Wirtschaft
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Finma-Chef Stefan Walter will mehr Kompetenzen und Leute

Das Logo der FINMA beim Sitz der Eidgenoessischen Finanzmarktaufsicht, am Mittwoch, 5. April 2023 in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)
Die Schweizer Finanzmarktaufsicht (Finma) soll die Funktionsfähigkeit der Finanzmärkte sichern.Bild: keystone

Nach dem CS-Debakel: «Wir müssen früher eingreifen können»

Der Chef der Finanzmarktaufsicht (Finma) Stefan Walter will mehr Kompetenzen und mehr Leute. Im Interview wehrt er sich gegen den Vorwurf, dass seine Behörde die kleinen Banken schikaniert und sagt, wieso es mehr Eigenkapital für die UBS braucht.
18.05.2026, 22:4018.05.2026, 22:40
Florence Vuichard / ch media

Mögen Sie eigentlich Banker?
Stefan Walter: Ich mag vieles an Menschen. Ich weiss nicht, ob das die wichtigste Frage für unsere Diskussion ist.

Viele Banker haben das Gefühl, dass Sie sie nicht mögen.
Das kann ich nicht verstehen. Ich habe hier einen klaren Auftrag. Zudem: Wir beaufsichtigen nicht nur Banken, sondern auch Versicherungen, Vermögensverwalter und Fintechs.

Viele kleine Banken sagen, Sie würden sie mit Auflagen und Bürokratie quälen, während Sie die grossen Sünder laufen lassen.
Es stimmt nicht, dass wir kleine Institute stärker verfolgen. Es gibt in der Schweiz über 200 Banken, die meisten davon sind klein. Deshalb ist auch die Wahrscheinlichkeit höher, dass die Finma bei einem kleinen Institut ein Verfahren einleitet. Aber unsere Aufsicht ist proportional ausgestaltet. Wir kategorisieren die Institute nach Grösse und Geschäftsmodell, bei den kleinen Banken findet statistisch gesehen einmal alle acht bis zehn Jahre eine Vor-Ort-Kontrolle statt, während wir bei der UBS im letzten Jahr über 40 solcher Kontrollen durchgeführt haben. Auch die Wahrscheinlichkeit eines Enforcement-Verfahrens, also dass wir unser schärfstes Verfahren anwenden, ist bei grossen Instituten überdurchschnittlich hoch. Auch bei Gewährsverfahren, bei denen wir einem Banker die Gewähr entziehen können, liegt der Anteil bei grossen Instituten deutlich höher als bei kleinen.

Muss sich eine Bank immer Sorgen machen, wenn die Finma klingelt?
Wir gehen nicht willkürlich irgendwo hinein. Wir haben ein internes Ratingsystem für die Institute – von gut bis schlecht geführt. Bei gut geführten Instituten, egal ob klein oder gross, ist die Intensität der Aufsicht deutlich geringer. Bei schlecht geführten Instituten ist die Wahrscheinlichkeit einer Vor-Ort-Kontrolle etwa zwölfmal höher. Das Aufsichtspaket wird also sehr gezielt zusammengestellt – auf Basis der Daten und Analysen.

Dennoch: Der Fall der jüngst geschlossenen Bank MBaer zeigt, dass eine Bank jahrelang Gelder von sanktionierten Personen aus Russland oder aus dubiosen Quellen aus Venezuela oder Iran annehmen kann. Wieso hat die Finma einfach zugeschaut?
Wir waren nicht tatenlos. Wir hatten das Institut schon länger im Visier. Danach wurde die Aufsicht intensiviert, später kam das Enforcement-Verfahren und schliesslich der Bewilligungsentzug. So etwas passiert nicht über Nacht.

Eingeknickt ist MBaer aber erst als die Amerikaner eingegriffen haben.
Wir hatten schon zuvor die Bewilligung entzogen und auch die aufschiebende Wirkung aufgehoben. Doch die Bank hat vor Gericht die aufschiebende Wirkung wieder erkämpft. Das zeigt: In der heutigen Gesetzgebung haben die Institute und ihre Eigentümer einen sehr starken Rechtsschutz. Das geht teilweise zulasten des Schutzes der Kundinnen und Kunden sowie der Reputation des Finanzplatzes. Die amerikanischen Behörden haben ebenfalls eine Verfügung erlassen, gegen die sich das Institut hätte wehren können. Faktisch war aber klar: Sobald das publik würde, war das Vertrauen des Marktes dahin.

