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Schlechte Qualität: Tesla-Autos landen bei Studie auf dem letzten Platz

Eine amerikanische Qualitätsstudie fällt ein vernichtendes Urteil für Tesla-Fahrzeuge. Von den 32 untersuchten Fahrzeugmarken, landetet der E-Auto-Hersteller auf dem letzten Platz.



Tesla cars are loaded onto carriers at the Tesla electric car plant Wednesday, May 13, 2020, in Fremont, Calif. A dispute between Tesla and San Francisco Bay Area authorities over the reopening of a factory in the face of coronavirus shutdown orders may be coming to an end. The Alameda County Health Department announced on Twitter late Tuesday, May 12, 2020, that the Fremont plant will be able to go beyond basic operations this week. It can start making vehicles Monday as long as it delivers on worker safety precautions. (AP Photo/Ben Margot)
Tesla Cars

Mängelware: Tesla Bild: AP

Ein Artikel von

T-Online

In der Qualitätsstudie des Verbrauchermagazins J.D. Power , in der die Leistung von Neufahrzeugen in ihren ersten 90 Tagen beurteilt wurde, taucht erstmals Tesla auf, jedoch auf dem letzten Platz. 

Für die Studie wurden US-amerikanische Autobesitzer zu ihren Erfahrungen mit ihren Neuwagen befragt. Erhoben wurden die gemeldeten Mängel je 100 Fahrzeuge. Das Ergebnis zeichnet kein gutes Bild von Tesla-Neufahrzeugen: Die Modelle S, X, Y und 3 hatten 250 Probleme pro 100 Fahrzeuge. Der Mängel-Durchschnitt lag unter allen untersuchten Marken bei 166, wie der Nachrichtensender CNBC berichtet.Die Qualitätsmängel reichen von Problemen mit den Infotainment-Systemen bis hin zum Motor. Aber auch Faktoren wie das An- und Auslassen, Ein- und Aussteigen oder das Sicherheitsgefühl beim Fahren wurden bewertet.

Doch auch andere Automarken schnitten schlecht ab. Im Mängel-Ranking landete Audi mit 225 Problemen hinter Land Rover mit 228 Klagen auf Platz drei. Mercedes zählte 202 Probleme, Volvo 210 – damit schnitten diese Marken immer noch schlechter ab, als die Luxus-Fahrzeuge von Jaguar (190), die für ihre langen Mängellisten bereits bekannt sind.

Top-bewertete Autohersteller waren Dodge und Kia, bei denen 136 Probleme je 100 Fahrzeuge beanstandet wurden.Tesla ist jedoch kein offizieller Teil der Studie, da der Hersteller J.D. Power keine eigenen Daten zur Verfügung stellte, wie CNBC berichtet. Das Studienergebnis basiert auf der Befragung von etwa 1'250 Tesla-Fahrern. Die Mehrheit von ihnen besitzt das Model 3.

(t-online.de/AM)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Posersalami 26.06.2020 06:45
    Highlight Highlight Macht lieber mal eine Studie über die Qualität von diesem Laden.

