Wirtschaft
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Apple und Zulieferer Foxconn geben zu, gegen Arbeitsregeln verstossen zu haben



FILE - In this May 26, 2010 file photo, staff members work on the production line at the Foxconn complex in the southern Chinese city of Shenzhen, southern China. Wisconsin Gov. Scott Walker says President Donald Trump plans to make a

Blick in eine Foxconn-Fabrik in Shenzhen. Bild: AP

Apple und sein chinesischer Zulieferer Foxconn haben eingeräumt, in China zu viele Zeitarbeiter beschäftigt zu haben. Nach chinesischem Recht ist nur ein Anteil von zehn Prozent zulässig.

Die Organisation China Labour Watch beschuldigte die Firmen in einem Bericht, dass die Belegschaft der iPhone-Fabrik in der chinesischen Stadt Zhengzhou im August zu etwa 50 Prozent aus temporären Arbeitskräften bestand.

«Wir können bestätigen, dass bei einer kürzlich durchgeführten Überprüfung unserer Geschäftstätigkeit in unserem Werk in Zhengzhou einige Probleme mit der Einhaltung von Vorschriften durch die Belegschaft festgestellt wurden», teilte Foxconn am Montag mit. Dabei seien Beweise dafür gefunden worden, dass der Einsatz von Leiharbeitern und die Anzahl der Überstunden von Mitarbeitern, «nicht mit den Unternehmensrichtlinien entsprachen».

Auch Apple bestätigte am Montag, dass Standards nicht eingehalten wurden. Der Konzern wolle eng mit Foxconn zusammenarbeiten, um die Probleme zu beheben.

Wie Apple Geschichte schrieb

(aeg/sda/awp/dpa)

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3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • LuLaa 10.09.2019 18:10
    Highlight Highlight Foxconn. Schon wieder schlechte Presse. Gibt es neue Zahlen zur Selbstmordrate bei Foxconn?
    Ps: es gab vor einigen Jahren diese Doku über die Smartphone-Zulieferer. Bei Foxconn mussten sogar Netze unter den Fenstern gespannt werden, weil die Mitarbeiter raussprangen.
  • Jemand67 10.09.2019 16:32
    Highlight Highlight Wir sind in der Schweiz auch schon soweit. Arbeit, Arbeit und das Leben zieht an uns vorbei....
  • Töfflifahrer 10.09.2019 09:33
    Highlight Highlight Asche auf mein Haupt, es tut ja allen so leid, völlige Transparenz bei der Aufarbeitung und danach weiter wie bisher. Ist doch nichts Neues.

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