Lukrativer und grosser Markt für die EU wichtiger als alles was in den letzten 30 Jahren dazu kam..

    Warum sollen die Schotten sich dann abspalten? So blöd sind die nicht
    • Baruch de Spinoza 14.12.2019 14:24
      Highlight Highlight Die Antizipierbarkeit ihrer Meinung auf Antworten, die „links“ (?) sind, ist vielleicht auch ein Indiz dafür, dass sie garnicht so kritisch und selbstständig denken, wie sie selbst glauben. Lesen Sie die Texte überhaupt noch, oder schreiben sie jeweils direkt ihren empörten Kommentar, weil die Meinung eben schon gemacht ist?

      Was, wenn das Leben eben so unendlich viel komplexer ist, als es ihr binäres Verständnis von Meinung zuzulassen vermag? Wenn sie fähig sind, das Gegenteil zu formulieren, dann beschäftigen sie sich nur mit oberflächlichen Fragen.
    • Auric 14.12.2019 16:50
      Highlight Highlight Hier gibt es keine binäre Meinung 😉

      Singulär wäre der bessere Ausdruck, und wo die jetzt politisch liegt ist grundsätzlich egal, ich bin speziell gewisse Teammitglieder angeht seltsamerweise immer auf der anderen Seite.
    • Bayon 14.12.2019 17:57
      Highlight Highlight @Baruch de Spinoza: Hinterfragen ist ok, herablassend kritisieren ein Nogo. Erste Feedbackregel!
  • meliert 13.12.2019 20:04
    Highlight Highlight Eines ist klar: Schottland braucht UK aber nicht umgekehrt.
    • dho 14.12.2019 16:11
      Highlight Highlight Schottland braucht die EU (ökonomisch, sozial, kulturell) und die EU (zusammen mit der NATO) braucht die Linie Grönland-Island-Schottland, um den Zugang zum Atlantik für die russische Flotte dicht zu machen.
  • DiDumDaDum 13.12.2019 19:22
    Highlight Highlight Mein Senf dazu, Philipp Löpfe komm mal runter. ...^^ .
    Play Icon
  • la vérité 13.12.2019 18:22
    Highlight Highlight In Zukunft sollten Briten, Amis etc. die Schweizer oder noch besser die Deutschen fragen, wem sie in Zukunft ihre Stimme geben.
    • DiDumDaDum 13.12.2019 20:03
      Highlight Highlight hä? .... Das wäre ja direkte Demokratie. ... Das wäre ja nicht zulässig. ... ^^ *hust
  • Heini Hemmi 13.12.2019 17:53
    Highlight Highlight Ich mag Herr Löpfes Prognosen. Schliesslich hat er schon unzählige Male Trumps Niedergang vorhergesagt. Das Problem: Die Prognosen treffen nie zu.
    • DiDumDaDum 13.12.2019 20:05
      Highlight Highlight Danke für den Lacher. :-))
  • B-Arche 13.12.2019 17:18
    Highlight Highlight Es ist Krieg gegen die EU.
    Es sind 4 Akteure die die EU auseinanderreissen wollen:

    - Trump
    - Boris Johnson / UK Tories / Nigel Farage
    - Vladimir Putin
    - Die Schweizer SVP und das ihr zur Verfügung stehende riesige Kapital von Gönnern (siehe Unterstützung der AfD).

    China hingegen ist nicht daran interessiert dass die EU fällt. Der einheitliche Markt vereinfacht das Verkaufen von Produkten in die EU.

    Der erste Gewinn von Trump und Putin ist der Brexit. Die Gewinne der rechtsradikalen Lega in Italien auch.
    • Basti Spiesser 13.12.2019 18:00
      Highlight Highlight Man was dieser Putin alles kann...
    • äti 13.12.2019 20:51
      Highlight Highlight Ich würde nie die Nicht-Grossmäuler unterschätzen, sie könnten statt zum kläffen zum denken und planen neigen.
    • PVJ 13.12.2019 21:19
      Highlight Highlight @B-Arche: Glaube nicht dass Johnson und Farage die EU auseinanderreissen wollen, die träumen einfach von vergangener Grösse.