Haben Sie eigentlich Ihre amerikanischen Kollegen angerufen und gebeten, aktiv zu werden?
Wir haben eine Vereinbarung mit unserer Schwesterbehörde und stehen in regelmässigem Austausch. Zu Details kann ich mich nicht äussern. Aber grundsätzlich zeigt der Fall, wieso das Gesetz in Bezug auf die Regeln zur aufschiebenden Wirkung nun angepasst werden sollte.

Wie viele MBaer-Fälle gibt es noch?
Das kann man im Voraus nicht wissen. Wir versuchen, eine möglichst effektive Aufsicht zu machen. Dafür braucht es die nötigen Ressourcen und Kompetenzen, damit die Wahrscheinlichkeit solcher Probleme möglichst gering bleibt. Es ist wie im Tram: Wenn es nur einen einzigen Kontrolleur für die ganze Stadt gibt, ist die Wahrscheinlichkeit klein, die meisten ohne Tickets zu erwischen – und auch die abschreckende Wirkung ist eher gering. Mit genügend Kontrolleuren steigt sowohl die Entdeckungswahrscheinlichkeit als auch die abschreckende Wirkung. So funktioniert die Aufsicht. Man bekommt letztlich das, wofür man bezahlt.

Logo MBaer
Die Finma warf der MBaer schwere Mängel bei der Geldwäschereibekämpfung vor, weshalb sie die Bank zwangsliquidierte.Bild: X

Sie haben etwas mehr als 600 «Kontrolleure» respektive Mitarbeitende. Wie viele müssten es idealerweise sein?
Wir wachsen nur, wenn wir vom Gesetzgeber neue Aufgaben erhalten, wenn neue Themen auftauchen oder wenn neue Methoden gefragt sind. So wie etwa jüngst, als der Finma die Aufsicht über mehr als 10’000 Versicherungsvermittler und rund 2000 Vermögensverwalter übertragen wurde Oder wenn sich die Risikolandschaft massiv verändert, wie jetzt mit all den geopolitischen Risiken, den Handelskonflikten, Cyberrisiken und Sanktionen. Dafür braucht es zusätzliche Leute. Aber wir wollen im dreistelligen Bereich bleiben.

Also nicht mehr als 999 Mitarbeitende. Sie haben also noch Ausbaupläne.
Da gibt es schon noch etwas Potenzial, aber wir werden dieses nur im Bedarfsfall und basierend auf den drei oben erwähnten Wachstumskriterien ausschöpfen

Sie haben die veränderte Risikolandschaft angesprochen. Wie gross ist denn das Risiko einer neuen Finanzkrise respektive Bankenkrise?
Man kann nie vorhersagen, wo und wann eine Krise kommt. Historisch gesehen treten solche Krisen immer wieder in Wellen auf. Das Beste, was man tun kann, ist, das System möglichst resilient zu machen. Das bedeutet: die Wahrscheinlichkeit eines Problems möglichst tief halten – und gleichzeitig dafür sorgen, dass die Auswirkungen begrenzt bleiben, falls doch etwas passiert. Dafür braucht es genügend Kapital und Liquidität, gut geführte Institute und frühzeitiges Eingreifen. Und wenn es doch zu einer Krise kommt, müssen Stabilisierungs- und Abwicklungspläne bereitstehen – insbesondere für systemrelevante Institute. Eine schlechte Strategie wäre es, erst zu reagieren, wenn es schon brennt. Ich vergleiche das gern mit einer Ölplattform: Man wartet nicht, bis Rauch aufsteigt. Man sorgt vorher für Brandschutztüren, Feuerlöscher und regelmässige Übungen.

Wie dick müssen die Brandschutztüren respektive die Eigenkapitalpolster bei der UBS sein?
Bei der UBS geht es letztlich um die Frage: Wie viel tragen die Steuerzahler und wie viel die Aktionäre der Bank? Das ist eine politische Abwägung. Wir liefern dazu unsere fachliche Einschätzung. Deshalb unterstützen wir das Paket des Bundesrats, weil es sehr gezielt die Probleme adressiert, die sich bei der Credit Suisse gezeigt haben.

