Wirtschaft
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Roger Koeppel spricht ueber seine Nomination als Staenderat an der Delegiertenversammlung der SVP des Kantons Zuerich, aufgenommen am Dienstag, 2. April 2019 in Zuerich Oerlikon. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

SVP-Vordenker und Ständeratskandidat Roger Köppel. Bild: KEYSTONE

Analyse

Wie Roger Köppel die Industrie der Zukunft ermorden will

Der ideologische Leithammel der SVP hat seine Vorstellung einer künftigen Umweltpolitik präsentiert. Es ist eine schlechte Version des Hollywood-Klassikers «Zurück in die Zukunft».



Klimawandel wird ein dominierendes Thema im kommenden Wahlkampf sein. Die SVP hat den Kampf gegen den «Klima-Wahn» zu einem zentralen Thema erklärt. In der «Weltwoche» hat Roger Köppel kürzlich einen Vorgeschmack gegeben, was uns erwartet.

Wer kennt sie nicht, die Redewendung «Ich bin zwar kein Rassist, aber …»? Köppel benutzt als Einleitung eine Variation davon: «Ich bestreite nicht, dass es den Klimawandel gibt», schreibt er. «Es gibt ihn seit Milliarden Jahren, und er wird noch Milliarden von Jahren weitergehen.»

Roger Koeppel spricht an der Delegiertenversammlung der SVP des Kantons Zuerich, aufgenommen am Dienstag, 2. April 2019 in Zuerich Oerlikon. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Die Sonne nur im Plakat: SVP-Werbung. Bild: KEYSTONE

Wie die Ich-bin-kein-Rassist-Typen, kommt danach ein grosses «Aber». Köppel verharmlost den menschengemachten Klimawandel bis zur Unkenntlichkeit: «Wie gross dieser Einfluss (des CO2, Anm. d. Verf.) ist, darüber allerdings streiten sich die Wissenschaftler», schreibt er. Das natürlich «verschweigen die Medien. Sie bringen nur die Alarmisten», jammert Köppel.

Danach folgt ein peinlicher Fehler. Die Schweiz stosse jährlich bloss 3,6 Millionen Tonnen CO2 aus, so Köppel. Wie der Energiejournalist Hanspeter Guggenbühl auf der Online-Plattform «infosperber» festhält, sind es zehnmal mehr, nämlich 36 Millionen Tonnen.

Okay, ein Kommafehler kann in den besten Familien vorkommen. Viel schlimmer ist die Tatsache, dass Köppel des Pudels Kerns nicht erkennen kann und eine völlig veraltete Klimapolitik vertritt. Sie geht wie folgt:

Die Schwellenländer wollen so werden wie wir. Sie werden daher ihren Energieverbrauch und ihren CO2-Ausstoss noch massiv steigern. Deshalb ist China bereits zur grössten CO2-Dreckschleuder geworden.

epa04098578 A woman wearing a protective mask walks along a commuter bridge overlooking a main road amidst smog in Beijing, China, 24 February 2014. Due to smog alerts, a city in northern China has banned a fifth of residents' vehicles from roads, reports stated since 23 February. In Beijing, an orange alert had been issued on 21 February due to smog which is the second-highest of four levels of urgency. The Environmental Protection Ministry has sent 12 inspection teams to Beijing, Tianjin, Hebei and surrounding areas to check on compliance to measures to reduce air pollution.  EPA/ROLEX DELA PENA

Smog in Peking: China hat weltweit den grössten CO2-Ausstoss. Bild: EPA/EPA

Afrika wird früher oder später folgen. Was wir Schweizer gegen den CO2-Ausstoss tun, ist daher irrelevant. «Fährt die Schweiz ihr CO2 jährlich um zehn Prozent herunter, wäre dies ein Hunderttausendstel von dem, was China et cetera in die Luft blasen. Die Reduktion wäre volkswirtschaftlich folgenreich für die Schweiz, aber fürs Weltklima wirkungslos», folgert Köppel.

Unsere Bemühungen, den CO2-Ausstoss zu minimieren, werden in dieser Betrachtungsweise nicht nur bedeutungslos. Gemäss Köppel führen sie gar zur «Ermordung der industriellen Gesellschaft».

Vielleicht sollte Köppel einmal die Begriffe «China» und «nachhaltige Energie» googeln. China ist längst der industrielle Frühzeit entwachsen. Es produziert inzwischen mehr als billige T-Shirts und Plastikspielsachen, viel mehr.

Die Chinesen haben in der Vergangenheit die industrielle Revolution verpasst. Sie haben dafür einen hohen Preis bezahlt. Ein zweites Mal wird ihnen das nicht passieren.

FILE - In this April 26, 2018, file photo, a robot assist receptionist is seen at the booth of a Chinese automaker during the China Auto 2018 show in Beijing, China. Under President Xi Jinping, a program known as

Ein Roboter als Empfangsdame: Die Chinesen sind wie die Japaner Technofreaks. Bild: AP/AP

Staatspräsident Xi Jinping hat daher hoch offiziell erklärt, China wolle spätestens in der Mitte dieses Jahrhunderts die führende Hi-Tech-Nation auf diesem Planeten sein. Ein realistisches Unterfangen: Bereits heute sind die Chinesen auf dem Gebiet der Solartechnik führend. Sie produzieren die meisten Elektroautos und das chinesische WeChat schlägt unser WhatsApp meilenweit.

Selbst auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz (KI) ist China auf der Überholspur. Im viel beachteten Buch «AI Superpowers» schildert Kai-Fu Lee, weshalb die Chinesen den Westen in Sachen KI schlagen werden. KI gilt als Schlüsseltechnologie der Zukunft.

Auch Afrika wird kaum unseren ausgetretenen Pfaden folgen. Sehr viel wahrscheinlicher ist das Szenario eines so genannten «Leapfrogging». Will heissen: Entwicklungsstufen werden einfach übersprungen.

Ansätze dazu gibt es: Finanzgeschäfte werden etwa in Kenia primär mit dem Smartphone erledigt. Solarenergie breitet sich selbst in den ärmsten Ländern aus. Drohnenexperten erklären uns derweil, dass dank dieser Technologie in nicht allzu ferner Zukunft auch die Transportprobleme auf dem unwegsamen Kontinent gelöst werden können.

Die Vorstellung, dass die Schwellenländer in kleinen Schritten unserem Beispiel folgen werden und so zu immer schlimmeren CO2-Sündern werden, ist daher unzutreffend.

China unternimmt gewaltige Anstrengungen in Sachen nachhaltiger Energie, nicht weil es dort jede Menge von Greta Thunbergs und anderen «Klimahysterikern» gibt. Wenn die Chinesen nicht im eigenen Dreck ersticken wollen, haben sie gar keine andere Option.

Ein grosses Land hingegen fehlt auf der Öko-Landkarte: Russland. Um seine Grossmachtsträume zu verwirklichen, hat Waldimir Putin zwar sein Militär aufgerüstet, wirtschaftlich hingegen hat er versagt. Während China auf dem Weg zu einer Hi-Tech-Nation ist, bleibt Russland die «globale Tankstelle», abhängig von seinen Rohstoffen und dem Erdölpreis.

Russian President Vladimir Putin limbers up during a master class at a judo school in St. Petersburg, Saturday, Dec. 24, 2005. Putin, a judo black belt and a KGB veteran of 16 years, showed off his skills in the sport Saturday in nationwide television footage, giving a master class to students of a judo school in his home city. (KEYSTONE/AP Photo/Dmitry Lovetsky)

Wirtschaftlich nichts auf die Reihe gebracht: Wladimir Putin. Bild: AP

Ausgerechnet Putin will uns Köppel als mustergültigen, vernünftigen Staatsmann verkaufen. «Putin hat recht», so Köppel. «Besser ist es, sich auf den Klimawandel einzustellen, sich anzupassen, die Folgen abzuschätzen und die Massnahmen darauf einzurichten.»

Putin und die fossilen Brennstoffe als Zukunftsvision? Inzwischen hat selbst die deutsche Autoindustrie erkannt, dass die Zukunft dem Elektromobil gehört. Auf dem Weg in eine nachhaltige Gesellschaft sind noch sehr viele Probleme ungelöst, und es werden mit Sicherheit noch viele Fehler begangen werden.

Ein «Zurück in die Zukunft» mit Putin und Öl hingegen ist mehr als ein ökologisches Desaster. Um es à la Köppel auszudrücken: Es ist die Ermordung der digitalen Industrie.