      Den Rest kann man durchaus so sehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thorium 13.12.2019 17:16
    Highlight Highlight Wer bitte schön ist denn der Freiheitskämpfer „Braveheart“? 🤷🏻‍♂️🤦‍♂️
    • MeinAluhutBrennt 13.12.2019 18:03
      Highlight Highlight Gel Mibson
    • DiDumDaDum 13.12.2019 20:43
      Highlight Highlight ^^
      Benutzer Bild
  • homo sapiens melior 13.12.2019 16:51
    Highlight Highlight Da hab ich auch noch einen. Gefunden bei Hansi.
    Benutzer Bild
    • Selbst-Verantwortin 13.12.2019 18:31
      Highlight Highlight Sagt: Conservative Wähler haben mehr Lebenserfahrung.
    • Ordo Malleus 13.12.2019 19:42
      Highlight Highlight Mit dem Alter kommt eben die Weisheit.
    • Selbst-Verantwortin 13.12.2019 21:36
      Highlight Highlight Lustig, dass ein Fakt (Alter=mehr Lebenserfahrung) Blitze erhält.
      Der Kommentar enthielt keine Wertung, diese entsteht nur beim Leser.
      Hätte ich geschrieben: Die Jungen (=die Zukunft) wählt Torries, hätte ein Teil der Blitzer mir wohl Herzchen gegeben. 😅
      Beides sind nur sachlich richtige Feststellungen.
      Soviel zur Voreingenommenheit, die dazu führt, dass Argumente unreflektiert abgelehnt werden, wenn sie die eigene Position nicht stützen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Leon1 13.12.2019 16:51
    Highlight Highlight Dass in Schottland etwas passiert ist tatsächlich möglich, wenn auch etwas weniger wahrscheinlich als dargestellt. Wird auch auf die Härte und tatsächlichen Auswirkungen des Brexits ankommen.

    In Nordirland gewinnt die konfessionsübergreifende Allianz zwar dazu. Die Spaltung der Gesellschaft zwischen Unionisten und Republikaner ist aber nach wie vor ein dominierender Faktor. Es stehen heute noch hohe Mauern in Belfast & Derry, im August ging zuletzt eine Bombe hoch, der letzte politische Mord war im April.

    Wales wird sich nicht von England trennen. Das Szenario ist komplett unvorstellbar.
  • rundumeli 13.12.2019 16:45
    Highlight Highlight ach gott ... das löpfsche weltbild mit untergangsszenarien an jeder strassenecke ... relax ... hat unsre zvilisation gar nero und mao überlebt ;-)
    • Selbst-Verantwortin 13.12.2019 18:32
      Highlight Highlight Statistisch erhärtet: wenn Herr Löpfe etwas schlimm findet, ist es auf gutem Weg.
    • TocK 13.12.2019 18:53
      Highlight Highlight Mit wie vielen Toten? Und sie meinensie gehören zu den Überlebenden? Irgendwie lustig.
    • äti 13.12.2019 20:55
      Highlight Highlight @rundumeli, den Urknall haben ja du und ich auch locker überlebt.
  • Selbst-Verantwortin 13.12.2019 16:29
    Highlight Highlight Warum Herr Löpfe immer einen Grund findet, ihm unangenehme Demokratie-Resultate negativ darzustellen...
    PS: was wäre an einer Unabhängig von Schottland schlimm? Nichts.
    • max julen 13.12.2019 16:50
      Highlight Highlight weil z.B.: die die gewählt haben, keine ahnung vom ausmass ihrer wahl haben!
      behaupte das gerne wieder, keine altersbeschränkung bei wahlen. sondern eine iq beschränkung!!!
    • Selbst-Verantwortin 13.12.2019 18:07
      Highlight Highlight @Max: wer die Demokratie schätzt, akzeptiert ihre Resultate (solang sie sich nicht selbst abschafft).
      Wer meint, es besser als die Mehrheit zu wissen, muss nicht unbedingt intelligenter sein.
      Wer die Demokratie einschränken will, um ein genehmes Resultat zu erhalten, ist ein Feind der Demokratie.
    • Martin68 13.12.2019 18:57
      Highlight Highlight Und welche Kriterien würdest du für die Bestimmung des IQ zulassen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Skeptischer Optimist 13.12.2019 16:00
    Highlight Highlight Ob Corbyn wirklich keine Spuren hinterlassen wird, muss sich erst noch weisen.

  • Skip Bo 13.12.2019 15:55
    Highlight Highlight Schottland von Grossbritannien zu entflechten dürfte weitaus tiefgreifendere Konsequenzen für die Schotten bedeuten. In der antienglischen Tradition Schottlands mag man nun euphorisch gegen England austeilen. Wenn aber dann die Grenzgänger, die Exporte nach England und die abrupte Abhängigkeit von einem Zentralgebilde in Betracht gezogen werden, werden die Emotionen der sachlichen Betrachtung weichen. Diese Abstimmung wird mit 50 zu 50 gewonnen oder verloren,
    • max julen 13.12.2019 16:52
      Highlight Highlight Skip Bo, das iehst du wie wichtig die EU für viele doch ist! schon mal daran nachgedacht? ich antworte die frage für dich: NEIN!
    • Samurai Gra 13.12.2019 17:31
      Highlight Highlight Sachlich betrachtet fährt GB in der EU besser
    • meliert 14.12.2019 21:53
      Highlight Highlight die Schotten werden es sich gut überlegen der Englandhasserin Sturgeon zu folgen, den die wirtschaftlichen Folgen für Schottland wären fatal.
  • Amadeus 13.12.2019 15:50
    Highlight Highlight Da ich mich beruflich die letzten Jahre mit dem Brexit und Schottland beschäftigt und auch da gelebt habe, hier noch mein Senf dazu.

