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Rihanna ist die reichste Musikerin der Welt – und offiziell Milliardärin

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Rihanna ist die reichste Musikerin der Welt – und offiziell Milliardärin

Seit über 15 Jahren steht sie in der Öffentlichkeit und hat in dieser Zeit hohe Summen an Geld verdient. Nun ist Rihanna offiziell Milliardärin. Aber nicht allein durch ihre Musik hat sie so viel Kohle scheffeln können. 
05.08.2021, 08:3005.08.2021, 08:30
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Ein Artikel von
t-online

Im Alter von nur 33 Jahren hat Weltstar Rihanna einen beachtlichen Meilenstein in ihrer Karriere erreicht. Wie das US-amerikanische « Forbes »-Magazin berichtet, ist die Musikerin jetzt offiziell Milliardärin. Tatsächlich soll sich ihr Vermögen bereits auf 1.7 Milliarden US-Dollar (umgerechnet rund 1.44 Milliarden Euro) belaufen – Rihanna sei dem Bericht zufolge damit die wohlhabendste Musikerin der Welt.

epa07626299 (FILE) - Barbadian-born singer Rihanna arrives on the red carpet for the 2016 Brit Awards at the O2 Arena in Greenwich, London, Britain, 24 February 2016 (reissued 05 June 2019). According ...
Bild: EPA/EPA

Laut «Forbes» habe zudem beim Gesamtranking im Bereich Entertainment lediglich eine andere Frau mehr Geld auf dem Konto: Mit geschätzten 2.7 Milliarden US-Dollar (rund 2.44 Milliarden Euro) liegt Talklegende Oprah Winfrey in dieser Hinsicht noch mit komfortabler Führung auf Rang eins.

Die grössten Einnahmen durch Kosmetik

Rihannas Vermögen setzt sich demnach übrigens zum grössten Teil nicht aus ihren Musikeinnahmen zusammen. Das meiste Geld stamme aus dem Gewinn ihres seit 2017 bestehenden Kosmetikunternehmens Fenty Beauty, von dem sie dem Artikel zufolge 50 Prozent besitzt. Weitere rund 270 Millionen Dollar fuhr sie durch das Unterwäschelabel Savage x Fenty ein, heisst es weiter.

Neue Musik gab es von Rihanna schon seit längerem nicht. Ihr bislang letztes Album erschien 2016. Seit ihrem weltweiten Durchbruch mit dem Hit «Umbrella» im Jahr 2007 ist sie aus dem internationalen Musikgeschäft nicht mehr wegzudenken, schon mit ihrem 2005er-Hit «Pon de Replay» bliebt sie vielen Menschen direkt im Gedächtnis. Auch auf Social Media ist sie eine Grösse. Auf Instagram hat Rihanna über 103 Millionen Follower.

(spot on news/mbo/t-online)

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«Trump befindet sich in einer Zwickmühle: Welchen Zug er auch macht, er verliert»
Auf dem Bürgenstock verhandeln die USA und Iran über ein neues Abkommen. Dabei habe das Mullah-Regime die besseren Karten, sagt der deutsche Politologe Herfried Münkler. Der amerikanische Präsident könne nur noch auf sinkende Benzinpreise hoffen.
Herr Münkler, Donald Trumps Rahmenabkommen mit Iran wird praktisch von allen Kommentatoren als grosses Desaster betrachtet. Ist der amerikanische Präsident der grosse Verlierer, als der er nun überall beschrieben wird?
Herfried Münkler: Als klar war, dass die USA nicht in der Lage sind, die Strasse von Hormus mit militärischen Mitteln wiederzueröffnen, war auch klar, dass die Methode Trump in diesem Fall gescheitert ist. Die Methode Trump, das heisst drohen, gegebenenfalls auch das Militär einsetzen, aber darauf hoffen, dass die Gegenseite angesichts der Übermacht der USA relativ schnell nachgibt. In Venezuela hat das funktioniert, und das hat Trump wohl übermütig gemacht. Was Iran betrifft, hat er sich in zwei Punkten geirrt: Erstens hatte er offenbar nicht auf der Rechnung, dass die Iraner mit der Strasse von Hormus die Weltwirtschaft als Geisel nehmen können, zweitens hat er die Stabilität des Regimes unterschätzt.
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