Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Democratic presidential candidate Sen. Amy Klobuchar, D-Minn., speaks at her election night party, Tuesday, Feb. 11, 2020, in Concord, N.H. (AP Photo/Robert F. Bukaty)
Amy Klobuchar

Bild: AP

Analyse

Nach New Hampshire ist klar: Diese Frau kann Trump schlagen

Amy Klobuchar ist die Überraschung der Primärwahlen in New Hampshire. Die Senatorin aus Minnesota hat das Zeug, Trump aus dem Weissen Haus zu verjagen.



«Hallo Amerika. Ich bin Amy Klobuchar, und ich werde Donald Trump schlagen!», so begann die Senatorin ihre Rede nach dem überraschenden Resultat der Primärwahlen in New Hamsphire. «Wie bitte, Amy wer?», werden sich viele fragen. «Ist die Frau übergeschnappt?»

Nicht wirklich. Klobuchar (ausgesprochen «Klobutschar») mag der breiten Öffentlichkeit noch wenig bekannt sein. Doch sie hat eine Chance, die erste Präsidentin der USA zu werden, und zwar wenn es so läuft:

Elizabeth Warren gibt auf. Als Frau erbt Klobuchar einen grossen Teil ihrer Stimmen. Biden wirft ebenfalls den Hut. Wiederum ist Klobuchar die Nutzniesserin.

abspielen

Amy Klobuchars brillante Rede nach ihrem Erfolg in New Hampshire. Video: YouTube/ABC News

Pete Buttigieg hat keine Chancen bei den Schwarzen und den Hispanics. Folglich hat er auch keine Chancen, demokratischer Herausforderer von Trump zu werden. Als erklärter Sozialist scheitert Bernie Sanders erneut am Parteiestablishment und den moderaten Demokraten, die nach wie vor die Mehrheit der Partei bilden.

Einen zweiten Milliardär aus New York wollen die Amerikaner nicht im Weissen Haus sehen. Mike Bloomberg kann sich daher ebenfalls nicht durchsetzen, doch er hält sein Versprechen und investiert rund zwei Milliarden Dollar in den Wahlkampf der Demokraten.

Was bleibt? Amy Klobuchar, ausgerüstet mit genügend Geld, um gegen Trump bestehen zu können.

Es geht jedoch um mehr als Geld. Amy Klobuchar hat, was die Amerikaner «grit» nennen. Sie ist zäh, und sie gibt niemals auf. Gerne erzählt sie, dass sie ausgelacht wurde, als sie im Winter in einem Schneesturm ihre Kandidatur erklärte. Im Sommer wurde ihr prophezeit, eines der ersten Opfer des brutalen Ausscheidungsrennens zu werden. Sie schaffte knapp den Sprung auf die Podien der TV-Diskussionen.

In Iowa ist ihr der Durchbruch missglückt. Wieder wurde sie abgeschrieben. In New Hampshire landete sie zwar hinter Sanders und Buttigieg bloss auf dem dritten Platz. Doch dieser dritte Platz fühlt sich wie ein Sieg an. «Klobuchar ist im Zentrum des demokratischen Präsidentschaftsrennens gelandet», titelt die «Washington Post».

Democratic presidential candidate former South Bend, Ind., Mayor Pete Buttigieg speaks to supporters at a primary night election rally at Nashua Community College, Tuesday, Feb. 11, 2020, in Nashua, N.H. (AP Photo/Andrew Harnik)
Pete Buttigieg

Kommt bei den Schwarzen nicht an: Pete Buttigieg. Bild: AP

Die Senatorin versteht es, eine pragmatische Linie zu verfolgen, ohne dabei die Progressiven vor den Kopf zu stossen. So hat sie als einzige der demokratischen Kandidaten bei der letzten TV-Debatte erklärt, sie habe ein Problem damit, dass sich Sanders als Sozialist bezeichnet. Sie lehnt eine Einheitskrankenkasse und Gratis-Universität für alle ab.

Doch anders als Sanders ist Klobuchar keine Ideologin. Sie verbindet Bodenständigkeit mit Witz. Anders als Warren erinnert sie auch nicht an eine strenge Lehrerin, und anders als Buttigieg hat sie Erfahrung und einen Leistungsausweis vorzuweisen.

Gleichzeitig kann sie wenn nötig auch knallhart sein. Davon weiss Brett Kavanaugh ein Liedchen zu singen. Der mit viel Getöse in den Obersten Gerichtshof gewählte Richter versuchte, sich mit Klobuchar in den Senatshearing anzulegen. Mit einem durchdringenden Blick und einem kalten Lächeln stoppte sie ihn auf der Stelle.

abspielen

Klobuchar stellt Kavanaugh in den Senkel, und zwar sowas von. Video: YouTube/PBS NewsHour

Klobuchar versteht es sehr gut, ihre eigene Biografie mit dem Leben der Durchschnittsamerikaner zu verbinden. Sie stammt aus einfachen Verhältnissen. Ihr Grossvater malochte in einer Kohlengrube. (Ihre Grossmutter ist übrigens aus der Schweiz ausgewandert.) Ihr Vater war Reporter und Alkoholiker.

Ohne zu heucheln kann sie daher ihren Wählerinnen und Wählern sagen: «Heute geht es darum, durchzuhalten. Meine Geschichte dreht sich, wie so viele von euren Geschichten, darum, Widerstandskraft zu zeigen.»

Bisher sind auch keine Skelette in Klobuchars Schrank gefunden worden. Sie hat keine Kinder, die sich ungebührlich bereichert haben. Sie hat weder Schwarze noch Schwule beleidigt und sie ist nicht abhängig von superreichen Strippenziehern.

Daher ist es Trump bisher noch nicht gelungen, ihr ein abwertendes Attribut anzuhängen. Sie ist weder «schläfrig» wie Biden noch «Pocahontas» wie Warren; und sie als Sozialistin zu brandmarken, dürfte ebenfalls nicht ganz einfach sein.

FILE - In this Jan. 27, 2020, file photo, Democratic presidential candidate and former New York City Mayor Michael Bloomberg speaks to supporters at a campaign office, Monday, Jan. 27, 2020, in Scarborough, Maine. (AP Photo/Robert F. Bukaty, File)
Michael Bloomberg

Die grosse Unbekannte bei den Demokraten: Mike Bloomberg. Bild: AP

Dass endlich eine Frau das höchste Amt der USA bekleidet, ist ein Wunsch von vielen Amerikanerinnen und Amerikaner. Als Frau hat Klobuchar daher einen weiteren Trumpf gegen Trump in der Hand. Es lag nicht am Geschlecht, dass Hillary Clinton gescheitert ist, es lag an der Person.

Klobuchar ist so ziemlich das Gegenteil von Clinton. Sie ist keine Kreatur des Washingtoner Sumpfes, sie kommt aus dem ländlichen Bundesstaat Minnesota.

Kurz: Klobuchar hat die richtigen Fähigkeiten, das richtige Alter, das richtige Geschlecht und einen überzeugenden Leistungsausweis, um die erste amerikanische Präsidentin zu werden – und sie hat mehrmals bewiesen, dass sie Republikaner schlagen kann.

Was kann sie also stoppen? Klobuchar hat eine vergleichsweise mickrige Wahlorganisation, die sie jetzt in Windeseile aufstocken muss. Ob es ihr gelingen wird, bei den Schwarzen und den Hispanics anzukommen, ist ebenfalls noch ungewiss. Sie hat noch einen langen und steinigen Weg zurückzulegen.