    Ja, die SNP hat Sitze dazugewonnen. Allerdings haben sie in 2017 mehr Sitze verloren (-21) als sie jetzt gewonnen haben (+13). Ausserdem zeigen die letzten Umfragen, dass 46% der Schotten für, und 47% gegen die Unabhängigkeit sind. Es kommt also noch viel Arbeit auf Nicola Sturgeon zu, wenn sie ein Referendum will.
  • Tenno 13.12.2019 15:47
    Highlight Highlight Ich habe mal eine Frage, kann die Queen ihr Veto einlegen, wenn sich die Schotten aus dem United Kingdom verabschieden wollen. Ist ja schliesslich ihr Königreich.
    • Hansdamp_f 13.12.2019 16:48
      Highlight Highlight Da hat die Queen wenig zu melden. Die politische Macht hat das demokratisch gewählte Parlament.
    • Ich hol jetzt das Schwein 13.12.2019 16:56
      Highlight Highlight Nein. Und auch wenn, die Schotten wollen die Queen als Staatsoberhaupt behalten (wie z.B. Australien, Neuseeland, Kanada u.a.). Jedenfalls im IndyRef 2014 war's so.
    • Thorium 13.12.2019 17:21
      Highlight Highlight Nein, kann sie nicht. Sie hat kein Vetorecht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kennlar 13.12.2019 15:32
    Highlight Highlight Berichtet watson auch mal positiv von Johnson oder Trump? ;-)

    Eure Teufelsszenarien sind bei Trump nicht eingetroffen und diese werden auch nicht bei Johnson eintreffen.
    • Hansdamp_f 13.12.2019 16:51
      Highlight Highlight Die zwei sind wie Tag und Nacht, auch wenn die Haarfarbe dieselbe ist. Johnson ist ein ganz andere Kragenweite als der kranke, orange Grosskotz.
    • Mein Name ist Hase 13.12.2019 16:52
      Highlight Highlight @Kennlar
      Auf welchem Planeten lebst du?
      Was ist nicht eingetroffen bei Trump?
      Dieser Vollpfosten wird bald abgesetzt.

      Sorry, ES GIBT NICHTS POSITIVES ÜBER TRUMP!
    • Ich hol jetzt das Schwein 13.12.2019 16:54
      Highlight Highlight Wenn die mal was Positives machen, dann sicher, ja...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bert der Geologe 13.12.2019 15:15
    Highlight Highlight Wenn wir schon beim Zeichnen neuer Landkarten sind: wann kommen Sardinien und das Veltlin (wieder) zur Schweiz?
    • Huckleberry 13.12.2019 17:34
      Highlight Highlight Sardinien in der Schweiz wäre wohl das geilste🏖️😎
    • Spooky 13.12.2019 18:12
      Highlight Highlight Und wann das Valle Vigezzo?
    • Denk Mal 13.12.2019 18:36
      Highlight Highlight Holt doch ganz Europa in die Schweiz, dann muss die SVP nicht mehr länger leiden um den umgekehrten Weg zu verhindern....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Magnum44 13.12.2019 14:52
    Highlight Highlight Der Bevölkerung von Schottland ist hoffentlich schon klar, dass sie mit der Unabhängikeit nicht einfach automatisch in der EU verbleiben?
    • B-Arche 13.12.2019 15:39
      Highlight Highlight Die EU inklusive Spanien sagten bereits dass sie da keine Steine in den Weg legen würden.
    • weissauchnicht 13.12.2019 16:30
      Highlight Highlight Brexit kommt schneller als die Unabhängigkeit Schottlands. Also werden sie mit austreten. Aber mit der Unabhängigkeit sind sie wohl schneller wieder in der EU, als wenn sie Teil des UK bleiben...

      Aber mit dem Brexit fällt das wohl wichtigste Argument gegen die Unabhängigkeit Schottlands. Denn würde sich Schottland unabhängig erklären vom UK, solange dieses in der EU ist, würden die Schotten wegen ihrer Unabhängigkeit zuerst mal aus der EU fliegen...