Letzte Generalversammlung vor dem Untergang: Die Chefs der Credit Suisse im April 2023.
Das Aus der Credit Suisse zeigt Lücken im Schweizer Bankengesetz auf.Bild: Michael Buholzer

Die CS ist nicht nur wegen mangelndem Kapital untergegangen.
Der Ursprung der Krise lag in schlechter Führung, in einer mangelhaften Governance und einem problematischen Geschäftsmodell. In der Stabilisierungsphase zeigte sich dann aber zusätzlich ein Kapitalproblem: Beteiligungen waren nicht vollständig mit Kapital unterlegt. Als dort Verluste entstanden, schwächte das die Kapitalisierung des Stammhauses massiv. Dadurch wurde die Handlungsfähigkeit der CS eingeschränkt.

Aber Sie sagen selbst: Letztlich ist die CS wegen schlechtem Management und einem falschen Geschäftsmodell untergegangen. Hat hier die Finma nicht zu lange einfach zugeschaut?
Die Finma hat zahlreiche Enforcement-Verfahren durchgeführt.

Der Bank war das aber egal.
Deshalb hat ja auch die Parlamentarische Untersuchungskommission PUK bestätigt, dass die Finma mehr Kompetenzen braucht, um künftig früher und wirksamer eingreifen zu können. Heute können wir etwa Boni erst dann streichen, wenn bereits öffentliche Gelder eingesetzt wurden. Auch bei Gewährsverfahren müssen wir sehr aufwendig nachweisen, dass eine konkrete Person tatsächlich verantwortlich war. Dafür braucht es lange forensische Untersuchungen.

Dennoch: Hat es der Finma nicht einfach auch an Mut gefehlt?
Im Nachhinein kann man immer sagen, man hätte mehr tun sollen. Natürlich haben auch wir Lehren gezogen und Verbesserungspotential identifiziert. Entscheidend ist jetzt aber der Blick nach vorne: In der Phase der Stabilität müssen wir früher eingreifen können. In der Stabilisierungsphase brauchen wir mehr Handlungsmöglichkeiten. Und in der Abwicklungsphase müssen genügend Optionen, flüssige Mittel und Sicherheiten vorhanden sein. Es geht nicht nur um Kapital – es geht um ein ganzes Paket von Massnahmen.

Und Sie würden dann tatsächlich anders als bei der CS mal einen Bankenpräsidenten oder Bankenchef absetzen?
Bei der CS wurden auch viele Manager auf Top-Ebene ersetzt. Aber man muss auch sehen: Vor einer Krise heisst es oft vorwurfsvoll: «Warum seid ihr so streng?» Danach: «Warum wart ihr nicht strenger?» Deshalb braucht es eine gewisse Konstanz über den gesamten Zyklus hinweg. Und dafür ist die Unabhängigkeit der Aufsicht absolut zentral.

Der Banken-Wächter
Der Deutsche Stefan Walter, 61, der in den USA Banking und Finance studiert hat, ist seit April 2024 Direktor der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (Finma). Zuvor arbeitete für die Federal Reserve Bank of New York, der Bank für Internationalen Zahlungsverkehr (BIZ) in Basel und zuletzt bei der Europäischen Zentralbank (EZB). Walter ist verheiratet, Vater dreier erwachsener Kinder und wohnt in Zürich und Bern.
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Bild: Andrea Zahler

Banken sagen inzwischen, die Finma rede heute viel stärker bei der Neuwahl von Verwaltungsräten mit, sie fordere mehr Bankenkompetenz. Stimmt das?
Ja. Im Rückblick zeigt sich fast immer dasselbe Muster: Das Kernproblem liegt bei Risikokultur und Governance. Daraus entsteht oft ein fragwürdiges Geschäftsmodell. Erst später folgen dann Verluste bei Kredit- oder Marktrisiken und schliesslich Probleme bei Kapital und Liquidität. Deshalb ist ein wichtiger Teil der Aufsicht, genau hinzuschauen, wer überhaupt zur Tür hineinkommt, wer in Schlüsselpositionen eines Instituts kommt.

Gibt es in Schweizer Verwaltungsräten und Geschäftsleitungen zu wenig Verantwortungsbewusstsein?
Ich glaube, das ist kein spezifisch schweizerisches Problem. Früher hafteten die Eigentümer selbst mit ihrem eigenen Vermögen, heute gibt es Aktionäre, Verwaltungsräte und Managementstrukturen. Deshalb sind funktionierende Governance-Strukturen und Checks and Balances so wichtig.