Democratic presidential candidate Sen. Bernie Sanders, I-Vt., arrives to speak to supporters at a primary night election rally in Manchester, N.H., Tuesday, Feb. 11, 2020. (AP Photo/Matt Rourke)
Bernie Sanders

Will Trump auch schlagen: Bernie Sanders. Bild: AP

Schliesslich ist sie nicht die einzige, die sich in diesem verrückten Wahljahr Gewinnchancen ausrechnet. Auch Bernie Sanders hat nach dem Resultat in New Hamsphire vollmundig erklärt: «Mit meinem Sieg ist das Ende von Donald Trump eingeläutet worden.»

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Nicht mehr anzeigen

Pete Butterteig, Buttiger, Boot-Edge-Edge oder wie?

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

225
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
225Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Chaoz 13.02.2020 01:44
    Highlight Highlight Tönt alles Gut und Recht.
    In den USA kann aber nur diejenige Person das Amt des Präsidenten innehaben, welche den 'Segen' Israels erhält.
    Trump weiss das auf goldige Weise auszukosten...
  • Spooky 12.02.2020 20:00
    Highlight Highlight Amy Klobuchar wäre gut!
    Ich tue was ich kann, damit sie gewinnt.
    • Andreas Karz 12.02.2020 20:32
      Highlight Highlight Und das wäre? 😂😂😂
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 12.02.2020 21:13
      Highlight Highlight Dafür müsstest du nach Amerika gehen, wenn du effektiv etwas für sie bewegen willst.
    • Spooky 12.02.2020 21:57
      Highlight Highlight @Andreas Karz

      "Und das wäre?"

      Ich praktiziere Magie. Seit zehn Jahren die Chaosmagie nach Peter Carroll. Sie wirkt zwar nicht immer so, wie ich es möchte, aber sie wirkt.

      Der Zweite Weltkrieg wurde übrigens von einem Magier beendet, nämlich von Aleister Crowley. Das glaubst du nicht, aber es ist so.



    Weitere Antworten anzeigen
  • koks 12.02.2020 19:53
    Highlight Highlight Jetzt beginnt die zu erwartende Propaganda von Medien/Wallstreet/Grossfinanz gegen Bernie. Und wer eignet sich da besser als eine Frau, wie damals Hillary, gähn.... déjà vu. Dann halt wieder Trump, ihr lernts nie.
  • honesty_is_the_key 12.02.2020 19:32
    Highlight Highlight Es gibt für mich kaum einen Menschen (egal ob tod oder lebendig) mit dem ich so wenig einig bin wie mit Donald Trump, nicht nur in politischer Hinsicht. Sondern ganz generell, als Mensch, als Frau, als denkende Person mit Toleranz und anderen sehr wichtigen Werten. Und wenige Menschen die ich mehr verachte als ihn.

    Aber trotzdem bin ich mir leider sehr sicher dass er nochmals gewählt wird. Ich kann es nicht verstehen, aber auf der anderen Seite kann ich auch nicht verstehen warum die Demokraten es nicht endlich auf die Reihe kriegen einen wählfähigen Kanditaten aufzustellen.
  • Hayek1902 12.02.2020 18:46
    Highlight Highlight Klobürste hat keine Chance. Wenn einer eine Chance hat, dann Sanders. Der Rest der grossen demokratischen Kandidaten ist für die Tonne.
  • Kaffeesatz 12.02.2020 18:23
    Highlight Highlight Geriatrie Wahlen oder so..
    Benutzer Bild
    • koks 12.02.2020 19:54
      Highlight Highlight Nur sind die Jungen ja für Bernie.
      Diese Hetze gegen ältere Menschen wird dich und die Medien nicht voran bringen, sorry.
    • Kaffeesatz 12.02.2020 21:00
      Highlight Highlight Mag ja sein das die Jungen für Bernie sind, ich finde Ihn auch gut. Aber scheinbar hat es keine grosse Auswahl, ausser ältere Menschen. Ich hetze nicht gegen ältere Menschen, ich bin auch schon bald 60 ig. Aber gleich Hetze verorten und unterstellen. Das nennt sich Empörunskultur, da liegst Du scheinbar voll im Trend. Mein Kommentar gehört eher in den Bereich Humor, der hält mich jung.
    • koks 13.02.2020 21:18
      Highlight Highlight jaja, wenn man bei hetze ertappt wird, dann ist es wie üblich ironie oder humor. kennen wir.
  • rundumeli 12.02.2020 18:19
    Highlight Highlight natürlich darf man phantasieren ... aber nicht mal trump kann trump schlagen ... obwohl er sich zünftig bemüht ;-)

    schauen wir das ganz mal als schaulaufen für die wahl in vier jahren an ... dann könnte es spannend werden.
  • Maracuja 12.02.2020 18:10
    Highlight Highlight <Die Senatorin versteht es, eine pragmatische Linie zu verfolgen, ohne dabei die Progressiven vor den Kopf zu stossen. ... Sie lehnt eine Einheitskrankenkasse und Gratis-Universität für alle ab>

    ??? Mit der Ablehnung einer Einheits-KK und Gratis-Uni stösst sie Progressiven nicht vor den Kopf? Erstaunlich.
  • drüber Nachgedacht 12.02.2020 17:12
    Highlight Highlight Ja das Alter!

    Wenn die Demokraten ein bisschen Wahlstrategie gemacht haben, ist Klobucher ganz klar die Faforitin.

    Wie kann man ernsthaft zwei Kandidaten mit 77 und 78 Jahren aufstellen, die Präsident werden wollen.

    Bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 78 Jahren in den USA, muss man ernsthaft damit rechnen, dass diese beiden Kandidaten am nächsten Tag eines Natürlichen Todes im Bett gestorben sind.

    Da ist die Klobucher mit ihren 59 Jahren ja mitten im Leben.
    • Wiedergabe 12.02.2020 17:37
      Highlight Highlight Wow, ein 77 jähriger Demokrat tritt gegen einen 74 jährigen Republikaner an, da liegen ja Welten dazwischen - nicht..!
    • tagomago 12.02.2020 18:12
      Highlight Highlight Inhalte???
    • drüber Nachgedacht 12.02.2020 21:11
      Highlight Highlight @wiedergabe

      Darum gehts ja gerade. Ist ein 77 jähriger wirklich eine Alternative?
      Da sollten die Demokraten doch die Chance nützen und Kandidaten liefern, die nur schon wegen des Alters einen Vorteil haben.

    Weitere Antworten anzeigen
  • Raffig 12.02.2020 17:08
    Highlight Highlight Ach Löpfe.. bitte ein bisschen recherchieren. Beim Bild unter Buttiegieg steht: kommt bei Schwarzen nicht an. Verbreiten Sie doch keine Aussagen, die so nicht stimmen. Die Kandidatin Klobuchar steht im Gegensatz zu Buttiegieg bei den Umfragen bei 0% Support von Schwarzen. Buttiegieg ist immerhin bei 4%
    • koks 12.02.2020 19:55
      Highlight Highlight Da hat sogar Trump mehr Support bei den Schwarzen.
  • Trump ist der Beste! 12.02.2020 17:02
    Highlight Highlight Mit "Klo" und "Buch" im Namen kann man in den USA keine Wahl gewinnen. Pech für sie.

    Trump wird klar wiedergewählt werden. Einfach weil die Demokraten nichts auf die Reihe kriegen wegen ihrer Uneinigkeit und wegen ihrer idiotischen, unpopulären Politrezepten.
    • Wiedergabe 12.02.2020 17:39
      Highlight Highlight Ich verrate ihnen was, in den USA spricht man englisch.
      Ausserdem ist jeder der auf 5 zählen und einen Schirm alleine schliessen kann besser geeignet als Donald.
    • Trump ist der Beste! 12.02.2020 18:05
      Highlight Highlight @Widergabe
      In den USA spricht man viele Dutzend Sprachen, darunter auch deutsch.

