Wirtschaft

Deshalb ist Wohnraum in der Schweiz so teuer

Wohnungsnot

Deshalb ist Wohnraum in der Schweiz so teuer

29.01.2014, 18:0229.01.2014, 18:02
  • Die Wohnungsmieten in den grossen Schweizer Städten steigen und steigen. Der Preis für Eigentumswohnungen hat sich in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt.
  • Um die Wohnungsnot zu entschärfen, wären pro Jahr 60'000 neue Wohnungen nötig, sagt die liberale Denkfabrik Avenir Suisse. In den letzten beiden Jahren wurden jedoch nur je 45'000 Einheiten erstellt.
  • Insgesamt ist die Nachfrage nach neuem Wohnraum 30 Prozent grösser als das Angebot. Kein Wunder, steigen die Mieten munter weiter.

Lesen Sie mehr dazu in der «Handelszeitung».

watson auf Facebook und Twitter
Sie wollen keine spannende Story von watson verpassen?

Liken Sie unsere Facebook-Seiten:
watson.news,
watsonSport und
watson - Shebbegeil.



Und folgen Sie uns auf Twitter:
@watson_news und
@watson_sport
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Gold rettet Bund und Kantonen die Nationalbank-Ausschüttung
Der Fiskus erhält 4 Milliarden Franken. Das sorgt für etwas Entspannung in vielen angespannten Haushaltsdebatten. Nun muss die Formel für eine neue Ausschüttungsvereinbarung her.
Der Goldpreis hat im vergangenen Jahr mehr als 50 Allzeitrekorde geknackt. Ende Jahr kostete ein Kilo des gelben Metalls 110'000 Franken – 34'000 Franken mehr als ein Jahr davor. Weil die Nationalbank 1040 Tonnen Gold besitzt, durfte sie im vergangenen Jahr einen Bewertungserfolg von rund 36 Milliarden Franken in ihre Rechnung einbuchen.
Zur Story