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epa06990159 A military honor guard carries the casket as the family looks on during the funeral service for Senator John McCain at the Washington National Cathedral in Washington, DC, USA, 01 September 2018. McCain died 25 August 2018 from brain cancer at his ranch in Sedona, Arizona, USA. He was a veteran of the Vietnam War, served two terms in the US House of Representatives, and was elected to five terms in the US Senate. McCain also ran for president twice, and was the Republican nominee in 2008.  EPA/ERIK S. LESSER

Mit militärischen Ehren beerdigt: John McCain. Bild: EPA/EPA

Warum Trump selbst den toten John McCain angreift

Der Präsident hat erneut den Kriegshelden McCain aufs Übelste beleidigt. Es ist mehr als persönlicher Hass.



John McCain ist vor rund einem halben Jahr verstorben und mit allen militärischen Ehren beerdigt worden. Man könnte also meinen, dass selbst Trump seine alte Fehde mit dem Senator aus Arizona ruhen lässt. Macht er aber nicht. Jüngst ist er erneut vor Arbeitern einer Rüstungsfabrik und per Twitter über McCain hergezogen.

Selbst engste Trump-Freunde sind irritiert. «Wenn Trump sich über etwas ärgert, dann haut er einfach drauflos, ohne sich zu fragen, ob es smart oder dumm, weise oder idiotisch ist», sagt etwa Newt Gingrich. Der ehemalige Speaker der Republikaner im Abgeordnetenhaus gehört zu denen, die sonst Trump durch dick und dünn auf Fox News verteidigen.

Die offensichtlichste Erklärung für Trumps Ausfälle gegen McCain bringt ein Leserbrief in der «New York Times» auf den Punkt: «(John McCain) war heldenhaft, mutig, patriotisch ehrenhaft, bescheiden, einfühlsam und getrieben davon, seine Pflicht gegenüber seiner Familie, seinem Land und Gott zu erfüllen. Mit anderen Worten: John McCain war alles, was Trump nicht ist.»

Dem ist schwer zu widersprechen. Dass Trump ein krankhafter Narzisst ist, haben Harvard-Psychiater in einem Buch dokumentiert. Und es ist unbestritten, dass John McCain fünf lange und sehr harte Jahre in einem nordvietnamesischen Kriegsgefängnis verbracht und selbst eine vorzeitige Begnadigung abgelehnt hat. Donald Trump hingegen hat sich mit einer fadenscheinigen Ausrede – ein angebliches Knochenleiden – vom Militärdienst gedrückt und sich stattdessen in den Nachtclubs von New York vergnügt.

epa07454283 US President Donald J. Trump speaks before signing an executive order on what the White House called 'improving free inquiry, transparency, and accountability on college campuses' in the East Room of the White House in Washington, DC, USA, 21 March 2019. The move is in response to several right-wing speakers who say colleges are suppressing their views. If colleges don't comply they could lose federal research dollars.  EPA/JIM LO SCALZO

Häme gegen einen Kriegshelden: Donald Trump. Bild: EPA/EPA

Trotzdem ist es mehr als Neid, was Trump antreibt. Er hat auch einen politischen Nutzen davon, wie die «Washington Post» in einer Analyse aufzeigt.

John McCain war die Vorzeigefigur des Establishments der Grand Old Party (GOP). Er war das Symbol der anständigen Republikaner. Er war damit aber auch die Hassfigur der Basis der GOP, die seit dem Aufkommen der Tea Party im Jahr 2010 dem Parteiestablishment die Hölle heiss macht.

«Wenn der Präsident McCain beleidigt, dann erscheint er seiner Basis als real.»

Mike Shields

Leute wie McCain werden als «Rinos» beschimpft (Republicans in name only) oder als «cuckservatives» verspottet (eine Anspielung auf gehörnte Ehemänner). Steve Bannon hat sich seinerzeit mit dem Senatsführer Mich McConnell angelegt. Sein Newsportal «Breitbart» hat eine Kampagne gegen Paul Ryan, den ehemaligen Anführer des Abgeordnetenhauses, gefahren.

Trump hat sich im Wahlkampf als Aussenseiter positioniert, der sich mit dem Parteiestablishment anlegt. Damit hat er Erfolg gehabt. Wenn er heute McCain angreift, dann hat er die Basis hinter sich. Er spielt das alte ich-gegen-die-Elite-Lied im Wissen, dass McCain dort ebenfalls unbeliebt ist.

