Wirtschaft
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Korean Air Boeing 777

Wegen eines Problems mit dem Funkgerät musste eine Boeing 777 in Stuttgart statt Zürich landen. Bild: flickr.com/BriYYZ

Von Kampfjets eskortiert – Flieger von Korean Air nach Zürich muss in Stuttgart runter



Eine Passagiermaschine der Korean Air musste auf dem Weg von Seoul nach Zürich in Stuttgart landen, weil der Funkkontakt abgebrochen war. Zwei deutsche Kampfjets brachten die Maschinen sicher zum Landen. Die 211 Passagiere verbrachten die Nacht auf dem Flughafen.

Der Zwischenfall mit dem Boeing-Flieger des Typs 777 ereignete sich am Samstagabend, wie eine Sprecherin des Stuttgarter Airports sagte. Eigentlich hätte das Flugzeug um 19.25 Uhr in Zürich landen sollen.

Funkgerät kaputt

Laut Polizeiangaben war das Funkgerät im Flugzeug defekt. Daraufhin stiegen, wie in solchen Situationen üblich, die deutschen Abfangjäger auf. Dies führte im Grossraum Stuttgart zu einem lauten Überschallknall. Innert 30 Minuten gingen bei der Polizei etwa 250 Anrufe von Bürgern ein.

Die Maschine landete sicher, sagte ein Sprecher der Stuttgarter Polizei. Es habe keinen Grund zur Besorgnis gegeben. Nach Angaben des Flughafens mussten die Passagiere die Nacht im Flughafen-Terminal verbringen, da um diese Zeit keine Busse zu organisieren gewesen seien. Zudem habe es keine ausreichenden Hotelkapazitäten gegeben. (sda/dpa)

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