      Wenn es so einfach ist Trump zu schlagen, warum kriegen das die Demokraten dann nicht hin?Vielleicht weil sie noch doofer sind?
    • Utschli 12.02.2020 19:42
      Highlight Highlight Da ist wohl das "butt" in buttigieg problematischer... und die deutsche Sprache ist nicht besonders verbreitet in den USA, im Gegensatz zu vor 100 Jahren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bruno Wüthrich 12.02.2020 16:52
    Highlight Highlight «Klobuchar hat die richtigen Fähigkeiten, das richtige Alter, das richtige Geschlecht und einen überzeugenden Leistungsausweis, um die erste amerikanische Präsidentin zu werden»

    Dass sie das richtige Geschlecht hat, finde ich wenig überraschend. Sie will ja Präsidentin werden, und nicht Präsident.

    Aber es sind mir noch etwas zu viele "Wenns" um zu titeln, dass sie Trump schlagen kann. Um es überhaupt versuchen zu können, muss sie von den Demokraten erst einmal nominiert werden. Und sogar hierzu ist es noch ein langer Weg.

    Trotzdem: Eine Frau an der Spitze der USA ist überfällig.
    • koks 12.02.2020 19:57
      Highlight Highlight Der Geschlechterkrieg ist bloss dazu da, vom Klassenkampf abzulenken. Wem ist geholfen, wenn Wallstreet-USA in Zukunft von einer Frau lobbyiert wird? Ein paar reichen weissen Feministinnen mit Professorentitel?
    • Bruno Wüthrich 12.02.2020 20:35
      Highlight Highlight Trotzdem sollte jetzt mal eine Frau ins Oval Office, und zwar nicht, um dieses zu putzen oder um dem Präsidenten den Kaffee zu bringen.

      Aber es sollte natürlich nicht irgendeine Frau sein. Nur weil der Herr Löpfe hier eine präsentiert und sie uns als diejenige verkaufen will, die Trump schlagen kann, gerate ich noch lange nicht aus dem Häuschen.

      Aber wer weiss: Durch den Wahlkampf werden wir die Eine oder Andere noch etwas besser kennenlernen. Und vielleicht...
  • mätschli 12.02.2020 16:33
    Highlight Highlight Die Demokraten sollen doch Pinocchio wählen.
    Bei Pinocchio weiss jeder was er kann.
    • Varanasi 12.02.2020 17:25
      Highlight Highlight Du meinst so jemanden wie Trump? Qualifizieren ihn die inzwischen 15.000 Lügen zum Pinocchio oder braucht es noch mehr?
    • Wiedergabe 12.02.2020 17:40
      Highlight Highlight Was wäre eine Wahl: Pinocchio gegen Pinocchio...
    • Roland Strauss 12.02.2020 19:16
      Highlight Highlight Meinst Du Adam Schiff?
  • Mutbürgerin 12.02.2020 16:27
    Highlight Highlight Gibt es keine anderen Länder, wo Wahlen stattfinden?
    • Trump ist der Beste! 12.02.2020 17:02
      Highlight Highlight Die zählen nicht als Länder ...
  • GetReal 12.02.2020 16:05
    Highlight Highlight Tut mir wirklich leid, Herr Löpfe. Sie wird es nicht werden. Trump wird wiedergewählt. Gibt es nicht andere Themen?
  • Michael Heldner 12.02.2020 16:04
    Highlight Highlight Gabs nicht noch nen Asiaten bei den Dems? 😅
    Yang oder so, oder ist der schon völlig abgeschrieben worden? Wär doch nach nem schwarzen Präsidenten auch ne Abwechslung 🤣
    • Narya 12.02.2020 17:02
      Highlight Highlight Yang hat sich gerade zurückgezogen
    • Trump ist der Beste! 12.02.2020 17:03
      Highlight Highlight Schwarz hatten wir schon. Gelb oder Rot wäre an der Reihe.
    • Hansdamp_f 12.02.2020 18:31
      Highlight Highlight Der aktuelle ist bereits die gelb-rot-Kombo.
  • Fischra 12.02.2020 16:03
    Highlight Highlight Putin wird es für Trump schon richten. Garantiert.
    • Roland Strauss 12.02.2020 19:17
      Highlight Highlight Au ja, noch eine Müller Untersuchung. Diesmal werden sie garantiert etwas finden.
    • Wiedergabe 12.02.2020 20:48
      Highlight Highlight Naja, in einer normalen Demokratie hätte das was sie im ersten Mueller-Bericht gefunden haben reichen.
      Aber eben, drüben interessieren Fakten niemanden mehr, und die Mitläufer-Reps haben die Gewaltentrennung ausgehebelt.
      🙈🙉🙊
    • Fischra 13.02.2020 09:45
      Highlight Highlight Mein Kommentar soll resignierter Sarkasmus darstellen. Ihr habt natürlich recht
  • db13 12.02.2020 15:57
    Highlight Highlight Das wäre die dritte Premiere in Folge! Zuerst der erste schwarze Präsident, danach der erste ohne Hirn und schliesslich die erste Frau...
    • Bruno Wüthrich 12.02.2020 16:54
      Highlight Highlight Sie wollen doch damit nicht etwa eine Abwärtsspirale ausdrücken? Das wäre ja... tztztzt
    • db13 12.02.2020 17:04
      Highlight Highlight Keinesfalls! Zumal es im Moment nur aufwärts gehen kann, solange es nicht zu einer Wiederwahl kommt...
  • Swen Goldpreis 12.02.2020 15:50
    Highlight Highlight Der Einzige, der Trump wirklich schlagen kann, ist Bernie. Das war Auch schon vor vier Jahren so. Die USA brauchen jemand, der sie mit einer sozialen Politik aus dem Drecksloch führt, in dem so viele Menschen heute sitzen. Das wissen vor allem die Jungen.

    Wieso kann nur Bernie gewinnen? Erstens mobilisiert er Polikverdrossene. Zweitens steht er nicht fürs verschriene Establishment. Drittens kommt er auch bei den Randgruppen gut an. Mag sein, dass er für manche Wechselwähler zu links ist. Aber wenn er mehr Politikverdrossene anzieht wie der Wechselwähler vergrault, gewinnt er.


    • Wiedergabe 12.02.2020 17:43
      Highlight Highlight Leider sind die, die im "Drecksloch" sitzen diejenigen die Trump wählen, wegen seinen Hassparolen und leeren Versprechungen. Siehe Duterte oder Bolsonaro.
  • just sayin' 12.02.2020 15:42
    Highlight Highlight "Klobuchar stellt Kavanaugh in den Senkel, und zwar sowas von."

    ich hoffe doch, dass ihr ein falsches video verlinkt habt, denn in diesem video stellt sie niemand "in den senkel".
    • Läggerli 12.02.2020 17:01
      Highlight Highlight Ausserdem bin ich relativ sicher, dass ihm die Senkelstellerei im Ende nichts ausgemacht hat. Scheint sogar zum Bundesrichter ernannt worden sein.
  • Ninha 12.02.2020 15:18
    Highlight Highlight #teamamy ✌🏼
    Seit ich sie im November in der Debatte gesehen habe, sage ich sie kann Trump schlagen. Sie ist tough und wird Trump schön unter die Haut gehen.
    Freut mich, dass sie endlich die Aufmerksamkeit erhält, die sie verdient.
    • Pana 12.02.2020 17:11
      Highlight Highlight Sie ist in den Debatten wirklich sehr stark. Habe eigentlich immer nach den Debatten erwartet, dass sie einen "Push" erhält. Aber das wollte irgendwie nicht klappen. Hoffe es ist jetzt nicht zu spät. Sie ist nicht meine erste Wahl, aber wäre für die USA eine sehr vernünftige Lösung.
    • Ninha 12.02.2020 17:51
      Highlight Highlight Das habe ich auch jedesmal gedacht. Bei der Letzten scheint es nun geklappt zu haben.
      CNN und MSNBC nehmen sie nun endlich als Kandidatin wahr und ich hoffe das wird ihr helfen.

