Wirtschaft
Schweiz

Bezahl-App Twint teilweise eingeschränkt verfügbar

Der Ansturm am Black Friday hat die IT-Systeme an ihre Grenzen gebracht. Die Bezahl-App Twint kämpfte mit Problemen. (Archiv)
Twint hatte am Samstag mit Störungen zu kämpfen.Bild: KEYSTONE

Nein, du bist nicht alleine: Bezahl-App Twint hatte gröbere Störungen

19.02.2022, 23:0219.02.2022, 23:02

Bei der Schweizer Bezahl-App Twint ist es am Samstag zu Ausfällen gekommen. Der Bezahldienst mit über vier Millionen Nutzerinnen und Nutzern war teilweise nicht oder nur eingeschränkt verfügbar.

Probleme traten nach Angaben des Störungsdienstes Allestörungen.ch ab Mittag auf. Am Abend gegen 22.30 Uhr gab es nur noch vereinzelte gemeldete Ausfälle, am Mittag waren beim Störungsdienst über 300 Meldungen eingegangen.

Der Grund für die Störung war zunächst unklar. «Wir arbeiten mit Hochdruck daran, so rasch wie möglich eine Lösung zu finden», teilte das Unternehmen mit. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Mafia: Ein Mord ohne Leiche – und die Spur führt in die Schweiz
Der Fall des verschwundenen italienischen Unternehmers Lamberti wird zum Mordfall. Nicht nur Geldspuren führen ins Schweizer Mafia-Milieu.
Am 3. Juli 2021 verschwand der damals 68-jährige Unternehmer Pasquale Lamberti spurlos. Bevor er mitten in der Nacht zu einem mysteriösen Treffen aufbrach, hinterliess er in seiner Wohnung in Norditalien einen Zettel. Darauf stand: «Mein Leben ist in Gefahr.» Auf seinem Handy hinterliess er zudem eine Notiz, in der er fünf Personen nannte, die für sein allfälliges Verschwinden verantwortlich seien.
Zur Story