Wenn uns die Erde so behandeln würde wie wir sie

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276Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • paule 26.04.2019 08:50
    Highlight Highlight Tatsache ist, dass es immer Klimaschwankungen gegeben hat, aber bisher noch von Menschen verursacht und ich denke dass wir wirklich an dem Ast sägen, auf dem wir sitzen. Aber der Geiz und die Geld und Machtgierigkeit einer kleinen Gruppe Menschen wird verhindern, dass wir wirklich etwas in unserem Verhalten ändern.
    Die Natur wird dann mal ohne Menschen weitermachen, dann kann sich die Erde erholen!
  • Jo Blocher 26.04.2019 05:08
    Highlight Highlight Riger Köppel: Vordenker, Ideologe, Intellektueller .....sorry, bin ich im falschen Film? Köppel ist völlig überbewertet. Worte und Taten stimmen doch bei diesem Jungen nicht überein, als Nationalrat nicht und als Ständerat würde es genauso sein. Ein Musterbeispiel eines Windbeutels.
  • willi22 25.04.2019 21:45
    Highlight Highlight Leider ist der Klimawandel nicht zu stoppen. Politsch und Gesellschftlich sind die Umstellungen, die nötig wären nicht möglich. Jetzt ist dann wieder Ferienzeit. Wer verzichtet auf Flugriese, Kreuzfahrt, für eine Sitzung nach NY oder Rindfleisch Grillen? NIEMAND. Stellt euch auf die +6.5° in 80 Jahren ein. Spätestens dann fliegt ihr nicht mehr in den Süden in die Ferien. Geniesst es noch diese letzten male. Dann komme was wolle. Schneuz.
  • marcog 25.04.2019 20:47
    Highlight Highlight Kommas sind bei Zahlen nun mal Glücksache. Und hier hat er sich immerhin nur um einen Faktor 10 nach unten verrechnet. Bei der erforderten Anzahl Windturbienen hat er sich um mindestens einen Faktor 100 nach oben verrechnet (ausser er zählt das Windrad seiner Tochter im Garten dazu). https://www.weltwoche.ch/ausgaben/2019-16/artikel/klima-wahn-die-weltwoche-ausgabe-16-2019.html
  • Nüübächler 25.04.2019 13:44
    Highlight Highlight Herr Löpfe
    Ich erwarte nach wie vor von Journalisten dass sie versuchen möglichst sachlich und neutral zu berichten. Was sie hier mit ihrem Artikel betreiben ist der Versuch Häme und Spott über einen Politiker zu giessen nur aus dem Grund weil sie seine Einstellung zur Klimadebatte nicht teilen. Wo bleibt die vielgelobte Toleranz Andersdenkenden gegenüber?
    • Philipp Löpfe 25.04.2019 14:34
      Highlight Highlight Wenn es um Spott und Häme geht, bin ich im Vergleich zu Köppel ein Sonntagsschüler. Oder wie ist das mit "Kinderkreuzzug" und "Klimakolchose"?
  • Kyle C. 25.04.2019 11:23
    Highlight Highlight Köppel ist das Beste, das jeglicher Politik links der SVP passieren konnte. Nehmt Popcorn und Bier in die Hand und schaut gelassen zu, wie sich das Problem dieser absurden Politik von selbst löst.
    • Papa Swappa 26.04.2019 00:41
      Highlight Highlight König Blocher schickt, nach ein paar Baueropfer, nun Springer Köppel in die Schlacht. Er will ja nicht gleich Dame Martullo riskieren.
      Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Grün den braunen Spinger schlägt.
  • infomann 25.04.2019 10:07
    Highlight Highlight Wer wählt den solche Typen?
  • psylo 25.04.2019 10:00
    Highlight Highlight Manchester City hat gestern 2:0 gewonnen. Roger Köppel gehört in die Kategorie von Leuten, die völlig überzeugt, und leider teilweise auch überzeugend behaupten würden, United hätte das Spiel für sich entschieden.
  • saukaibli 25.04.2019 08:36
    Highlight Highlight «Besser ist es, sich auf den Klimawandel einzustellen, sich anzupassen, die Folgen abzuschätzen und die Massnahmen darauf einzurichten.» Also ist Köppel jetzt plötzlich dafür, dass wir riesige Flüchtlingszentren schaffen für alle die, welche vom Klimawandel aus ihrer Heimat vertrieben werden? Das nenn' ich mal einen Sinneswandel! Ob die Bauern unter den SVP-Wählern allerdings so viel Freude daran haben werden, ihre Felder mit Kokospalmen zu bepflanzen und ihre Kühe durch Kamele zu ersetzen, wage ich zu bezweifeln, aber Köppelchen wird's schon wissen, er ist ja so wahnsinnig smart.
    • Regas 25.04.2019 11:31
      Highlight Highlight Bis jetzt gibt es noch keine Flüchtlingswelle wegen dem Klimawandel. Die Kommen wegen Überbevölkerung, Krieg, Misswirtschaft und Korruption, und das wird auch weiterhin so bleiben.
      Mit Rückhaltebecken in den Bergen, Bewässerungsanlagen und Verbauungen gegen Hochwasser sollten wir uns aber gegen die folgen des Klimawandels absichern der ohnehin nicht zu verhindern ist.
      Klimawandel hin oder her nachhaltiges Wirtschaften bring Vorteile, aber nicht um jeden Preis.
  • Vanessa_2107 25.04.2019 08:19
    Highlight Highlight Roschee Kõppel Ist der Donald Trump der Schweiz.
    • TheRealSnakePlissken 25.04.2019 10:18
      Highlight Highlight Zuviel der Ehre für Köppel.
  • Driver7 25.04.2019 07:38
    Highlight Highlight Die SVP und die Russen.. ein trauriges Kapitel.. ich erinnere mich noch an Freysinder's besuch bei den Russen.. der danach die Meinigungsfreiheit dort lobte.. (vermutlich weil hier öffentliche Diskriminierung verobten ist..). Da es in Russland viele Gefangene aufgrund ihrer polititschen Ansichten und ihrer Religion gibt hat er kurzerhand "vergessen". Spannend ist ja auch das Russland gezielt mit rechten Parteien in Europa kooperiert..
  • Schneider Alex 25.04.2019 06:31
    Highlight Highlight Der einzige wirklich erfolgreiche Weg im Umwelt- und Klimaschutz führt neben dem technischen Fortschritt über weniger Einkommen und eine geringere Bevölkerungszahl. Bleiben wir realistisch bezüglich Beitrag der Schweiz zum Klimaschutz. Klimahysterie=Wahlkampagne der Grünen!
    • Eh Doch 25.04.2019 10:51
      Highlight Highlight Lieber Alex, langsam werden die copy pastes langweilig
    • sowhat 25.04.2019 15:00
      Highlight Highlight Wie bitte? Weniger Einkommen bringt erfolgreichen Umweltschutz?
      Aha, darum die Lohnschwächung und der Abbau von Sozilleistungen.

      Schlüssige SVP-Logik.
    • RETO1 25.04.2019 17:20
      Highlight Highlight Die schweiz,- europa,- und weltweite Ueberbevölkerung ist der Hauptgrund für die Klimaerwärmung
      Da müsste man ansetzen
  • Benno Schoenholzer 25.04.2019 01:56
    Highlight Highlight Ihr werdet hier in der ehemals sauberen Schweiz rein gar nichts aendern oder bewirken können!! Weil der sogenannte Rest der Welt null (gar nichts!!) tut!! Ich lebe in Thailand!! Da geht nichts, nichts und nochmals nichts!! Nehmt es zur Kenntnis!! Alles andere ist --Augenwischerei!!
    • _kokolorix 25.04.2019 07:00
      Highlight Highlight Thailand ist noch lange nicht der Rest der Welt und wirtschaftlich so gut wie unbedeutend. Die grössten Emissionen dort verursachen die Flüge der Sextouristen...
    • Astrogator 25.04.2019 08:12
      Highlight Highlight Thailand ist nicht "der Rest der Welt"....
    • Fly Baby 25.04.2019 08:15
      Highlight Highlight Ich lebe in der Provence. Was du da von dir gibst ist schlicht weg nur Unsinn. Als ob du den Rest der Welt kennen würdest.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sonnenfeld28 25.04.2019 01:12
    Highlight Highlight Köppel ist und bleibt ein Besserwisser.
  • ArcticFox 24.04.2019 22:42
    Highlight Highlight Roger Köppels oder Roger Göbbel, die Kombination gibt das wahre Bild.
    Gefährlicher Junge, von Narzissmuss getrieben. Wer seine Idole sind hat er ja in der WW preisgegeben.
  • Saul_Goodman 24.04.2019 22:34
    Highlight Highlight Wieso soll klimaschutz der wirtschaft schaden? Neue solaranlagen, elektrofahrzeuge, windräder, züge, mobilitätslösungen etc. Könnten sogar eine riesen wirtschaftsboom auslösen und viele schweizer firmen hätten die chance neue produkte auf den markt zu bringen.
    Da die schweiz keine ölfelder, keine kohle und keine autoindustrie werden wir kaum daruntrr leiden. Ausser diese bestimmten branchen halt. Aber dafürmwirds wie gesagt neue branchen geben.
    Aber wenn man von der öl lobby gekauft ist sieht man natürlich nur deren verluste...
    • Regas 25.04.2019 08:30
      Highlight Highlight In 11Jahren soll der CO2 Ausstoss auf null reduziert werden, so wollen es die Klima Demonstranten. Das heisst dan zum Beispiel:

      Kein Zement mehr.(5% CO2 Weltweit)

      Nur noch E-Autos, ohne CO2 Ausstoss Produziert. (Die derzeitigen Fahrzeuge gehen in den Export)

      Kein Diesel mehr für die Landwirtschaft.

      Die Produktion von Chemie Produkten wird eingestellt und oder ausgelagert.

      Kein Stromimport mehr im Winter aus fossilen Kraftwerken (Stromausfälle werden Toleriert)

      Kein Stahlimport mehr (6% CO2 Weltweit)

      Verbot sämtlicher Verkehrsflüge.

      Deindustrialisierung ist die Devise!





    • nJuice 25.04.2019 16:16
      Highlight Highlight Sollen wir dem Regas erklären, dass die Rede hier vom Netto-CO2-Ausstoss sprechen? Dieses Prinzip scheint er noch nicht ganz kapiert zu haben.
    • Regas 25.04.2019 17:20
      Highlight Highlight Ja bitte erklärt mir mal wie der Brutto CO2 Ausstoss auf null kompensiert werden kann.

      Soll etwa die Zementproduktion durch das verbrennen von nachwachsenden Wäldern erfolgen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bangarang 24.04.2019 21:02
    Highlight Highlight KI is overrated (Sage ich als Neuroinformatiker)

    Wir im Westen werden den Planeten retten oder wir gehen unter.

