Wirtschaft
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So teuer wie nie: Der Goldpreis steigt auf Rekordhoch



Gold ist derzeit bei den Anlegern wieder hoch im Kurs. (Themenbild)

Gold kostet jetzt mehr als im September 2011. Bild: sda

Der Goldpreis hat am Montag einen neuen Rekord von 1920.36 Dollar je Feinunze erreicht. Die Anti-Krisen-Währung übertraf damit den bisherigen Höchststand von 1920.30 Dollar vom September 2011.

Angetrieben wurde der Anstieg laut Börsenexperten vom verschärften Konflikt zwischen den USA und China sowie einem schwächeren Dollar. (sda/reu)

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21Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • techniker 27.07.2020 22:25
    Highlight Highlight Bitcoin! Ansonsten hoffe ich, dass alles „falsche“ Gold-Kupfer schon gefunden wurde bei den Chinesen.
  • Abendländer 27.07.2020 17:39
    Highlight Highlight Tja liebe Freunde was ist los? …befindet sich unser Finanzsystem mit Leithammel USD in der Endphase, bzw. schwindet das Vertrauen/Glaube der Bürger in unsere fiat Währungen? Seit 1450 zeigt die Geschichte eine mittlere Zykluszeit von 94 Jahren. Das USD basierte System ist per dato im 99. Jahr. Also Bürger nichts wie weg zur Bank und Sichteinlagen und Bargeld in Edelmetalle (physisch) umschichten.
  • Hans Jürg 27.07.2020 12:40
    Highlight Highlight Die meisten Leute, die ihr Geld in Gold anlegen, haben aber gar kein Gold, sondern kaufen sich Zertifikate. Blöd daran ist, dass es mehr Zertifikate gibt, als dass überhaupt marerielles Gold existiert.

    Ein weiterer Fehler: jetzt, wo das Gold wieder mal teuer ist, meinen alle unbedingt auch einsteigen zu müssen, um zu profitieren. Blöd, wenn die Preise dann wieder fallen. Und das werden sie.

    Noch ein Fehler: Man kauf richtige Goldbarren à 100 gr oder schwerer, statt Goldmünzen oder 1 gr. Mini-Barren). Schon mal versucht, auf 200 gr. Gold Wechelgeld zu bekommen? Und das Herumtragen...
    • Abendländer 27.07.2020 17:53
      Highlight Highlight Alles richtig! Nur physisch und zugreifen wenn's keiner will und dies in grösserer Stückelung. Bravo! Aber auf auch nicht zu gross, lieber 10x 100g anstelle von 1kg. Wenn mal Liquidität gebraucht wird dann nur soviel verkaufen wie auch Geld gebraucht wird.
  • Antichrist 27.07.2020 10:42
    Highlight Highlight Gold gehört in jeden Tresor. Aber denjenigen zu Hause, nicht den auf der Bank, wo der Staat zugriff hat.
    • cal1ban 27.07.2020 12:00
      Highlight Highlight In DE liegt die Grenze für den anonymen Goldkauf bei 2'000 Euro. Bei uns sind es seit Anfang Jahr 15'000 Franken, vorher waren es 25'000. Der Staat weiss es also ganz genau.
    • Hans Jürg 27.07.2020 12:35
      Highlight Highlight Nun ja, "der Staat" hat natürlich schon ein berechtigtes Interesse daran, dass man sein Schwarzgeld und die hinterzogenen Millionen nicht anonym in Gold anlegt und später beim Verkauf des Goldes frisch gewaschenes Geld dafür bekommt.

      Da ich (und wir alle) "der Staat" sind, die nicht für andere ihre Steuer mitbezahlen wollen und auch Geldwäscherei aus Gründen nicht gut finden sollten, verstehe ich nicht, warum man "anonym" Geld horten sollte.
    • Abendländer 27.07.2020 17:58
      Highlight Highlight Die grossen Geldwaschmaschinen funktionieren immer, egal wo die Obergrenze für den Otto-Normal-Bürger liegt. Richtig erkannt, Steuern gibt's nur vom kleinen Mann (bzw. es ist dort leichter zu holen), deshalb sinkt diese Obergrenze stetig!
  • cal1ban 27.07.2020 10:22
    Highlight Highlight Ich hoffe Adrian Eng ist noch mal bei Gold eingestiegen.
  • Der Rückbauer 27.07.2020 08:39
    Highlight Highlight Aktien, Immobilien, Gold, das ist Geld. Alles andere ist Kredit.
    • Abendländer 27.07.2020 18:00
      Highlight Highlight Richtig, Bravo!
      1kg Brot ist und bleibt 1kg Brot,
      …nur das Geld hingegen ist mal mehr, mal weniger, …bis gar nichts mehr wert.
      Bürger vertraut nur auf "nicht verbriefte" Sachwerte.
  • Pitsch Matter 27.07.2020 07:53
    Highlight Highlight Ein hoher Goldpreis heisst nicht, dass das Gold wertvoll ist, sondern eher, dass mit den Währungen etwas nicht stimmt.
    • mrmikech 27.07.2020 08:05
      Highlight Highlight Negativzinsen + risiko auf börsencrash
    • Peter R. 27.07.2020 08:58
      Highlight Highlight Mit den Währungen - nicht nur - stimmt etwas nicht - das ist klar.
      Aber Gold ist sehr wertvoll, es ist rar, es ist begehrt als Wertaufbewahrungsmittel, es setzt nicht nur auf Vertrauen wie die Währungen und es hat eine lange Geschichte als werterhaltendes Mittel.
      Zudem steigen die Edelmetalle immer dann am meisten wenn Unsicherheit herrscht und jetzt zusätzlich wenn die Zinsen tief/bei null sind.
    • mbr72 27.07.2020 11:36
      Highlight Highlight Gold wird immer ein good "store of value" bleiben. FIAT Währungen kennen hingegen nur eine Richtung -> Wert geht irgendwann gegen Null.
      Ganz einfacher Test: Du hast die Auswahl und musst entscheiden, entweder Gold im Wert von 100k 30 Jahre zu halten oder in irgendeiner Währung, selbst CHF.
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