    Der vergibt nämlich Awards gegen Geld.
  • Therealmonti 26.06.2020 04:55
    Highlight Highlight Welches Auto ich kaufe, werde ich zu allerletzt von so einer Studie abhängig machen.
  • hänes 26.06.2020 00:31
    Highlight Highlight Bin auch schon Tesla gefahren , modell s. Beschleunigung top, zwar nur ein paar mal, dann wird schon runter reguliert. Akku wird wohl zu warm. Fahrwerk schwammig. Innenauszatung, ja nicht so meins. Von aussen nicht so schön, klar ist ansichtsache. Verarbeitung ja so la la...
    Bleibe bei meinem 6.1l jeep trackhawk. Das ist fahrspass, vom geilen v8 sound mal abgesehen
  • NurEineMeinung 26.06.2020 00:18
    Highlight Highlight Was soll das? Faknews? Ganz am Schluss die Aufklärung: „Tesla ist jedoch kein offizieller Teil der Studie, da der Hersteller J.D. Power keine eigenen Daten zur Verfügung stellte, wie CNBC berichtet. Das Studienergebnis basiert auf der Befragung von etwa 1'250 Tesla-Fahrern. Die Mehrheit von ihnen besitzt das Model 3.“ also nicht obektiv vergleichbar!
  • Doppelpass 26.06.2020 00:03
    Highlight Highlight Wer das ernst nimmt ist ein Dodge.
  • Nero1342 25.06.2020 22:36
    Highlight Highlight Eines der grössten Problemen bei den Teslas ist das Gewicht der Batterie.
    Sie wollen das Gesamtgewicht des Autos „niedrig“ halten, darum wird vor allem bei der Innenausstattung extrem an Gewicht gespart was bedeutet, dass nicht die qualitativ hochwertigen Materialien ausgesucht werden.
    Trotzdem hätten sie diese etwas besser verarbeiten können.
    Aber ja - man will ja nich nur Gewicht sparen...
    • mutorintemporibus 25.06.2020 23:23
      Highlight Highlight Tesla verzichtet seit mehreren Jahren aus grundsätzlichen Überlegungen und die Verwendung von Leder. Der „vegane „ Ersatz ist gar nicht so übel.
  • Rotom 25.06.2020 19:51
    Highlight Highlight Wundert mich nicht.
  • Bruno Meier (1) 25.06.2020 19:00
    Highlight Highlight Tesla baut durchschnittliche amerikanische Qualität im Bezug auf Haptik, Geräusche/Klappern, Finish. Eine Corvette ist kein Porsche und ein Tesla kein Merc/Audi/BMW in diesen Bereichen. Hat aber nichts mit den "Grundanforderungen" an ein Auto zu tun, da funktionieren die Amis genau so gut. Tesla hat aber einen gewaltigen Vorteil: das Auto besteht aus viel weniger einzelnen Bauteilen als konventionelle Fahrzeuge. Keinen Motor mit hunderten Einzelteilen, kein Getriebe, praktisch keine Schalter. Also viel weniger Bauteile, aber sie können es scheinbar noch nicht zu ihrem Vorteil umsetzen.
    • sowhat 25.06.2020 21:16
      Highlight Highlight Vielleicht kommen die Leute einfach nicht klar damit und reklamieren deswegen...
    • Bruno Meier (1) 25.06.2020 21:36
      Highlight Highlight Das ist ganz klar ein Punkt. Berufsbedingt, setze ich mich jeden Tag in verschiedene Autos. Egal welche Marke, ich kann relativ einfach, auch während der Fahrt im Auto intuitiv die wichtigsten Dinge bedienen: Licht, Heizung, Scheibenwischer, Radio, so lange es sich um klassische, einzelne Schalter handelt. Kommen moderne Touch-Systeme zum Einsatz, ist dies nicht mehr gegeben, man muss genau hinschauen, eventuell sogar lesen, genau den Bereich mit dem Finger treffen. Ein Drehschalter ist hundert mal einfacher zu bedienen. Anzeige klar Display, Bedienung klar Schalter, aufwändiger kostet mehr.
    • BVB 25.06.2020 22:19
      Highlight Highlight Das bedeutet aber auch dass es teurer zu reparieren ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bärner728 25.06.2020 18:32
    Highlight Highlight Hier werden Äpfel mit Birnen verglichen. Gemäss der Studie betreffen rund 1/4 aller "Probleme" das Infotainmentsystem. Unter "Qualitätsmängel" verstehe ich etwas anderes... Zitat aus der Studie: "Almost one-fourth of all problems cited by new-vehicle owners relate to infotainment. Top complaints include built-in voice recognition; Android Auto/Apple CarPlay connectivity; touchscreens; built-in navigation systems; and Bluetooth® connectivity."
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 26.06.2020 09:18
      Highlight Highlight Heutzutage ist dies bei einem Auto wichtig. Die meisten wollen unterhalten werden und brauchen ein Navi. Zudem wird beim Tesla das ganze Auto über den Bildschirm gesteuert.
  • GetReal 25.06.2020 17:31
    Highlight Highlight Tesla gehört zu den "guten", wegen Elektromobilität. Das darf ja gar nicht schlecht sein, man muss Verständnis aufbringen, weil eine junge Firma, nicht zuviel erwarten, richtig vergleichen... ich finde die Argumentationslinien hier total härzig 😁
    • hänes 26.06.2020 00:34
      Highlight Highlight Ist so, total überbewertet
  • paddyh 25.06.2020 17:21
    Highlight Highlight Liegt es nicht eher an der Erwartungshaltung der Käufer? Wenn ich einen Kia kaufe erwarte ich ja ein eher “billiges” Produkt. Und bei einem Dodge erwarte ich das er fährt und laut ist, mehr nicht.
    Ich glaube eine Befragung der Käufer ist daher nicht sehr representativ.
  • Zeit_Genosse 25.06.2020 16:57
    Highlight Highlight Der Titel bezieht sich reisserisch auf Tesla, die gar nicht offizieller Teil der Studie war, sondern speziell befragt wurde (Vergleichbarkeit?). Watson pls.