Der republikanische Berater Mike Shields schildert den Effekt wie folgt: «Eine signifikante Anzahl von Wählern hat erlebt, dass sie von Politikern angelogen werden. Diese Politiker sind für sie nicht real. Wenn der Präsident hingegen McCain beleidigt, dann erscheint er ihnen real.»

Republican Sen. Lindsey Graham speaks to reporters in the Turkish capital Ankara, Turkey, Saturday, Jan. 19, 2019, a day after meeting with Turkish President Recep Tayyip Erdogan and other officials. Graham says a U.S. withdrawal from Syria without a plan would lead to chaos and an

Nicht für sein Rückgrad bekannt: Senator Lindsey Graham. Bild: AP/AP

Nach wie vor zucken die Vertreter des GOP-Establishments vor Schmerz zusammen, wenn ihr Held angegriffen wird. McConnell beispielsweise betont krampfhaft, McCain sei ein Held gewesen, ohne Trump dabei ins Spiel zu bringen. McCains Nachfolgerin im Senat, Martha McSally, verlangte gar eine Audienz beim Präsidenten, um ihn über ihr Vorbild aufzuklären.

Lindsey Graham ist ein Senator aus South Carolina. Er rühmt sich gerne, McCains bester Freund gewesen zu sein. Auch er hat sich zu Wort gemeldet. «Ich weiss nicht, warum er (Trump) das immer wieder tut», jammerte er. «Ich habe keine Ahnung.»

Trump wird sich davon nicht beeindrucken lassen. Graham & Co. haben hinlänglich beweisen, dass sie sich blitzartig auf den Rücken legen, wenn Trump sie nur ein bisschen böse anschaut.

John McCain

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89Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • rodolofo 23.03.2019 07:19
    Highlight Highlight Wir alle haben sado-masochistische Gelüste, auch wenn das die Allermeisten so geheim halten, wie die Appenzeller ihr Käse-Rezept.
    Es reizt uns, hinterhältig und gemein zu sein, bzw. Menschen, die so richtig hinterhältig und gemein sind, wirken auf uns irgendwie verführerisch, weil sie etwas Wildes, Animalisches verkörpern!
    Trump wird durch seine Rechtspunk-Exzesse zum Anführer der "Niederen Instinkte", zum "Bösen Clown", der mit seiner Blechtrommel das Gemetzel und die Schlächtereien der Apokalypse eintrommelt, mit ihren grausig schönen Atompilzen, Explosionen und Maschinengewehr-Salven...
  • laska 22.03.2019 21:50
    Highlight Highlight Trump ist für Israel sozusagen ein Geschenk Gottes, welcher der aktuellen Regierung jeden Wunsch von den Augen abliest. Deshalb ist und bleibt D.T. auch in Zukunft unantastbar.
  • sowhat 22.03.2019 21:28
    Highlight Highlight mir gefällt besonders der Teil "I didn't get thank you". hat 45 denn erwartet, dass McCain aus dem Grab aufsteht um ihm zu danken, dass er zugelassen hat, dass er nach seinen Wünschen beerdigt wurde?
  • Liselote Meier 22.03.2019 18:03
    Highlight Highlight Na ein Held vollbringt eine tugendhafte Tat, die Bombardierung von zivilien Zielen sprich ein Wasserkraftwerk und dabei abgeschossen zu werden ist gewiss keine Heldentat. Das ist Kadavergehorsam, ein Held hätte sich geweigert zivile Ziele zu bombardieren!







    • Liselote Meier 22.03.2019 18:19
      Highlight Highlight Ein GI der ein angeschossenen Kamerad tagelang durch den Dschungel trägt oder eine Stellung hält damit sich die Kameraden zurück ziehen können, das ist ein eine Heldentat im Krieg.
    • mob barley 23.03.2019 15:32
      Highlight Highlight Die wahren Helden des Vietnamkriegs (auf amerikanischer Seite) gingen für Verweigerung in den Knast.
  • redeye70 22.03.2019 17:37
    Highlight Highlight Es heisst Rückgrat, nicht Rückgrad (siehe Bildlegende Lindsey Graham).
  • Gegu 22.03.2019 17:04
    Highlight Highlight das zeigt wieder mal über wie viel grösse trump tatsächlich verfügt.
    über keine!
  • RiZZel 22.03.2019 16:39
    Highlight Highlight Ich finde es ein wenig dreist, einen Menschen zu kritisieren, weil er sich nicht in den Vietnamkrieg reinziehen liess. Weil er nicht ein Jahr lang völlig abgeschieden unter schrecklichen Bedingungen und ohne Gewissheit nach Hause zurückzukehren leben wollte. Auch wenn dieser Mensch Donald Trump heisst, verstehe ich ihn in diesem Punkt. Ich selber hätte ebenfalls alles drangesetzt, nicht in den Krieg zu müssen.
    • Enzasa 22.03.2019 17:15
      Highlight Highlight Es ist ok den Wehrdienst als Pazifist zu verweigern.
      Dann beleidige ich aber nicht die, die dienen.
      Ich schütze nicht die Waffenlobby.
      Ich habe keine Sprüche raus wie z.b. an seiner Stelle hätte ich gekämpft.