      Die EU ist kein Territorialgebilde, sondern ein Kooperationsverbund von Staaten/Regierungen.
    • Ich hol jetzt das Schwein 13.12.2019 16:53
      Highlight Highlight Ja, Magnum, das ist der Bevölkerung Schottlands sehr wohl bewusst. Und 45% waren sich dessen bereits 2014 sehr bewusst.
  • red 13.12.2019 14:44
    Highlight Highlight Noch ein kleiner Klugscheisser Kommentar von mir.
    Queen Mary of Scots wurde 240 Jahre nach dem Tod von William Wallace geboren. Ich glaube kaum, dass zwischen den beiden irgend ein Problem bestand. 😝
    • Philipp Löpfe 13.12.2019 15:00
      Highlight Highlight Dieser Kommentar ist nicht klugscheisserisch, er ist unsinnig. Tipp: Es gab kein Problem zwischen den beiden, aber beide waren keine Freunde von England.
    • Astrogator 13.12.2019 15:02
      Highlight Highlight Das nicht, aber die englische Tradition schottische Persönlichkeiten hinzurichten kommt in Schottland nicht wirklich gut an😉
    • Rabbi Jussuf 13.12.2019 16:16
      Highlight Highlight Mary?
      Die war doch den Schotten egal. Die lebte ja in England im Exil!
      Hingerichtet wurde sie wegen einer Verschwörung, die aber nichts mit Schottland zu tun hatte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Knut Knallmann 13.12.2019 14:42
    Highlight Highlight Die Chinesen und die Russen lachen sich derweil ab dem ganzen Chaos, Streit und unklaren Verhältnissen nicht nur in Grossbritannien sondern vielen europäischen Ländern kaputt. Für diese Unrechtsstaaten leider eine einmalige Chance Ihren Einfluss nicht nur in Europa sondern in der ganzen Welt zu stärken...
    • Basti Spiesser 13.12.2019 15:12
      Highlight Highlight Wetten man lastet den Sieg Johnson noch den Russen an...
    • Walter Sahli 13.12.2019 15:37
      Highlight Highlight Naja, da das Referendum über den Brexit dank Cambridge Analytica zustande kam, täten die Briten sicher gut daran, ihre Abstimmungsresultate jeweils auf fremde Beeinflussung zu untersuchen.
  • Guido Zeh 13.12.2019 14:22
    Highlight Highlight Der "Spiegel" schreibt: "Verloren haben Anstand, Integrität und Aufrichtigkeit". Ich finde die Analyse zur Niederlage der Labour-Party nicht auf dem gewünschten Watson-Niveau… Man weiss, dass eine grosse Mehrheit der Jungen (unter 30) für Labour gestimmt hat. Labour wurde darüberhinaus zerrieben zwischen der Haltung der nordenglischen Arbeiterschaft (pro Brexit, da Fremdenfeindlichkeit hier verfängt) und der SNP (gegen den Brexit). Corbyn konnte hier seinen ehrlich gemeinten Kompromiss nicht durchsetzen (da ihm die unter Karriere-Politikern erforderliche Hinterhältigkeit eben gerade abgeht).
    • DemonCore 13.12.2019 17:01
      Highlight Highlight Corbyn und Labour haben zu lange gezaudert. Der Vorschlag am Schluss war gut, aber er hätte viel früher kommen müssen. Am besten hätten sie noch eine Wahlrechts Reform oben drauf gepackt.
  • Andre Buchheim 13.12.2019 14:10
    Highlight Highlight Na dann sagen wir mal den Schotten, Iren und Wallisern herzlich willkommen und bye, bye England. Die Zukunft wird erweisen, ob dieser egoistische Schritt etwas bringt oder nicht. Ich fürchte, das war es dann für die Engländer.
    • Philipp Löpfe 13.12.2019 15:02
      Highlight Highlight Die Walliser sind in der Schweiz. Auf der Insel sind es die Waliser.
    • Walter Sahli 13.12.2019 15:46
      Highlight Highlight Manchmal, Herr Löpfe, könnten wir fast Brüder sein - Sie der kluge, ich der schöne ;-)
    • Braintaxer 13.12.2019 15:55
      Highlight Highlight Dir ist offensichtlich nicht bewusst, dass die Waliser auch für den Brexit gestimmt haben.. Zudem sind wir selbst kein EU-Mitglied. Wen willst Du also genau wo willkomen heissen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Locutus70 13.12.2019 14:09
    Highlight Highlight Die SNP und die Separatisten in Katalonien haben eines gemeinsam: Ihre sehr naive Vorstellung von der EU. Auf der einen Seite wollen beide unabhängig sein, auf der anderen Seite einem immer zentralistischer werdenden Staatenbund beitreten.
    Sollte Großbritannien künftig aus zwei oder drei Staaten bestehen, wäre das vielleicht nicht das Schlechteste. Vielleicht würde es sogar die Lage zwischen England und Schottland entspannen.