    Und alle sprechen jetzt über Tesla, dabei müsste man über Dodge sprechen, die bestplatzierte Autoherstellerin dieser Studie. Haben die speziell breite Türen?
  • Der P 25.06.2020 16:48
    Highlight Highlight Es liegt nicht dsran, dass es Elektroautos sind, es ist einfach ein Ami... Ami konnten noch nie solide Qualität liefern... Die bauen keine Auto, sie basteln sie zusammen...
    • hänes 26.06.2020 00:42
      Highlight Highlight Schon mal ein neueren ami gefahren? Jeep srt, Ford Mustang, Corvette? Die laufen, und zwar problemlos. Und vorallem haben die Autos noch Charakter
  • lbr 25.06.2020 16:28
    Highlight Highlight Wirklich eine komische Messmethode, die hier angewandt wurde... Schon klar jammert man bei einem teuren Auto wie Tesla / Audi / Land Rover mehr als bei einem günstigen Auto wie z.B. einem Kia, wo man logischerweise dementsprechend weniger erwartet.
  • TheKen 25.06.2020 16:19
    Highlight Highlight In diesem Bericht wurden so viele subjektive Punkte angeschaut, das ergibt eine grosse Streuung. Ich habe jahrelang Mercedes gefahren. Ich würde die Marke auch über den Klee loben. Aber wehe du hast mal was. Die Nobelmarken sind bei Reparatur sehr teuer.
  • "Gottfried" 25.06.2020 16:17
    Highlight Highlight Der Test ist gekauft von den grossen Autobauern. Wenn er etwas beweisen soll, dann höchstens, dass sie Angst vor Tesla haben.
    • BöserOnkel 25.06.2020 23:18
      Highlight Highlight So ein Scheiss. Die grossen Autobauer schneiden ja grossteils auch schlecht ab. Aber sehr repräsentativ kann der Test kaum sein, wenn Dodge am besten anschneidet. Das sind absolute Gurken!
  • Do not lie to mE 25.06.2020 15:54
    Highlight Highlight Darf man überhaupt noch ein Elektrofahrzeug Kaufen?? BLM kritisiert die Kinderausbeutung in Afrika für Seltene Erden/Batterie. Black Lives Matter co-founder Patrisse Cullors „Es sei rassistisch ein Elektroauto zu kaufen“
    • Jeremy Liquidpsy 25.06.2020 16:08
      Highlight Highlight Dann darf er aber auch sonst keine elektrogeräte kaufen..
    • Matrixx 25.06.2020 16:12
      Highlight Highlight Dann aber bitte auch auf Katalysator und Autoscheiben verzichten 😉
    • popcornmaschine 25.06.2020 16:50
      Highlight Highlight Ein Smartphone und ein Laptop haben auch Kobalt drin. Was ist mit den Kindern die unter den Konflikten und Kriegen in Gebieten mit Ölförderung leiden. Öl hat bestimmt schon viel mehr Leid in den kolonialisierten Teilen der Erde ausgelöst.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Aviator__ 25.06.2020 15:31
    Highlight Highlight Bin selbst seit 3 monaten teslafahrer. Meiner erfahrung nach gibt es schon verbesserungspotential bezüglich der verabrbeitungsqualität. Bei beanstandungen ist der kundendienst immer sehr kulant und zuvorkommend.
    Ein perfektes fahrzeug zu erwarten bei einer firma, bei der vor 5 jahren niemand gedacht hat, dass sie heute noch besteht wäre utopisch.
    • MasterPain 25.06.2020 16:52
      Highlight Highlight Wenn man gut 100k für ein Auto ausgibt ist ein gewisser Qualitätsanspruch nicht mehr so utopisch.
    • that's my mustard 25.06.2020 19:30
      Highlight Highlight seit dem 1. märz 2019 bin ich mit meinem model 3 rund 65000 km gefahren. sehr viel autobahn. anstandslos. keinen service, kein benzin. strom für etwa 3.00 fr / 100 km. einmal bin ich stehen geblieben wegen einem flachen pneu, verursacht durch einen stein auf der fahrbahn. tiptoppen service durch den pannendienst von tesla.
      freue mich jedesmal einsteigen zu dürfen und steige mit einem lächeln wieder aus. kenne keine andere marke sie das vermittelt.
    • hänes 26.06.2020 00:52
      Highlight Highlight @that's my mustard
      "Freue mich jedesmal einsteigen zu dürfen und steige mit einem lächeln wieder aus. kenne keine andere marke sie das vermittelt.'
      Ja klar, fahr mal ein richtiges Auto mit einem v8 turbo, egal ob AMG, Jeep oder Merz.
      Arbeitest du bei Tesla?
  • Sauäschnörrli 25.06.2020 15:31
    Highlight Highlight „Im Mängel-Ranking landete Audi mit 225 Problemen hinter Land Rover mit 228 Klagen auf Platz drei.“

