Wirtschaft
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epa08451115 Protesters burn the Minneapolis Police Department 3rd Precinct during protests over the Minneapolis, Minnesota arrest of George Floyd, who later died in police custody, in St. Paul, Minnesota, USA, 28 May 2020. A bystander's video posted online on 25 May, appeared to show George Floyd, 46, pleading with arresting officers that he couldn't breathe as an officer knelt on his neck. The unarmed black man later died in police custody.  EPA/TANNEN MAURY

Demonstranten vor einem brennenden Polizeigebäude in Minneapolis. Bild: keystone

Analyse

Das amerikanische Gemetzel

Mehr als 100’000 Corona-Tote, Massenarbeitslosigkeit – und jetzt gewalttätige Rassenunruhen. So hat Trump die USA wieder gross gemacht.



Bei seiner Antrittsrede im Januar 2017 malte der frisch inthronisierte Präsident ein düsteres Bild. Amerika habe in den letzten Jahren ein «Gemetzel» erlebt, so Trump. Doch das werde sich nun ändern. Er werde Amerika «wieder gross» machen.

Zunächst lief alles nach Plan. Trumps Vorgänger Barack Obama hatte ein gemachtes Haus hinterlassen. Die Wirtschaft brummte, die Arbeitslosenzahlen sanken auf ein Rekordtief, die Aktienkurse stiegen auf ein Rekordhoch. Trump konnte sich an seinen Rallys und auf Fox News feiern lassen.

Die Welt begann, sich an den seltsamen Mann im Weissen Haus zu gewöhnen. Sicher, er höhlte die eigene Verwaltung aus, und ja, er stiess die langjährigen Verbündeten vor den Kopf und entwickelte eine perverse Zuneigung zu Nordkoreas Diktator Kim Jong Un und Russlands Autokraten Wladimir Putin. So what! Wirklich ernsthafte Krisen gab es keine, und etwas konnte man nicht abstreiten: Trump hatte grossen Unterhaltungswert.

President Donald Trump holds up a copy of the New York Post as speaks before signing an executive order aimed at curbing protections for social media giants, in the Oval Office of the White House, Thursday, May 28, 2020, in Washington. (AP Photo/Evan Vucci)
Donald Trump

Kleinkrieg gegen Twitter: Trump verkündet Massnahmen gegen soziale Medien. Bild: keystone

Dann kam das Coronavirus. Was das Impeachment nicht schaffte, traf nun ein: Der Präsident geriet in einen perfekten Sturm. Mehr als 100’000 Tote hat Covid-19 inzwischen gefordert, mehr als 30’000 sind wegen Trumps Führungsversagen gestorben. Das hat eine Studie der Columbia University kürzlich festgestellt.

Auch wenn gesamthaft die Zahl der Infizierten und Toten langsam sinkt, ist die Epidemie noch längst nicht überwunden. In verschiedenen Staaten steigen die Zahlen nach wie vor. Typisches Beispiel ist der Bundesstaat Wisconsin. Der demokratische Gouverneur wollte die Lockdown-Regeln verlängern, ein republikanisch dominierter Oberster Gerichtshof hob sie auf.

Die Quittung folgt auf den Fuss: In Wisconsin nehmen die Corona-Fallzahlen wieder zu. Das gilt auch für verschiedene Bundesstaaten wie Alabama, Arkansas, Kalifornien und North Carolina.

epaselect epa08436772 Candles arranged in the shape of a heart are set as a vigil honoring coronavirus victims in Queens, New York, USA, 21 May 2020. The non profit organization 'Make the Road' has organized the vigil to honor victims specially in the Corona community in Queens, which is one of the most affected areas in New York, as well as honoring volunteers in the organization who have also lost their lives to the virus.  EPA/Alba Vigaray

Mit einem Lichterherz werden in New York die Corona-Toten geehrt. Bild: EPA

Anstatt die Menschen hinter sich zu vereinen, spaltet der Präsident das Land. Obwohl er von «Krieg» und einem «unsichtbaren Feind» schwafelt, ist er nicht in der Lage, eine landesweite Strategie gegen die Epidemie zu entwickeln. Stattdessen müssen sich die Gouverneure um Schutzmasken und Beatmungsgeräte streiten.

Weil Trump sich bis heute weigert, eine Schutzmaske zu tragen, sind diese Masken zu einem Symbol eines erbitterten Kulturkrieges geworden. Inzwischen kann es lebensgefährlich sein, in gewissen Gegenden eine, respektive keine Schutzmaske zu tragen.

Dabei ist der wirtschaftliche Schaden immens. Über 40 Millionen Amerikaner sind inzwischen arbeitslos. Eine schwere Rezession, wenn nicht gar eine Depression, zeichnet sich ab. Genau weiss man es nicht, da die Regierung sich weigert, die sonst übliche Wirtschaftsprognose für das zweite Halbjahr zu veröffentlichen.

Ein eilig von Kongress und Präsident verabschiedetes Zwei-Billionen-Dollar-Hilfsprogramm hat bisher das Schlimmste verhindert. Doch im Juli laufen die 1200-Dollar-Schecks und die 600-Dollar-Arbeitslosenunterstützung aus. Die Fortsetzung des Hilfsprogramms ist ungewiss. Der republikanisch beherrschte Senat und der Präsident lehnen einen von den Demokraten im Abgeordnetenhaus ausgearbeiteten Vorschlag ab.

Protestors demonstrate outside of a burning fast food restaurant, Friday, May 29, 2020, in Minneapolis. Protests over the death of George Floyd, a black man who died in police custody Monday, broke out in Minneapolis for a third straight night. (AP Photo/John Minchillo)

Bürgerkriegsähnliche Zustände in Minneapolis. Bild: keystone

Und nun noch die Rassenunruhen. Ausgelöst durch einen unglaublich brutalen Polizistenmord an einem Schwarzen in Minneapolis sind nicht nur im Bundesstaat Minnesota, sondern im ganzen Land heftige Demonstrationen im Gang. Polizeigebäude und -autos brennen, Läden werden geplündert, Tränengas und Gummigeschosse werden verschossen. Die National Guard – Militär, das für die innere Sicherheit zuständig ist – musste aufgeboten werden.

Trump wäre nicht Trump, würde er nicht Öl ins Feuer giessen. «Bei den geringsten Schwierigkeiten werden wir die Kontrolle übernehmen», tweetete er. «Wenn geplündert wird, werden wir schiessen. Danke!»

Zu den innenpolitischen Unruhen gesellt sich ein aussenpolitisches Desaster. Der ursprüngliche Handelskrieg mit China ist inzwischen zu einem veritablen neuen Kalten Krieg mutiert. Dank Trumps ungeschicktem Vorgehen haben die USA dabei schlechte Karten. Peking nützt die Situation aus und geht energisch gegen die Demokratiebewegung in Hongkong vor. Den Amerikanern bleibt nichts ausser verbalen Protesten.

Auch Kim Jong Un dreht dem US-Präsidenten eine lange Nase. Anstatt die versprochene Abrüstung nuklearer Waffen voranzutreiben, kündigt Nordkoreas Diktator neue Tests mit Langstreckenraketen an. Derweil wartet Europa bloss noch auf einen Nachfolger im Weissen Haus und hofft, dass Trump bis dann nicht zu viel geopolitisches Geschirr zerschlägt.

FILE - In this Sunday, Sept. 9, 2018 file photo, North Korean leader Kim Jong Un waves after a parade for the 70th anniversary of North Korea's founding day in Pyongyang, North Korea. North Korea’s collapse has been predicted — wrongly — for decades. So it is no surprise that unconfirmed rumors that current leader Kim Jong Un is seriously ill have raised worries about what Washington and North Korea’s neighbors would do if things fall apart in any post-Kim North Korea. (AP Photo/Kin Cheung, File)
Kim Jong Un

Kündigt neue Raketentests an: Kim Jong Un. Bild: AP

Die befürchtete amerikanische Führungskrise ist Tatsache geworden. Trump ist unfähig, mit einer ernsthaften Krise umzugehen. Anstatt sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, lenkt er ab und eröffnet stattdessen Nebenschauplätze. Derzeit führt er einen idiotischen Kleinkrieg gegen Twitter.

So viel zu «Amerika wieder gross machen». Weil der pathologische Narzisst Trump unfähig ist, Empathie zu zeigen, sät er Zwietracht und Hass. Die USA und die Welt stehen vor einem sehr schwierigen Sommer.

