Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa04211598 People visit the Colosseum during the 'Night of the Museums' in Rome, Italy, 17 May 2014. During the cultural event museums stay open late night.  EPA/FABIO CAMPANA

Kolosseum in Rom: Italien verlor 200'000 Arbeitsplätze pro Jahr. Bild: EPA/ANSA

Konjunktur

Italien hat wegen der Krise eine Million Jobs verloren



Eine Million Jobs sind in Italien in fünf Jahren Krise verloren gegangen. Von 2008 bis 2013 ist die Zahl der italienischen Beschäftigten von 25,1 Millionen auf 24,1 Millionen gesunken, geht aus einer Studie des Unternehmerverbands Unimpresa hervor. 200'000 Arbeitsplätze waren es pro Jahr.

Der Beschäftigungsrückgang in Italien lag in den Krisenjahren bei 4,32 Prozent, im gesamten Euroraum waren es 3,25 Prozent. In der Eurozone gingen in den Krisenjahren 4,9 Millionen Jobs verloren, geht aus der Unimpresa-Studie hervor, die auf Daten der Statistikämter Istat und Eurostat, sowie der italienischen Notenbank basiert.

«Die Beschäftigungslage ist dramatisch. Tag für Tag gehen Jobs verloren und man sieht keinen Ausweg.»

Paolo Longobardi, Unimpresa-Präsident

«Italien braucht tief greifende Reformen»

«Die Beschäftigungslage ist dramatisch. Tag für Tag gehen Jobs verloren und man sieht keinen Ausweg. Viele Unternehmen sind erschöpft und der Konkurs wird unabwendbar. Italien braucht tief greifende Reformen, die den Unternehmern und den Familien wieder Hoffnung geben. Ohne mehr Liquidität seitens der Banken und einer Senkung des Steuerdrucks hat Italien keine Chancen», kommentierte Unimpresa-Präsident Paolo Longobardi.

Unimpresa drängt auf eine Änderung der europäischen Politik. «Deutschland kann bei der Beschäftigung bessere Zahlen als alle anderen EU-Länder vorlegen, doch auch die robuste deutsche Wirtschaft könnte bald einen hohen Preis für den Mangel einer wirtschaftspolitischen Linie zur Förderung der schwächeren EU-Länder zu zahlen haben», so Longobardi. (dhr/sda/apa)

Das könnte dich auch interessieren:

Lehrer M. zur Pisa-Studie: «Schüler erzählen mir fast triumphierend, dass sie nicht lesen»

Link zum Artikel

Toiletgate im Weissen Haus: Wegen Trumps Klo-Tirade lacht das Internet Tränen

Link zum Artikel

Stell dir deine Pizza zusammen und wir sagen dir, ob du Gourmet oder Banause bist

Link zum Artikel

8 Zeichnungen des ersten Terrorhäftlings, die zeigen, wie die Amerikaner folterten

Link zum Artikel

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Lehrer M. zur Pisa-Studie: «Schüler erzählen mir fast triumphierend, dass sie nicht lesen»

157
Link zum Artikel

Toiletgate im Weissen Haus: Wegen Trumps Klo-Tirade lacht das Internet Tränen

48
Link zum Artikel

Stell dir deine Pizza zusammen und wir sagen dir, ob du Gourmet oder Banause bist

157
Link zum Artikel

8 Zeichnungen des ersten Terrorhäftlings, die zeigen, wie die Amerikaner folterten

229
Link zum Artikel

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

103
Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

22
Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

57
Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

33
Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

15
Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

6
Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

31
Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

0
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Lehrer M. zur Pisa-Studie: «Schüler erzählen mir fast triumphierend, dass sie nicht lesen»

157
Link zum Artikel

Toiletgate im Weissen Haus: Wegen Trumps Klo-Tirade lacht das Internet Tränen

48
Link zum Artikel

Stell dir deine Pizza zusammen und wir sagen dir, ob du Gourmet oder Banause bist

157
Link zum Artikel

8 Zeichnungen des ersten Terrorhäftlings, die zeigen, wie die Amerikaner folterten

229
Link zum Artikel

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

103
Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

22
Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

57
Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

33
Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

15
Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

6
Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

31
Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

0
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Die Revolut-App startet durch – schon über 110'000 User in der Schweiz

Das britische Start-up krempelt mit seiner App die Finanzwelt um. Aber wird den Banken-Revoluzzern das rasante Wachstum zum Verhängnis?

Eine App-Bank.

Auch Smartphone-Bank genannt.

Oder Mobile-Only-Bank.

Diese und weitere Bezeichnungen klingen modern und innovativ, tragen aber nicht zum Verständnis des Phänomens bei. Denn Revolut ist keine Bank im engeren Sinn, sondern will die gesamte Finanzbranche auf den Kopf stellen.

Es handelt sich um ein britisches Fintech-Start-up, das eine Reihe digitaler Bankdienstleistungen bietet in einer mobilen App für junge, technisch versierte Nutzer.

So zum Beispiel:

Revolut sorgt allerdings auch für …

Artikel lesen
Link zum Artikel