    Weniger ist doch besser, und 225 < 228, also ist Audi VOR und nicht HINTER Land Rover, auf dem DRITTLETZTEN Platz.
    • BVB 25.06.2020 22:25
      Highlight Highlight Das Mängel Ranking = Meiste Mängel kommt auf Platz 1. So schwierig kann es nicht sein.
    • Sauäschnörrli 26.06.2020 11:10
      Highlight Highlight „Schlechte Qualität: Tesla-Autos landen bei Studie auf dem letzten Platz“

      Dann wäre ja Tesla mit den meisten Mängeln auf Platz 1.
  • atlas 25.06.2020 15:31
    Highlight Highlight Aus eigener Erfahrung muss ich dem Bericht leider in Teilen zustimmen.
    Tesla hat das Problem, dass sie moderne Wege gehen und damit neue, schwierige Herausforderungen aufnehmen. Als Beispiel: Du kaufst ein Auto für 50kCHF hast aber keinen persönlichen Berater mehr, sondern bestenfalls noch ein Kontaktformular. Wenn du ein Problem hast muss dieser Kontakt nicht zwingend langsamer sein, aber als Kunde fehlt dir dann halt das Gegenüber und das Gefühl man kümmert sich um Dich...
    • rockyM 25.06.2020 16:37
      Highlight Highlight Man kann sich ja, wie ich für mein Model X, an ein Tesla Center wenden und sich beraten lassen so wie ne Probefahrt machen. Ich hatte einmal was zu bemängeln. Wurde sofort in Garantie erledigt. Unser Geschäfts VW macht da wesentlich mehr Ärger und ist jeweils 2 Tage weg.
    • wipix 25.06.2020 16:45
      Highlight Highlight Bin seit Dez. 2019 mit Tesla unterwegs. und diese Erfahrung habe ich auch gemacht. Die Kommunikation lässt zu wünschen übrig.
      Jedoch muss man schon unterscheiden, welche Probleme man behandeln muss. Wir sind uns dies einfach auch nicht gewohnt, dass man z.T. erst sehr knapp Antwort erhält. Oder für Gewisse Sachen man sich durch Forums durchlesen muss.
      Im Grossen und ganzen jedoch würde ich wieder einen TESLA kaufen.
    • the Wanderer 25.06.2020 17:15
      Highlight Highlight also mal ganz ehrlich, hatte auch schon mehr als einmal bei arrivierten, konventionellen Autogaragen das Gefühl, dass sich niemand für mein Anliegen interessiert....
  • BVB 25.06.2020 15:24
    Highlight Highlight Überrascht mich nicht.
  • α Virginis 25.06.2020 15:16
    Highlight Highlight Würde mich interessieren, wer da im Hintergrund die Studie in Auftrag gegeben und bezahlt hat...
    • the Wanderer 25.06.2020 17:17
      Highlight Highlight Dodge und KIA 😃😃
    • Haimmernokeanig 25.06.2020 19:00
      Highlight Highlight Platz 1-10
  • Goldjunge Krater 25.06.2020 15:14
    Highlight Highlight Ich würde nie ein Tesla kaufen. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist unerreichbar tief. Zudem hab ich gesehen, dass mein X5 BMW mit dem neuen 4L Benziner über alles gerechnet umweltfreundlicher ist als der Tesla.
    • mutorintemporibus 25.06.2020 15:28
      Highlight Highlight @Gold: Das müssen Sie auch nicht, und wenn, würden Sie sicher das Haar in der Suppe finden. Sie verpassen allerdings ein einmaliges Fahrgefühl, ein m.E. sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis, Ihre andere Einschätzung müssten Sie erläutern, und die Gewissheit, lokal 0-Emissionen auszustossen, daran ändert alles über alles rechnen auf und runter und zurück nichts. :>)
      Nach 1 Jahr und 20 tkm kann ich keine negativen Erfahrungen betr. Qualität meines M3 weitergeben.
    • stimpy13 25.06.2020 15:31
      Highlight Highlight Es gibt für jedes gewünschte Resultat einen dazu geeigneten Rechnungsweg. :)
    • Matrixx 25.06.2020 15:40
      Highlight Highlight Der Benziner ist zu keinem Zeitpunkt umweltfreundlicher, egal wie gross oder klein der Motor ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gar Ma Nar Nar 25.06.2020 15:01
    Highlight Highlight J.D. Power erinnert mich doch gleich an etwas
    Play Icon
    • sigma2 25.06.2020 23:08
      Highlight Highlight Real people, so gut.
  • Repplyfire 25.06.2020 14:49
    Highlight Highlight Tesla baut mittelmäßige Autos um eine sehr gute Akkutechnologie inkl. starken E-Motoren und guter Software. Eigentlich ein Armutszeugnis für die etablierten Autobauer, dass das bereits reicht um diese derart in die Schranken zu weisen.

