Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Two Air China flight attendants stand near an Air China Boeing 747 during a ceremony to announce that Air China is to join the Star Alliance network, in a hanger at Beijing airport Monday May 22, 2006.  Air China, China's largest carrier, and the Star Alliance signed an agreement confirming an invitation for the airline to join the alliance. German airline Lufthansa also renewed a code-sharing agreement with Air China Monday.  (KEYSTONE/AP Photo/Greg Baker)

Bild: AP

 Joint Venture

Lufthansa und Air China rücken zusammen

Die Lufthansa will ihre Zusammenarbeit mit Air China vertiefen und zum Winterflugplan mit einem neuen Gemeinschaftsunternehmen an den Start gehen.



Lufthansa-Vorstandschef Carsten Spohr und Air-China-Chef Song Zhiyong unterzeichneten beim Staatsbesuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel in China eine Absichtserklärung für eine verstärkte Zusammenarbeit. Sie soll Ende Oktober mit Leben gefüllt werden. Finanzielle Details wurden nicht genannt.

«Mit diesem Abkommen erschliesst die Lufthansa Group ihren Fluggesellschaften einen noch besseren Zugang zum zweitgrössten Luftverkehrsmarkt nach den USA», teilte Europas grösste Fluggesellschaft am Montag in Frankfurt mit.

Kooperation bei der Flugzeugwartung

Mit dem Joint Venture wollen beide Unternehmen ihre bestehende Kooperation mit neuen Angeboten und Anschlüssen im Flugverkehr ausbauen. Sie arbeiten bereits seit 2007 im weltgrössten Luftfahrtbündnis Star Alliance zusammen. 

Das neue Gemeinschaftsunternehmen soll die bestehenden Joint Ventures ergänzen, die die Lufthansa mit United Airlines und Air Canada zwischen Europa und Nordamerika und mit All Nippon Airways (ANA) auf den Strecken zwischen Europa und Japan betreibt. Ausserdem wollen Air China und Lufthansa in der Flugzeugwartung stärker kooperieren. (whr/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!

In China gibt es Flugzeug-GAs – und die unbegrenzten Flüge boomen

Mit sogenannten «All you can fly»-Tickets versuchen zahlreiche chinesische Fluggesellschaften, ihre wegen der Coronakrise leeren Inland-Maschinen zu füllen. Der Umweltaspekt findet derweil kaum Anklang.

Im Juni hat die chinesische Fluggesellschaft «China Southern Airlines» ein Flug-Paket lanciert, das die leeren Flugzeugsitze in der Corona-Krise füllen soll: Für 3699 Yuan (rund 470 Franken) können Passagiere im Inland bis Ende Jahr so viel fliegen, wie es ihnen beliebt – so lange der Flug am Wochenende stattfindet.

Das Angebot ist auf grosses Interesse gestossen. Über 150'000 Personen haben Medienberichten zufolge in den ersten zwei Wochen nach Verkaufsstart ein solches Flugzeug-GA gekauft. …

Artikel lesen
Link zum Artikel