    • Regas 24.04.2019 21:53
      Highlight Highlight Ki wird in China vor allem dazu entwickelt um die Überwachung der eigenen Bürger zu perfektionieren.
      Die Schwellenländer werden so oder so dafür Sorgen das der Planet untergeht....
    • FrancoL 24.04.2019 22:19
      Highlight Highlight @Reags; Diese Schwellenländer mach dies nicht aus dem Nichts, sie agieren so weil man Ihnen nichts anderes beigebracht hat und sich bemüht hat diese ihn ihrer Armut zu belassen. Darum tragen wir auf für die Schwellenländer eine gewisse Verantwortung. Das mögen viele nicht hören, wer aber die Geschichte der letzten 200-300 jähre kennt weiss, dass dies nicht von der Hand zu weisen ist.
    • häxxebäse 25.04.2019 00:18
      Highlight Highlight Bin generell überrascht, wie wenig die menschen über geschichte in zb. europa wissen, obwohl die verangenheit erklärt was in der zukunft geschieht...
      Aber schön, dass die meisten x musikalben oder sportergebnisse der letzten 50 jahre aufzählen können 🙄
    Weitere Antworten anzeigen
  • Markus-ZH 24.04.2019 20:38
    Highlight Highlight Der Herr Köppel und viele andere ‚Vordenker‘ dieser Partei scheinen geistig im Zeitalter der ersten industriellen Revolution hängengeblieben zu sein. Nicht allzu brillant in der Rolle des ,Vordenkers‘.
    • Regas 24.04.2019 21:55
      Highlight Highlight Wenn wir die Grünen ohne Gegendruck machen lassen werden wir bald die aller letzte industrielle Revolution erleben.
    • häxxebäse 25.04.2019 00:18
      Highlight Highlight Inwiefern regas?
  • Bananciaga 24.04.2019 20:33
    Highlight Highlight Um was gaht‘s...🤓
    • ArcticFox 24.04.2019 22:46
      Highlight Highlight Für uns: um's überleben
      Für Köppels: Selbstdarstellung
  • Raber 24.04.2019 20:06
    Highlight Highlight es gibt zum Beispiel afrikanische Länder,die ein Plastiksackverbot schon kennen und anwenden.War doch schon sehr peinlich,wie einige, als sie bei Migros und Coop verbannt wurden,darauf reagiert haben. Aber wenn Namibia oder auch Kenia ohne Plastiksäckli auskommen, dann sollten wir das auch können.
    • Regas 24.04.2019 20:59
      Highlight Highlight Nur dumm dass der Klimawandel nichts mit den Plastiksäckli in der Migros zu tun hat.
    • Bangarang 24.04.2019 21:01
      Highlight Highlight Kenia spart eben all die CO2 Kontigente, damit die Al -Shabab (Kebab) Milizen dann das CO2 mittels Sprengstoff gezielt in die Wirtschaft blasen ...
    • ArcticFox 24.04.2019 22:19
      Highlight Highlight @Regas: hat eben doch damit zu tun. Übersteigt vielleicht deine geistigen Möglichkeiten, aber Plastiksäcke werden aus Erdöl hergestellt. Bei der Verbrennung in der KVA wird CO2 freigesetzt, welches davor in der Lithosphäre gespeichert war und dadurch dem Menschen eine überlebensfähige Atmosphäre bereitgestellt hatte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Spooky 24.04.2019 20:02
    Highlight Highlight Löpfe ist ein Weltuntergangsprophet.

    Wenn es die Welt Ende Jahr noch gibt,
    muss er wieder ein WEIN DOCH liefern 😭
    • ArcticFox 24.04.2019 22:47
      Highlight Highlight Spoocky ist ein Mongolei der die Dimensionen nicht erkennt.
  • Muselbert Qrate 24.04.2019 19:51
    Highlight Highlight Köppel hat recht. Das wissen auch die meisten hier drin. Aber es ist halt gerade Trend..
    • ArcticFox 24.04.2019 22:25
      Highlight Highlight Ja klar. Ein Historiker weiss natürlicher Weise viel besser Bescheid über die physikalischen Vorgänge in unserer Atmosphäre als Atmosphärenphysiker vom Fach.
      Bannon hat ihm ja schliesslich gesagt wie die Welt funktioniert.
      RK ist eine Fakenews-Schleuder!
    • ChlyklassSFI 24.04.2019 22:56
      Highlight Highlight Muselbert: Wir wissen auch, dass deine Kommentare gehaltvoll sind.
    • häxxebäse 25.04.2019 00:24
      Highlight Highlight Guckst Du auch ab und zu mal aus dem fenster? Siehst Du nicht selber was geschieht? Dafür muss man nicht mal die sonderschule besucht haben. Yotube hat tolle dokus - gratis.
      Ich persönlich will seit 20 jahren weg vom erdöl, dann sind wir nicht mehr abhängig davon und müssen nicht mit diktaturen verhandeln.
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  • Regas 24.04.2019 19:46
    Highlight Highlight China baut auf Elektrofahrzeuge nicht wegen des CO2 Ausstosses sondern wegen der stark verpesteten Luft in den Grosstäten. China Entwickelt Ki um den Technologeschen spitzenplatz zu erreichen. CO2 ist den Chinesen wie auch allen anderen Schwellenländern ziemlich egal. Eine CO2 freie Wirtschaft bedeutet nichts anderes als eine Deindustrialisierung. Köppel hat recht eine überstürzte Senkung des CO2 Ausstosses der CH wird unseren bis heute erarbeiteten Wohlstand absacken lassen.
    • FrancoL 24.04.2019 21:17
      Highlight Highlight Den Druck durch die Klimaflüchtlinge wird unseren Wohlstand um ein Vielfaches absacken lassen, aber klar das wollen die aus Deiner Ecke nicht hören. Aber bellen werden sie wenn die Flüchtlinge kommen ganz laut, nur nützen wird es nicht.
    • Regas 24.04.2019 21:45
      Highlight Highlight Die Flüchtlinge werden kommen weil sich ausser den Europäischen Ländern keine andern Länder um den CO2 Ausstoss kümmern.
      Wir wollen ein Vorbild sein welches die anderen nicht umsetzten.
    • FrancoL 24.04.2019 21:57
      Highlight Highlight Auch diese Länder werden sich bewegen müssen, denn die Flüchtlinge werden sonst auch diesen neuen aufstrebenden Ländern die "Bude" einrennen.
      Das Heute ist nicht zementiert, dass wissen gerade wir hier in Europa bestens.
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  • Selbst-Verantwortin 24.04.2019 19:26
    Highlight Highlight Den Diktator Putin gut zu finden ist echt jenseits.
    Löpfe nimmt in der Argumentation leider eine Abkürzung: Das zu erwartende Wachstum von Abgasen in China, Indien, Afrika ist echt ein Problem.

    Aber kein Grund hier nichts zu tun.
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    • psylo 25.04.2019 01:15
      Highlight Highlight Aber in deiner Graphik scheint China den Peak erreicht zu haben (?).

      Ah, und um auf deinen Username zu antworten: Köppel jedenfalls nicht.
  • Magnum 24.04.2019 19:06
    Highlight Highlight Der Wut von Köppel über die «Klimahysterie» ist aus seiner subjektiven Warte nachvollziehbar: Da wähnte sich der Notizblockmann nach Ausflügen nach Sachsen hart am Puls der Zeit und des revolutionären Geistes - und hat darob komplett verpasst, wie sich Teile der Jugend rund um ein Thema politisierten und mobilisierten, welches er, Köppel, auf Grund seiner Weltwoche-Inserenten und der Ideologie seiner Partei zu ignorieren entschieden hat. Das Pferd zu wechseln ist leider keine Option, also wird der müde Gaul nun geritten, bis er am Ende ist.
  • Sophia 24.04.2019 18:56
    Highlight Highlight Und Blocher stellt sich in der Frauenfelder Woche als der Neuerer da und vergleicht sich mit Galileo Galilei, der von der Kirche gezwungen wurde, seiner Lehre abzuschwören.
    Ich lach' mich tot!
  • Triumvir 24.04.2019 18:41
    Highlight Highlight Kann mir mal jemand plausibel erklären, weshalb ausgerechnet die Rechten und ewig Gestrigen derartige Putin Fans sind!? Finden sie de facto Oligarchien derart geil, dass sie unsere demokratischen Kultur und Natur um jeden Preis zerstören wollen!? Was Putin Fans anrichten können, sieht man ja am schlechten Beispiel der USA.... http://Mm
  • rowi 24.04.2019 18:39
    Highlight Highlight Wir sollten Roger K. nicht zu ernst nehmen. Er provoziert halt gern und hat seine Lieblingsfeinde (Themen, Personen), auf denen er ständig herumhackt und so medienprädent bleibt. Am besten ist es, immer das Gegenteil von Roger K. zu tun.
    Roger macht alles, um seinem Übervater Christoph . zu gefallen. Er bleibt aber die Kopie. Dann lieber B. als K. K. braucht seine Zuhörer, sonst eird‘s ihm langweilig.
  • Roman Loosli 24.04.2019 18:35
    Highlight Highlight Als würde die Schweiz nur für 8 millionen menschen die luft verpesten... schweizer firmen sind umgerechnet gür den ausstossvon über 200 millionen verantwortlich! Riesen öl ind bergbau firmen haben bei uns ihren Haupsitz!
    • wasps 24.04.2019 18:52
      Highlight Highlight Geschweige den vom Schweizer Finanzmarkt, der Milliarden in Fossile investiert.
    • DasGlow 26.04.2019 04:46
      Highlight Highlight Der schweizer CO2 Ausstoß macht an der Grenze halt und geht nicht in andere Länder. Jedenfalls denkt so wohl die SVP und deren Gefolgschaft 😉
  • jinglejanglee 24.04.2019 18:35
    Highlight Highlight Dieses Gejammer dieses Tölpels Köppel geht mir auf den Sack. Noch mehr aber, dass er offensichtlich für einen Teil der Wählerinnen und Wähler als sachlicher Politiker wahrgenommen wird.