    Wenn Tesla aber wirklich zu den grossen gehören möchte muss die Verarbeitungsqualität unbedingt besser werden. Diesbezüglich hoffe ich auf die Fabrik in Berlin
    • BVB 25.06.2020 15:25
      Highlight Highlight In die Schranken gewiesen werden sie nicht wirklich, es sind immernoch 95+% der Autos die ich sehe kein Tesla.
    • mutorintemporibus 25.06.2020 15:31
      Highlight Highlight Oder anders herum gesagt: Ein Armutszeugnis für die etablierten Autobauer, die sich mit Akkutechnologie und Software anscheinend schwerer tun, als Tesla umgekehrt, welches Karrosserie und drum herum durchaus tauglich auf die Rolle bringt.
    • DerHans 25.06.2020 17:39
      Highlight Highlight @BVB genau das gleiche haben sie wohl rausgelassen als Apple 2007 das Iphone vorstellte.
      Ich achte mich auf jedes E-Automodel und langsam aber sicher sind sie nicht selten auf der Strasse. Kleiner Tipp, es gibt nicht nur Tesla.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Turicum04 25.06.2020 14:44
    Highlight Highlight Frühzeitige Entsorgung droht. Und die ist im Vergleich zu einem Auto sehr hoch. Was nur die umweltbelastende Batterie betrifft (Sondermüll).
    • Matrixx 25.06.2020 15:45
      Highlight Highlight Die umweltbelastende Batterie kann zum Glück nach einem Second-Life (was die Lebensdauer auf etwa 20 Jahre erhöht) zu 96% recycelt werden. Die restlichen 4% landen in der KVA und produzieren Strom und/oder Fernwärme.

      Bleibt noch die Karrosserie übrig...
    • Pafeld 25.06.2020 17:51
      Highlight Highlight Und ewig lebt das Märchen von den umweltvernichtenden Batterien.
  • Wizball 25.06.2020 14:33
    Highlight Highlight In der US-Zeitschrift Consumer Reports landete Tesla in der jährlichen Zufriedenheitsbefragung 2020 erneut auf dem 1. Platz: 88 von 100 Teilnehmern sagten, dass sie wieder einen Tesla kaufen würden. Spaltmasse sind eben nicht das Mass der Dinge.
    • the Wanderer 25.06.2020 20:46
      Highlight Highlight "Spaltmasse sind eben nicht das Mass der Dinge."