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Coronavirus in den USA

Dieses Video zeigt die Ausschreitungen in den Strassen von Minneapolis

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318Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Mirko Timm 31.05.2020 08:12
    Highlight Highlight Ist nicht nur trump. Hawaii praktisch keine corona Fälle mehr. Touristen mussten bis Ende Juni für 2 Wochen in quarantäne. Vor ein paar Tagen wurde das sogar verlängert. Ein Demokrat ist Gouverneur von hawaii und hat das beschlossen. Es kommen aktuell keine Touristen auch deswegen. Hawaii hat fast 40 Prozent arbeitslose. Hawaii lebt von Tourismus. Die Stimmen werden lauter warum das noch verlängert wurde wo jetzt schon oft tagelang keone neuen Fälle, es braucht endlich ein Plan wie man tourismus wieder hochfährt und so weiter
  • Faktenchecker 30.05.2020 18:57
    Highlight Highlight Die meisten Toten gehen auf das Konto demokratischer Gouverneure und Bürgermeister.
    Aber klar, Trump ist ja an allem Schuld.
    Zum Glück ist die Realität immer noch Fakt und auch durch den tausendsten Anti Trump Artikel nicht abänderbar.
    • ChlyklassSFI 31.05.2020 07:20
      Highlight Highlight Zum Glück hast du nicht mehr zu sagen in der Realität. 😉😉
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 31.05.2020 09:17
      Highlight Highlight Artikeln, Quellen, sonstige klare Beweise?
      Oder wie üblich nur heisse Luft von dir?
    • Basti Spiesser 31.05.2020 14:16
      Highlight Highlight @bambus

      Muss man dir immer alles vorgefertigt servieren?

      https://abcnews.go.com/Health/wireStory/nys-cuomo-criticized-highest-nursing-home-death-toll-70596950

      Vier demokratische Gouverneure zwangen Pflegeheime dazu, Covid-Patienten aufzunehmen, was dazu führte, dass ein Grossteil der CovidTodesfälle in Pflegeheimen passierte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Basti Spiesser 30.05.2020 13:07
    Highlight Highlight Its time Donald... put on the batsuit! 😂
    Benutzer Bild
  • Patson 77 30.05.2020 08:49
    Highlight Highlight Trump Who


    Trump ist ohne Twitter nichts, mit Twitter einfach ein kommuner Lügner.
  • npe 30.05.2020 08:08
    Highlight Highlight Der Begriff 'Rassen'unruhen ist brandgefährlich.

    Es gibt keine Rassen nach heutigem Verständnis. Die einzige 'Rasse' der Menschheit im Wissenschaftlichen Sinne, ist unsere Spezies. Rassisten versuchen mit diesem Begriff die verschiedenen Ethnien etc. der Menschheit aufeinanderzuhetzen (funktioniert ja wunderbar.. :( ), deshalb heissen sie auch 'Rassisten'.

    Durchlesen: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Rassentheorie

    Benutzt bitte einen anderen Begriff, oder kennnzeichnet klarer wie es gemeint ist.
    • ulmo 30.05.2020 11:18
      Highlight Highlight Das Problem ist, dass in den USA "Rasse" immer noch ein akzeptiertes Konzept zur Unterscheidung von Menschen ist. So wird auch bei demografischen Statistiken der Regierung die "Rasse" angegeben.

      Rasse wird zwar als soziales Konstrukt angesehen, aber auch nur von gebildeteren bzw. im akademischen Diskurs.

      Liess mal die englische Version deiner Wikipedia-Seite: https://en.m.wikipedia.org/wiki/Race_(human_categorization)

      Tönt gleich völlig anders.
    • Hierundjetzt 30.05.2020 12:03
      Highlight Highlight Semantische Diskussionen starten ist nicht hilfreich.

      Watson geht nach Duden und nicht nach einem Uniseminar.

      Und das ist korrekt.

      In Deiner Lebenswelt darfst Du das unbesehen.
    • Swen Goldpreis 30.05.2020 16:59
      Highlight Highlight Grundsätzlich bin ich bei dir. Aber "Rassenunruhen" ist insofern ein Sonderfall, als das soziale Konstrukt einer Rasse (auch wenn es sie tatsächlich nicht gibt) der Grund für die Unruhen ist.

    Weitere Antworten anzeigen
  • Unkel Wullewu 30.05.2020 07:41
    Highlight Highlight Nach jahrzehnten geht wieder einmal eine POTUS Amtszeit zu Ende, ohne dass die USA ein anderes Land irgendwo auf Planet Erde ohne UN Mandat angegriffen haben. Man könnte meinen, die Welt atmet auf und freut sich über dieses lange Jahre ersehnte (Nicht-) Ereignis.
    Aber anstatt ausgelassen das Leben und den Frieden zu geniessen, drehen die Menschen ob der US Innenpolitik durch und sehen sogar, wie Herr Löpfe im diesem Artikel, in der US Aussenpolitik ein "Desaster".
    Viele der Menschen, welche Trump verachten, halten sich für gebildet und aufgeklärt. Und sind ihm dennoch auf den Leim gengangen.
    • Wiedergabe 30.05.2020 12:01
      Highlight Highlight Dann gibt es noch Leute die denken, sie seien gebildet und aufgeklärt, sind aber nur in der Lage eine Aussenpolitik an Anzahl Konflikten zu messen, können nicht differenzieren ob eine Intervention sinnvoll (Kampf gegen IS) oder nicht (Einmarsch in den Irak) ist und kennen die Definition von Krieg oder Angriff auf ein Land nicht einmal.
      Dies wird ironischerweise auch noch mit einer besserwisserischen Art präsentiert...
    • Swen Goldpreis 30.05.2020 17:06
      Highlight Highlight Und dennoch hat Trump mit seiner Unfähigkeit mehr Amerikaner getötet als die Kriegspräsidenten vor ihm.

      Davon abgesehen: Sollte Trump im Amt bleiben, wird China in den nächsten fünf Jahren mit grosser Wahrscheinlichkeit Taiwan angreifen, weil bei keinem anderen Präsidenten die Chance so gross ist, dass er nicht zu den Verbündeten steht.

      Und weil Trump so ungerechenbar wie ein Maulwurf mit Maschinengewehr ist, könnte er eben doch zurückschlagen und einen dritten Weltkrieg auslösen.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 31.05.2020 09:21
    Weitere Antworten anzeigen
  • Siru 30.05.2020 02:53
    Highlight Highlight Wieder einmal zeigt sich, dass, wer als Unternehmer erfolgreich ist (was bei Trömp zumindest fragwürdig ist), nicht wirklich prädestiniert ist, ein Land zu führen.
    War Trömp vorher schon führungsschwach, zeigt sich nun seine absolute Unfähigkeit. Wer mit damit droht, die Armee gegen die eigene Bevölkerung zu entsenden, zeigt seine Ohnmacht. Trömp entgleitet die Kontrolle vollends.
    • Fisherman 30.05.2020 16:02
      Highlight Highlight Er ist nicht erfolgreich. Hat 5 oder 6 Konkurse verursacht, die vielen Amerikanischen Unternehmen und Angestellten schwere Probleme verursacht hat.
    • Siru 31.05.2020 00:01
      Highlight Highlight Deswegen das "fragwürdig" in der Klammer. Er verkauft sich als erfolgreich.
  • magnet1c 29.05.2020 23:42
    Highlight Highlight Es wird immer deutlicher, dass die USA in ferner Zukunft von der Position der Weltmacht abfallen und dieser Platz fortan von China eingenommen wird. Die USA verkommt zum Prekariat.

    Gleichzeitig offenbart sich, dass politisch / wirtschaftlich in der Summe des ganzens das europäische Modell nicht so schlecht wäre.
    • Milkyway77 30.05.2020 12:07
      Highlight Highlight Ganz ehrlich,, dass glaube ich nicht.
      1. wäre es eine Globale Katastrophe, wenn China Weltmacht Nummer 1 wäre... Von Demokratie keine Spur, und Kommunisten als Weltmacht? Dann Gut Nacht...
      2.auch die USA als Weltmacht die letzten 4 Jahre war nichts..schon klar. Aber mit einem ordentlichen Präsident klappt das sicher wieder besser. Und ist für diese blaue Kugel angenehmer
      3. Europa sollte zur alten Stärke zurückfinden!
    • John Joe 30.05.2020 12:10
      Highlight Highlight Genau das.

      Langsam dämmert es einer kritischen Masse dass der von Hollywood propagierte Amerikanische Traum sich immer mehr als Albtraum herausstellt. Das geopolitische Gewicht der USA wird aufgrund der frappanten Inkompetenz, Korruption und von wirtschaftlichen Problemen angeheizten ethnischen Spannungen nicht länger zu halten sein.

      Wirklich schade, dass Europa nicht einheitlicher und selbstbewusster auf der Weltbühne auftreten kann. Die kommunistische Partei Chinas reibt sich bereits freudig die Hände.
  • Democracy Now 29.05.2020 23:04
    Highlight Highlight Was wurde eigentlich aus Trumps grösstem Wahlversprechen, der Mauer?
    • Basti Spiesser 30.05.2020 00:36
      Highlight Highlight Eine Mauer.
    • blueberry muffin 30.05.2020 04:13
      Highlight Highlight Ein Zaun.
    • Vanessa_2107 30.05.2020 08:56
      Highlight Highlight Mexiko hat noch nicht bezahlt...😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • wadeilaw 29.05.2020 22:27
    Highlight Highlight Ha, Ha, Ha.... Der grosse Plagueur merkt nicht, dass die ganze Welt über ihn lacht!....
    • Lioness 30.05.2020 03:04
      Highlight Highlight Wie als die UNO Versammlung bei seiner Rede über ihn lachte und er meinte, die hätten mit ihm gelacht. Oder als in London grosse Demos gegen ihn waren, meinte er, er habe viele jubelnde Leute gesehen, keine protestierenden Massen.
    • Herbibi 30.05.2020 04:55
      Highlight Highlight Ehrlich gesagt, mir ist es nicht mehr ums Lachen. Trump hat versagt, er hat weder politisches noch menschliches Format als Führer der Supermacht, aber er wird das nie einsehen und zugeben, viel eher riskiert er einen Bürgerkrieg und vielleicht sogar einen gefährlichen Konflikt mit China, obwohl er bis dahin Krieg nicht wollte.
  • DuhuerePanane 29.05.2020 22:08
    Highlight Highlight Gemäss Überwachungskamera hatte sich das arme Opfer nicht widersetzt!! Das macht das Ganze noch schlimmer!!!
  • weissauchnicht 29.05.2020 22:00
    Highlight Highlight In der Tat dürften uns und insbesondere den USA schwierige Jahre bevorstehen. Die Kombination von Arbeitslosigkeit, Prekariat und Rassenunruhen könnte sich als Pulverfass erweisen...🙈
  • easy skanking 29.05.2020 20:42
    Highlight Highlight wäre jetzt nicht DER moment um ne nordkoreanisch-chinesisch-russische offensive zu starten?
    • Democracy Now 29.05.2020 21:21
      Highlight Highlight @easy skanking: ja, aber nur wenn man die ganze Welt auslöschen möchte.