    • FrancoL 13.12.2019 14:54
      Highlight Highlight Sie machen einen grossen Fehler wenn Sie die Schotten mit den Katalanen vergleichen. das Verhältnis (ökonomisch) zwischen Katalonien und Spanien und zwischen den Schotten und Grossbritanien ist nun wirklich nicht zu vergleichen. Zudem ist Schottland in der EU und die EU wird kaum den Schotten den Zugang verwehren, auch Spanien nicht, denn es zeigt einen anderen Mechanismus als zB Katalonien dass von einem EU Land sich lösen will und neu in die EU drängen. Schottland will bleiben und würde sich von UK trennen, also genau das Umgekehrte.
    • The oder ich 13.12.2019 15:10
      Highlight Highlight @Locutus70: Nach Deiner Beschreibung dürfte die Schweiz nicht funktionieren; denn auch bei uns ist die Stärke der kleinen Kantone, dass sie vom Zusammenhalt profitieren und nicht von den grossen übergangen werden können
    • Locutus70 13.12.2019 16:34
      Highlight Highlight @The oder ich - Spanien und das Vereinigte Königreich sind im Vergleich zur Schweiz auch ziemlich zentralistisch, vor allem wenn es um die Finanzen geht. Das ist in der Schweiz ja grundsätzlich anders.
  • Bratansauce 13.12.2019 14:07
    Highlight Highlight Hört doch bitte auf mit dieser ewigen Schwarzmalerei und den mühsamen Prognosen. Fakt ist einzig, dass keiner genau sagen kann, was nun passieren wird. Und Fakt ist auch, dass es auch vor der EU ein funktionierendes UK gegeben hat.
    • reactor 13.12.2019 15:43
      Highlight Highlight ja sicher, und im Mittelalter war sowieso alles besser, oder nicht ?
    • Ich hol jetzt das Schwein 13.12.2019 16:44
      Highlight Highlight Ja, bitte, hört doch einfach auf mit euren Prognosen und Analysen, liebe Medien! Wofür bezahlen wir euch eigentlich? Bringt doch nicht immer solche Berichte, die den Wutbürgern gegen den Strich gehen. Nehmt euch mal ein Beispiel am Compact Magazin und der Weltwoche. Da weiss man noch, was man hat!
  • FITO 13.12.2019 14:03
    Highlight Highlight Na dann bleibt zu hoffen dass die Schotten den Brexiteers zeigen was sie von ihnen halten.
    Benutzer Bildabspielen
    • Kennlar 13.12.2019 15:35
      Highlight Highlight Schottland hat viele EU-Subventionen für die Landwirtschaft erhalten, weshalb sie bei der Abstimmung dagegen waren. Die Schotten sind aber gemäss Umfragen immer noch gegen die vollständige Unabhängigkeit, weil sie sich auch nunmal Britisch fühlen.
    • FITO 14.12.2019 01:44
      Highlight Highlight Wenn du hier schon irgend etwas behauptest, hast du sicher auch Zahlen und Quellen dafür, oder?
      Ich habe hier die Zahlen von 2014 für die aktuelle Finanzperiode der EU, die etwas ganz anderes sagen, aber ich bin doch auf deine Angaben gespannt.
      Dass die Schotten mehrheitlich SNP wählen spricht auch gegen deine Behauptung von wegen sie sind gegen eine vollständige Unabhängigkeit, aber auch hier bin ich auf die Quelle dieser Umfrage gespannt.
      Und nein, die Schotten fühlen sich primär schottisch, nicht britisch, darum das N in SNP.
    • Ich hol jetzt das Schwein 14.12.2019 11:12
      Highlight Highlight "Schottland hat viele EU-Subventionen für die Landwirtschaft erhalten..." England und Wales ja zum Glück nicht...
    Weitere Antworten anzeigen
  • stadtzuercher 13.12.2019 14:02
    Highlight Highlight Die ob des demokratischen Entscheids Unzufriedenen tun jetzt überheblich so, als wüssten sie genau, wie negativ es in Zukunft weitergehen würde, und üben sich in apokalyptischen Angstmachereien.

    Die Realität ist: Niemand weiss, was genau passieren wird. Man könnte sich als Journalist auch etwas bescheidener in Demut üben und sich eingestehen, dass viele Zukünfte denkbar sind, und die Apokalypse nicht wirklich bevorsteht.
  • Thomtackle 13.12.2019 14:00
    Highlight Highlight Tönt alles sehr plausibel und einfach. Mit keinem Wort wird erwähnt, dass der EU-Austritt auch eine Chance ist. Eigentlich komisch, fahren wir doch hier nicht schlecht. Möglicherweise wird unterschätzt, welche Möglichkeiten sich dem UK auftun werden. Zumindest sollte man jetzt nicht so tun, als wäre es der Weltuntergang. Schottland will auch nur in der EU bleiben, weil sie extrem profitierten. Ob das so bleiben würde, ist zumindest fragwürdig.
    • FrancoL 13.12.2019 14:56
      Highlight Highlight Wir fahren wir nicht schlecht?
      In der Schweiz, wenn Sie das meinen müssten Sie mir erklären was der Weg der Briten und der Schweizer auch nur annähernd Gemeinsames hätte.
    • Magnum44 13.12.2019 14:58
      Highlight Highlight Wir sind auch stark in die EU eingebunden und übernehmen deren Recht autonom, nur mitreden können wir nicht.
    • Thomtackle 13.12.2019 15:46
      Highlight Highlight @FrancoL Der Weg nicht, aber die Tatsache nicht in der EU zu sein. Für mich ist das alles zu negativ. Niemand weiss, wie es wirklich rauskommt. Daher sehe ich auch Chancen, nicht nur Gefahren.
  • Glenn Quagmire 13.12.2019 13:49
    Highlight Highlight Also, Schottland dar unabhängig sein, Katalonien nicht....🤔 Beim Kosovo gings auch, bei der Ostukraine nicht. Wer entscheidet dies jeweils?
    • Neruda 13.12.2019 14:11
      Highlight Highlight Immer noch der mit den besseren Waffen. Völkerrecht interessiert niemanden, nicht mal die EU.
    • Raph.yss 13.12.2019 14:37
      Highlight Highlight Schottland und Katalonien haben völlig verschiedene Voraussetzungen...