      für die deutschen Automobilhersteller scheinen die Spaltmasse das A und O des Automobilbau's zu sein. Meiner Meinung nach ein grober Denkfehler, in der Antriebstechnologie laufen die deutschen Marken in Gefahr, den Anschluss zu verlieren, da helfen dann plötzlich auch die besten Spaltmasse nichts mehr....
    • Grubinski 26.06.2020 11:10
      Highlight Highlight Spaltmasse hin oder her, aber wenn Anbauteile aussehen als hätte sie eine Erstlehrjahrperson eingepasst, dann ist das einfach nicht akzeptabel.
  • Alfio 25.06.2020 14:22
    Highlight Highlight Sehr representativer Test, vor allem durch die Amerikaner, die die wenn Sie könnten auch Ihren Strom mit Benzin herstellen würden.
    Wenn man die Rangliste anschaut sind in den Ersten 11 Plätzen 6 Amerikaner Vertreten...
    Zudem sind die Amis durch Ihre Rustikalen Plastik Autos mit Praktisch Null an Technik und Innovation bestückt, einfach Gestrickte Autos. Sprich wenn ein Fahrer nicht mit dem Navi zurecht kommt, ist das für ihn ein Mangel.
    Und dann zum Schluss, Marken miteinander vergleichen? Fiat 500 VS Mercedes AMG 6.3... Watson, wieso greifft ihr so schrott auf...und schreibt es noch so
    • Popo Catepetl 25.06.2020 16:37
      Highlight Highlight Sooo schlecht sind die amerikanischen Autos nicht mehr! Die haben kräftig aufgeholt. Klar werden nicht die edelsten Materialien verbaut, aber Preis/Leistung und Zuverlässigkeit sind mittlerweile auf einem Niveau, vor dem sich die deutschen Premiummarken durchaus fürchten sollten. Vor allem kriegt man ein sehr gutes Gesamtpaket ohne für jeden Klimbim Aufpreis zahlen zu müssen.

      (Hab selbst keinen Amerikaner, aber kenne sie von Mietwagen und Freunden)
    • Hiker 25.06.2020 23:41
      Highlight Highlight Popo Catepetel Kann ich nur bestätigen. Ich bin in den USA unterwegs gewesen mit Ami Fahrzeugen.
  • Scaros_2 25.06.2020 14:12
    Highlight Highlight "Ein- und Aussteigen [...] wurden bewertet."

    Wie kann man hier eine Qualität bewerten? Wie will man eine Meinung dazu bilden wenn man etliche Personen danach befragt. Das ist wie mit einem 1er BMW. Der ist Tief und das ist nicht jedermanns sache, vor allem älteren Menschen.

    Aber wie kommt man jetzt dazu zu sagen "Das Einsteigefühl ist schlecht?".... das ist sowas von Subjektiv.

    • BVB 25.06.2020 15:28
      Highlight Highlight Du sagst es selber. Wenn das Auto für die meisten zu tief oder zu hoch ist, ist das Einsteigegefühl schlecht. Wenn eine glasklare Mehrheit etwas schlecht findet ist es näher an objektiv als an subjektiv.
    • Scaros_2 25.06.2020 16:10
      Highlight Highlight Aber das ist doch kein Messbares Kriterium welches man in ein Ranking packen kann. Weil das kann je nachdem wer man fragt jedes mal anders sein. Und auch wenn du 10000 Leute fragst - das macht das ganze nicht objektiv.

      Wer einen 1er BMW kauft und erst dann merkt, dass ihm die Tiefe nicht gut tut, er Rückenschmerzen hat etc. der hat kein schlechtes Einstiegsgefühl sondern hat sich nicht informiert und probegefahren.