      Falls Trump an der Macht bleibt, wird er die USA im Alleingang zerstören, da braucht es gar keinen Angriff von aussen mehr. Putin weiss schon wieso er ihn unterstützt...
    • Sharkdiver 29.05.2020 21:55
      Highlight Highlight 🤦🏼‍♂️
  • easy skanking 29.05.2020 20:32
    Highlight Highlight es wäre so geil, wenn dieser staat endlich die quittung für seine menschenrechtsverachtende, gegen das uno-gewaltverbot verstossende weltpolitik der letzten 50 jahre, erhalten würde..
    go on people.. fight back the power
    • karl_e 29.05.2020 21:23
      Highlight Highlight 50 Jahre? Wohl eher gut 70. (Guatemala,Chiquita, CIA, Arbenz)
    • swisskiss 29.05.2020 21:41
      Highlight Highlight easy skanking: Das Problem ist, dass diese Quittung von Staaten ausgestellt wird, die genauso die UNO und Völkerrecht missachten.

      Aber abgesehen davon, ist Deine Aussage falsch!
      Die UNO hat KEIN Gewaltverbot, sondern setzt notwendige Gewalt im Rahmen ihrer Missionen ein.( friedenserzwingend und friedensfördernd) und legitimiert Staaten, Verletzung von UNO Resolutionen nötigenfalls mit Gewalt zu beantworten.

      Es ist ein wesentlicher Unterschied, ob die USA völkerrechtlich illegale Kriege beginnen (Vietnam, Irak, Afghanistan) oder UN Recht umsetzen (Libyen, Balkan)
    • easy skanking 30.05.2020 01:10
      Highlight Highlight @frenchkiss
      hahaha, spätzli, nein, du liegst falsch.
      in der uno charta steht eindeutig geschrieben: alle mitgliedsstaaten unterlassen in ihren internationalen beziehungen... jede anwendung von gewalt.
      uno charta, kapitel 1, artikel 2, absatz 4.
      äätsch
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chaoz 29.05.2020 20:14
    Highlight Highlight Prozentual gerechnet, sind in den USA in etwa gleich viel Menschen gestorben wie in der Schweiz...
    Das ist Fakt!
    Gewisse Journalisten scheinen das völlig auszublenden!
    • Selbstverantwortin 29.05.2020 21:16
      Highlight Highlight Nein.
      CH 1‘600 Tote auf 8.5 Mio., dh <200 pro Million
      USA 100‘000 Tote auf 330 Mio, dh 300 pro Million
    • karl_e 29.05.2020 21:39
      Highlight Highlight USA/Schweiz
      Einwohner 320 Mio/8 Mio. = 40 x mehr.
      Also sollten die USA 40 x 1650 Tote haben, also etwa 66'000, und nicht über 100'000.
      DAS ist Fakt! You dreamer you. http://10
    • hominum osores 29.05.2020 23:36
      Highlight Highlight In diesem Sinne...
      @chaoz
      Benutzer Bild
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wolk 29.05.2020 20:11
    Highlight Highlight Tremendous success!
  • AoxoToxoA 29.05.2020 20:06
    Highlight Highlight
    Benutzer Bild
  • Jason84 29.05.2020 20:05
    Highlight Highlight Ich wette in den nächsten Tagen schlägt er vor „The Purge“ zu realisieren. Würde mich kein Stück verwundern.
  • Garp 29.05.2020 20:00
    Highlight Highlight Bei Trumps geistiger und menschlicher Kleinheit muss ich immer an diesen Song denken:

    Play Icon
  • Sapientia et Virtus 29.05.2020 19:57
    Highlight Highlight "Inzwischen kann es lebensgefährlich sein, in gewissen Gegenden eine, respektive keine Schutzmaske zu tragen." Liefern Sie mir einen Fall, wo jemand wegen Tragens einer Maske in eine gefährliche Situation geraten ist, Herr Löpfe, und ich Spende 2000 Fr. an eine Organisation Ihrer Wahl!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Basti Spiesser 29.05.2020 19:55
    Highlight Highlight Der Polizist hätte schon lange aus dem Verkehr gezogen werden müssen, aber Löpfes Liebling Klohbuchar, hat das irgendwie verschlampt.

    Angeblich waren das Opfer und der Polizist früher mal Arbeitskollegen als Security in einem Lokal tätig. (20min berichtete) Die kannten sich also. Somit kommt Rassismus nicht als einziges Tatmotiv in Frage.
    • swisskiss 29.05.2020 21:51
      Highlight Highlight Ach Basti... Für die Politik in Minneapolis ist der Bürgermeister und Stadtrat zuständig. Für die Politik des Staates Michigan, ist der Gouverneur und das Parlament Michigans verantwortlich.

      Amy Klobuchar als Senatorin, macht dieselbe Politik in Washington, wie bei und ein Ständerat.

      Du willst hoffentlich nicht behaupten wollen, dass ein Ständerat des Katon Zürich, die Stadtpolitik von Winterthur macht, oder für die Stadtpolizei verantwortlich ist

      Genausowenig war sie als Staatsanwältin des Hennepin County, für Personalbelange der Polizei zuständig.
    • Sapientia et Virtus 29.05.2020 22:23
      Highlight Highlight Die Frau Klobuchar kann da nicht viel dafür. Das ist wie wenn du Ständerat Stöckli (BE) die Schuld dafür geben würdest, dass das Lauberhornrennen minus macht.
    • Peter von der Flue 29.05.2020 23:17
      Highlight Highlight Ist er auch. Grööööl
    Weitere Antworten anzeigen
  • DuhuerePanane 29.05.2020 19:53
    Highlight Highlight Good news: der Polizist von Minneapolis, der Nörder, wurde verhaftet!!!!
    • Siru 30.05.2020 02:42
      Highlight Highlight Aber die anderen 3, die tatenlos dem Mord zuschauten, sind frei raus.
    • Vanessa_2107 30.05.2020 09:11
      Highlight Highlight Für die anderen drei Polizisten ist sicher noch nicht das letzte Wort gesprochen worden. Die haben mitgemacht und vor allem den nun zu Mord und Totschlag Angeklagten nicht daran gehindert , den armen, wehrlosen Mann für mich ist das vorsätzlich zu töten. Am Schluss hat das Opfernoch nach seiner Mutter gerufen...so schrecklic
      Benutzer Bild
    • Siru 31.05.2020 00:05
      Highlight Highlight Das mit dem letzten Wort ist nicht gesagt. Zu oft schon wurden Polizisten, die Gewalt an Nicht-Weissen ausgeübt hatten, freigesprochen.
      Könnte durchaus sein, dass der Mörder freigesprochen wird und die anderen klammheimlich freigesprochen werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • rönsger 29.05.2020 19:50
    Highlight Highlight "...etwas konnte man nicht abstreiten: Trump hatte grossen Unterhaltungswert." Doch, lieber Philipp Löpfe, kann man abstreiten, muss man sogar; denn das war bei den Wahlen das grosse Problem: Alle dachten, dieser Clown wird sicher nicht gewählt. Folge, man nahm die Gefahr nicht ernst und liess sich unterhalten, wenn auch auf sehr tiefem Niveau. Doch was Donald Trump seither geboten hat, war demokratiespottend und staatsverachtend, aber - zumindest für Menschen mit einem minimalen Demokratieverständnis und Respektgefühl - sicher nicht unterhaltsam.

  • paule 29.05.2020 19:46
    Highlight Highlight Amerika hat genug Waffen, wegen Corona jetzt noch mehr, also Durchladen und gib ihm Saures, dann haben sie nicht mehr Zeit, Quer durch die Welt Sauereien anzureissen.

    Trump ist derart unberechenbar und gewisse US Behörden auch, da kann man nur in Deckung gehen.