      Sie vereinigt meiner Meinung alles was die Dems jetzt brauchen. Eine toughe Person, eine „Minderheit“, Vernunft, Zähigkeit, Kompromissfähigkeit und ich bin der Ansicht, dass sie die Dems vereinen könnte.
      Ihr traue ich zu sowohl die Progressiven sowie die Moderaten ins Boot zu holen und sogar einige Republikaner.
    • Ninha 12.02.2020 18:35
      Highlight Highlight An die Blitzer - ernsthafte Debatte jetzt: wieso? Ist es ihre Politik oder seid ihr nicht der Meinung, dass sie Trump schlagen kann, oder einfach nur so?
    Weitere Antworten anzeigen
  • TanookiStormtrooper 12.02.2020 15:10
    Highlight Highlight "Ihr Vater war Reporter und Alkoholiker"
    Journalismus und Alkoholismus scheinen mir manchmal wirklich Hand in Hand zu gehen. Anders kann ich mir nicht erklären warum die Medien auch hier lieber von den 2. -5. Platzierten schreiben, statt über den Gewinner.
    Das Mediensystem in den USA ist Kaputt und wird von ein paar reichen Säcken gesteuert, klar mögen die den "Sozialisten" Sanders nicht. Hier würde ich mir weniger Parteinahme wünschen, oder würde Bernie auch Herrn Wanner finanziell schaden?
  • Basti Spiesser 12.02.2020 14:58
    Highlight Highlight Die Tweets Trump beruht wahrscheinlich auf diese Zahlen.
    Benutzer Bild
    • redeye70 12.02.2020 17:16
      Highlight Highlight Begünstigt durch das sinnlose Impeachment. Hat die Reps nur zusammenrücken lassen. Die Reihen sind geschlossen, diejenigen die nicht mitziehen werden abgesägt.
    • Ninha 12.02.2020 17:53
      Highlight Highlight &redeye70 „Democrats fall in love, Republicansfall in line“ ich bevorzuge immer Love! 😌
    • Wiedergabe 12.02.2020 20:52
      Highlight Highlight Jep, das Impeachment hat den Republikanern geholfen - war ja auch vorhersehbar.
      Trotzdem war es die verfassungsmässige Pflicht der Demokraten.
      Das nennt man Staatsverantwortung vor Parteilinie und Wahlkampftaktik stellen - etwas was bei den Reps nur Romney kennt. Die anderen haben ihren Eid auf die Verfassung mal kurz vergessen.
  • TodosSomosSecondos 12.02.2020 14:31
    Highlight Highlight Klar kann Klobuchar Trump schlagen. Trump schlagen können: Bernie, Klobuchar, Buttigieg, Biden, Bloomberg und Yang. Höchstwahrscheinlich verlieren würden Warren und Steyer.

    Die Frage ist, wer kann das undemokratische und unwürdige Theater des DNC für sich entscheiden. Hier wird's wohl am ehesten auf einen Clash zwischen Bernie und Bloomberg hinauslaufen und gewinnen dürfte Bloomberg mit Hilfe der Superdelegates wie weiland Hillary.

    Hoffentlich kommt das Missachten des Wählerwillens beim DNC diesmal besser raus.
    • Läggerli 12.02.2020 17:02
      Highlight Highlight Ich will dir ja nichts spoilern, aber Yang hat sich heute Nacht aus dem Rennen verabschiedet.
    • TodosSomosSecondos 12.02.2020 17:55
      Highlight Highlight Schade.. irgendwie.. aber ändert ja an der Aussage nichts... Yang hätte Trump schlagen können..
  • Cpt. Jeppesen 12.02.2020 14:22
    Highlight Highlight Frau Klobuchar hatte das Privileg in ihrer Jugend nahezu kostenfrei die Uni besuchen zu können. Als Senator ist sie hervorragend krankenversichert. Ihr Lohn ist ebenfalls weit über $15 pro Stunde und somit kann sie sich eine Wohnung nach Wunsch leisten.
    All die oben aufgeführten Punkte werden heute einem grossen Teil der Amerikanischen Bevölkerung verwehrt. Falls du in den USA krank wirst bist du ruiniert. Gleiches gilt für den Besuch einer höheren Schule.
    Mir dünkt, der Artikel ist eine unreflektierte und schlechte Übersetzung eines WAPO Artikels. Das können sie besser, Herr Löpfe.
    • Baldrian Balsamarius 12.02.2020 14:58
      Highlight Highlight Das Problem ist jedoch, dass die Bevölkerung letztes Mal einen Präsidenten wählte, der offenkundig und unmissverständlich keine deiner Punkte unterstützt. Weite Teile der US-Bevölkerung denken in gewissen Dingen etwas anders als Europäer und empfinden Privilegien die wir in Europa (teilweise mehr, teilweise weniger) haben bereits als sozialistisch. Das gilt nicht nur für Trumpisten, es hat wohl auch mit dem Selbstbild der US-Amerikaner zu tun. Daher ist eine gemässigte Kandidatin m.E. chancenreicher und v.a. nachhaltiger (Obama-Care: Neuer Präsident und gleich versenkt).
    • alessandro 12.02.2020 16:59
      Highlight Highlight So halb, Trump hat heftig populistisch Wahlkampf vetrieben und richtig viele Versprechungen an die Leute des Landes gemacht. Leider nichts davon gehalten.
    • Cpt. Jeppesen 12.02.2020 18:22
      Highlight Highlight In den Vorwahlen 2016 war Bernie Sanders vor Hillary Clinton führend. Der DNC aber hatte die Wahl der normalen Delegierten mit einer geheimen Wahl der Super-Delegierten überstimmt und Hillary als Kandidat gesetzt. Nachzulesen im Buch von Donna Brasil. Die Bevölkerung hat das mitbekommen.
      Trump hingegen hat versprochen er kämpfe gegen das korrupte, politische Establishment in Washington. Er galt als Aussenseiter, welcher keiner politischen Agenda folgen muss.
      Nach dem verheerenden Entscheid des DNC auf Hillary zu setzen haben viele Wähler dann auf Trump gesetzt, praktisch als Rache.


  • Baldrian Balsamarius 12.02.2020 14:20
    Highlight Highlight Zu Gast bei Bill Maher (Real Time):
    Play Icon
  • Micha Moser 12.02.2020 14:15
    Highlight Highlight Klobuchar ist mir im bisherigen Wahlkampf kaum aufgefallen..
  • Bloody Mary 12.02.2020 14:09
    Highlight Highlight Bernie Sanders wird nächstes Jahr 80 Jahre alt. Ist bisi alt um dann noch Präsident zu werden, sorry. Not sorry.
    • MarGo 12.02.2020 15:28
      Highlight Highlight noch mal vier Jahre Trömpel und der ist auch 78... die Altersdebatte ist hinfällig... ausser bei Pete, der mit seiner "Jugend" noch punkten könnte...
    • Hoci 12.02.2020 16:51
      Highlight Highlight Genau und die Orange zeigt mehr als genug Zeichen von Altersdemenz.
    • AdvocatusDiaboli 12.02.2020 17:04
      Highlight Highlight @Bloody Mary: Ich denke es liegt gerade so noch drin für Bernie. Das ist aber vermutlich sein letztes 4-8 Jahre Zeitfenster, bevor der Geriatrie.
  • sweeneytodd 12.02.2020 14:03
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • Gaskaidjabeaivváš 12.02.2020 14:53
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • De-Saint-Ex 12.02.2020 13:57
    Highlight Highlight Ach Herr Löpfe. Ich habe ja nichts gegen: falls, wenn, vorausgesetzt dass, usw. können wir uns darauf einigen, dass jede/r Trump schlagen kann... es geht schliesslich gegen Crazy Trump und es wird entscheidend sein, wie jene Person bei den TV Duellen Trump aus der Reserve locken wird. Es sei denn (und jetzt halt doch auch eine Eventualität meinerseits ☺️) Trump (resp. seine Berater) lehnen TV Duelle ab, was mich nicht wundern würde.
    • Basti Spiesser 12.02.2020 19:03
      Highlight Highlight @roger
      Wieso sollte er nicht antreten? Hat er bei der letzten Wahl doch auch.
  • runthehuber 12.02.2020 13:54
    Highlight Highlight Diese Frau kann Trump schlagen: wenns doch nur so einfach wäre.... aber das amerikanische Volk..... ich zweifle
  • Corahund 12.02.2020 13:43
    Highlight Highlight Träumt weiter, Trump wird 100%ig wieder gewählt.
    • Sandro Lightwood 12.02.2020 15:45
      Highlight Highlight Die Mär der Unbesiegbarkeit. Aber passt schon, Umgekehrte Vorzeichen zur letzten Präs-Wahl. Das Resultat war, dass die Dems mit H. Clinton furchtbar schlecht mobilisieren konnte und Wechselwähler keine Lust auf Clinton hatten.