    Wetten, die jammern am lautesten wenn es zu wenig Wasser hat in den Sommermonaten und "unsere liebe Landwirtschaft und Umwelt" in Nöten ist. Dann möchte ich ihn hören, wie er sagt, dass die SVP schon immer besorgt war um diese Themen.
    • Eh Doch 25.04.2019 11:00
      Highlight Highlight Dann geben sie den Ausländern die Schuld, ist ja klar!
  • simiimi 24.04.2019 18:30
    Highlight Highlight Dieser Artikel bildet leider nur die halbe Wahrheit ab. So wie es ein Fakt ist, dass
    China auf dem Gebiet der AI führend ist, ist auch der derzeitige Bau von über 1000 Kohlekraftwerken in den Schwellenländern ein Fakt. Dass Wohlstand mit Energiehunger korreliert ebenso. Dass diese Energie nicht auf Bäumen wächst leuchtet auch ein. Nüchtern wäre die Nuklearenergie sowieso am besten fürs Klima, aber dieses Thema ist so ideologisch aufgeladen, dass das keine Rolle mehr spielt.
    • In vino veritas 24.04.2019 19:12
      Highlight Highlight Aha. Ideologisch aufgeladen. Die Atomlobby konnte bis heute keinen Reaktor vorstellen, der eine 100 % Sicherheit aufweist. Das ist nicht schlimm, schliesslich kann auch eine Solaranlage keine 100% Sicherheit vorweisen. Schlimm sind aber die Auswirkungen. Wenn eine Solaranlage auf einem Dach brennt interessiert das keinen. Wenn aber ein Super GAU passiert brennt nicht irgend ein Dach, nein die halbe Schweiz ist danach unbewohnbar. Dazu kommen potenziell 100'000 Tote. Dazu bleibt strahlender Abfall zurück, für den wir seit Jahren keine Lösung haben.
    • Selbst-Verantwortin 24.04.2019 19:21
      Highlight Highlight 9 Blitzer verweigern gerne Fakten.
    • DaveKnobs 24.04.2019 19:43
      Highlight Highlight Thorium Flüssigsalz Reatoren FTW
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  • Goldcobra 24.04.2019 18:24
    Highlight Highlight SVP- Die Partei des Mittelstandes. Jaaaa neeee ist klar.
  • Black Cat in a Sink 24.04.2019 18:18
    Highlight Highlight Liebe SVP,
    Lieber Roger Köppel

    Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben (M.S. Gorbatschow).
    Denkt im November daran und wir Wähler schon im Oktober.

  • Makatitom 24.04.2019 18:09
    Highlight Highlight Gestern in der ARD Tagesschau gesehen: In Deutschland brennen bereits wieder Moore und Wälder, weil es so trocken ist und in etlichen Gebieten wurde Waldbrandgefahr höchste Stufe gemeldet.
    Kürzlich in Meteo gesehen: Momentan würde es ca 6 viel zu nasse Monate benötigen, damit das Grundwasser wieder auf Normalstand wäre und die Böden auch wieder genug Feuchtigkeit haben. Aber für Köppels, bzw. den SchleBraZ ist es halt wichtiger von "Masseneinwanderung" zu lallen, Bruttozuwanderung in die CH 2018: 5040 Personen
    • rodolofo 24.04.2019 21:10
      Highlight Highlight Diese Masseneinwanderung hat noch gar nicht richtig stattgefunden.
      In Bangladesh wird immer mehr Land überflutet, weil einerseits sehr viel Schmelzwasser aus dem Himalaya herunter kommt und weil sich das Meer mit einem höheren Pegelstand landeinwärts frisst!
      Noch verheerender als der oberflächliche Verlust an Land, ist die Versalzung des Grundwassers im Untergrund, die wesentlich weiter geht.
      Hunderte von Millionen Menschen verlieren ihre Lebensgrundlagen und müssen weg, zuerst als "Interne Flüchtlinge" innerhalb Bangladesh's und unweigerlich auch als "Externe Flüchtlinge" in die Welt hinaus.
  • Maese 24.04.2019 18:08
    Highlight Highlight Wie bereits in einem früheren, reichlich geblitzten Komentar gillt immer noch: Jeder muss bei sich anfangen, Forderungen an die Anderen sind nur billige Floskeln...
    Es ist nicht die Meinung, dass wir zurück in die Höhlen müssen aber nach dem Motto "wenig viel ergibt auch viel" kann einiges verändert/bewegt werden.
    Daher ist Roger Köppels Meinung für mich unverstäntlich.
  • rodolofo 24.04.2019 17:57
    Highlight Highlight Roger Köppel will also immer dann anti-autoritär laufen lassen, wenn es um IHN SELBER geht und um seine rechtsnational orientierte Klientel.
    Dafür wird er dann aber sehr streng und fordernd gegenüber DEN ANDERN, insbesondere den Flüchtlingen, den Ausländern, den Linken und Netten und den Welschen: Die haben sich täglich auf dem Polizeiposten zu melden und eine lange To Do-Liste abzuarbeiten, auf ihrem beschwerlichen Weg zur integrativen Anpassung!
    So sein, wie Roger Köppel!
    Und dann zum Höhepunkt noch die Krawatte umbinden, eine Streber-Scheitelfrisur kämmen und eine Hornbrille aufsetzen!
  • Posersalami 24.04.2019 17:55
    Highlight Highlight Abgesehen vom ideologischen Unsinn sind „grüne“ Technologien wahre Booster für die Wirtschaft. In China sind in den letzten 10 Jahren 5mio Jobs in den Bereich geschaffen, die Hälfte aller Arbeitsplätze weltweit in dem Sektor!

    https://www.energiezukunft.eu/wirtschaft/china-treibt-den-arbeitsmarkt-im-erneuerbaren-sektor-voran/

    Die SVP ist eine wirtschaftsfeindliche Partei, wenn sie das in der Schweiz nicht will. Beim Ölimport gibts keinen solchen Wachstum.
    • outdoorch 24.04.2019 22:46
      Highlight Highlight Kann ich nur beipflichten. Mit der rückwärtsgewandten Ideologie positioniert sich die SVP als kategorischer Verweigerer des Fortschritts und gefährdet den Wirtschaftsstandort Schweiz.
  • Makatitom 24.04.2019 17:53
    Highlight Highlight Liebe watsonians, Gebt doch bitte solchen Intelligenzabstinenzlern nicht auch noch ein Plattform, der demontiert sich selber, und die Nationalblocheristen gleich dazu. Und das ist GUT so
  • Sonnenfeld28 24.04.2019 17:37
    Highlight Highlight Jeder einzelne bringt freiwillig einen kleinen Beitrag und das bringt schon ganz viel. Auf jeden Fall mehr als auf die anderen zu verweisen.
  • aglio e olio 24.04.2019 17:37
    Highlight Highlight "Die Schwellenländer wollen so werden wie wir."

    Na dann sollten wir erst recht mit gutem Beispiel vorangehen.

    Mannomann 🙄
  • Cpt_so_mal_so 24.04.2019 17:36
    Highlight Highlight Wieso genau gibt ihr diesem Schaumschläger überhaupt eine Plattform?
    • Philipp Löpfe 24.04.2019 17:48
      Highlight Highlight Weil der Klimawandel wirklich ein wichtiges Thema ist. Deshalb müssen wir auch mit denen diskutieren, die anderer Meinung sind.
    • Makatitom 24.04.2019 18:00
      Highlight Highlight Wieso diskutiert er dann nicht mit dem SchleBraZ. Glaubt ihr wirklich Köppels hätte eine eigene Meinung? Der bekommt seine Meinung jeweils per Tagesbefehl aus Herrliberg diktiert
    • Heinzbond 24.04.2019 18:25
      Highlight Highlight Naja also mein Eindruck Herr lopfe ist nicht der das man mit derartig verboten wirrköpfen diskutieren kann. Das Problem besteht schon in einer konsequenten Realitätsverleugnung. Und die kann man nicht widerlegen oder wegdiskutieren...
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  • salamandre 24.04.2019 17:35
    Highlight Highlight Der Planet braucht dringend etwas Luft.
    Ich danke Jedem hier der sich ans Bein pinkeln lässt, weil er sich genau dafür einsetzt!!!
    • rodolofo 24.04.2019 18:36
      Highlight Highlight Dem Planeten ist das alles ziemlich egal.
      Der kann ja auch als Wüstenplanet mit erhöhten Meeresspiegel an den Küsten weiter existieren, bis die Evolution neu gestartet wird, von einem Einzeller mit Streber-Scheitelfrisur und Hornbrille...
      Aber UNS kann das alles nicht egal sein!
      Und darum sollten wir so viel in Richtung Nachhaltigkeit unternehmen, wie wir können, und zwar MIT SPASS UND LEIDENSCHAFT!
      Der bleiche Streber mit Scheitelfrisur und Hornbrille weiss es natürlich besser und will vor allem pseudo-gescheite Artikel in der Weltwoche schreiben...
      Lassen wir den doch rechts liegen!
  • Luke1879 24.04.2019 17:27
    Highlight Highlight Ja Herr Köppel das Klima hat sich schon immer geändert. Sie ignorieren aber, dass die heutige Erderwärmung im Vergleich zu früheren Klimaveränderungen rund zehnmal schneller abläuft. Während heute sich die Erde alle 100 Jahre um ein Grad erwärmt, dauerte dies in früheren Wärmeperioden 1000 Jahre. Fast alle Auswertungen kommen zum Schluss, dass dieser deutlich schnellere Temperaturanstieg auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen ist. Die Medien bringen also nicht „die Alarmisten“, sondern sie beziehen sich auf einen wissenschaftlichen Konsens.
  • Die andere Perspektive 24.04.2019 17:25
    Highlight Highlight Der Klimawandel ist eine Chance für die Schweiz: Anstatt ökonomisch und strategisch abhängig vom Osten zu sein, können wir unsere einzige Ressource (Bildung & Know-How) einsetzen. Völlig deplatziert ist jedoch diese extreme Hysterie; der Klima-Hype. So werden nicht innovative Technologien sondern überstürzte Pflästerlipolitik gefördert. Und, einen Teil der Ressourcen in die Anpassung an den Klimawandel zu investieren, ist sicherlich auch nicht das Dümmste. Denn auch wenn wir den Wandel mit unserer Lebensweise beschleunigen - aufhalten können wir ihn nicht.
  • Fehler beim Bearbeiten der Anfrage vong OLAF her 24.04.2019 17:19
    Highlight Highlight „Wie kann sich die menschliche Rasse, die sich politisch, sozial und in Umweltfragen im Chaos befindet, weitere hundert Jahre halten?“
    Stephen William Hawking, 2006
    • Bangarang 24.04.2019 21:07
      Highlight Highlight Nun. Er ist Wurmfutter. Den Planeten hat er auch nicht gerettet, ausser ein paar Zitaten für passende Memes ...
    • Fehler beim Bearbeiten der Anfrage vong OLAF her 24.04.2019 21:46
      Highlight Highlight Ich wusste, dass so ein Kommentar kommt. Ach....
      Für dich und Köppel war er sowieso nur ein Behinderter, so wie die Greta...
      Stephen hatte sich nicht der Rettung der Welt verschrieben. Aber sein Nachlass ist viel mehr, als nur Zitate. Omann. 🙈🙈🙈
  • Toerpe Zwerg 24.04.2019 17:15
    Highlight Highlight Wieso wird hier ein Smog Bild aus China gezeit und mit "höchstem CO2" ausstoss beschriftet?