    Wie sagte man doch früher "wit vom Gschütz git auti Chrieger".
  • 0ldNicehand 29.05.2020 19:44
    Highlight Highlight Zugegeben, ich bin auch alles andere als ein Fan von Trump, trotzdem sollte man immer rel. Zahlen verwenden. Dann stehen die 100'000 Toten in den USA plötzlich einige Plätze weiter hinten in der Rangliste:
    Benutzer Bild
    • tTurbø 29.05.2020 21:13
      Highlight Highlight da geb ich dir grundsätzlich Recht, man sollte aber au nicht ausser Acht lassen, dass wir die Welle (zumindest für den Moment) hinter uns haben, während sie dort noch voll im Gange ist. Ausserdem ist die Schweiz viel dichter besiedelt, was such ein wichtiger Faktor ist.
    • paule 29.05.2020 21:24
      Highlight Highlight Hallo 0ldNicehand und was ist mit all denen, die drauf gehen ohne je einen Arzt zu sehen, da nicht versichert und nicht versorgt.
    • Wiedergabe 30.05.2020 03:32
      Highlight Highlight Es geht doch nicht um die Anzahl Toten, es geht darum das Gesundheitssystem gegen eine Überlastung zu schützen.
      Glatten the curve, damit Leichen nicht in Lastwagen verrotten müssen.
      Haben wir in der CH gut hingekriegt, da wir im Gegensatz zur USA eine gute Führung hatten und keinen Schimpansen an den Schalthebeln.
    Weitere Antworten anzeigen
  • solo31 29.05.2020 19:40
    Highlight Highlight Man könnte meinen die 100'000 Tote müssten im Kontext der Einwohneranzahl betrachtet werden. Dann würde einem auffallen, dass wir bei deaths/capita mit der Schweiz genau ein Platz unter der USA stehen, und bei uns läufts ja anscheinend grossartig? Bezüglich Arbeitslosenquote, wenn ein Geschäft in den USA wegen Corona zwangsgeschlossen werden muss, wird aufgrund von fehlendem Arbeitnehmerschutz einfach gekündet. Während es bei uns Kurzarbeit gibt, wird man in der USA arbeitslos, ist die logische Folge aber sicher nicht die der Trump Präsidentschaft. Schwache Analyse.
    • roger_dodger 29.05.2020 20:03
      Highlight Highlight Ja, aber das die USA alle Zeit hatten vernünftige Massnahmen zu ergreifen da sie mit den ersten Infektionen später dran waren und die Kurve dort immer noch ungehindert steigt während Sie bei uns flach ist kann man wohl nicht leugnen. Und das sich der Präsident so ca. alles tut um wirksame Massnahmen zu verhindern ist wohl auch Tatsache. Die Reaktion auf den Tod des Schwarzen (nämlich gar keine) ist auch ein Armutszeugnis aber jetzt wird gleich mit Gewalt gegen die protestierenden gedroht. Würde besser mal etwas tun diesen rassistischen Saustall auszumisten.
    • Wolk 29.05.2020 20:07
      Highlight Highlight Kleine Länder haben immer größere kopfzahlen, schauen sie sich mal jene des Vatikans an. oder von san marino. Das ist kein Argument.
    • tr3 29.05.2020 20:08
      Highlight Highlight Wenn man die Bevölkerungs*dichte* mitbetrachtet, sehen die Zahlen in den USA massiv schlechter aus als bei uns. Nur ein Land kann da noch mit den Amis mithalten: Schweden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Abendländer 29.05.2020 19:27
    Highlight Highlight Spätestens seit 1913 (Gründung der FED durch JP Morgen, Rockefeller, Rothschild & Co.) ist die USA ein Bananen-Staat. Nur keiner wollte es glauben.
    • Selbstverantwortin 29.05.2020 21:20
      Highlight Highlight Dieser Bananenstaat hat immerhin Europa von den Nazis mit befreit.
    • easy skanking 30.05.2020 11:36
      Highlight Highlight @selbstverabnjfgh
      nachdem sie zuerst geschäfte mit ihnen machten (ford, etc).
      aber als sich nazideutschland aus dem iwf ausklinken, den dollar nicht mehr als leitwährung akzeptieren wollten, wars vorbei mit der liebe.
      80% der befreiung De, verdanken wir den russen, btw..
    • Hiker 30.05.2020 11:36
      Highlight Highlight Selbstverantworterin Sagt wer? Was ist mit England, Russland usw. Geschichte ist nicht Ihr Hauptfach oder?
  • Ein Schelm 29.05.2020 19:14
    Highlight Highlight Gestern stane auf Twitter folgendes: "Wenn(falls) D. Trump die Wahl verlieren sollte wird das die Hälfte der Bevölkerung nicht akzeptieren. Die Folgen davon werden die aktuelle Lage in den Schatten stellen. Und davor graut es mir." (übersetzt aus dem Englischen)

    Viel besser hätte man die Lage vermutlich nicht beschreiben können.
    • drüber Nachgedacht 30.05.2020 07:44
      Highlight Highlight Grundsätzlich beängstigend.
      Jedoch muss man sich bewusst sein, dass 99,99% der Trump Anhänger einfach nur mitplappern und selbst nichts auf die Beine kriegen.
      Und die restlichen 0,01% sind Profiteure von Trumps Politik, die sich schleunigst nach den neuen Führern drehen, um dort den Anschluss nicht zu verpassen..
      Somit werden wohl nur ganz wenige Fanatiker Aufruhr machen.
  • Sophia 29.05.2020 18:59
    Highlight Highlight Trump hat hohen Unterhaltungswert? Wenn man keine Ansprüche hat, dann kann sich mancher vielleicht.. ach, hören wir auf! Ein Politiker mit Unterhaltungswert ist doch nicht viel wert.
    • ernst.haft 29.05.2020 21:28
      Highlight Highlight Find Stromberg aich besser.
  • deepsprings 29.05.2020 18:58
    Highlight Highlight Irgend ein User hier drin hat es mal perfekt auf den Punkt gebracht:
    "Trump ist wie eine Pfosten-Schildkröte. Man fährt die Landstrasse entlang und plötzlich sieht man eine Schildkröte, die auf einem Zaunpfosten balanciert und man begreift, dass es sich um eine Pfosten-Schildkröte handelt. Sie weiss nicht was zu tun ist, während sie dort oben verweilt, so jenseits und fern ihrer Funktionsfähigkeiten. Da fragt man sich natürlich, wer sie dort oben auf den Pfosten positioniert hat?"
  • NicksName 29.05.2020 18:53
    Highlight Highlight "We told you so."

    Spätestens bei den TV-Debatten damals gegen Hillary muss Jedem klar geworden sein, dass dieser irre Egomane als Präsident die USA in eine neue Dunkelheit stürzen würde.
    • drüber Nachgedacht 30.05.2020 07:54
      Highlight Highlight Schockierend ist nur, dass es die Demokraten trotz den disaströsen Jahren mit Trump nicht schafften eine Führungsfigur aufzustellen.
      Stattdessen wird ein Greis, der im Schatten von Obama gestanden hat vorgeschlagen. Amerika braucht als nächsten Präsidenten eine charismatische Person, die die Energie hat die Bevölkerung zu vereinen.
      Da ist jemand der ein Corona Hochrisikopatient ist sicher nicht der Richtige...
    • Hiker 30.05.2020 11:40
      Highlight Highlight @ darüber Das verstehe ich auch nicht. Diese Unfassbare Unfähigkeit der Demokraten ist für Europäer nicht zu begreifen. Dazu muss man wohl das Amerikanische Politsystem kennen. Weil hier unterscheidet sich Europa grundlegend von den USA.
  • Ichweissmeinennamennichtmehr 29.05.2020 18:27
    Highlight Highlight Danke für den tollen Artikel!

  • Dr. Unwichtig 29.05.2020 17:43
    Highlight Highlight "Die Welt begann, sich an den seltsamen Mann im Weissen Haus zu gewöhnen."

    Also, bitte. Nicht nur im Rahmen des Impeachment war sich praktisch die ganze westliche Presse sicher, dass die orange Gefahr im Weissen Haus weg muss. Seit dem Amtsantritt von Donald Trump verging kaum ein Tag, an dem nicht über seine neusten Kapriolen berichtetet wurde. Die einzigen, die das lange nicht zu interessieren schien, waren die US-amerikanischen Wähler. Neuste Umfragen zeigen, dass dort vielleicht ein Umdenken stattfindet.

    Aber sich jetzt nicht der Illusion hingeben, dass nach Trump alles besser wird...
    • äti 29.05.2020 20:14
      Highlight Highlight Es würde aber garantiert anders. Was doch schon was ist....
    • Heinzbond 29.05.2020 20:35
      Highlight Highlight Gut man kann über das orangen Frettchen mit dem Clown drunter denken was man will, die Presse aber entscheidet noch nicht wer Präsident ist wird noch bleibt. Das entscheiden immer noch die gut informierten, politisch interessierten Wähler, oder eben in USA wahlmänner und Frauen...
    • De-Saint-Ex 29.05.2020 20:58
      Highlight Highlight Kapriolen nennen Sie das? Na ja... es würde, wenn er denn endlich mal weg ist, wohl viel länger als 4 Jahre brauchen um den Schaden, den dieses „Genie“ angerichtet hat wieder einigermassen wettzumachen, wenn das überhaupt möglich ist.
      Die USA sind und waren schon immer ein tief gespaltenes Land und dieser Mann hat es fertig gebracht, in so kurzer Zeit, das Land an den Rand eines Bürgerkriegs zu führen. Sollte er tatsächlich wiedergewählt werden, würde es mich nicht erstaunen, wenn er der letzte Präsident der USA wäre...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mikey51 29.05.2020 17:40
    Highlight Highlight Wir sprechen immer nur von Trump. Ohne seine Speichellecker, Vasallen und hörigen Fans wäre das alles nicht möglich. Goodbye Amerika. Es ist schade um das schöne Land. Die Geschichte lehrt uns, dass „Hochkulturen“ (darf man das bei den USA schreiben??) ihren Untergang selbst inszenieren und Trump ist der Regisseur.
    • Ein einsamer Holländer 29.05.2020 18:00
      Highlight Highlight Also „Hochkulturen“ tönt für mich jetzt schon fast ein wenig rassistisch..
    • bruuslii 29.05.2020 18:05
      Highlight Highlight mickey51: da gebe ich dir recht. allerdings ist zu ergänzen, dass trump systematisch kritiker (selbst konstruktive) aus seinen rängen entfernt hat. übrig geblieben sind die jasager und speichellecker...
    • bruuslii 30.05.2020 10:26
      Highlight Highlight dragona: genau! die anderen sind schuld! 🤦🏻‍♂️

      auch: jeder inkompetente führer: "die anderen sind schuld!"
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gawayn 29.05.2020 17:40
    Highlight Highlight Es ist genau das passiert, was ich schon 2016 voraus gesagt habe
    Einen Trumpel zum Presi, da kann man auch einen Strassen Bauarbeiter mit Pressluft Hammer, bei Meißner Porzelan einstellen um filigran Teller zu bemalen.