      Ok, im Artikel steht aus Krankheitsgründen, dann stelle ich mich trotzdem nicht ständig als Held dar, denn er wäre (aus Krankheitsgründen) nicht in der Lage als Polizist zu arbeiten also soll er sie auch nicht verurteilen
    • Darkside 22.03.2019 17:19
      Highlight Highlight Ja aber dann sollte er einfach dankbar sein und seine Fresse halten, und nicht Leute verspotten die sich davor nicht gedrückt haben. Herrgott!
    • anju 22.03.2019 18:09
      Highlight Highlight Wer sich an einem illegalen Angriffskrieg nicht beteiligt hat darf sehr wohl Kriegsverbrecher und das war Cain kritisieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dummbatz Immerklug 22.03.2019 16:24
    Highlight Highlight Im wievielten UG sind wir mittlerweile angelangt um Donalds unterste Schublade zu finden? 🙄
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 22.03.2019 17:36
      Highlight Highlight Keine Ahnung.
      Als ich den Teufel gefragt habe, meinte der nur, dass er auf keinen Fall dort hinunter geht.
  • Blitzer, achtung! 22.03.2019 15:56
    Highlight Highlight Irgendwann schiessen sich die Trumpisten, dann wenn sie sich trumpiert haben, selbst ins Knie. Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht:-)
  • Charlie B. 22.03.2019 15:29
    Highlight Highlight Können wir nicht einfach über Trump hinwegsehen und uns wieder auf das wesentlich konzentrieren?
    • destin 22.03.2019 19:04
      Highlight Highlight Es wäre sehr schön, wenn wir das könnten - aber wir können nicht. Bei Trump geht es um Wesentliches. Nämlich was für eine Welt wir wollen. Auch hier.
    • Reudiger 22.03.2019 21:05
      Highlight Highlight Das nennt man ja dann wohl überreagieren destin.. Trump bestimmt die Welt nicht. Er ist auch nicht irgendein böser Genius mit einem geheimen Plan. Das könnte man manchmal meinen, wenn man so etwas liest.
  • Dini_muetter 22.03.2019 15:03
    Highlight Highlight Habt ihr mal geschaut was die NASA die nächsten Jahre so tut? Unter Trump wohlgemerkt und was sie unter Obama getan hat? "Kriegshelden" ist ein nettes Framing es widert mich aber an....
    • Schlumpfinchen 22.03.2019 16:11
      Highlight Highlight Was hat die amerikanische Raumfahrtsbehörde mit dem Ganzen zu tun?
    • Echo der Zeit 22.03.2019 16:54
      Highlight Highlight Dini mutter -
      Hä ? Verstehe ihren Kommentar nicht. Hat anscheinend auch nichts mit dem Artikel zu Tun - Wieso wird das denn Aufgeschaltet. Sie Können sich ja noch Erklären - oder einfach Trump Lover - O Super Trump hat was mit der Nasa gemacht - Och so Krass.
    • d.r. 23.03.2019 09:37
      Highlight Highlight NASA und NATO sind zwei verschiedene Dinge. Der Nickname hingegen passt: dini muetter...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 22.03.2019 14:56
    Highlight Highlight McCain ist für Trump das Perfekte Opfer.
    Da McCain Tod ist kann er ihn nicht mehr Vorführen wie es Nancy Pelosi ist.

    Was zeigt was für ein "feiner Kerl" Mr. Anstandslos Trump ist.