    CO2 verursacht keinen Smog. Es ist nicht giftig und völlig unschädlich für die Gesundheit.
    • tr3 24.04.2019 17:39
      Highlight Highlight Naja. Ich würds jetzt nicht pur inhalieren wollen.
    • Philipp Löpfe 24.04.2019 17:39
      Highlight Highlight #Zwerg: Richtig, aber klugscheisserisch. Es ist ein Sinnbild für Umweltverschmutzung.
    • Dominik Treier 24.04.2019 17:43
      Highlight Highlight Manche Leute müssen sich eben an jedem Strohaalm festhalten, der ihnen noch bleibt also lassen Sie ihn Herr Löpfe...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Spooky 24.04.2019 17:14
    Highlight Highlight "Der ideologische Leithammel...."

    Der Leithammel ist eher Greta Thunberg.
    • Dominik Treier 24.04.2019 17:44
      Highlight Highlight Mit dem Unterschied das Thunberg wissenschaftlichen Konsens verbreitet und Köppel seinen Unglauben an unbequeme Erkenntnisse...
    • Makatitom 24.04.2019 18:04
      Highlight Highlight Hammel = männlich
    • Froggr 24.04.2019 19:27
      Highlight Highlight Es gibt genau so viele Wissenschaftler, die Köppels Theorie stützen. Also wer verbreitet jetzt wissenschaftlichen Konsens und wer nicht?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kramer 24.04.2019 17:11
    Highlight Highlight Wie heisst es so schön im Song eines schweizers Rappers: " Mach ich's nid so machends anderi, drum verchauf I Crystal Meth an Schwangeri".

    Das ist in etwa Köppels Rechtfertigung um nichts zu unternehmen.
    • Dominik Treier 24.04.2019 17:47
      Highlight Highlight Das ist die Rechtfertigung für das Meiste was die Rechte tut oder nicht tut, denn mal ehrlich, dass es das Beste ist, dass man machen kann den Reichen die Steuern zu senken und die Armen verhungern zu lassen, dazu bei Bildung und Umweltschutz zu sparen und für einen gelegenen Anstieg der Asylzahlen Waffen zu exportieren, kann dir nicht mal ein Rechter glaubhaft erklären... Alles was dann kommt ist es ginge eben nicht besser... Das schlagende Argument um den eigenen Unwillen und Egoismus zu legitimieren...
  • neutrino 24.04.2019 17:06
    Highlight Highlight Köppel hat fast allen Punkten Unrecht, aber in einem wichtigen Punkt hat er eben Recht: wenn umweltschädliches Verhalten nur in der Schweiz über Gebühr bestraft, d.h. verteuert wird, z.B. beim Fliegen, dann fliegt der Mittelklasse-Schweizer weniger, der gutbetuchte Schweizer gleichviel und die Chinesen und Inder auch gleichviel. Am Klima wird sich nichts ändern. Das Gleiche, wenn sich Schweizer einen Selbstverzicht auferlegen.
    • Chlinezwerg 24.04.2019 17:19
      Highlight Highlight Wir werden nicht die einzigen und ganz sicher nicht die ersten sein, halt klassisch Schweiz. Darum muss man sich keine Sorgen machen. Die anderen Länder werden dem Druck nachgeben welcher sich irgendwann aufbaut.
    • DerTaran 24.04.2019 17:37
      Highlight Highlight Ich bin völlig deiner Meinung. Mit verzicht werden wir die Welt nicht retten können.
    • Dominik Treier 24.04.2019 17:50
      Highlight Highlight Da Stimme ich dir zu DerTaran. Unser Wirtschaftssystem basiert auf Wachstum und natürlich dem Weg des geringsten Widerstands, also kommt immer das einfachste Wachstum durch Menge zuerst... So lässt sich die Welt nicht retten...
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  • Garp 24.04.2019 17:04
    Highlight Highlight Was zählt ist der pro Kopf Verbrauch an Ressourcen und CO2 Ausstoss, alle anderen Betrachtungsweisen sind eine faule Ausrede!
    • trio 24.04.2019 18:57
      Highlight Highlight Genau, wenn ich das richtig im Kopf habe, hat heute jeder Erdenbürger noch 55t CO2 zugute, die er brauchen kann, bevor die klimaerwärmung diabolisch wird. Kinder nicht eingerechnet, jemand der Kinder hat, braucht also den CO2 Anteil der Kinder.
    • Garp 24.04.2019 19:21
      Highlight Highlight Kinder sind keine Erdenbürger? 😯
    • Bangarang 24.04.2019 21:09
      Highlight Highlight Bullshit. Es zählt der Totale CO2 Ausstoss.

      Pro Kopf CO 2 ist sozialökologiepopulismisbullshit ...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Clife 24.04.2019 17:02
    Highlight Highlight Laber laber, viele Schweizer wollen keinen Plastik verwenden, Sie geben acht auf Recycling (weswegen wir ja auch Weltmeister darin sind), haben eine sehr gute Dichte, die auch mit dem öV fährt, benutzen LED-Lampen (beinahe ohne Ausnahmen) in jedem Haushalt, benutzen nicht unnötig Strom... Was der Köppel da von sich gibt ist schlicht und einfach un“schweizerisch“ und zeugt viel mehr von Doppelmoral (ich mache alles für die Umwelt aber ganz sicher nicht auf Benzin verzichten)
    • Garp 24.04.2019 18:01
      Highlight Highlight Und brauchen trotzdem über 3 Erden für ihren Lebensstil.
    • Eh Doch 25.04.2019 11:17
      Highlight Highlight Clife, denke an den Rebound Effekt der erwiesen ist. zB Leute mit LED Lampen fühlen sich bestätigt und lassen das Licht länger brennen als solche die schneller ein schlechtes Gewissen bekommen bei stromfressenden Lampen. Und das was du alles aufgezählt hast ist zwar schon nice aber da haben wir noch riesiges Steigerungspotential
  • Paddiesli 24.04.2019 16:59
    Highlight Highlight Gesehen an der letzten Klima Demo vom 6. April. 😉
    Benutzer Bild
  • Maple 24.04.2019 16:58
    Highlight Highlight Köppel & seine Gefolgsleute müssen eben mal ein anderes Land als Deutschland bereisen. Braunstaub aus Chemnitz oder wo auch immer ist wohl vielen dieser Partei lieber als Feinstaub. Den gibts natürlich nicht... Aus dem Ausland ist ihnen nur Fremdenhass beliebt oder Ehefrauen/Putzfauen. Also bitte sehr, nicht nur in der Klimafrage vor der eigenen Türe zuerst wischen.
  • Bynaus @final-frontier.ch 24.04.2019 16:57
    Highlight Highlight Eine Welt, in der es keine Kriege und keine Umweltverschmutzung braucht, um den Rohstoff- und Energiehunger der Menschheit zu befriedigen. Eine Welt, in der jede und jeder so viel Energie produziert, wie sie/er braucht. Eine Welt, in der individuelle Mobilität nicht dazu führt, dass jährlich Hunderttausende (weltweit, aber auch in der CH) an Lungenkrankheiten sterben ohne je zu wissen, was sie umgebracht hat. Roger Köppel, es gibt unzählige gute Gründe jenseits des (ja, vollständig menschgemachten) Klimawandels, so schnell wie möglich aus den fossilen Energieträgern auszusteigen.
  • Heinz Schmid 24.04.2019 16:56
    Highlight Highlight Russland ist nicht nur abhängig von den Exporten, sondern hat auch ganz andere Interessen am Klimawandel: Zum einen wäre da die Nordostpassage, zum anderen die gewonnenen Agrarflächen.
    Schliesslich ist Russlands zweitgrösster Industriesektor, der militärisch-industrielle Komplex abhängig vom Ölgeld. Eine Strategie, welche kaum der Bevölkerung Russlands dient.
    Die SVP sucht sich auch immer die sympathischsten und objektivsten Freunde aus. Meine Vermutung? Da haben ein paar Geldgeber in Zug und Genf Angst um ihr Geschäft.
    • Troxi 24.04.2019 17:29
      Highlight Highlight Was nützt das zusätzliche nützliche Agrarland, wenn man nicht weiss, was im ewigen Eis der Thundra Sibiriens schlummert? Wenn es ganz blöd läuft, setzen wir einen Virus frei, den wir nicht Medizinisch bekämpfen können.
    • Heinz Schmid 24.04.2019 18:02
      Highlight Highlight @Troxi Sie sind nicht ganz abwegig: Wegen Viren mache ich mir wenig Sorgen, aber der schmelzende Permafrost führt zu Erosion. Und dies wiederum zur Freisetzung gewahltiger Mengen CO2 und Methan.
      Was das bringt? Opportunismus für alte, oligarchische Männer auf Kosten von Wirtschaft, Natur und Bevölkerung. Hier wie dort.
  • SDF 24.04.2019 16:53
    Highlight Highlight Bei uns fehlt genau dies! Eine politische Wirtschaftskraft, welche sich mit der Zukunft und den Wirtschaftschancen des Finanz-/Klima-/Techwandels beschäftigt. Weder FDP, noch die Grünen noch die GLP haben hier eine klares Programm. Ich berstehe den Widerstand überhaupt nicht?
  • Sherlock_Holmes 24.04.2019 16:47
    Highlight Highlight Danke für diesen Beitrag.
    Das Aufdecken nachweislich falscher Fakten, Argumente oder Agitation mittels stringenter Argumentation und evidenzbasierten Tatsachen ist nach wie vor ein Königsweg.
    – Unter der Voraussetzung jedoch, dass der andere überhaupt willens und fähig ist, sich darauf einzulassen.
    Tief verankerte Einstellungen und Weltbilder sind dagegen ausgesprochen resistent.
    Dennoch ist der beharrliche Diskurs nicht vergeblich, wenn er zum Umdenken der Mehrheit führt.
    Viele erfolgreiche Veränderungen –zB in der Umwelt und individuellen Gesundheitsvorsorge ermutigen dazu.