      Katalonien ist eine Autonome Region Spaniens - in der spanischen Verfassung wird ein Austritt aus dem Königreich nicht ermöglicht.

      Schottland auf der anderen Seite, war/ist/ wird als eigenes Land gesehen, dass 1707 mit dem Königreich England eine Union einging - das Königreich Grossbritannien.

      Seit 1999 hat Schottland auch sein eigenes Parlament zurück.
      Plus besteht im britischen Rechtssystem die Möglichkeit die Union zu verlassen
    • dho 13.12.2019 14:47
      Highlight Highlight Das entscheidende Dokument ist die VERFASSUNG des jeweiligen Staates oder: der Ausgang eines Krieges.
    Weitere Antworten anzeigen
  • mutorintemporibus 13.12.2019 13:18
    Highlight Highlight Wenn schon Trump einfach nicht gehen will, dann vielleicht Schottland?
  • Bynaus 13.12.2019 13:12
    Highlight Highlight Zu Zeiten war der Hadrianswall (ungefähr zwischen England und Schottland heute) die nördliche Grenze der zivilisierten Welt. Hej, schon bald ist es umgekehrt!
    • Bratansauce 13.12.2019 15:00
      Highlight Highlight Also wenn man für den EU-Austritt ist, ist man unzivilisiert und wenn man für die EU ist zivilisiert? Sorry, aber was ist das für eine absolut bescheuerte Aussage. Und noch bescheuerter sind solche Ansichten als Schweizer!
    • Bynaus 13.12.2019 17:12
      Highlight Highlight @danilo87: Steht im Kleingedruckten meines Passes dass ich die EU doof finden muss? Sie hat demokratische Defizite, ja. Sie funktioniert anders als die Schweiz, ja. Das heisst nicht, dass es deshalb automatisch eine gute Idee ist, wenn das (nicht mehr lange...) Vereinigte Königreich die EU verlässt. Ich hab diese vermuteten negativen Konsequenzen bloss etwas überspitzt, ob sie nun so eintreffen oder nicht, wird man sehen müssen. Immer diese heilige Empörung...
  • Mutbürgerin 13.12.2019 13:01
    Highlight Highlight Das wäre auch für die Schweiz eine tolle Lösung. Ein sozialistischer Westen und ein wirtschaftsliberaler Osten. Je ein eigenes Land mit glücklichen Bürgern.
    • Oigen 13.12.2019 14:07
      Highlight Highlight Dann ziehe ich freiwillig in den westen
    • FrancoL 13.12.2019 14:58
      Highlight Highlight Und schon wieder vernebelt Ihnen die Wut die Sicht und sie schlagen verbal blind ins Leere.
    • Magnum44 13.12.2019 15:00
      Highlight Highlight Noch nie in der Romandie gewesen, Wutbürger?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Herbsli69 13.12.2019 12:59
    Highlight Highlight Gute Zusammenfassung der Probleme, die sich den Tories und Johnson in der nächsten Zeit stellen werden. Ich bin da eher skeptisch, dass die Herausforderung kurzfristig und schmerzlos gelöst werden. Und das sind jetzt nur die politischen Baustellen. Wirtschaftlich müssen da auch einige Hürden überwunden werden. Da steckt vor allem viel Arbeit dahinter. Es bleibt spannend...
  • Jaklar 13.12.2019 12:53
    Highlight Highlight Johnson hat gewonnen. Jetzt muss er liefern. Mal sehen ob er auch was grosses aufstellt.
    Für uns ist schweizer ist das sehr interessant.
    Und die briten werden ende januar wissen, was sie da gewählt haben.
    Bis jetzt weiss ja noch niemand wie johnsons deal aussieht und was es kostet resp was es auslöst.
    Aber vielleicht kann er ja wirklich zaubern.
    • politchnuschti 13.12.2019 13:33
      Highlight Highlight Der Börsenindex gibt schon einen sehr positiven Auftakt. Johnson wird deregulieren und liberalisieren. Die EU wird das Nachsehen haben.
      Unsere EU-Hörigen sind recht stumm geblieben. BR Cassis kann gegenüber der EU nun kannte zeigen und den Anschlussvertrag in die runde Ablage entsorgen.
    • Lokutus 13.12.2019 13:49
      Highlight Highlight Zu Boris: der ist offensichtlich ein Windbeutel, der beim ersten Gegenwind die Flucht ergreift und nichts zu Ende denkt. Ne, zaubern kann der nicht!