    Und wie Hilflos in der Argumentation wenn er einen Toten braucht als Frustablass
    • supremewash 22.03.2019 16:29
      Highlight Highlight McCain hätte Trump aber wirklich mal "thank you" für sein schöne Begräbnis sagen können.
    • Tobsol 22.03.2019 19:38
      Highlight Highlight @Zorich

      Nancy Pelosi führt schon lange niemanden mehr vor
  • Darkside 22.03.2019 14:34
    Highlight Highlight Stil und Klasse kann er sich halt nicht kaufen. Bei allem Reichtum. Nicht mal für nen anständigen Haarschnitt reicht's.
  • N. Y. P. 22.03.2019 14:33
    Highlight Highlight Na, Donald, hast du wieder böse Sachen über John McCain gesagt ?
    Benutzer Bild
  • Beggride 22.03.2019 14:16
    Highlight Highlight Logik der Protest- (und Trump-) wähler: wenn uns Politiker anlügen, wählen wir halt jemanden, der zwar sagt, was er macht, dann aber doch nicht ganz so macht, es aber so aussehen lassen kann, und zudem dessen Handeln für uns noch viel schlechter sind als vorher.
    • Tobsol 22.03.2019 19:39
      Highlight Highlight Das ist absolut sinnfreies Gestammel
    • Brett-vorm-Kopf 23.03.2019 12:57
      Highlight Highlight Das ist Trump!
  • Hans Jürg 22.03.2019 14:11
    Highlight Highlight Warum Trum das macht? Aus einen einfachen Grund: weil er ein riesen ...... ist.
  • Bert der Geologe 22.03.2019 14:05
    Highlight Highlight Dünkt es mich nur, oder werden die "Trump ist bald Geschichte"-Artikel immer dünner und hoffnungsloser. Der Cohen-Effekt ist verpufft, der Müllerbericht, der "demnächst" erscheint, ist ein ausgelutschter "running gag". Selbst CNN schreibt von einer möglichen Wiederwahl, solange es der Wirtschaft in den USA gut geht. Auch die Notenbank scheint zu kuschen. Gut möglich, dass die Amis auch die nächsten 4 Jahre von einem Vollpfosten regiert werden wollen.
    • atorator 22.03.2019 15:05
      Highlight Highlight Running Gag? Es wurden über 40 Leute aus dem Trump-Umfeld verurteilt und sitzen teilweise bereits im Gefängnis. Ich hoffe immer noch auf einen Whistleblower, der nur schon seine Steuererklärung leakt. Oder wie Trump in den 70ern und 80ern im mafiaverseuchten NYC mit Glücksspiel und Immobilien sein "Vermögen" machte...
    • destin 22.03.2019 19:12
      Highlight Highlight Abgesehen davon, dass den Amis offenbar alles zuzutrauen ist, werden wohl die Wirtschaftslage und Trumps GegnerIn den Ausschlag geben. Aber das ist auch nur Klugscheisserei meinerseits.
    • Reudiger 22.03.2019 21:09
      Highlight Highlight Atorator, du solltest schleunigst in die USA, denn du scheinst die unbestrittene Wahrheit zu kennen. Wäre ja unverantvoll von dir ihn nicht auffliegen zu lassen, mit all deinem Wissen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • EvilBetty 22.03.2019 13:47
    Highlight Highlight ... weil er ein Vollidiot ist.
  • Sutterli 22.03.2019 13:40
    Highlight Highlight Weil Trump keinerlei Anstand besitzt, muss man den Typen ja nicht unwidersprochen jetzt überall auch einen (Kriegs-) Helden nennen. So Heldenhaft war der Vietnamkriegt halt dann doch nicht.
    • El Vals del Obrero 22.03.2019 14:04
      Highlight Highlight "Eine bestimmte Person hat sich in einem Krieg heldenhaft verhalten" ungleich "Der Krieg war heldenhaft".

