Wirtschaft
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Devisen manipuliert: USA verhängen Bussen von fast sechs Milliarden Dollar gegen sechs Banken 

Die US-amerikanischen und britischen Behörden haben wegen Manipulationen am Devisenmarkt gegen sechs Banken eine Busse von fast 6 Mrd. Dollar verhängt. Neben der UBS sind Citigroup, JPMorgan, Barclays, Royal Bank of Scotland (RBS) und Bank of America betroffen. Das gaben die Behörden am Mittwoch bekannt.

Die sechs Banken werden wegen der Manipulation von Devisenkursen zwischen 2007 und 2013 gebüsst. Die US-Banken Citigroup und JPMorgan Chase sowie die britische Barclays Bank und die Royal Bank of Scotland bekannten sich in diesem erneuten Finanzskandal zudem schuldig, wie das US-Justizministerium am Mittwoch mitteilte.

Bereits am Morgen wurde bekannt, dass die UBS wegen «unsicheren und unkorrekten Geschäftspraktiken» im Devisengeschäft 342 Mio. Dollar Strafe an die US-Notenbank Fed zahlt und sich zu Korrekturmassnahmen. Dazu kommen weitere 203 Mio. Dollar wegen des Libor-Skandals. (whr/sda/afp)



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    Alle Leser-Kommentare
  • Lowend 20.05.2015 16:39
    Highlight Highlight Ist dass jetzt schon wieder eine neue Busse, oder ist dass noch die Busse von den Libro Manipulationen? Man verliert inzwischen fast den Überblick über die Strafen, welche die United Bankster of Switzerland, kurz UBS für ihre Verbrechen auf Amerikanischem Boden zu bezahlen haben. Die können ja von Glück reden, dass sie hier in der Schweiz die ganze bürgerliche Politik aufgekauft haben und darum nicht auch noch hier gebüsst werden!

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