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ZUR KONTROLLE DES LUFTVERKEHRS AM FLUGHAFEN ZUERICH STELLEN WIR IHNEN HEUTE DONNERSTAG, 29. MAI 2014, NEUES BILDMATERIAL ZU SKYGUIDE ZUR VERFUEGUNG --   Mitarbeiter von Skyguide kontrolliert die Monitore und hat Blick auf das Flugfeld, bei Skyguide im Tower des Flughafen Zuerich Kloten, aufgenommen am 10. April 2014. Im Tower am Flughafen Zuerich ueberwachen Flugverkehrsleiter der Skyguide die Rollmanoever, Starts und Landungen und den Verkehr in unmittelbarer Naehe des Flughafens Zuerich, in der Kontrollzone mit einem Radius von etwa 20 km um den Flughafen. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Bild: KEYSTONE

Doch kein Fluglotsenstreik bei Sykguide am nächsten Montag – die Verhandlungen laufen



Bei der Flugsicherung Skyguide wird am 23. Juli nicht gestreikt. Die Gewerkschaft Skycontrol und Skyguide vereinbarten am Dienstag bei der Schlichtungsstelle des Kantons Genf, ihren Dialog wieder aufzunehmen.

Dies teilten Skyguide und die Gewerkschaft Skycontrol am Dienstag gemeinsam nach einem Treffen vor der Genfer Schlichtungsstelle CRCT (Chambre des relations collectives de travail) mit. Nun solle gemeinsame Lösung zur Überwindung der Differenzen gesucht werden. Der für kommenden Montag (23. Juli) angekündigte Lotsen-Streik wird deshalb abgeblasen.

Grund für die Schlichtung ist, dass Skycontrol das Ja zu einem neuen Gesamtarbeitsvertrag (GAV) verweigert hat, den drei andere Personalverbände der Fluglotsen unterzeichneten. Die Gewerkschaft forderte 125 Ruhetage für Fluglotsen und ab 2017 während drei Jahren Lohnerhöhungen von je 1.8 Prozent.

Nachdem Skyguide nicht auf die Forderungen eingegangen war, kündigte Skycontrol für 23. Juli einen Streik an. Der Arbeitskampf sollte das regionale Kontrollzentrum Genf, den Flughafen Genf sowie die Regionalflughäfen Sitten, Bern, Lugano, Grenchen SO und Emmen LU betreffen. Skyguide hatte die geplante Arbeitsniederlegung als «ungerechtfertigt und verantwortungslos» bezeichnet. (sda)

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