In der Schweiz versucht man jetzt, mit dem Too-big-to-fail-Paket die Bankenregulierung zu verschärfen, gleichzeitig wird international die Regulierung eher gelockert, besonders in den USA. Schmälern wir damit nicht die Wettbewerbsfähigkeit unseres Finanzplatzes?
Absolut nicht. Die meisten Themen, die hier für die Finma diskutiert werden, sind in grossen Jurisdiktionen längst Standard: Etwa Bussenkompetenzen, die Transparenzpflicht, die Einschränkung der aufschiebenden Wirkung oder die Möglichkeit, Boni zu streichen. Das alles wird international nicht verschwinden.

Anders ist es bei der Eigenkapitalfrage.
Ich glaube nicht, dass die USA regulatorisch massiv nach unten gehen werden. Vieles ist rhetorisch schärfer, als es in der Realität umgesetzt wird. Gerade im Bankenbereich haben die US-Behörden enorme Macht. Die Intensität der Aufsicht dort ist extrem hoch. Eine grosse Bank wird gleichzeitig von Behörden aus allen 50 Bundesstaaten, der Notenbank Federal Reserve, der Börsenaufsicht SEC sowie zahlreichen anderen Behörden beaufsichtigt. In amerikanischen Grossbanken sitzen täglich Hunderte von Aufsehern.

Trotzdem klingt es bei den Banken oft so, als seien die USA das Paradies.
Ich kann nur sagen: Die Aufsicht dort ist sehr intensiv. Vielleicht wird sie dort an einzelnen Stellen etwas gelockert. Doch mit ihren Reformen bewegt sich die Schweiz eher in Richtung internationalen Durchschnitts, nicht darüber hinaus.

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CEO der UBS, Sergio Ermotti lobbyiert aktuell gegen die neue Gesetzesvorlage der Eigenkapitalvorgaben für Grossbanken. Bild: keystone

Das Problem ist doch: Wenn in den USA eine grosse Bank wankt, wird es auch für die UBS schwierig – egal, wie viel Kapital sie hat.
Die grössten Gefahren kommen oft aus dem Ausland. Die letzten beiden grossen Krisen hatten globale Ursachen: die Finanzkrise 2008 und die Credit-Suisse-Krise, die stark durch Ereignisse wie die Silicon Valley Bank beeinflusst wurde. Deshalb muss man auf Resilienz setzen. Man muss sicherstellen, dass Tochtergesellschaften im Ausland gut kapitalisiert sind, dass Stabilisierungs- und Abwicklungspläne funktionieren und dass die Aufsicht vorbeugend handeln kann. Das eigentliche Gütesiegel der Schweiz ist langfristige Stabilität und Sicherheit. Diese erreicht man nicht, indem man regulatorisch andere Länder unterbietet, sondern durch stabile Institutionen: eine verlässliche Nationalbank, tiefe Inflation, stabile Politik, stabile Gesetze und eine starke Finanzmarktaufsicht. Gerade weil vieles auf der Welt instabil geworden ist, fliesst Vermögen in die Schweiz.

Was macht Ihnen persönlich derzeit am meisten Sorgen?
Sorgen macht mir vor allem das Risiko einer Stagflation – also einer Kombination aus schwachem Wachstum und Inflation –, die derzeit an den Märkten kaum eingepreist ist. Das könnte weltweit zu starken Verwerfungen an den Finanzmärkten führen. Hinzu kommen die Private-Equity-Märkte, die sich noch nicht in einer echten Krise bewähren mussten. Das könnte bestehende Probleme noch verschärfen.

Und die Börsen, die trotz allem immer weiter steigen?
Ein Börsencrash wird erst dann wirklich gefährlich, wenn er auf den Kreditfluss und insbesondere auf den Bankensektor übergreift. Die Tech-Blase Anfang der 2000er-Jahre ist zum Beispiel geplatzt, ohne eine grosse Finanzkrise auszulösen. Problematisch wird es dann, wenn sich Turbulenzen direkt auf Banken und die Kreditvergabe übertragen. Banken sind eben etwas anderes als ein normales Unternehmen. Sie nehmen kurzfristige Einlagen entgegen, die jederzeit abgezogen werden können, und investieren sie langfristig. Dadurch sind sie grundsätzlich anfällig für Liquiditätsprobleme. Deshalb betrifft Bankenaufsicht nicht nur systemrelevante Grossbanken. Auch mittelgrosse Institute können Krisen auslösen – wie man in den USA gesehen hat. Darum braucht es über den gesamten Sektor hinweg eine solide Regulierung und Aufsicht.

(aargauerzeitung.ch)

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quelle: keystone / claudio thoma
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Bossard-CEO: Zoll-Rückforderungen an USA lohnen sich kaum
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