      Qualitätsmerkmale sollten auf die Produktion zurückzuführen sein. Verarbeitung etc. und keine Subjektive feelings beinhalten. Dafür ist das ganze Rating rotz.
    • Doppelpass 25.06.2020 23:59
      Highlight Highlight Wenn das Einsteigegefühl schlecht ist, ist das Aussteigegefühl umso besser. Das gleicht sich ja sowieso aus. ;-)
      Die Studie wurde vermutlich ganz unabhängig von GM in Auftrag gegeben und von Chevrolet neutral beaufsichtigt oder so.
  • Kanischti 25.06.2020 14:11
    Highlight Highlight Und auf diesen komplett verschiedenen Grundlagen wurde eine "Studie" zurechtgezimmert?
  • Cityslicker 25.06.2020 14:05
    Highlight Highlight "Tesla ist jedoch kein offizieller Teil der Studie, da der Hersteller J.D. Power keine eigenen Daten zur Verfügung stellte, wie CNBC berichtet."
    --Aso!
    "...basiert auf der Befragung von etwa 1'250 Tesla-Fahrern".
    --Mhhh...
    "auch Faktoren wie das An- und Auslassen, Ein- und Aussteigen oder das Sicherheitsgefühl beim Fahren wurden bewertet".
    --Klar, solche subjektiven Wahrnehmungen haben die anderen Hersteller in ihren "eigenen" Daten ganz sicher auch erfasst. ;-D
  • Idealist3000 25.06.2020 13:57
    Highlight Highlight Interessant wäre auch, diese Statistik der TCS Pannenstatistik gegenüber zu stellen.
  • DerHans 25.06.2020 13:56
    Highlight Highlight Ob Dodge und Kia die meiste Werbung im Magazin schalten?🤔 Trotz allen Unkenrufen, Halbwissen und Qualitätsmängel, welche ständig von Medien und Stammtischen wiederholt werden, gehen die Teslas weg wie warme Semmel.
    • BVB 25.06.2020 15:29
      Highlight Highlight Und Dodge und Kia nicht?
  • Blitzchen-Lover 25.06.2020 13:44
    Highlight Highlight Und wer reklamiert, bzw. Wandlung verlangt kann gemäss Vertrag für 1 Jahr kein Auto mit der gleichen Ausstattung bestellen.
    Quelle: https://www.google.ch/amp/s/efahrer.chip.de/news/lack-blaettert-von-brandneuen-teslas-bei-rueckgabe-wartet-eine-boese-ueberraschung_102503%3flayout=amp
  • Ökonometriker 25.06.2020 13:33
    Highlight Highlight Ich bin nach einer Probefahrt gegenüber der Verarbeitungsqualität der Teslas auch kritisch, aber so kann man das doch nicht messen. Man sollte Modelle oder Modellgruppen vergleichen, nicht Hersteller. Klar hat ein Serien-Kleinwagen weniger Probleme als eine Luxuslimousine... mich würde z.B. interessieren, wie Teslas X&S gegenüber beispielsweise BMWs 3er,5er, X3,X5 usw. abschneiden. Damit könnte ich als Konsument auch etwas anfangen.
    • Peter Vogel 25.06.2020 13:56
      Highlight Highlight Das ist ein Detail das man leicht ergänzen könnte. Trotzdem sollte die Qualität bei den einzelnen Modellen pro Hersteller dieselbe sein.
    • Sharkdiver 25.06.2020 14:04
      Highlight Highlight Die Verarbeitung ist wirklich mis. Scheinbar schlägt aber der x voll untendurch. Den Vergleich X und S mit Mercedes C-Klasse oder so wäre wirklich interessant
    • Erwin 25.06.2020 22:41
      Highlight Highlight Deutsche Autos sind heute alles ander als gut, da müsste man al,e Asiaten nehmen, die bauen viel nachhaltiger und Umweltfreundlicher
    Weitere Antworten anzeigen
  • dmark 25.06.2020 13:28
    Highlight Highlight Dodge und Kia vor Volvo und Mercedes? Ja, klar...
    • TheGoblin 25.06.2020 13:32
      Highlight Highlight Wieso nicht?
    • ursus3000 25.06.2020 13:46
      Highlight Highlight Nein alle vor Tesla . Die sind ja auch noch im Prototypenstadium , alles nur Einzelfälle
    • mukeleven 25.06.2020 13:54
      Highlight Highlight volvo ist nicht mehr das unzerstörbar e mutterschiff aus schweden (70er und 80er jahre), dass man nicht in die knie zwingen kann, dafuer haben sie pto design einiges wettgemacht.
      und kia seien tatsaechlich qualitativ sehr gut verarbeitete fahrzeuge - das sei gem garagisten kein geheimnis.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Atavar 25.06.2020 13:25
    Highlight Highlight Nebst der oft niedrigeren Verarbeitungsqualität in den USA (Beispiel: Spaltmasse) und auch fehlender Erfahrung.

    Massiv mehr Elektronik, die zusammenspielen muss. Entsprechend steigen die möglichen Fehlerquellen nicht linear, sondern exponentiell an.