      Kann durchaus eintreffen, dass nun die Dems besser mobilisieren und Wechselwähler keine Lust mehr auf DT haben.

      Kann aber auch nicht sein. Wer aber behauptet, DT werde zu 100% (!) wiedergewählt, hat nicht wirklich Interesse an einer sachlichen Diskussion.
  • Dubio 12.02.2020 13:36
    Highlight Highlight Auf deutsch heisst es "Leichen im Keller" nicht "Skelette im Schrank". Das ist eine wortwörtliche Übersetzung aus dem Englischen und eigentlich auf deutsch falsch.
    • redeye70 12.02.2020 17:21
      Highlight Highlight Fand diese neue Kreation eigentlich noch witzig. War mir der englischem Redewendung auch gar nicht bewusst. Kürzlich auch mal aufgefallen – ein Bild eines Eisbären und in der Bildlegende wurde von einem Polarbär (polar bear) geschrieben. Wir scheinen langsam unsere Sprache zu vergessen.
    • El Tirador 12.02.2020 23:01
      Highlight Highlight oder schreibt Herr Löpfe seine Texte bei der WaPo ab?
  • PC Principal 12.02.2020 13:29
    Highlight Highlight Sanders alss der einzige Sozialist kann nicht mal in einem Feld mit drei Moderaten gewinnen. (Aktuell hat Pete am meisten Delegierte). Sobald sich die Moderaten auf einen Kandidaten einigen, hat Bernie keine Chance.
    Benutzer Bild
    • TodosSomosSecondos 12.02.2020 14:13
      Highlight Highlight ähä da ist ein richtiger Experte am Kommentieren. Vielleicht schaust du dir nochmal an, wie es 2016 gelaufen ist und denkst dann nochmal drüber nach, wieso Bernie in einem viel diversifizierteren Umfeld plötzlich keine Chance haben soll, wenn er 2016 um Haaresbreite sogar Hillary besiegt hätte
    • PC Principal 12.02.2020 14:23
      Highlight Highlight Bernie hatte nur 43% der Stimmen gemacht, das nenne ich nicht um Haaresbreite. Aber eigentlich hätte man jetzt erwarten müssen, dass er bei einem so breiten Feld von Moderaten zumindest mehr Delegierte holt als die anderen. Aber er ist sogar jetzt am verlieren, was passiert dann erst, wenn sich die Neoliberalen hinter einem Kandidaten versammeln? :D
    • TodosSomosSecondos 12.02.2020 14:42
      Highlight Highlight ohne die unpledged votes hätte Bernie gewonnen, das ist mir knapp genug. Ich glaube auch nicht, dass er nominiert wird, aber die suggerierte und nicht belegbare Unausweichlichkeit geht mir auf den Keks.

      Genau so wie wenn irgendwelche Plauderis meinen andauernd behaupten zu müssen, Trump könne unmöglich verlieren.

      I call BS.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Siru 12.02.2020 13:23
    Highlight Highlight Viele "wenns". Vor allem an eines glaube ich nicht: Bloomberg wird kaum 2 Milliarden Dollar springen lassen für einen anderen Kandidaten als ihn.

    Sanders hat ziemlich vorgelegt, mehr, als man auch von den Dems in den kapitalistischen USA erwarten konnte. Auch wenns gut zum Mainstream passt, ich würde ihn nicht vorschnell abschreiben.
    • redeye70 12.02.2020 17:24
      Highlight Highlight Biden würde vor allem nicht für Sanders Geld ausgeben. Sanders ist ein Gegner des Establishment und würde auch gegen seine eigenen Parteimitglieder vorgehen als Präsident. Die wollen den nicht und die alte Elite hat viel Macht in dieser Partei.
    • Siru 12.02.2020 20:22
      Highlight Highlight Watson hat sich (endlich) auch Sanders angenommen. Darin heisst es richtig, dass das Establishment nie und nimmer Sanders votieren wird. Ausser, er holt sich soviel Stimmen von der Basis, dass ihnen nichts anderes übrig bleibt.
  • Caribepirat 12.02.2020 13:21
    Highlight Highlight Sie dürfen wohl alle hoffen, die Demokraten. Eine/Einer wird der Gegenspieler/in von Präs. Trump. Aber bei der Hoffnung der Demokraten ins Weisse Haus einzuziehen wird es wohl bleiben.
    • TodosSomosSecondos 12.02.2020 13:43
      Highlight Highlight Blödes GOP-Propagandageplapper, um die Leute von den Urnen fernzuhalten.

      Trump konnte 2016 nur gewinnen weil Hillary so unglaublich unpopulär war. Jeder dieser Kandidaten kann und wird Trump schlagen.
  • balabala 12.02.2020 13:16
    Highlight Highlight Never gonna happen
  • Brockoli 12.02.2020 13:15
    Highlight Highlight Spannend ist, dass Ben Shapiro, der selbst zwar erzkonservativ ist, aber immer wieder (zum Unmut von Trumps Gefolgschaft) den Präsidenten für seine Misstritte kritisiert, Klobuchar als Trumps beste Gegnerin bezeichnet hat. Sie bietet viel weniger Angriffsfläche als Bernie, ist resolut und hat eine der aktivsten Personen im Kongress. Ausserdem kommt sie aus einem Purple State - je nach dem könnte Minnesota das Zünglein an der Waage sein in ein paar Monaten.
    • Sapere Aude 12.02.2020 13:29
      Highlight Highlight Als ob Ben Shapiro die Wahrheiten sagen würden. Natürlich wünscht sich das Trump Lager eine Hillary 2.0 und möchte mit allen Mittel eine Kandidatur Sanders verhindern.
    • TodosSomosSecondos 12.02.2020 13:57
      Highlight Highlight Eben genau nicht. Hillary war ein Spezialfall in der amerikanischen Politik. Sie hatte enorm viel Profil und zwar völlig losgelöst von ihren Ansichten und Leistungen. Die Politikerin Hillary Clinton definierte sich in erster Linie dadurch wie furchtbar unbeliebt sie bei den Leuten war - zu unrecht aber trotzdem.

