Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

1,1 Milliarden Verlust

Sony bleibt in den roten Zahlen



Der japanische Elektronikriese Sony schreibt weiter rote Zahlen. Im Ende März zu Ende gegangenen Geschäftsjahr verzeichnete der Konzern einen Nettoverlust von 128,4 Mrd. Yen (1,1 Mrd. Fr.).

Auch für das laufende Geschäftsjahr kündigte Sony einen voraussichtlichen Verlust von rund 50 Milliarden Yen an (435 Mio. Fr.). Sony begründete die Verluste zwischen April 2013 und März 2014 mit dem Abschied von der Computerproduktion, der wenig einträglichen Fernsehsparte und schmerzvollen Umstrukturierungen.

Auf der anderen Seite sorgten die erfolgreiche Spielekonsole Playstation 4, die hohe Nachfrage nach Sony-Smartphones und der schwache Yen für ein Umsatzplus von 14,3 Prozent auf umgerechnet 70 Mrd. Franken. Verwaltungsratspräsident Kazuo Hirai hat einen umfassenden Konzernumbau eingeleitet, der unter anderem die Streichung von 5000 Arbeitsplätzen vorsieht. (tvr/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Loading …

PS5 vs. Xbox Series X: Im Duell der Konsolen-Titanen gibt es einen knappen Sieg für...

Wir haben die neuen Konsolen von Microsoft und Sony getestet und sagen euch, welche für wen die bessere Wahl ist.

Für Gamer ist es ein Grund zum Feiern, aber zugleich auch eine harte Entscheidung: Xbox Series X oder Playstation 5? Schon Sheldon Cooper stand in der 7. Staffel von «The Big Band Theory» unter dem vielsagenden Titel «The Indecision Amalgamation» vor der Wahl, damals waren es noch die Xbox One und die Playstation 4. Die Xbox ist seit dem 10. November 2020 erhältlich, am 19. November folgt nun Sonys Gamingmaschine. Trotz des nicht eben günstigen Preises von rund 500 Franken waren beide …

Artikel lesen
Link zum Artikel