    Eigentlich baut hier ein fachfremder Konzern Autos. Das darf schon noch ein paar Jährchen dauern, bis die auch qualitativ aufgeholt haben. Was Innovation angeht, sind sie den meisten anderen Autobauern meilenweit voraus.
    • bärn 25.06.2020 14:37
      Highlight Highlight du scheinst irgendwelches stammtischgeschwafel einfach zu übernehmen oder selbst etwas zu mutmassen dass überhaupt nicht zutrifft.

      gerade der umstand das tesla die software zentralisiert, alle komponenten von möglichst einem zentralen system zu steuern macht es viel einfacher und vorallem haben sie deshalb lichtjahre vorsprung auf alle konkurrenz

      während audi/bmw/benz und co noch immer tausende nicht vernetzte chips und systeme durch externe lieferanten entwickeln und verbauen lassen kommt bei tesla alles aus einer hand. ein unbezahlbarer und matchentscheidender vorteil.
    • bärn 25.06.2020 14:38
      Highlight Highlight wenn du mit fachfremden den elon meinst dann hast du sicher recht. aber der baut ja auch nicht die chassis, motoren etc... da sind leute am werk die ihr handwerk verstehen, was man an den resultaten wie aerodynamik, sicherheit, autonomes fahren etc feststellen kann.

    • COVID-19 ist Evolution 25.06.2020 15:28
      Highlight Highlight Es kommt darauf an: wenn, wie bei den alten Herstellern, die elektronischen Systeme von x Zulieferern nach Marketing-Kriterien mehr oder weniger wild zusammen gestöpselt werden, so mag das zutreffen.

      Wenn hingegen die Elektronik quasi aus einem Guss hochintegriert daherkommt sind die Fehlerquellen effektiv reduziert.

      Das Szenario ist im Prinzip vergleichbar mit Windows- vs. Apple Computer.
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  • Kastigator 25.06.2020 13:22
    Highlight Highlight Grüss euch. Bitte erklärt mir dieses Komma, es nähme mich echt wunder: Von den 32 untersuchten Fahrzeugmarken, landetet der E-Auto-Hersteller auf dem letzten Platz.
    "landetet" könnt ihr dann auch grad erläutern - und vielleicht den Umstand, warum euch nicht mal mehr Leads auch nur minimale Aufmerksamkeit wert sind.
    Habt ihr aufgegeben?
    Besten Tag, Kasti
  • Erklärbart. 25.06.2020 13:16
    Highlight Highlight Also ich finde sie machen vieles gut. Aber für den Preis den sie verlangen, sollten sie auch richtig gute Qualität bringen.

    Musk hat das Glück, dass die Leute unbedingt einen Tesla wollen und dafür auch den angeschriebenen Preis bezahlen.

    Was Tesla macht ist "Massenabfertigung". Kein Wunder kommt hie und da die Qualität zu kurz.
  • Keller Baron 25.06.2020 13:15
    Highlight Highlight „Luxus-Fahrzeuge Jaguar“ echt jetzt? Jaguar gehört schon seit mehr als ein Jahrzehnt nicht zu der Kategorie Luxus-Fahrzeug. Die sind absolut Trash geworden.
    • Henzo 25.06.2020 20:49
      Highlight Highlight Definitiv nicht in der selben Liga wie Aston Martin. Würde ich so ähnlich wie Mercedes einstufen wobei Mercedes mehr Luft nach oben und unten hat.
  • DrBill 25.06.2020 13:14
    Highlight Highlight "Das An- und Auslassen"
    Momoll interessant. Habe vor zig Jahren Automech gelernt aber sowas gabs damals noch nicht 😂
  • Bio Zitronensaft 25.06.2020 12:49
    Highlight Highlight Ja aber Gott Elon sagt die Qualität ist gut. Dann ist sie gut.
    • Caturix 25.06.2020 14:03
      Highlight Highlight Die Qualität (Akku, Motor...) ist gut, die Software ist auch gut, aber die Verarbeitung ist bei Tesla immer noch miserabel. Wenn das Auto billiger wäre dann würde es passen aber nicht bei den Preisen.
    • ursus3000 25.06.2020 14:35
      Highlight Highlight Hier verstanden !
    • mutorintemporibus 25.06.2020 15:37
      Highlight Highlight Vor dem Tesla habe ich Alfa Romeo, mehrere Citroën, Renault, Peugeot, Fiat gefahren ---- deshalb begreife ich wohl immer noch nicht, in was sich die miserable Verarbeitung genau äussert, da ich unbemerkt mein ganzes Autoleben unbemerkt davon betroffen war.

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