Wirtschaft
Food

McDonald's bleibt trotz gestiegener Preise gefragt

McDonald's bleibt trotz gestiegener Preise gefragt

27.07.2023, 16:4427.07.2023, 16:44

Die Kunden haben beim Fast-Food-Riesen McDonald's trotz Preiserhöhungen auch im zweiten Quartal zugegriffen. Von April bis Ende Juni stiegen die flächenbereinigten Verkäufe im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 11.7 Prozent, wie der Burger-King-Rivale am Donnerstag in Chicago mitteilte.

ZUM FASTFOOD-RESTAURANT MCDONALD'S STELLEN WIR IHNEN HEUTE, MITTWOCH, 8. MAERZ 2017, FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG --- An employee fills French fries into a box in the kitchen of a McDona ...
In einer McDonald's Filiale in Hinwil werden Pommes abgefüllt.Bild: KEYSTONE

Damit übertraf die weltgrösste Schnellrestaurantkette die Markterwartungen deutlich. Der Konzernumsatz wuchs um 14 Prozent auf knapp 6.5 Milliarden US-Dollar.

McDonald's profitierte nach eigenen Angaben im wichtigen US-Markt von «strategischen Preisanhebungen» sowie mehr Gästen. Im stark gewachsenen internationalen Geschäft hätten insbesondere Grossbritannien und Deutschland hervorgestochen. Die Aktie legte vorbörslich um gut ein Prozent zu.

Der Betriebsgewinn stieg im abgelaufenen Quartal um 81 Prozent auf 3.1 Milliarden Dollar, der Überschuss verdoppelte sich nahezu auf 2.3 Milliarden Dollar. Allerdings hatte das Unternehmen vor einem Jahr hohe Sonderlasten im Zusammenhang mit dem Verkauf des Russland-Geschäfts schultern müssen nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine. (sda/awp/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Für Ringier-CEO sind nur 3 Medienmarken digital fit fürs Überleben
Digital werden in der Schweiz nur drei Medienmarken ökonomisch überleben: Die «NZZ», der «Blick» und «20 Minuten». Dieser Meinung ist Ringier-CEO Marc Walder, wie er der «NZZ am Sonntag» sagte. Auch srf.ch. gehöre dazu, weil es subventioniert sei. Walder ist zudem überzeugt, dass künstliche Intelligenz die Medienwelt umpflügen werde.
Zur Story