      Klobuchar ist - abgesehen davon, dass sie eine Frau ist, mehr oder weniger das genaue Gegenteil. Sie hat ausserhalb von Minnesota kein nennenswertes Profil und wer nicht gehasst wird, kann Trump schlagen. Das reicht schon.
    • JoeyOnewood 12.02.2020 14:27
      Highlight Highlight Sorry Sapere Aude, hast du neben ihrem Geschlecht noch einen anderen Grund sie als Hillary 2.0 zu bezeichnen? Es bizli sexistisch, nicht?
    Weitere Antworten anzeigen
  • LaPalomaOhe 12.02.2020 13:08
    Highlight Highlight Zu tief ins Glas geschaut?
  • Therealmonti 12.02.2020 13:08
    Highlight Highlight Amy Klobuchar ist schon lange meine Favoritin. Sie hat ein Programm, das sowohl bei moderaten wie bei progessiven Demokraten und auch bei unabhängigen Wählern ankommt. Und sie hat den Frauenbonus. Ich hoffe, sie schafft das demokratische Ticket. Dann kann Trump einpacken.
    • SeboZh 12.02.2020 14:44
      Highlight Highlight Frauenbonus? Dachte alle Menschen seien gleich!? Bernie wäre definitiv der bessere kanditart, dürfte es aber schwierig haben... Als alter, weisser Mann in der heutigen Zeit
  • Sapere Aude 12.02.2020 13:08
    Highlight Highlight Fairerweise muss man zugeben, dass Klobuchar zumindest im Vergleich zu Wine Cave Pete Format hat, auch wenn ich politisch mit ihr nicht übereinstimme. Spannend werden jetzt Carolina und Nevada, wo es das erste mal ein diverse Wahlbevölkerung geben wird. Wine Cave Pete wird wahrscheinlich nicht mehr so gut abschneiden, wegen seinen unterirdischen Leistungsnachweis im Umgang mit Minderheiten als Bürgermeister. Ergibt sich Möglichkeiten für die anderen Zentristen wie Klobuchar.
    • chrigu_ 12.02.2020 23:49
      Highlight Highlight Wine Cave Pete - wie originell ^^
      Und ob sein Leistungnachweis gut war!
      Siehe die Grafik und den Link:
      https://peteforamerica.com/the-record/south-bend/
      Nicht zuletzt auch dank der schwarzen Bevölkerung (>25% von South Bend) wurde Pete mit 80% der Stimmen wiedergewählt. Und in Iowa hat er die Unterstützung von allen schwarzen Bürgermeistern gewonnen.
      Aber nur zu...unterschätzt ihn nur weiterhin.
      Wer aber sicher nicht gewinnen wird ist Klobuchar mit 0% Unterstützung in den letzten Umfragen bei den Schwarzen...
      Benutzer Bild
    • Sapere Aude 13.02.2020 14:17
      Highlight Highlight @chrigu_ haben die Schwarzen Bürgermeister ihre Unterstützung nicht zurückgezogen, als herauskam, dass er auf Druck von Spendern, den schwarzen Feuerwehrkommandanten abgesetzt und den schwarzen Polizeipräsidenten degradiert hat?

      Ich hab den Verdacht das Pete noch schlechter bei POC abschneidet, als Klobuchar es tun wird.
  • tagomago 12.02.2020 12:52
    Highlight Highlight Klobuchar, Liebling aller Journies. Die steht für gar nichts. Vergesst es. Dann eher noch Tulsi, die eigentlich die einzige Kandidatin ist mit einem klaren Anti-Kriegs-Profil. Damit kann sie auch bei den Republikanern punkten.
  • wasps 12.02.2020 12:44
    Highlight Highlight Ein langjähriger Bürgermeister einer Stadt in der Grössenordnung von Bern hat keine Erfahrung und auch keinen Leistungsausweis vorzuweisen?
    • DonChaote 12.02.2020 19:20
      Highlight Highlight @wasps
      „Grössenordnung Bern“: in den usa (sowie eigentlich überall ausserhalb von bern) gilt eine ortschaft dieser grösse eher als dorf... 😉
    • wasps 13.02.2020 08:05
      Highlight Highlight @Don, was spielt das eine Rolle? Darum hat er gleichwohl Exekutiverfahrung und bringt sehr wohl einen Leistungsausweis mit. Im Gegensatz zum Kandidaten Trump vor 4 Jahren, im Fall.
  • Goldjunge Krater 12.02.2020 12:42
    Highlight Highlight 😂😂😂

    Trump ist In den USA aktuell so beliebt wie damals Obama (heute im Tagi). Europäische Medien 🤪
    • ChlyklassSFI 12.02.2020 14:08
      Highlight Highlight Und das obwohl er peinlich, unfähig und ohne Anstand ist. Das verstehe ich nicht. Leute wie dich verstehe ich noch weniger. Jubelt man Trump zu, muss man auf das Denken verzichten.
    • Basti Spiesser 12.02.2020 14:29
      Highlight Highlight @chlyklass gibs zu, du willst es gar nicht verstehen...
    • Chicken Run 12.02.2020 15:12
      Highlight Highlight Das hat der Tagi nicht geschrieben: "Nach dem Impeachment-Freispruch legt der US-Präsident in den Umfragen zu – und ist jetzt fast gleich populär wie Obama damals."
      Benutzer Bild
    Weitere Antworten anzeigen
  • Cédric Wermutstropfen 12.02.2020 12:23
    Highlight Highlight „Ihr Vater war Reporter und Alkoholiker.“

    😅🤷🏼‍♂️ Das vermutlich unpassendste „und“ aller Zeiten. Ich frage mich ohnehin, welche Relevanz es haben soll, dass der Vater Alkoholikerreporter war.
  • THEOne 12.02.2020 12:16
    Highlight Highlight auch ein schimpanse hätte das zeug trump ausm haus zu werfen. nur müsste er dazu erst gewählt werden (ich würd ihm sogar noch chancen anrechnen)
    • just sayin' 12.02.2020 15:54
      Highlight Highlight @THEOne

      "auch ein schimpanse hätte das zeug trump ausm haus zu werfen."

      was sagt das über die demokraten aus, welche genau dies seit 2016 bis jetzt erfolglos versuchen?
    • THEOne 12.02.2020 17:03
      Highlight Highlight @just sayin
      touché...😉
  • tromboner 12.02.2020 12:16
    Highlight Highlight "Ihr Vater war Reporter und Alkoholiker."

    Interessante Formulierung 😅 ist es jetzt gleich übel ein Reporter zu sein wie ein Alki oder ist Alkoholiker neu ein Beruf? 🙉
    • bokl 12.02.2020 12:23
      Highlight Highlight Oder ist es ein Pleonasmus?
    • Kyle C. 12.02.2020 12:39
      Highlight Highlight Weder noch. Es soll zeigen, dass sie aus normalen Verhältnissen kommt mit alltäglichen Lebensproblemen. Und dass sie offenbar keinen Hehl daraus macht. Und das ist sympathisch. Gerade nach einem Trump, der seine Leichen mit Lügen und Verleumdungen zu kaschieren versucht.
    • lilie 12.02.2020 12:39
      Highlight Highlight @tromboner: Sehe zwar die Ironie 😅, aber die bittere Realität ist, dass eine schwere Alkoholsucht tatsächlich mindestens ein Teilzeit"job" sein kann: Der Süchtige ist entweder damit beschäftigt, Alkohol zu besorgen, zu konsumieren oder sich davon zu erholen. Dazu kommt, dass er sich oft darum kümmern muss, die Schäden, die durch seine Sucht entstanden sind, auszubügeln, seien es Leute, die er geschädigt oder enttäuscht hat oder auch Arzt- und Spitaltermine wegen körperlicher Folgeschäden.