    Es geht da alles kaputt!

    Zu hoffen das nach Obamas Einsatz, die Wirtschaft immer weiter super läuft, ist Illusion!
    Wenn der Presi nix drauf hat, fährt er das Land bei einer Krise an die Wand.
    Ende!
    • Prometheuspur 29.05.2020 18:58
      Highlight Highlight Das wäre sogar super!
      Ich würde meinen: Du kannst vor die Türe gehen, die nächste Person die vorbei promeniert raus pflücken und ins Oval Office stellen. Es wäre jedenfalls mit Sicherheit nicht schlimmer. Beinahe Tag für Tag überschwemmt er mit seinem Bockmist die ganze Menschheit rundum die Kugel, ist ja nicht mehr auszuhalten.

      Donald ist einfach ein extremes Riesenbaby basta.
      Weil so benimmt sich kein normaler Mensch und ich wette, privat benimmt er sich noch seltsamer:
      Benutzer Bildabspielen
  • Silent_Revolution 29.05.2020 17:36
    Highlight Highlight Mal etwas komplett am Thema vorbei, wenn die Redaktion erlaubt.

    In letzter Zeit (Dieser Artikel ausgenommen) läuft die Aufschaltung von Kommentaren sehr langsam ab, kommen nicht selten erst am nächsten Tag, wenn der Artikel schon in der Versenkung verschwunden ist.

    Wer auch immer für die Kommentare verantwortlich ist, scheint momentan mit selbigem Elan an die Sache heranzugehen, wie Ueli Maurer in Interviews.

    Likes und Dislikes werden ebenfalls in letzter Zeit übermässig oft nach unten korrigiert. Geschieht dies manuell oder ist das systembedingt und weshalb?!
    • TanookiStormtrooper 29.05.2020 18:32
      Highlight Highlight Ich nehme an Likes und Dislikes werden regelmässig "bereinigt", weil einige Schlaumeier mehrmals blitzen/herzen.
      Das Aufschalten findet hier eben Manuell statt, und da stecken nun mal Menschen dahinter, es gibt einfach Zeiten in denen es dann etwas länger geht. Für einen Freitagabend läuft es heute ziemlich flott. ;)
    • äti 29.05.2020 20:17
      Highlight Highlight Hab diesen Eindruck nicht.
    • Silent_Revolution 29.05.2020 21:14
      Highlight Highlight Das Konzept dieses Bereinigens würde mich dann doch etwas genauer interessieren.

      Heute scheint zügiger zu gehen, das stimmt :)

      äti

      Schon möglich dass es einfach mein subjektiver Eindruck war. Hatte die letzten Wochen einfach das Gefühl, dass viele Artikel mit wenigen Kommentaren stundenlang verharrten und die neuen erst (wenn überhaupt?) nachgereicht wurden, als die Front schon längst mit neuen Artikeln gefüllt war.

      Aber wenn ich mich so reden höre, verbringe ich wohl etwas zu viel Zeit auf Watson, dass mir so ein Gedanke überhaupt kommt ;).
    Weitere Antworten anzeigen
  • Basti Spiesser 29.05.2020 17:24
    Highlight Highlight «Wenn geplündert wird, werden wir schiessen. Danke!»

    Keine Fake verbreiten Löpfe. Er twitterte: „Wenn Plünderungen beginnen, beginnt das schiessen“

    Zumindest wird es in vielen anderen Medien so übersetzt.
    • AdiB 29.05.2020 17:51
      Highlight Highlight Bedeuten die beiden aussagen im endeffekt nicht das selbe? Ansonsten bin ich auf deine erklärung des unterschieds gespannt.
    • Basti Spiesser 29.05.2020 17:51
      Highlight Highlight Haha ja und jetzt blitzt mich fleissig. Ändert nichts an der Tatsache; so wie es Löpfe formuliert hat, hiesse es:

      „If there is looting, we will shoot. Thanks!“

      Und Trump hat nichts von „we“ getwittert. Aber hey, vielleicht liegen ja alle anderen falsch und nur Löpfe hat das korrekt übersetzt...
    • ldk 29.05.2020 18:05
      Highlight Highlight Äh...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Unicron 29.05.2020 17:24
    Highlight Highlight WEG!
    MIT!
    TRUMP!
    DAMINAMAL!
    • Ein einsamer Holländer 29.05.2020 17:58
      Highlight Highlight Oh..hoffentlich liest der das jetzt nicht. Der wäre schön sauer..
    • Dario4Play 29.05.2020 18:29
      Highlight Highlight Das möcht ich sehen: Trump VS Watson!
    • Heinzbond 29.05.2020 20:38
      Highlight Highlight Kann er denn schwitzerdütsch wo er doch 🇩🇪 Wurzeln hat?
    Weitere Antworten anzeigen
  • nigital_Fatives 29.05.2020 17:23
    Highlight Highlight Gut geschrieben! Hab den Text gleich übersetzt und einer amerikanischen Freundin geschickt, die sich ungern über amerikanische Medien informiert. Die Arme..
    • MartinZH 29.05.2020 17:50
      Highlight Highlight @nigital_Fatives: Du solltest ihr noch den NYT-Artikel nachsenden: "Lockdown Delays Cost at Least 36,000 Lives, Data Show". 😉
      https://www.nytimes.com/2020/05/20/us/coronavirus-distancing-deaths.html

      Oder einfach einmal ein bisschen CNN? Oder ist das in ihren Augen "Propaganda"? 🤔 Wenn ja, dann bringen Deine Bemühungen auch nicht viel... 😔
    • AdvocatusDiaboli 29.05.2020 18:13
      Highlight Highlight "die sich ungern über amerikanische Medien informiert"

      Warum, liest sie nicht gerne Kritik an Trump? Die US Medien sind mit ganz wenigen Ausnahmen alle streng gegen ihn.
    • Democracy Now 29.05.2020 18:14
      Highlight Highlight @MartinZH: Gibt viel bessere Medien in den USA als CNN. Zum Beispiel Democracy Now, TYT usw.
    Weitere Antworten anzeigen
  • The great 8 29.05.2020 17:17
    Highlight Highlight Das schlimme ist ja, dass er von gewissen "Medien" immer noch gelobt wird und er selber ja auch davon überzeugt ist, dass er den greatest job ever gemacht hat, bei der Bekämpfung des Virus.

    Hier ein kleines Video. Es ist einfach zu traurig, dass man darüber lachen könnte, aber man kann diese Leute halt wirklich nicht mehr ernst nehmen.
    Play Icon
    • AdiB 29.05.2020 17:54
      Highlight Highlight 😂😂 bei dem einem ausschnitt wo die frau/mädchen mit dem schild "latinos for trump" im hintergrund steht. Die person sah eher asiatisch aus als latino oder täusche ich mich da?
    • bruuslii 29.05.2020 20:28
      Highlight Highlight adib: der kommentar zu folgendem bild könnte wohl von dir stammen...

      (p.s. es handelt sich auf dem foto nicht um mexikaner... es sind amerikanische ureinwohner 🤫)
      Benutzer Bild
    • AdiB 29.05.2020 22:38
      Highlight Highlight Ohhh mir rassismus vorwerfen oder was. Ich erkenne menschen innerhalb von europa gut von wo sie stammen. So ist es auch auf anderen kontinenten. Denn falls du nicht weisst, es gibt unterschiede unter diesen menschen. Diese sind geopolitisch bestimmt.

      Mit meinem kommentar wollte ich eher ansprechen dass trump eine asiatin die vielleicht, höchstwahrscheinlich falls ich richtig liege, illegal in den usa ist dafür bezahlt dieses schild zu halten.

      Das auf deinem bild uhreinwohner drauf sind sehe ich schon. Man muss nicht gleich beleidigend werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • smartash 29.05.2020 17:15
    Highlight Highlight @Philipp Löpfe Ein paar Anmerkungen, resp. Fragen:

    1. mehr als 30’000 sind wegen Trumps Führungsversagen gestorben

    gibt es einen Link zur Studie? Oder sonst ein paar Infos, wie die man auf diese Zahl kam?

    2. Inzwischen kann es lebensgefährlich sein, in gewissen Gegenden eine, respektive keine Schutzmaske zu tragen.

    Quellen? Beispiele?