      Was für „uns“ Schweizer interessant sein soll geht aus deinem Kommentar auch nicht hervor 🤨. Wir sind ja noch nicht mal drinnen in der EU ( vor lauter „Soll ich rein oder doch lieber nicht oder lieber doch oder oder oder ). Schwexit am liebsten vor Beitritt 🤪🤪🤪




    • Bratansauce 13.12.2019 14:11
      Highlight Highlight Einfach mal kurz zur Klarstellung: Als Johnson Premier wurde, gaben im die deutliche Mehrheit keinen Kredit. Er sei ein Chaot oder wie Lokutus schriebt ein Windbeutel. Drei Monate später ist es Johnson, im Parlament die absolute Mehrheit zu stellen und der Brexit ist nur noch eine Formsache. Wenn UK am 31. Januar austritt - und so viel wie noch nie deutet darauf hin - hat er sein Versprechen gehalten. Get Brexit done.
    Weitere Antworten anzeigen
  • ryeomans 13.12.2019 12:51
    Highlight Highlight Was ich als Brite und Engländer sage: Wenn die Schotten ihre Unabhängigkeit wollen, dann sollten sie sie haben. 2014 hätten sie beinahe dafür gestimmt, und das zu einer Zeit vor dem Brexit-Referendum. Es ist natürlich, dass eine Nation unabhängig werden möchte. Warum sollte England/das Vereinigte Königreich dem im Wege stehen?
    • Bratansauce 13.12.2019 15:26
      Highlight Highlight Ja gut, stimmt :-)
    • Ich hol jetzt das Schwein 13.12.2019 16:20
      Highlight Highlight Warum Westminster dem Vorhaben im Weg stehen sollte? Ganz einfach: Schottland hat jede Menge Öl und Erdgas, ausserdem den einzigen Stützpunkt für Atom-U-Boote und zu guter Letzt ist es auch ein weiterer (vorletzter) Schritt weg vom Empire hin zu einem nahezu unbedeutenden Land. Niemand will als letzter Regierungschef des Vereinigten Königreiches in die Geschichtsbücher eingehen, zuallerletzt ein Narzisst wie BoJo.
  • Imfall 13.12.2019 12:49
    Highlight Highlight Entweder ganz englisch oder ganz deutsch schreiben... 😏😅🧐

    "Scottish National Partei"
    • Philipp Löpfe 13.12.2019 13:43
      Highlight Highlight Wo du recht hast, hast du recht.
    • Philipp Löpfe 13.12.2019 15:03
      Highlight Highlight Nur weiss ich nicht, wo du das im Text siehst...
    • Bratansauce 13.12.2019 15:28
      Highlight Highlight Mensch Löpfe Ctrl+F und Scottish suchen, dann findest dus. (Direkt über dem Bild der winkenden Nicola Sturgeon)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Leichterbär 13.12.2019 12:44
    Highlight Highlight Die grossen Staaten um die Eu lachen sich wohl schlapp.🤯
  • Goon 13.12.2019 12:41
    Highlight Highlight "Idol der Schotten: Der Freiheitskämpfer Braveheart."

    Nicht ganz, der gute hiess William Wallace
    • Philipp Löpfe 13.12.2019 13:44
      Highlight Highlight Extrem klugschei...isch. Unter seinem Namen kennt ihn keine S...
    • Goon 13.12.2019 14:00
      Highlight Highlight Darf ich mich vorstellen, mein Name ist keine Sau ;-)
    • The_real_Zippy 13.12.2019 14:37
      Highlight Highlight Sorry Löpfe, mein Name ist ebenfalls Sau :-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Philipp L 13.12.2019 12:39
    Highlight Highlight Zuerst braucht es ein zweites Referendum (laut Löpfe) nachdem die Engländer ihre Meinung klar gemacht haben, word halt das nächste Unheil kommen. Selbst falls Schottland unabhängig wird, müssen sie der EU zuerst wieder beitreten können. Vielleicht warten sie auch und merken, dass der Brexit doch nicht so schlecht war.
    • Neruda 13.12.2019 14:18
      Highlight Highlight Auch wenn sie nach der Unabhängigkeit nicht wieder in die EU könnten (Spanien), wären sie unabhängig immer noch besser dran, als zusammen mit England in einem zwangsneoliberalen Staat. Die Schotten haben ja wieder klar gezeigt, dass sie Sozialdemokraten sind.
  • El Vals del Obrero 13.12.2019 12:29
    Highlight Highlight Falls Schottland unabhängig würde und das noch vor dem endgültigen Austritt Grossbritanniens wäre, könnte man es doch einfach so machen, dass Schottland nahtlos formell die bestehende englisch-schottisch(-walisisch-nordirische) EU-Mitgliedschaft weiterführen würde, ohne als "neues" Mitglied aufgenommen werden zu müssen.

    Oder Schottland, Nordirland und Irland könnten sich zu einem Land (oder einer Union in der Union à la Benelux) zusammenschliessen.
    • reaper54 13.12.2019 13:31
      Highlight Highlight Die bereits gestellte Frage ob Spanien da mitspielt finde ich sehr interessant und berechtigt.
      Würde Schottland und Nordirland sich abspalten könnte das den Kataloniern und Basken neuen Aufschwung geben. Das würde Spanien um jeden Preis verhindern wollen.