  • redneon 24.04.2019 16:45
    Highlight Highlight Köppel Sprach. Was kam raus? Ein Ton vermischt mit Spucke...
  • m. benedetti 24.04.2019 16:44
    Highlight Highlight Also ich kann der Argumentation von Köppel durchaus folgen und bin auch weitestgehend mit ihm einig, was seine Betrachtungen über die Klimareligion beinhalten. Sie stimmen auch weitestgehend mit meinen eigenen Recherchen, die auch den AR5 des IPCC beinhalten überein. Die Prognosen der sogenannten Klimawissenschaftler liegen so ziemlich alle daneben und zwar teilweise massiv. Und wenn ich die Kommentare so lese, gehört auch die Selbstkasteiung zu dieser Religion. Viel Spass dabei.
    • Dominik Treier 24.04.2019 17:01
      Highlight Highlight Und für die Zukunft auf einer Ressource zu setzen, die selbst unter günstigsten Prognosen, in 100 Jahren aufgebraucht sein wird... Unwirtschaftlich selten wird Öl wohl noch 50-70 Jahre früher und Kohle irgendwann auch, ist deiner bescheidenen Meinung nach dann kein Glauben? Einfach nur von Leuten, die am liebsten einfach in ihrer konservativen 50er-Jahre-Vorgartenblase weiter vegetieren möchten, ohne irgendeine beunruhigende Veränderung miterleben zu müssen?
      Äusserst interessant...
    • no-Name 24.04.2019 17:04
      Highlight Highlight Hihi....

      Die wissenschaftler (verschiedenster disziplinen) die z.B. gravitationswellen auf grund von einer relativen Längenänderungen eines Aluzylinders von 1:10000000000000000 (also etwa 1/100 Atomkerndurchmessers) auf mehrere kilometer entfernung nachmessen können, täuschen sich bezüglich Klima. Klar.

      Sagt Wer? Der Hütter des Allwissens?

      Es ist die selbe physik, welche deinen computer am laufen hält.

      Klima ist physik!
    • äti 24.04.2019 17:23
      Highlight Highlight @benedetti: was ist jetzt die klare Aussage und Berechnung deiner Recherche?
    Weitere Antworten anzeigen
  • geissenpetrov 24.04.2019 16:43
    Highlight Highlight
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    Kann mir bitte ein Sachverständiger bündig erklären, ob diese Doku, und die Technologie dahinter, den Tatsachen entspricht oder nur eine Propaganda-Show ist?
    Sollte Ersteres zutreffen, würde ich meine Einstellung zur Kohle als Energieträger ggf. überdenken.
    • El Vals del Obrero 24.04.2019 17:01
      Highlight Highlight Könntest du den Ansatz kurz zusammenfassen, so dass man nicht ein 3/4-h-Video schauen müsste?
    • Herren 24.04.2019 17:10
      Highlight Highlight Nice try.
    • geissenpetrov 24.04.2019 17:41
      Highlight Highlight @El Vals del Obrero:
      Ab Min. 6-15 wird ein emissionsfreies Kohlekraftwerk vorgestellt.
      Verbrennungsvorgang mit integrierter Vergasung, Abscheidung von CO2 durch sehr hohe Erhitzung und dann der Part, wo ich nicht recht weiss: das CO2 wird zwischengelagert, dann durch eine Algen-Farm gepumpt und so angeblich «gereinigt».
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  • El Vals del Obrero 24.04.2019 16:42
    Highlight Highlight Was die Schweiz macht, ist also egal, weil sie ein kleines Land ist.

    Dann müssten die Chinesen halt einfach ihr Land pro Forma in 1000 Länder aufteilen. Dann sind auch ihre Länder so klein, dass es egal ist, was sie machen.

    Oder man rechnet mit Kantonen/Provinzen statt mit Ländern, dann sind die absoluten Zahlen pro Einheit auch viel kleiner und es ist bei allen egal, was sie tun ...

    Er wird den Unterschied zwischen relativen und absoluten Zahlen wohl schon kennen. Aber wohl manche der Anhänger nicht, was er ausnützt.
    • Helios 24.04.2019 19:44
      Highlight Highlight Insbesondere ist es ein Schwachsinn, absolute Zahlen zu Vergleichen. Um die Zahlen sinnvoll vergleichen zu können, muss man sie mindestens in Relation zu anderen Kennzahlen setzen. (Man lese Daniel Kahneman Thinking, Fast and Slow)

      Betrachtet man die Umweltbelastung in Relation zur Bevölkerungsgrösse (also die Belastung pro Kopf), so schneidet die Schweiz (und die meisten westlichen Länder) ein vielfaches schlechter ab, als zum Beispiel vermeitliche Klimasünder wie Indien oder China.
    • El Vals del Obrero 24.04.2019 20:34
      Highlight Highlight Die pro-Kopf-Erzeugung ist in China tatsächlich etwas, aber nicht um Grössenordnungen, höher als in der Schweiz.

      https://de.statista.com/statistik/daten/studie/167877/umfrage/co-emissionen-nach-laendern-je-einwohner/

      Dabei müsste aber ja auch noch berüsichtigt werden, dass ein grosser Teil des CO2 dort wahrscheinlich für die Produktion von Produkten anfallen, die im Westen konsumiert werden. Mit dem Import von dort exportiert man gleichzeitig die Umweltverantwortung.
    • Helios 24.04.2019 21:56
      Highlight Highlight Geht es darum diejenigen Akteure zu finden, welche die grösste Verantwortung tragen, muss man natürlich die graue Energie miteinbeziehen, zudem stellt sich dann noch die Frage über welchen Zeitraum man die Akteure in Verantwortung nehmen kann.

      Das wäre dann unter anderem eine philosophische Frage. Nimmt man 5 oder 10 Jahre? Eine Generation? Die durchschnittliche Lebenserwartung? Oder nimmt man den Beginn der Industrialisierung als Referenz?
  • Crecas 24.04.2019 16:41
    Highlight Highlight Klar produziert China am meisten Umweltverschmutzung, klar ist es wichtiger, dass die Schwellenländer „sauberer“ werden. Das geschieht am besten, durch politischen Druck aus dem Westen und damit auch aus der Schweiz. Am effizientesten funktionierts über das Portemonnaie: Wenn in Europa Gesetzte erlassen werden, die Strafzölle, Einfuhrbeschränkungen auf Produkte aus „Dreckschleuder“-Fabriken eingeführt werden, werden China und andere Schwellenländer schnell grün werden. Das wäre effizient, vielmehr als Verbote in der Schweiz. Darum ist die Grüne Welle (am besten liberal) wichtig.
  • Score 24.04.2019 16:41
    Highlight Highlight Ich bin mit eigentlich allem einverstanden. Aber in einem Punkt gebe ich auch Köppel (ein wenig) recht:
    "Besser ist es, sich auf den Klimawandel einzustellen, sich anzupassen, die Folgen abzuschätzen und die Massnahmen darauf einzurichten"

    Es ist zwar nicht besser, aber wohl trotz allem auch nötig. Denn bei allen Bemühungen ist es schwierig abzuschätzen ob der Turnaround wirklich noch machbar ist. Und es gibt Änderungen. Wir erleben sie schon heute mit den Gletschern und dem Wintersport.
    • Eh Doch 24.04.2019 17:15
      Highlight Highlight Vielleicht, aber genau nicht mal das macht er
    • Lienat 24.04.2019 17:21
      Highlight Highlight Du hast insofern recht, als dass die Menschheit bereits jetzt einen erheblichen und nach heutigen Massstäben unumkehrbaren Klimawandel verursacht hat, mit dem wir zurechkommen müssen. Der Begriff Turnaround ist daher mit Vorsicht zu geniessen, weil er impliziert, dass wir alles wieder zum Alten zurückdrehen können.

      Dennoch müssen wir alles daran setzen, dass wir das weitere Fortschreiten des menschgemachten Klimawandels stoppen. Denn ansonsten sind die dahinschmelzenden Gletscher nur gerade mal die Ouvertüre von dem, was uns (bzw. unsere Nachkommen) noch erwartet.
    • äti 24.04.2019 17:29
      Highlight Highlight "Besser ist es, sich auf den Klimawandel einzustellen ....."