    3. Polizistenmord umschreibt einen Mord an einem Polizisten, nicht einen Mord begannen von Polizisten

    danke im Voraus für die Antwort
    • Philipp Löpfe 29.05.2020 17:24
    • smartash 29.05.2020 17:30
      Highlight Highlight das wäre mal der Link...

      viel mehr interessiert mich Ihre Quelle zu "Inzwischen kann es lebensgefährlich sein, in gewissen Gegenden eine, respektive keine Schutzmaske zu tragen."


      und das Polizistenmord steht auch immer noch so dort. Sorry, aber das ist einfach falsch
    • Philipp Löpfe 29.05.2020 18:10
      Highlight Highlight #smartash: Auch hier der Link
      https://www.nytimes.com/2020/05/28/us/coronavirus-news-usa.html?searchResultPosition=1

      Aber das reicht jetzt, gell?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Think Twice 29.05.2020 17:13
    Highlight Highlight Stimmt alles - aber das Beste ist, Trump war‘s nicht. Obama und die böse Hillary sind an allem Schuld 😉
    • bruuslii 29.05.2020 18:11
      Highlight Highlight egal, hauptsache die anderen - wobei obama sein lieblingsbösewicht ist - liegt wohl an der hautfarbe 🤷🏻‍♂️
    • Fisherman 30.05.2020 20:13
      Highlight Highlight @Bruuslii
      Das Trump eifersüchtig auf Obama ist kann schon auch an der Hautfarbe liegen. Aber vor allem liegt es daran, dass Trump weiss, dass er nicht mal 1% an Obama ran kommt. Und das lässt seinem rassistischen und narzisstischen Ego keinen Spielraum.
  • paddyh 29.05.2020 17:12
    Highlight Highlight Die werden den wiederwählen, da bin ich mir sicher. Ist halt scheisse, wenn man die Wahl zwischen einem Volltrottel und einem Berufspolitiker mit null Visionen hat. Ich hoffe einfach, die schiessen sich da drüben gegenseitig über den Haufen und kommen nicht auf die Idee sonst irgendwo Krieg zu spielen.
    • PaLve! 29.05.2020 17:57
      Highlight Highlight Kurz und Schmerzlos, das würde viel Leid auf der Welt verhindern...
    • _kokolorix 29.05.2020 20:29
      Highlight Highlight Das wäre jetzt mehr als erstaunlich. Seit 1942 steht das Land praktisch ununterbrochen irgendwo im Ausland im Krieg...
    • drüber Nachgedacht 30.05.2020 08:18
      Highlight Highlight Ich hoffe einfach, dass Biden bis zu den Wahlen nicht vom Coronavirus erfasst wird...
  • Toerpe Zwerg 29.05.2020 17:10
    Highlight Highlight Die sogenannte Massenarbeitslosigkeit verschwindet in den USA schneller als anderswo, gerade weil es so einfach ist, Leute auch wieder zu entlassen. Ich wäre da keineswegs so pessimistisch. Fundamental hat sich nichts verändert gegenüber vor der Pandemie.
    • El Vals del Obrero 29.05.2020 18:08
      Highlight Highlight Ein Körnchen Wahrheit hat das vielleicht schon auch.

      Das "Hire and Fire" à la USA oder das "man kann jemanden fast nicht mehr entlassen, also weicht man lieber auf Leiharbeiter und Überstunden aus" in manchen anderen Ländern sind halt die beiden Extremvarianten.

      Und wie oft in solchen Fällen wäre ein Zwischweg vielleicht sinnvoll. Das CH-Arbeitsrecht gilt im europäischen Vergleich als ziemlich liberal, aber (zum Glück) nicht so wie in den USA. Entscheidend war bei uns wohl die Kurzarbeit (das gälte in den USA wohl als "Kommunismus"), die es erlaubt, kurzfristige Schwankungen zu glätten.
    • Amboss 29.05.2020 18:40
      Highlight Highlight @Toerpe: nein, es ist nachher nicht einfach alles anders. Der Konsum wird noch lange nicht das Vor- Krisen- Niveau erreichen. Die Leute merken jetzt, wie wenig sie auf dem Sparkonto haben. Und werden mehr sparen.
      Und das ist für eine Volkswirtschaft wie die USA, welche sehr stark vom Konsum abhängig ist, verheerend...
    • AdvocatusDiaboli 29.05.2020 18:42
      Highlight Highlight Was @Löpfe in seiner Predigt immer nur zu gerne auslässt, ist das in diesen "Arbeitslosenzahlen" auch Menschen die Kurzarbeit (Furlough) machen müssen inbegriffen sind. Wer auch nur einen Tag lang Kurzarbeit macht, kann Sozialgelder beziehen und gilt in der Statistik für den gegebenen Monat als Arbeitslos. Die meisten US Unternehmen mach(t)en Kurzarbeit während des Coronavirus-Lockdown.

    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. 29.05.2020 17:09
    Highlight Highlight Wer kennt ihn nicht, diesen Film.

    Push the button !

    Wenn alles so einfach wäre und man man "das Problem" einfach so wegpushen könnte..
    Benutzer Bild
    • Ein einsamer Holländer 29.05.2020 17:54
      Highlight Highlight etwas viel Platz für eine Film-Reklame?
  • felixJongleur 29.05.2020 17:07
    Highlight Highlight Jesse Ventura for President!
    Play Icon
    • felixJongleur 29.05.2020 20:14
      Highlight Highlight Pro Gun, Kampfschwimmer, "Linker", "Grüner", Wrestler, Independent, spricht Klartext... Kenne seine Schwachpunkte noch nicht so, aber tönt nach einer perfekten Mischung für die USA, würde mind. eine kritische Anzahl Wählende auf sich ziehen um Druck auszuüben - wenn er sich denn überhaupt zur Verfügung stellt.
    • blobb / antifaschistischer Terrorist 29.05.2020 21:13
      Highlight Highlight Tönt ja wirklich gut. Aber so wird ein Sieg für Trump wahrscheinlicher.
      Jede Stimme die nicht an Biden geht, ist eine Stimme für Trump.
      Auch wenn Biden unterirdisch schlecht ist, ist die Alternative leider 1000 mal schlimmer.
    • felixJongleur 29.05.2020 21:43
      Highlight Highlight blobb, es braucht Veränderung, nicht Hillary 2.0, resp. klar, wenn - dann halt Biden (bis er kurz nach der Wahl wegen Demenz abgelöst wird) aber er soll Konzessionen eingehen. Und die geht seine Partei nur ein wenn sie muss. Und dafür braucht es Druck von aussen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Froggr 29.05.2020 17:07
    Highlight Highlight Die Arbeitslosigkeit kommt ja eben genau wegen den Lockdowns. Und solche Morde am schwarzen gab es leider auch schon bor Trump.
    • bruuslii 29.05.2020 18:15
      Highlight Highlight frogger: danke für deinen weisheitserguss.

      es ist offensichtlich wie viel schlechter die usa mit ihrem asozialsystem dastehen, als wir in mitteleuropa.
    • RicoH 29.05.2020 18:27
      Highlight Highlight Gab es denn auch schon Morde am weissen?
    • äti 29.05.2020 20:30
      Highlight Highlight Ja genau Froogr, schon v.Chr. gab es Morde. Bist du nun beruhigt?
  • TanookiStormtrooper 29.05.2020 17:05
    Highlight Highlight Wird er wiedergewählt würde ich mir ein etwas anderes Vorgehen von Europa wünschen, die Zeiten der Speichelleckerei sollten dann vorbei sein. Und US-Unternehmen wie Amazon, Google oder Facebook sollen auch bei uns anständig Steuern zahlen.
    Wird Biden gewählt darf der arme Kerl wohl auf grosse "Entschuldigung-Welttournee".
    • Silent_Revolution 29.05.2020 17:24
      Highlight Highlight US Unternehmen wie Amazon, Google oder Facebook wurden auch die 8 Jahre vor Trumps Term nicht anständig besteuert, es gab Rassenhass, Polizeimorde ohne Bestrafung, Ausschreitungen, aussenpolitische Kriege und die Gefängnisse waren voll wie nie.

      Wenn man argumentiert, Obama hätte versucht, sei aber am Senat und House gescheitert, kann man jetzt auch nicht Trump verantwortlich machen, sondern das amerikanische System als solches.

      Biden ist der Letzte, der das System umkrempeln wird. Das hat er im Wahlkampf mit "we want no revolution" genügend betont.

