Wirtschaft
Auto

General-Motors-Chefin Barra darf sich auf 14,4 Millionen Dollar freuen

deutlich mehr als der vorgänger

General-Motors-Chefin Barra darf sich auf 14,4 Millionen Dollar freuen

11.02.2014, 00:5611.02.2014, 00:56
Bild
Bild: AP/AP

Die neue General-Motors-Chefin Mary Barra bekommt ein höheres Gehalt als ihr Vorgänger. Die Ingenieurin kann 2014 mit 14,4 Mio. Dollar rechnen, wie der Konzern am Montag mitteilte. Vorgänger Dan Akerson hatte in den Vorjahren jeweils gut 9 Mio. Dollar verdient.

«Marys Gesamtgehalt ist auf Augenhöhe mit vergleichbaren Managern», erklärte der Verwaltungsratsvorsitzende Tim Solso. Er trat damit dem Eindruck entgegen, die erste Frau an der Spitze eines Autokonzerns bekomme deutlich weniger Geld als ihr männlicher Vorgänger. GM hatte zunächst nur Teile des Gehaltspakets veröffentlicht, was zu dieser Fehleinschätzung mancher Medien führte. (sda/rey)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Von Ringier zu Waldier: An Marc Walder führt beim Ringier-Konzern kein Weg mehr vorbei
Nach dem Ausscheiden von Robin Lingg stellen sich beim familiengeführten Ringier-Konzern die Zukunftsfragen. Die Machtfrage scheint geklärt, die Aktionärsfrage nicht.
Verleger Michael Ringier (77), sagte vor zehn Jahren gegenüber dieser Zeitung mit der ihm eigenen Ironie: «Ich bezeichne mich gerne als genetische Bedrohung für diese Firma.» Sein Vater sei 97-jährig gestorben, der Ringier-Konzern müsse sich mit ihm wohl auf ein ähnliches Alter gefasst machen. Doch eine Wachablösung beim Medienkonzern Ringier drängt sich auf.
Zur Story