      Der einzige Unterschied zu einem Job ist, dass die Sucht nur kostet, aber nichts einbringt. ☹
  • Jaran Jarani 12.02.2020 12:13
    Highlight Highlight Ich gehe mit euch jede Wette ein dass die erste Frau als POTUS von den Reihen der Republikaner kommt.
    • Hierbabuena 12.02.2020 12:26
      Highlight Highlight Ich nehme die Wette an und behaupte das Gegenteil😎 Unabhängig davon, ob Klobuchar es tatsächlich schaffen sollte....
    • maylander 12.02.2020 12:32
      Highlight Highlight Ich gehe mit und wette dass sie Ivanka zum Vorname heisst.
    • corsin.manser 12.02.2020 12:45
      Highlight Highlight @maylander Meinst du etwa so? 🙃
      Benutzer Bild
    Weitere Antworten anzeigen
  • Roboterschwein 12.02.2020 12:10
    Highlight Highlight Schlussendlich ist das doch alles egal. Der Grossteil der Amerikaner stimmt entweder für die Demokraten oder für die Republikaner. Ob da jetzt ein brauchbarer Kandidat, oder ein WC Bürsteli mit Perücke, steht, macht keinen Unterschied, hauptsache die Partei stimmt.
    • LU90 12.02.2020 12:24
      Highlight Highlight Mag sein. Es geht jedoch darum zu mobilisieren, damit diese Wähler auch an die Urne gehen. Ausserdem kann auch mit den Wechselwähler in den Staaten die Gunst auf die eine oder andere Seite kippen.
    • Pana 12.02.2020 12:39
      Highlight Highlight Diese Aussage ist falsch. Die grösste Wählergruppe in den USA sind unabhängig.

      "As of December 2019, Gallup polling found that 28% of Americans identified as Democrat, 28% identified as Republican, and 41% as Independent."
    • maylander 12.02.2020 12:46
      Highlight Highlight Blödsinn es ist eher umgekehrt.
      Nur ist die politische Haltung und Erfahrung nebensächlich und es zählt meistens das Showtalent. Als Schauspieler wie Reagan und Schwarzenegger oder Reality TV Star wie Trump hat man deshalb beste Chancen gewählt zu werden egal zu welcher Partei man gehört.
      Kommt dazu dass Amis Gewinner leiben. Obama hatte einen guten Lauf in den Vorwahlen und in den Wahlen. Hillary hatte schon die Vorwahlen gegen Obama verloren und konnte nie für Begeisterungsstürme sorgen.
      Bei den Dems muss es also Buttigieg oder Sanders richten, der Rest sind Sparringpartner in den Vorwahlen.
  • John Henry Eden 12.02.2020 12:06
    Highlight Highlight Haben die Demokraten in letzter Zeit durch Vernunft und Besonnenheit geglänzt? Wird sich das ändern?

    Klobacher ist vielleicht, was die Demokraten brauchen. Doch sie ist nicht, was sie derzeit wollen.


    • Baba 12.02.2020 13:04
      Highlight Highlight Klobuchar. Die Dame heisst Klobuchar!
    • just sayin' 12.02.2020 15:57
      Highlight Highlight klobecher?

      plumpe namenverhunzungen ist sonst nicht so meine art, aber nach dieser steilvorlage...
  • Pinkerton 12.02.2020 12:01
    Highlight Highlight Hmm, also soll Klobuchar als dritte oder vierte Wahl der demokratischen Wähler, erst nachdem sie die Stimmen der übrigen Kandidaten aufgesammelt hat, einen grossen euphorischen Schub auslösen? Wohl kaum.

    Ausserdem stimmt es nicht, dass sie keine Skelette im Schrank hat. Sie soll nach mehreren Aussagen ihre Mitarbeiter wie Dreck behandelt haben. Ob sie das für den Durchschnittswähler sympathischer macht? Wohl kaum.

    Deshalb: Leider nein.
    • MarGo 12.02.2020 13:04
      Highlight Highlight ja, dass sie als Chefin ein ziemlicher Drache sei, hab ich auch schon mitbekommen :)
      Sie selbst sagt auch, dass sie sehr viel von ihren Mitarbeitern fordere, sie gehe aber auch mit gutem Beispiel voran... und letzteres traue ich ihr wiederum auch zu...

      und btw... das Weisse Haus wieder etwas ent(t)rümpeln wäre ja schon was sinnvolles nach den letzten vier Jahren ;)
  • Träumer 12.02.2020 12:00
    Highlight Highlight "Klobuchar ist so ziemlich das Gegenteil von Clinton. Sie ist keine Kreatur des Washingtoner Sumpfes, sie kommt aus dem ländlichen Bundesstaat Minnesota."

    Sie hat keinerlei Vision für die Zukunft. Sie ist genau wie Hillary eine typische Zentristin, da spielt ihre Herkunft wahrlich keine Rolle. Ihr sind die Amerikaner, die auf M4A angewiesen sind oder sich beim Studium verschuldet haben, schlichtweg egal. Sie steht für den Status quo; alles beim Alten zu lassen. Für viele junge Amerikaner und Arbeiter unwählbar!
    • insert_brain_here 12.02.2020 13:16
      Highlight Highlight Das ist auch genau der Grund, warum sie von den grossen Medien nun als Favoritin gepusht wird. Den Eliten in den USA ist es eigentlich völlig egal ob da ein Demokrat oder ein Republikaner im Weissen Haus sitzt, je nachdem werden ein paar Zückerchen in Richtung Studenten und Minderheiten oder Abtreibungsgegnern und Waffenfetischisten geworfen, hauptsache im Kern bleibt alles beim Alten: Ausbeutung und Vergrösserung der Unterschicht zwecks Bereicherung der Elite. So funktioniert das in allen Ländern die von zwei Parteien dominiert werden.
  • joenu.m 12.02.2020 11:57
    Highlight Highlight Ich zweifle jedoch daran ob sie wirklich die richtigen Lösungen finden würde für die Probleme des Landes. Jedoch kenne ich auch ihren bisherigen Leistungsausweis nicht genau.
  • Roro Hobbyrocker 12.02.2020 11:54
    Highlight Highlight Sowohl Buttigieg als auch Klobuchar sind interessant. Ich nehme an, zusammen Buttigieg als Präsi und Kolbuchar als Vize oder umgekehrt, hätte die Möglichkeit von der Mitte her die Stimmen abzuräumen. Sie befinden sich nicht so links wie Sanders, sind relativ unverbraucht (für die Vielen Leute gegen das Establishment) und sind keine Millionäre (Bloomberg). Wollen die Demokraten Trump aus den weissen Haus jagen, wäre dies Vermutlich die einzige Möglichkeit.
    • AdiB 12.02.2020 12:04
      Highlight Highlight Die zwei kanidaten haben ein problem, der eine ist schwul und die frau ist halt eine frau.
      USA mag ein demokratischer staat sein, doch sind es ihre bürger weniger. Zu viele konservative kräfte am werk.
      Deshalb wenn die dems nicht einen wie bloomberg ins rennen schicken stehen die chancen sehr klein.
    • Kyle C. 12.02.2020 12:41
      Highlight Highlight AdiB, schon vergessen, dass das Volk Hillary gewählt hatte? Das ist kein Argument mehr.
    • Basti Spiesser 12.02.2020 13:53
      Highlight Highlight @ravendark

      Ich denke sie kommt noch, wahrscheinlich als VP-Kandidat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • enderlix 12.02.2020 11:53
    Highlight Highlight Ach Herr Löpfe. Sie bleiben sich treu, auch wenn Sie bereits heute wissen, dass Trump mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Wiederwahl schafft. Das verdient Respekt 😉
  • Sapere Aude 12.02.2020 11:52
    Highlight Highlight Sanders holt in den ersten zwei Vorwahlen die meisten Stimmen und ihr schreibt über Klobuchar und übernehmt eins zu eins die Establishment Propaganda gegen Sanders von MSNBC und CNN? Traurig wie voreingenommen die Medien selbst in der Schweiz sind.
    • MaskedGaijin 12.02.2020 12:02
      Highlight Highlight Die Bernie Fans tönen langsam wie Trump-Fans.
    • Max Dick 12.02.2020 12:08
      Highlight Highlight Sanders ist keine wirkliche Wahl. Er ist genau deshalb vorne dabei, weil sich Buttigieg, Klobuchar und Biden gegenseitig die Stimmen weggenommen waren. Und selbst dank diesem Vorteil ist er nichtmal vorne nach zwei Wahlen - Buttigieg ist in Führung.
    • Bruno S.1988 12.02.2020 12:09
      Highlight Highlight @MaskedGaijin

      Ist da so? Gut. Denn Trump hat 2016 gewonnen ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • bokl 12.02.2020 11:51
    Highlight Highlight "Dass endlich eine Frau das höchste Amt der USA bekleidet, ist ein Wunsch von vielen Amerikanerinnen und Amerikaner."