      Biden ist Interessenvertreter ohne Moral.
    • TanookiStormtrooper 29.05.2020 17:52
      Highlight Highlight Dem "coolen" Obama etwas auszuschlagen war wohl schwerer. 🤷‍♂️ Er war halt ein Kumpel-Typ. Auch die ganze Prism-Scheisse hat man ja einfach so akzeptiert.
      Mit Trump muss man eben umspringen, wie mit einem dämlichen Schulschläger. Kim Jong Un hat das ja eigentlich mit Erfolg gemacht. Honig ums Maul schmieren und hintenrum ganz klar eigene Interessen weiterverfolgen. Trump zu verarschen ist ein leichtes, sollten wir eigentlich auch ausnutzen.
    • So oder so 29.05.2020 19:18
      Highlight Highlight Was der drauf setzen wird will ich auch nicht wissen.
  • TheHawk 29.05.2020 17:04
    Highlight Highlight Hat irgendjemand ernsthaft erwartet ein Depp wie Donald Trump würde ein solch komplexes Land wie die USA vereinen? Ich vermute das ist erst der Anfang in einem langen Prozess der Selbstdefinition die die USA jetzt durchmachen muss. Jahrzehnte lang wurden die Probleme des Landes ignoriert - Rassismus durchs Band, Korruption bis in die obersten Etagen, ein lachhaftes "Gesundheitssystem", katastrophale Infrastruktur, desaströses Bildungswesen.... Das Fass ist voll... Viel Glück, liebe USA. Wir würden's zwar nie zugeben, aber eigendlich sind wir ja froh um euch. Liebe Grüsse, Europa.
  • Eskimo 29.05.2020 17:00
    Highlight Highlight Trump bringt die Wirtschaft wieder zum laufen und der Wohlstand in den USA steigt. Löpfe: Das sind die Nachwirkungen von Obama..
    Ein Virus befällt die Welt und ein Polizist bringt einen Schwarzen um. Löpfe: Trump ist Schuld.
    Ach Löpfe😂
    • Gawayn 29.05.2020 17:32
      Highlight Highlight @Eskimo
      Das Erste ist korrekt.
      Das Zweite, da hast du den Artikel nicht gelesen oder nicht verstanden.

      Ist leider so.
      Trump hat rein gar nichts wirklich selber erreicht. Wenn etwas auch noch schief läuft, dann gibt er Anderen die Schuld.
      Zu wiederholen:
      "Ich mach einen super Job" reicht nicht, wenn man real nur dumm labert Golf spielt und twittert...
    • Dr. Unwichtig 29.05.2020 17:33
      Highlight Highlight Ach Eskimo...

      Dann nenne mir doch die 3 wichtigsten Entscheidungen, die Trump getroffen hat, "um die Wirtschaft wieder zum Laufen zu bringen"...

      Im Gegenzug nenne ich dir je 3 Entscheidungen, die a.) die Ausbreitung und Folgen des Coronavirus negativ beeinflusst und b.) die Rassenunruhen in den USA direkt oder indirekt angefacht haben.

      Vielen Dank.
    • Dani S 29.05.2020 17:49
      Highlight Highlight @Eskimo: Im Packeis blendet es manchmal so sehr, dass man nichts mehr klar sieht.
      Ach Eskimo...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Don Alejandro 29.05.2020 16:59
    Highlight Highlight Wetten auf einen internen Kollaps können durchaus angenommen werden. Coronaversagen, massive Arbeitslosigkeit, Rassenunruhen und eine bis an die Zähne bewaffnete Bevölkerung. Und ein POTUS der wie ein besoffener Hooligan das ganze noch anheizt.
  • NiemandmagKlugscheisser 29.05.2020 16:58
    Highlight Highlight Einer ihrer bester Artikel Herr Löpfe!
    Fast emotionslos Fakten auflisten, dass ist Journalismus.
    Chapeau!
  • i schwörs 29.05.2020 16:56
    Highlight Highlight "You will get sick of winning" prophezeite er damals. Und das traf auch ein. Nun werden sie krank und sterben, statt zu gewinnen.
    • Dani S 30.05.2020 21:32
      Highlight Highlight America first: auch auf der COVID19-Infektionsliste. Traurig für das amerikanische Volk.
  • Hypatia 29.05.2020 16:51
    Highlight Highlight Die Särge der Toten stapeln sich.
    Millionen haben keine Arbeit mehr und müssen um Essen betteln.
    Die Städte brennen vor Zorn gegen das Unrecht und die Gewalt.
    Der gegenwärtige Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika zeigt ungeniert seine rassistische Fratze.





    • Ein einsamer Holländer 29.05.2020 17:13
      Highlight Highlight oh mein Gott. Etwas zu pathetisch geworden, findest du nicht?
    • Forest 29.05.2020 17:25
      Highlight Highlight Die Millionen Arbeitslose gäbe es mit oder ohne Trump. Die haben wir auch hier in Europa. Fährt man die Wirtschaft runter gibt es Arbeitslose, fährt man die Wirtschaft hoch gibt es Covid tote. Das Problem mit Covid-19 hätten Hillary, Joe oder Barack auch nicht heil überstanden.
    • Democracy Now 29.05.2020 17:53
      Highlight Highlight @Forest: 1. Hätte man viel früher und besser reagieren können, anstatt zu verharmlosen und und die einzelnen Staaten sich selbst überlassen 2. Hätte man das viele Geld besser an die Bevölkerung anstatt an die Wallstreet verteilen sollen. Denke schon, dass dies ein demokratischer Präsident besser gelöst hätte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Amadeus 29.05.2020 16:50
    Highlight Highlight Das Stable Genius scheitert an seiner eigenen Inkompetenz. Das Tragische daran ist, dass nicht der Präsident den ganzen Mist ausbaden wird, sondern die Bevölkerung.
  • MartinZH 29.05.2020 16:49
    Highlight Highlight Die USA erscheinen zunehmend wie in diesen dystopischen, schlechten Filmen – mit Viren-Epidemie mit stetig steigender Kurve, Wirtschaftskollaps, Massenarbeitslosigkeit, repressives Law-and-Order-Regime, Aufstände gegen die herrschenden Verhältnisse, Plünderungen, viele verfügbare Waffen, etc. 🙈 Wo führt das wohl noch hin? 😔
    • Privilecheese 29.05.2020 17:15
      Highlight Highlight Mad Max
    • MartinZH 29.05.2020 17:25
      Highlight Highlight @Privilecheese: ...habe ich auch im Kopf. 😩 Wäre nicht schön. 😔
    • Turicum04 29.05.2020 18:21
      Highlight Highlight Trump, der grösste Politiker aller Zeiten, hat er doch selbst geprahlt!
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  • Basswow 29.05.2020 16:48
    Highlight Highlight Puh 😕
  • Delta-V 29.05.2020 16:47
    Highlight Highlight Da bleibt mir die Spucke weg...
    Schwierig ist es, Worte in einen Kommentar zu fassen.
    Ein riesiger Berg Scheisse, den der olle Kürbis mit dem plattgewalzten Frettchen drauf da aufgestapelt hat.
    Ich glaube, es ist nicht mehr die Frage, ob es in einen Bürgerkrieg mündet, sondern nur noch wann es soweit ist.
    Der Fall George Floyd dürfte nun der ausschlaggebende Funken sein, welcher in Richtung Lunte fliegt.
    Und so wie ich den Vollpfosten im weissen Haus einschätze, wird der die Lunte noch gezielt in die Flugbahn des Funkens halten.
    • Weisser Mann 29.05.2020 17:20
      Highlight Highlight Olle Kürbis mit platzgewaltem Frettchen auf dem Kopf. Sehr schöne Umschreibung. 😂
  • Bynaus 29.05.2020 16:47
    Highlight Highlight Kann man die USA irgendwie herunterfahren und neu starten? Vielleicht hilft ja das.
    • Toerpe Zwerg 29.05.2020 17:10
      Highlight Highlight Die Selbstheilungskraft dieses Landes wurde und wird in Europa stets unterschätzt.
    • MartinZH 29.05.2020 17:21
      Highlight Highlight @Bynaus: Ja, vielleicht mit Superman... 🙄 Mit Biden als möglicher Nachfolger von Trump wird der 'Neustart' wohl eher auch nicht gelingen. 😔🙈
    • Weisser Mann 29.05.2020 17:22
      Highlight Highlight Das wird bei fast jedem Regierungswechsel gemacht. Danach versucht der aktuelle User seine eigene Programme zu installieren, die vom Nachfolgendem User zu aller erst wieder deinstalliert werden. 😂
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  • Edding300 29.05.2020 16:47
    Highlight Highlight Bedauerlich, dass erst eine Krise und ein Polizistenmord die Unfähigkeit des «Best President Ever» auch Vielen die Augen öffnet. Leider gibt es wohl immer noch viele die Trump unterstützen … Schade auch konnten die Demokraten keinen besseren Anwärter für das Weisse Haus stellen, so wird es wohl nochmal spannend im Herbst.
    • TheHawk 29.05.2020 17:06
      Highlight Highlight Oh es waren genug gute Anwärter da - nur leider haben sich die demokratischen Wähler für, meiner Meinung nach, den falschen entschieden.
    • swisskiss 29.05.2020 18:34
      Highlight Highlight Edding300: Tja auch bei den "Pest oder Cholera" Wählern, die weder Trump noch Biden mögen. liegt Biden im Gegensatz zu Clinton vor 4 Jahren, weit vor Trump.
      Dazu kein Kandidat der Grünen oder Liberalen, die Stimmen binden und schon hat Biden doppelt soviel Vorsprung wie Clinton vor 4 Jahren.

      Geht schon soweit, dass die GOP Gelder zur Rettung gefährdeter Senatssitze aus dem regulären Wahlkampfbudget umleitet.