      Es ist nicht 'besser', sondern gehört einfach dazu. Ist Bestandteil jeder Aktion.
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  • Snowy 24.04.2019 16:39
    Highlight Highlight Diese SVP-Strategie ist ein Schuss ins eigene Knie historischen Ausmasses.

    Eigentlich kann man nur noch danke sagen.
    • Dominik Treier 24.04.2019 17:06
      Highlight Highlight Bei dem Tempo vordert er übermorgen, dass für die Armee wieder Hellebarden gekauft, die Inquisition wieder eingeführt und die Leibeigenschaft wieder anerkannt wird... Ich dachte immer selbst beim ärgsten Konservativismus ginge es darum bestehendes zu bewahren, wenn auch das schon eine Theorie ist, die nicht begreift, dass sich die Welt um einen herum ändert und man ohne neue Lösungen untergeht. Aber ich glaube für diese Rückentwicklungsmentalität, gibt es noch nicht mal einen Namen... Gratuliere SVP, ihr habt mal was Neues erfunden!
  • Yogi Bär 24.04.2019 16:38
    Highlight Highlight Es liegt in der Hand des Zürcher Stimmvolkes ewig Gestrige nach Hause zu schicken!
  • Don Carlos 24.04.2019 16:37
    Highlight Highlight Köppel hat vollkommen recht!

    Den Klimawandel gibt's schon seit Urzeiten und er wird weiter voranschreiten!

    Was er allerdings vergessen hat zu erwähnen, egal was die Menschheit dagegen unternimmt, auf Dauer wird der Wandel ohne die Menschheit wie sie jetzt existiert stattfinden!

    Solange das Ziel Wachstum ist ist der Untergang 100% sicher!
    • Basti Spiesser 24.04.2019 16:53
      Highlight Highlight Richtig, man müsste unser Wirtschaftssystem überdenken. Aber daran wagen sich nichtmal die Greta-Jünger...
    • Dominik Treier 24.04.2019 17:09
      Highlight Highlight Natürlich gab es den Klimawandel schon immer... Nur reden wir hier vom darwinistischen Prinzip, wonach jede heute noch existierende Art, existiert, weil sie sich daran angepasst hat und das konnte sie, weil sie viele Generationen der Selektion zeit hatte, sich anzupassen, mehrere 1000 Jahre um genau zu sein. Der Mensch hat sich nun aber die Aufgabe geschaffen, dass durch seine Ignoranz in nicht mal 1-2 Generationen schaffen zu müssen und ich denke nicht, dass noch mehr Ignoranz für dieses Vorhaben hilfreich sein dürfte...
    • Score 24.04.2019 18:06
      Highlight Highlight @Don Carlos naja was heisst schon Untergang? Ich mag das nicht so wenn man das so extrem hinstellt weil es wohl kaum stimmt. Es ist nicht so dass es keine Zukunft mehr gibt. Aber die Menschheit würde sich wohl drastisch minimieren und die Lebensumstände massiv erschweren. Dass es gleich gar keine Menschen mehr gibt, daran glaube ich nicht. Dafür sind wir zu Anpassungsfähig. Wenn es aber wirklich auch in Hochentwickelten Ländern zu Nahrungsengpässen kommt, dann wird es schwierig. Und dieses Szenario besteht definitiv...
  • Pinkerton 24.04.2019 16:37
    Highlight Highlight Elegant, wie es Löpfe im Vorbeigehen schafft, noch schnell einen halben Rassismusvorwurf anzubringen - selbst wenn es um Klimapolitik geht.

    Das ist Journalismus von allererster Güte. 🙄
    • Wander Kern 24.04.2019 16:55
      Highlight Highlight Ist eigentlich offensichtlich, dass auf die rhetorische Figur abgestellt wird. Aber wenn man natürlich das Gras wachsen hört...
    • DieFeuerlilie 24.04.2019 16:56
      Highlight Highlight Hmm.. ich würde vorschlagen, du liest den besagten Abschnitt nochmal.

      Dann fällt dir vielleicht auch das Wort ‘Variation‘ auf.
      Und vielleicht verstehst du dann, was Löpfe hier vergleicht.

      Tipp: er sagt _nicht_, dass Köppel ein Rassist ist.

      Auch wenn man bei Köppel durchaus in diese Richtung argumentieren könnte.
      Aber darum geht‘s in diesem Artikel nicht.
    • Pinkerton 24.04.2019 17:41
      Highlight Highlight Natürlich sagt er nicht, dass Köppel ein Rassist ist, drum schreibe ich ja auch von einem „halben“ Rassismusvorwurf, denn indem er diesen unnötigen Rhetorikvergleich macht, kann er doch den Rassisten und Köppel im gleichen Atemzug bringen.

      Ein Schelm, wer Böses denkt...
  • Rim 24.04.2019 16:36
    Highlight Highlight Roger Köppel ist ein Journalist. Er hat es geschafft - in seiner "Kernkompetenz" - aus einem renommierten Qualtiätsprodukt (Weltwoche) in wenigen Jahren ein Käseblatt für Hinterpfuffiger Chüngelizüchter zu machen. Sein intellektueller Leistungsausweis, sozusagen. Die Frage ist deshalb eigentlich nicht, was er zum Klimawandel so meint, sondern weshalb dies jemanden interessieren sollte.
  • sunshineZH 24.04.2019 16:34
    Highlight Highlight Recht hat er ja wohl bezüglich dem CO2, man muss sich informieren anstatt der Masse nachzuplappern 😊 Aber viele lassen sich wohl gerne Geld abknöpfen und meinen damit gutes der Umwelt zu tun.
    • Wander Kern 24.04.2019 17:28
      Highlight Highlight Zum Beispiel bei den renommierten Klimaforschern an den Schweizer Hochschulen. Komisch, dass die dem Roger geschlossen widersprechen. 😊
    • sunshineZH 24.04.2019 17:38
      Highlight Highlight @Wander Kern Schön das du alle angesprochen hast um dies persönlich zu prüfen 👍
    • Wander Kern 24.04.2019 17:59
      Highlight Highlight @sunshine
      Die machen ihre Ergebnisse in sog. Publikationen öffentlich...
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  • So So 24.04.2019 16:32
    Highlight Highlight Köppel hat recht.
    • Herren 24.04.2019 17:13
      Highlight Highlight Hat er nicht.
    • Eh Doch 24.04.2019 17:16
      Highlight Highlight ..niiiicht
    • Dominik Treier 24.04.2019 17:35
      Highlight Highlight Wenn das jemand sagt der keine Ahnung hat, hättest du das wäre dir ja ein Argument dazu eingefallen, anstatt nur: "Es ist so, weil ich das will und es gesagt habe!", ist das doch schon mal ein Indikator wie viel an Köppels geschwätz drann ist...
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  • ingmarbergman 24.04.2019 16:29
    Highlight Highlight Jeder, der SVP wählt, ist verantwortlich für den Niedergang unserer geliebten Heimat!
  • Gender Bender 24.04.2019 16:28
    Highlight Highlight Geschmeidige Schreibe.
  • Saraina 24.04.2019 16:28
    Highlight Highlight Wie viele neue Flughafen baut jetzt China? Sind es 200 oder 300?
    • Grabeskaelte 24.04.2019 16:41
      Highlight Highlight Ganz viele und wenn sie dann die ersten sind, die es mit schaffen mit alternativen Energien zu fliegen, wo bleibt dann der Sinn ihres Kommentars?
    • Lienat 24.04.2019 17:27
      Highlight Highlight Selbst wenn es 300 sind, dann gibt das gerade einmal einen Flughafen pro 4 Millionen Einwohner. Bei uns gibt es einen auf nur etwa 2.7 Millionen Einwohner. Mit welchem Recht wollen Sie dem Durchschnittschinesen - der absolut nix dafür kann, dass es noch 1.2Mia mehr von seiner Sorge gibt - das vorenthalten, was wir für uns als selbstverständlich erachten?
    • Dominik Treier 24.04.2019 17:37
      Highlight Highlight Oh Lineat das ist einfach... Egoismus, Ignoranz und Angst. Die 3 Erzfeinde der Menschheit...
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  • Basubonus 24.04.2019 16:28
    Highlight Highlight Jagut der Köppel... Am Tag wo der mal was Gescheites oder Relevantes vom Stapel lässt friert die Hölle zu.
    • Dominik Treier 24.04.2019 17:39
      Highlight Highlight Vielleicht sollten wir dann Köppel das Denken beibringen. Mit zugefrorener Hööle wirds sicher kühler... Auf der anderen Seite fragt es sich was schwerer wird. Die Unstellung der Energieversorgung unserer Welt, innert einer Generation oder Köppel zum Denken zu bringen...
  • Wine Spectator 24.04.2019 16:25
    Highlight Highlight Ich habe meine Zweifel, dass sich Afrika "grün Industrialisieren" wird. Ich würde es mir wünschen und es wird in den kommenden Jahrzehnten ohne Zweifel der interessanteste Kontinent sein. Ich dachte immer Watson sei eher neutral, aber die Berichterstattungen sind schon sehr parteiisch, was soll das Russland-Bashing ? Deren Wirtschaft ist im letzten Jahr um über 2% gewachsen. http://ü
    • Schlumpfinchen 24.04.2019 17:11
      Highlight Highlight Russlandbashing? Löpfe beschreibt nur, dass die Wirtschaftspolitik alles andere als nachhaltig ist, nicht nur auf grün bezogen, sondern gesamthaft. Das Wirtschaftswachstum des letzten Jahres als Beweis anzuführen ist in etwa so, wie wenn man Klima und Wetter verwechselt.
  • Lowend 24.04.2019 16:23
    Highlight Highlight Blochers Dino-Partei verabschiedet sich mit solchen kruden Weltsichten genau so sang und klanglos aus der Geschichte, wie dies schon die Saurier taten, als sie sich nicht auf die veränderten klimatischen Bedingungen haben einstellen können.