      Aus diesem Grund erkennen die Spanier noch nicht einmal den Kosovo als eigenes Land an...
    • Neruda 13.12.2019 14:21
      Highlight Highlight Das könnte man evtl. juristisch schon so drehen, dass quasi nur England, Wales und Nordirland aus dem jetzigen Staatenbund und somit der EU austreten. Dann könnte auch Spanien nicht mehr bocken.
    • Locutus70 13.12.2019 14:26
      Highlight Highlight @El Vals del Obrero - 1. Aus Großbritannien können sie gar nicht austreten, denn das ist eine Insel.
      2. Ich glaube kaum das sich Nordirland und Irland zu einem Land zusammenschließen :xD
      3. Wenn das Vereinigte Königreich aufgelöst wird ist es aufgelöst und somit auch die EU-Mitgliedschaft.
    Weitere Antworten anzeigen
  • tagomago 13.12.2019 12:28
    Highlight Highlight Corbyn war wirklich gut. Leider aber nicht erfolgreich.
    • Locutus70 13.12.2019 14:55
      Highlight Highlight Was war jetzt besser? Die A oder die B-Note? :D
  • Nelson Muntz 13.12.2019 12:20
    Highlight Highlight Schottland ist alleine nicht überlebensfähig. Nur von Whisky und ein wenig Öl kann kein Staat ordentlich funktionieren.
    • Fritz N 13.12.2019 13:40
      Highlight Highlight LOL!
      Und nur mit ein bisschen Käse und Schokolade?
    • Neruda 13.12.2019 14:22
      Highlight Highlight Haha hauptsach nur die Stereotypen kennen. Schottland hat z. Bsp. auch gute Ingenieure und eine Tradition da. Siehe Dampfmaschine 😉
    • bokl 13.12.2019 14:28
      Highlight Highlight Einfach die Preise der Liegeplätze der englischen Atom-U-Boote erhöhen und schon klappt es mit dem schottischen Budget :).
    Weitere Antworten anzeigen
  • Now 13.12.2019 12:17
    Highlight Highlight 1. Die Parteien, die gegen einen Brexit sind, haben Prozentual eigentlich mehr Stimmen gemacht, als die Brexit-Befürworter.

    2. Wo, ausser in den nordischen Ländern, sind die Sozialdemokraten, die etwas drauf haben und sich nicht nur im ideologischen Nebel bewegen. Wäre wichtig für Europa, wenn die in den nächsten Jahren gefunden werden, um den sozialen Problemen eine Stimme zu geben.
  • KOHL 13.12.2019 12:14
    Highlight Highlight Wenn mans genau nimmt stimmt die Einleitung nicht. Das Vereinigte Königreich ist kein Synonym für Grossbritannien. Grossbritannien ist eine Insel und das Vereinigte Königreich umfasst Grossbritannien und Nordirland
    • Philipp Löpfe 13.12.2019 12:28
      Highlight Highlight Sehr genau...
    • Mad Heidi 13.12.2019 12:54
      Highlight Highlight Wenn man's genau nimmt, dann ist diese Klugscheisserei nicht richtig: https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fbritannien
    • Grohenloh 13.12.2019 13:19
      Highlight Highlight Nein. Kohl hat recht. Das ist schlicht falsch. Deshalb gibt es ja den Namen UK (United Kingdom = Vereinigtes Königreich). Weil noch Irland dazugehört (seit der Unabhängigkeit der Rep. Irland nur noch Nordirland).

      Ganz sicher würde kein Brite sagen, dass sich GB auch UK nennt. Die würden sich kaputtlachen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gloin 13.12.2019 12:14
    Highlight Highlight Wenn sich die Schotten da nur nicht verrennen. Sie müssten doch dann als neuer Staat die EU-Mitgliedschaft beantragen. Und diese braucht ja eine einstimmige Zustimmung der bisherigen Mitglieder. Da kann ich mir nicht vorstellen, dass Spanien mitzieht wenn man die Situation in Katalonien anschaut. Oder gibt es da noch andere mögliche Szenarien?
    • Fritz N 13.12.2019 13:28
      Highlight Highlight Also, wenn die EU in einem solchen Fall Schottland nicht aufnehmen würde, dann kann sie sich ja gleich selbst wieder auflösen.... Ich denke eher, dass es so wie El Vals oben sagt gehandhabt würde, ansonsten würde sich ja die EU ziemlich ins Abseits schiessen
    • Locutus70 13.12.2019 14:11
      Highlight Highlight @Gloin - Zum einen das, zum anderen begibt sich Schottland in eine ähnliche Abhängigkeit wie aktuell. Nicola Sturgeon ist ziemlich naiv wenn sie glaubt, das die Schotten ihr einen Freibrief für ihre Visionen geben ^^
    • mob barley 13.12.2019 14:58
      Highlight Highlight Wenn Schottland mit der Zustimmung Londons eine Abstimmung durchführt und dann aus dem UK austritt, sehe ich kein Problem.

      Bei Katalonien und Kosovo (der ja von Spanien wegen der Katalonien-Frage nicht anerkannt wird), fanden die Unabhängigkeitsbemühungen gegen den Willen der Regierungen in Madrid und Belgrad statt.

      Ausserdem dürfte Schottland in der EU zu den Nettozahlern gehören.
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