    Nur wählen die so oder so die Dems. Zur Mobilisierung der erzkonservativen Wähler ist "eine Frau kann/darf nicht POTUS" aber ebenfalls nicht zu unterschätzen.
    • El Vals del Obrero 12.02.2020 12:08
      Highlight Highlight Ich verstehe nicht, warum man die ganze Zeit so auf Erzkonservative schielt. Die werden doch sowieso Trump wählen, völlig egal wer antritt.
    • bokl 12.02.2020 12:27
      Highlight Highlight Wenn sie wählen gehen, wählen sie republikanisch. Trump mögen sie eigentlich nicht. Darum braucht es einen anderen Trigger (Pence / POTUS = männlich) zur Mobilisierung.
  • Jason96 12.02.2020 11:51
    Highlight Highlight Stimmt schon.
    Trotzdem, ich glaube dass die Menschen in der USA weiterhin auf Bernie setzen. Er ist einfach derart beliebt, bei jeder Bevölkerungsart und beiden Geschlechtern. Das Einzige was Ihn noch stoppen kann sind die Demokraten selbst, was Ihnen aber wohl mehr schaden als helfen dürfte, wir erinnern uns an 2016. Noch so ein Demo-Debakel und Trump kann gleich sitzen bleiben.
    Deshalb nein, Amy ist keine gute Idee.
    • meerblau 12.02.2020 17:44
      Highlight Highlight „(...) mein Gott. Hört doch mal auf einfach irgendetwas zu behaupten.“

      Sagt der, mit einer subjektiven Behauptung als Username. Und weiter: „ Ihr werdet sehen, Mr. Trump wird einen Erdrutschsieg einfahren.„
      Es ist halt bald Fasnacht.🤷🏻‍♀️
    • DonChaote 12.02.2020 19:57
      Highlight Highlight @best...
      Und sie denken im gegenzug, nur weil sie die hälfte des jahres in den usa wohnen kennen sie alle amerikaner? Das land ist gross und ziemlich divers. Ich nehme ja mal an sie leben immer mehr oder weniger in der selben ecke?
      So neben bei: ihre meinung besteht offensichtlich aus einer behauptung („erdrutschsieg“).
      Die amis, die ich kenne, denen ist trump sowas von egal, mögen tun sie ihn jedoch definitiv nicht. Aber ich kann auch nicht glauben, dass diese bernie die stimme geben würden. Meine stimme hätte er aber auf jeden fall.
      Erdrutsch nein, sieg ja, aber es wird knapper als 2016.
    • meerblau 13.02.2020 08:20
      Highlight Highlight DonChaote war schneller mit seiner Antwort, der ich mir nur anschliessen kann.
      Du schliesst aus deinen halbjährlichen Aufenthalten in den Staaten, dass sämtliche Amerikaner Sanders nicht mögen. Ich nehme mal an, dass auch du die gleichen Medien konsumierst, wie alle anderen Amerikaner auch, also ist das dein subjektiver Eindruck. Und du hast Recht, das ist deine legitime Meinung. Mehr aber auch nicht. Darauf basierend anderen Behauptungen vorzuwerfen und im gleichen Atemzug Behauptungen zu legitimieren ist extrem ironisch. Und das wiederum bin ich mir eigentlich nur von der Fasnacht gewohnt.
  • Max Dick 12.02.2020 11:49
    Highlight Highlight Sie wäre eine sehr gute Wahl. Ob sie oder Buttigieg wäre mir eigentlich egal. Für sie spricht eindeutig die Erfahrung. Den Frauennachteil von Clinton sollte sie weniger haben, da sie viel weniger "feministisch" rüberkommt und daher den Mann mit gewissen Minderwertigkeitskomplexen gegenüber erfolgreichen Frauen viel weniger provoziert.
  • yoh 12.02.2020 11:49
    Highlight Highlight Cool... gibts auch politische Positionen? Woführ steht Sie denn genau ausser für Status Quo?

    „Sie lehnt eine Einheitskrankenkasse und Gratis-Universität für alle ab.“
    beides unglaublich Populäre Ideen.
    • Max Dick 12.02.2020 12:04
      Highlight Highlight Einheitskrankenkasse und Gratis-Uni für alle sind auch Schnapsideen.
    • Hierbabuena 12.02.2020 12:30
      Highlight Highlight @Max Dick: warum ist eine Einheitskrankenkasse eine Schnapsidee? Was ist die bessere Lösung?
    • _Qwertzuiop_ 12.02.2020 12:46
      Highlight Highlight und warum sind das Schnapsideen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Delta-V 12.02.2020 11:49
    Highlight Highlight Würde mich sehr freuen, in den pseudo-patriotischen USA endlich mal eine Frau am Ruder zu sehen.
    Damit könnte sich wirklich einiges ändern.
    Ich für meine Teile drücke Klobuchar beide Daumen.
    • NoOffenceGirl 12.02.2020 16:57
      Highlight Highlight Oder einfach eine fähige Person (egal ob Frau oder Mann).
  • circumspectat animo 12.02.2020 11:38
    Highlight Highlight Manchmal sollte man aufs Herz hören, statt auf die Vernunft, deshalb hoffe ich für Bernie Sanders.
    • Roro Hobbyrocker 12.02.2020 11:59
      Highlight Highlight Sanders ist zu links. Die Mitte geht dann einfach nicht Wählen und sagt sich, dass sie nach 4 Jahren Trump auch noch 4 Jahre warten können. Oder anders Gesagt, der sogenannte W. Bush-Effek. Lieber nochmal den gleichen Wählen, wo man weiss was man bekommt, als jemand bei dem man es nicht weiss. Sanders ist einfach 4 Jahre zu spät.
    • Hierbabuena 12.02.2020 12:32
      Highlight Highlight Sanders ist Sozialdemokrat, was ich eigentlich gut finde. Für mich ist sein Alter aber schon grenzwertig für dieses Amt....
    • robo07 12.02.2020 12:41
      Highlight Highlight Bei Trump weiss man ja eben nicht, was man bekommt - oder doch? Ah ja, die Dummheit sind n Person!
    Weitere Antworten anzeigen

Auch die Schweiz hat einen Fall «George Floyd» – und er ist nicht minder dramatisch

Der Fall erinnert an die Tötung von George Floyd. 2018 starb der Nigerianer Mike Ben Peter bei einer Polizeikontrolle in Lausanne. Sechs Polizisten hatten sich während der brutalen Verhaftung auf den Mann gestürzt. Mit fatalen Folgen. Nun warten die Polizeibeamten auf ihren Prozess.

Eine Welle der Empörung brandete im März 2018 durch Lausanne. «Black lives matter» skandierten 500 meist dunkelhäutige Demonstrierende in den Gassen der Westschweizer Metropole. Nicht nur die Proteste weisen Parallelen zum Fall von George Floyd auf. Wie beim Gewaltexzess eines Polizisten in den USA starb auch in Lausanne ein dunkelhäutiger Mann bei einer brutalen Verhaftung.

In der Nähe des Lausanner Bahnhofs führen Polizeibeamte am Abend des 28. Februar 2018 eine Aktion gegen Drogenhandel …

Artikel lesen
Link zum Artikel