      Immer diese lästigen Details ...
    • ChiliForever 22.03.2019 14:08
      Highlight Highlight Kriege sind ja ohnehin selten heldenhaft...
      Mc Cain war aber halt jemand, der als Soldat für sein Land gelitten hat (und zwar unabhängig von der Heldenhaftigkeit des Krieges) und sich in seiner politischen Karriere immer auftrecht für die Belange seines Landes eingesetzt hat (auch unabhängig davon, ob man seine Vorstellungen teilt oder nicht).
      Deshalb geht das Heldenhafte bei McCain eben auch durchaus sehr deutlich über den Krieg hinaus und der Zusammenhang zu der moralischen Frage des Vietnamkrieges tritt dann etwas in den Hintergrund.
    • Sutterli 22.03.2019 14:10
      Highlight Highlight Hat er super heldenhaft das Wasserkraftwerk bombardiert? Oder mega heldenhaft in Foltergefangenschaft geblieben, um den bösen Vietnamesen ja keine positive "Publicity" zuzugestehen? Naja..
    Weitere Antworten anzeigen
  • Faceoff 22.03.2019 13:32
    Highlight Highlight Könnten wir uns auf einen fixen Tag für solche Berichte à la Trump-Thursday einigen? Der Kern ist in diesen Artikeln doch immer der selbe und ändern tut sich ja trotzdem nichts.
    • Kaspar Floigen 22.03.2019 14:57
      Highlight Highlight In 2016 hat John Oliver sehr gut gezeigt, warum wir das gerade nicht machen dürfen. "This is not normal". Solange wir jeden Ausfall behandeln, als sei es etwas Besonderes, solange wird dieses Verhalten nicht zur Norm.
      Play Icon
    • Juliet Bravo 22.03.2019 15:24
      Highlight Highlight Ich bevorzuge ein Medium, dass das immer wieder bringt und keinen Schenkelklopfer Trump-Fail-Thursday draus macht. Was der Präsident darbietet, ist doch einfach struber als „ahh kkk - was für ein Fail von Trump wieder! LOL“
      Tragisch.
    • Juliet Bravo 22.03.2019 15:39
      Highlight Highlight Genau so wie John Oliver. Es ist nicht normal.
      Danke Kaspar Floigen!
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  • walsi 22.03.2019 13:30
    Highlight Highlight Wenn der linke Köppel den Kriegsfalken McCain verteidigt, wird es sehr skuril. Der Hass auf Trump ist so toef, dass Köppel, und viele andere Linke, einen Krigszreiber verteidigen der befürwortete, dass Frauen und Kinder getötet werden.
    • Chrigi-B 22.03.2019 13:38
      Highlight Highlight John Mcwarhawk, hatte nie einen Krieg gesehen den er nicht mochte und tatkräftig unterstützte.
    • walsi 22.03.2019 13:38
      Highlight Highlight Löpfe, ich wollte Löpfe schreiben. Wenn ich so dummes Zeugs lese komme ich ganz durcheinander.
    • Sauäschnörrli 22.03.2019 13:40
      Highlight Highlight Köppel ist wohl eher das Gegenstück zu Löpfe.
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  • _stefan 22.03.2019 13:29
    Highlight Highlight Trump hat einfach überhaupt keine Empathie oder Respekt. Dass sogar Fox News die Kommentarfunktion auf ihren YouTube-Videos sperren muss, zeigt wie gut er seine Basis im Griff hat. Ein Mob getrieben durch puren Hass.
    • Magnum44 22.03.2019 13:54
      Highlight Highlight Das kann auch an YT und den letzten "Skandalen" liegen.
    • _stefan 22.03.2019 15:47
      Highlight Highlight @Magnum44: Die YT-KI deaktiviert in diesen Tagen tatsächlich vermehrt die Kommentarfunktion. Bei den Fox News -Videos beobachte ich dies jedoch schon seit Monaten und es wurde von Fox News auch bestätigt.
  • Clife 22.03.2019 13:17
    Highlight Highlight Er ist gegen die Verfassung, gegen jede Art von Menschen, gegen Freunde, gegen Arbeiter, gegen Medien, gegen Meinungen und jetzt auch gegen Tote. Ich kann das nicht mehr lesen
    Benutzer Bild
    • Chriguchris 22.03.2019 13:27
      Highlight Highlight Moment, moment Trump ist schon für jemanden, nochmals Moment
      .
      ..
      ...
      ....
      .....
      ......
      .......
      Trump ist für Trump!^^
  • Chriguchris 22.03.2019 13:16
    Highlight Highlight Seit wann braucht Trump einen Grund für das was er tut?

Die SVP will den ganzen Trump

Ob Zuwanderung, Green New Deal oder Sozialismus-Hysterie: Die SVP übernimmt das ganze Trump-Programm – auch die Lügen.

Eine der erfolgreichsten Filmkomödien der Neunzigerjahre trägt den Titel «The Full Monty», auf Deutsch übersetzt «Ganz oder gar nicht». Sie spielt in der nordenglischen Industriestadt Sheffield und zeigt die Misere von arbeitslosen Stahlarbeitern, die sich mit einem Striptease-Programm à la Chippendales ein Einkommen erhoffen.

«Ganz oder gar nicht» lautet offenbar die Devise der SVP, wenn es um Donald Trump geht. Sie äffen ihn bis ins Detail nach: Wie die «Republik» kürzlich aufgezeigt …

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