      Stand heute, wird Trump nicht nur eine Wahlniederlage erleiden, sondern die Reps verlieren auch die Mehrheit im Senat.
    • Basti Spiesser 29.05.2020 22:36
      Highlight Highlight @swisskiss

      Lächerlich. Biden wird nicht der Gegenkandidat sein, wetten?
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  • Q Wötzön 29.05.2020 16:45
    Highlight Highlight Jede Revolution hat seine Opfer. Könnten ja auch sagen das ist die Auswirkung der misserablem Politik ab 2000 ;)
    • AdiB 29.05.2020 17:05
      Highlight Highlight Ab 2000? Ich glaube das du ab 2000 schreibst liegt daran dass du es seit 2000 leichter und mehr mitkriegst. Diese miserable politik exestiert seit der gründung der usa.
    • swisskiss 29.05.2020 18:47
      Highlight Highlight Wadson: Der Kern dieser Probleme liegt weit in der Vergangenheit der USA. Da ist NICHT die Frage, ob die Sklaverei der Kern des Problemsdarstellt, sondern wieso es über soviele Jahre nicht gelungen ist, "den Sklaven" aus den Köpfen der Weissen zu kriegen. Latenter Rassismus als "kulturelles Erbe" der USA.

      Und das Traurigste ist, dass ein schwarzer Präsient den Graben zwischen Schwarz und Weiss nicht zuschütten konnte, sondern offensichtlich nur kaschierte, dass der Rassismus wie ein Glutnest still und leise weiterglimmt, bis die Flammen wieder hochgehen.
    • DonChaote 30.05.2020 09:31
      Highlight Highlight @swisskiss
      Ich glaube sogar, dass obama als präsident die schwelende glut noch angefacht haben könnte.
      Also nicht aktiv, sondern eben rein durch die existenz eines schwarzen präsidenten.
  • deepmind96 29.05.2020 16:45
    Highlight Highlight Gut geschrieben, Herr Löpfe.

    Die Spaltung in den USA welche Herr Trump in den letzten Jahren fröhlich befeuert hat, zeigt nun deren Konsequenzen auf.

    Die USA sind aus meiner Sicht kurz vor dem implodieren, ein Bürgerkrieg nicht mehr unmöglich.

    Hoffen wir, dass keiner der Nationalgarde den Abzug betätigt sonst seh ich schwarz für dieses Land.
    • Toerpe Zwerg 29.05.2020 17:08
      Highlight Highlight Eine "Implosion" der USA wurde schon so herbeigeschrieben und herbeigewünscht ... vergessen Sie Bürgerkrieg.
    • Majoras Maske 29.05.2020 17:13
      Highlight Highlight Hört doch auf ständig von diesem Bürgerkrieg zu schwaffeln. Gewalt führt nur dazu, dass nicht mehrheitsfähige Gruppen Einfluss erhalten, ganz zu schweigen davon, dass alle nur sinnlos verlieren würden.
      Abgesehen davon könnte ein amerikanischer Bürgerkrieg auch zum Weltkrieg mutieren, wenn China und Russland Trump unterstützen und der Rest des Westens die Demokraten. Und das würde geschehen. Europa würde nicht zuschauen und Xi und Putin auch nicht.
    • Majoras Maske 29.05.2020 18:12
      Highlight Highlight Ja, Deepmind96 wünscht sich keinen Krieg, das merkt man. Mich dünkt aber, dass man unter all den Trump-News in den letzten Tagen ständig über diesen Begriff stolpert und das gefällt mir nicht. Und je mehr Leute einen Krieg für möglich oder wahrscheinlicher halten, auch wenn es eine Befürchtung ist, desto präsenter ist diese Idee. Daher habe ich das geschrieben.
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  • Wiedergabe 29.05.2020 16:42
    Highlight Highlight Wenigstens ist Trump eine Warnung oder eine Antwort auf gewisse Fragen:
    - Was spricht gegen eine Volkswahl des Bundesrat? - Trump
    - Aber die USA ist doch eine gut funktionierende Demokratie? - Trump
    - Was spricht gegen ein zwei Parteien System? - Trump
    - man müsste mal ein Land wie eine Firma führen! - Trump
    - unkonventionell wäre doch mal was... - Trump
    Etc etc
    • smartash 29.05.2020 17:23
      Highlight Highlight Naja... eine Firma kann man auf verschiedene Arten führen. Sowohl auf ausbeuterische Art, wie auch auf soziale. Unkonvetionellw Führung hat auch verschiedene Gesichter, nicht nur das Trumpsche.
      Das beste demokratische System ist nur so gut wie die Menschen, die es umsetzen. Die Mechanismen um den Egomanen abzusetzen wären vorhanden.
      Es ist also eher (bewusstes) Menschliches Versagen, nicht das System....
  • Dieter123 29.05.2020 16:41
    Highlight Highlight Was zu erwarten war.
    Bloss Donaldchen merkt es mal wieder nicht, da hier mehr als 10 Sekunden Aufmerksamkeit gefordert sind. Zudem geht‘s nicht umS Donaldchen, also was soll‘s, kann ja auch nicht wichtig sein.
    I make Amerikas Traum zu Schaum und bald hauen sich auch alle die Köpfe ein und ich find‘s fein. Endlich passiert mal was Und ich verstehs, nein nicht die Hintergründe, aber das Verdreschen, bisschen Erschiessen zwischen Fründ und Fründen.
  • Democracy Now 29.05.2020 16:41
    Highlight Highlight Es wurde Schlimmes befürchtet, als Trump gewählt wurde. Diese Befürchtungen hat er weitgehend übertroffen. Die USA sind nun am Rande des Abgrunds.
    • Prometheuspur 29.05.2020 17:57
      Highlight Highlight So kann und soll von mir aus Donald noch einen weiteren Schritt machen - et Voilà.
    • Democracy Now 29.05.2020 18:09
      Highlight Highlight @Prometheuspur: Der Horrorclown muss einfach unbedingt abgewählt werden. Dann könnte er in seinen persönlichen Abgrund, aka Knast verfrachtet werden, wo er schon längst hingehörte. Und dann könnte man sich an die Aufräumarbeiten machen.
      Falls Trump wiedergewählt wird, wird er das ganze Land mit in den Abgrund herunterreissen.
    • Prometheuspur 29.05.2020 19:28
      Highlight Highlight Ja schon klar, ganz nach dem Motto:
      «Heute stehen wir am Abgrund, morgen sind wir einen Schritt weiter»
    Weitere Antworten anzeigen
  • Therealmonti 29.05.2020 16:39
    Highlight Highlight Exakt das ist das eigentliche Problem. Trump ist nicht bloss drauf und dran, sein eigenes Land kaputt zu machen, sondern die ganze Welt. In grossem Mass mitverantwortlich ist die republikanische Partei, die diesem narzistischen Gauner wider besseres Wissen durch alle Böden die Stange hält.
  • swisskiss 29.05.2020 16:38
    Highlight Highlight Und Philipp hat das düstere Bild noch nicht mal düster genug gezeichnet.

    Trumps gedankenloses und gefährliches Handeln bei der Israel/Palästina Problematik, der Kündigung des Iran Abkommens und das Imstichlassen der Kurden, nur um die eigene Wählerbasis zu befriedigen, kann schnell aus einem sehr schwierigen, einen sehr gefährlchen Sommer werden lassen.
  • Derdada 29.05.2020 16:37
    Highlight Highlight Schön zusammengefasst.
  • AdiB 29.05.2020 16:37
    Highlight Highlight Lieber löpfe du siehst das falsch. Trump wuchs in einem grossem amerika auf. Einem amerika wo es normal war schilder mit "only white" vor seinem lokal aufzuhängen. Alles was passiert dient nur darum die usa um 50 jahre zurück zu katapultieren. Jede farbige, latine, asiate u.s.w muss wiessen wo sein platz ist. So war das damals und so will es trump.
    Das amerika seiner kindheit. Früher war ja alles besser sagen ja viele.
  • Neemoo 29.05.2020 16:35
    Highlight Highlight Danke Phillip Löpfe, für diesen Bericht
  • Alteresel 29.05.2020 16:33
    Highlight Highlight Amerika im Sinkflug! Und der Pilot reisst an allen Hebeln! Ein typisches Verhalten bei einer gewaltigen Überforderung.
  • FACTS 29.05.2020 16:30
    Highlight Highlight Das Hauptproblem ist nicht Trump, sondern dessen Wähler... solange diese nicht verstehen, wem sie ihre Stimme geben, wird es genug Demagogen und Idioten geben, die Trump 'ersetzen' können...
  • glüngi 29.05.2020 16:30
    Highlight Highlight unterhaltsam ist er auch absolut kranke weise schon...
    • Neemoo 29.05.2020 19:03
      Highlight Highlight Wenn 100000 Tote als unterhaltsam anschaut... Naja...
    • Neemoo 30.05.2020 11:05
      Highlight Highlight Was jetzt ihr "Blitzer"?
      Schreibt doch wenigstens einen Kommentar zu eurem Blitzlicht!

      Findet ihr das toll wenn 100000 Menschen sterben wegen einem inkompetent, narzisstischen US Präsi?

Analyse

Plant Donald Trump einen Staatsstreich?

Der Präsident ist verwundet – und daher gefährlich. Eine verlorene Wiederwahl hätte für ihn katastrophale Konsequenzen.

Es sind zunächst die Bilder. Der Gang des Präsidenten durch den Lafayette-Park zur St.-John’s-Kirche ist bereits zu einer Ikone geworden. «Washington Post»-Kommentator Eugene Robinson schildert ihn wie folgt:

Es sind auch die vermummten Soldaten der Nationalgarde, die das Lincoln Memorial bewachen. Es sind die sandfarbenen Militär-Humvees, die durch die Strassen der US-Hauptstadt brausen.

Es sind die anonymen Männer, von denen man nicht weiss, ob es sich um Polizisten, Soldaten oder andere …

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