    Mir soll's recht sein, aber langsam frage ich mich, ob unsere Zeitungen wirklich noch jeden Furz dieser Clowns bringen müssen, denn im Grunde vertreten die nur eine Glaubensrichtung, die in seriösen Kreisen auf weniger als 3% Zustimmung trifft.
    • Grabeskaelte 24.04.2019 16:42
      Highlight Highlight Ja müssen sie dringend weil die Rechten sonst wieder heulen die Medien seien linker Mainstream ;-).
  • Herr J. 24.04.2019 16:19
    Highlight Highlight Es braucht schon ein krasses Mass an (Zweck-)Optimismus zu glauben, dass Asien und Afrika den westlichen Lebensstandard erreichen ohne ein Mehr an CO-2-Ausstoss.
    Zudem erschliesst sich mir nicht, weshalb Köppel die digitale Industrie "ermorden" will. Die letzten Jahrzehnte waren bekanntlich ökonomisch ölgetrieben, ohne dass dies eine der vielen digitalen Innovationen verhindert hätte.
  • Bruno Wüthrich 24.04.2019 16:18
    Highlight Highlight Der liebe Roger Köppel ist halt ein im Netz seiner Ideologie verfangener Ewiggestriger.

    So weit, so unbedeutend, wäre er nicht der Herausgeber der Weitwoche und zudem ein leidenschaftlicher und auch begabter Debatierer.

    Seine Ideologie und seine Begabung machen ihn leider ziemlich gefährlich. Vor allem, weil er eben diejenigen vertritt, die sich nicht bewegen und auch nicht zu viel denken wollen.
    • Score 24.04.2019 16:46
      Highlight Highlight Finde ich nicht. Das ist ebenfalls einer der Grundsteine unserer Demokratie. Wir alle können dagegen halten. Die Abstimmungen im Herbst bieten zum Beispiel eine Möglichkeit. Und wenn man sich so umhört glaube ich dass seine Meinung von der Mehrheit nicht (mehr) getragen wird...
    • Toerpe Zwerg 24.04.2019 17:17
      Highlight Highlight Gefährlich ist höchstens, abweichende Meinungen als gefährich und Andersdenkende als denkfaul zu diffamieren.
    • Bruno Wüthrich 24.04.2019 17:45
      Highlight Highlight @ Toerpe Zwerg
      Eine kleine Präzisierung gefälligst: Ich bezeichne nicht abweichende Meinungen als gefährlich, sondern bestimmte Ideologien. Und ich bezeichne nicht Andersdenkende als denkfaul, sondern Denkfaule.
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  • demian 24.04.2019 16:17
    Highlight Highlight Wer nimmt den schon den Köppel ernst?
    • Käpt'n Hinkebein 24.04.2019 16:23
      Highlight Highlight Leider viel zuviele.
    • Grabeskaelte 24.04.2019 16:42
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • Philipp Löpfe 24.04.2019 16:45
      Highlight Highlight Die SVP hat immer noch rund 30 Prozent der Stimmen in diesem Land.
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  • wasps 24.04.2019 16:12
    Highlight Highlight Köppel diffamiert den Schweizer Forschungsplatz. Dieser ist speziell in der Klimaforschung weltweit führend. Thomas Stöcker und Reto Knutti sind absolute Koryphäen auf ihrem Gebiet, was man von Klimaforscher Köppel kaum behaupten kann.
    • Wine Spectator 24.04.2019 17:04
      Highlight Highlight Die Klimaforschung ist im Moment vor allem sehr aufgeblasen und im Feld tummeln sich allerlei Lobbyisten, Grosskonzerne und Politiker die nur so von moralinsäure triefen. Kein Wunder hauen irgendwelche Papiertiger eine Studie nach der anderen raus, die Finanzierung gelingt um Welten besser als für wichtige Zeitnahe Themen.
    • Don Alejandro 24.04.2019 18:33
      Highlight Highlight Was kann den Köppel gut? Ein von den Blochers finanziertes Wochenblatt herausgeben?
    • MachoMan 24.04.2019 19:44
      Highlight Highlight @ Wine Spectator

      Was sind das wohl für Interessen im Vergleich zu den Interessen der Ölmultis, Kohleindustrie, Gaslieferanten. Autoindustrie, Luftfahrtunternehmen, Strassenbauer, Transportgewerbe, all jene die Milliarden machen mit und um fossilen Brennstoffen und deren Lobbyisten, verbandelten Politiker, Herausgebern von Parteiwochenblättchen die an deren Tropf hängen und und und? Nicht mal Peanuts, Nanopartikel vielleicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 24.04.2019 16:11
    Highlight Highlight Der Artikel ist gut, verpasst nur einen wichtige Aspekt.
    Russland investiert stark in eine Zukunftstechnologie, die man in gewissen Länder Westeuropas natürlich auch schon aufgegeben hat, Nuklearenergie.
    Die Energiewende Deutschlands ist ein Witz, man hat sauberen Strom, dessen Risiken lokale(=fair) sind, durch dreckigen Kohlestrom ersetzt, dort werden die Risiken, der Klimawandel, schön globalisiert.
    China will bis zu Ende des Jahrhunders seine Nuklearenergie von 58 GW in 2020 auf 1400 W im Jahr 2100 ausbauen.
    Ein weiteres Gebiet, auf welchem Europa den Anschluss verliert...
    Quelle: Wiki
    • FrancoL 24.04.2019 16:35
      Highlight Highlight Welchen sauberen Strom meinen Sie genau mit "man hat saubere Strom".
      Wir verlieren keinen Anschluss, wir lösen es gewollt auf eine andere weniger zentrale aber auch vertretbare Art und Weise.
      Den Anschluss verliert man in dem man immer nach der Pfeife und den Vorgaben der anderen tanzt und nicht eigene Lösungen auf den Markt bringt.
    • raues Endoplasmatisches Retikulum 24.04.2019 17:01
      Highlight Highlight Was den CO2 Ausstoss betrifft ist Atomstrom besser als praktisch alle Quellen und man die AKWs sind vor allem auch nicht auf Sonne, Wind oder die Gezeiten angewiesen.
      In der CH brauchen wir keine AKWs, wir können einfach ein paar Bergtäler zusätzlich Fluten und diese als Batterien benutzen, doch ich denke für viele andere Länder wird Atomstrom essentiell bleiben.
      An was für "andere Lösungen" haben sie dann gedacht?
      Wenn der Strom und die Heizungen dekarbonisiert werden, wird der Strombedarf massiv steigen, wie gedenken wir diesen zu decken und die Versorgungssicherheit zu gewährleisten?
    • Schlumpfinchen 24.04.2019 17:16
      Highlight Highlight Nuklearenergie ist aber nicht nachhaltig, da eine riesige Menge an fast ewig strahlendem Abfall entsteht. Die Kosten für die Endlagerung sind riesig und werden früher oder später auf uns zukommen. Wenn wir so weitermachen, werden die Kosten auch noch weiter steigen. Dass die deutsche Energiewende ein Witz ist bestreitet kaum einer, nicht einmal Löpfe. Aber es ist kein Beweis dafür, dass man sie nicht machen sollte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • dan2016 24.04.2019 16:11
    Highlight Highlight und die europäische Autoindustrie kann künftig nach Afrika und Russland exportieren:)... eine Positionierung, die derjenigen der Schweizer Tabakindustrie entspricht
  • RatioRegat 24.04.2019 16:11
    Highlight Highlight Nein, die Wissenschaft streitet nicht darüber, wie erheblich der Einfluss des Menschen auf die derzeitige Klimaerwärmung ist.

    Unter seriösen Wissenschaftlern ist gemeinhin akzeptiert, dass der Klimawandel primär durch den Menschen verursacht wird.
    • Helios 24.04.2019 19:25
      Highlight Highlight Zudem spielt es am Ende auch keine Rolle, es muss so oder so alles Menschenmögliche getan werden um eine weiter Verschlechterung der klimatischen Bedingungen zu verhindern.
  • Mikey51 24.04.2019 16:09
    Highlight Highlight Es ist eigentlich erstaunlich, dass ein intelligenter Mensch wie Herr Köppel solch einen Stuss erzählt und an das glaubt was er erzählt. Google ist ja nicht nur Fakenews und da könnte Herr Köppel all die Widersprüche zu seinen „Thesen“ selbst nachlesen. Wir werden im Herbst selbst miterleben, was mit „Dreamern“ passiert.
    • the Wanderer 24.04.2019 16:32
      Highlight Highlight Köppel intelligent?

      Kommt halt drauf an, was man unter Intelligenz versteht...

      Und wie meine Mutter mir als Kind schon mal erklärte:

      "Die mutmaßlich intelligentesten Menschen haben bisweilen schon die dümmsten Sachen angestellt"

      Wie recht meine Mutter doch hatte...
    • Bläsche 24.04.2019 16:33
      Highlight Highlight Wer behauptet, dass Köppel den Stuss den er erzählt, wirklich glaubt. Ob es so ist oder nicht, als in der Schweiz bekannte Persönnlichkeit, war ihm der Einstieg in die Politik auf der Liste der SVP-Zürich gewiss. Ich persönlich halte den Herrn Köppel für eine intelligente aber sehr opportunistische Person.
    • mostlyharmless 24.04.2019 17:00
      Highlight Highlight Nein, blöd ist er nicht. Dem Köppel ists einfach nur egal welchen Schwachsinn er schwurbelt, hauptsache es dient der persönlichen Agenda und erfordert nicht zuviel Recherche. Hat bis jetzt ja super funktioniert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Platon 24.04.2019 16:09
    Highlight Highlight Ich sags ja schon lange. Die SVP und die FDP riskieren mit ihrer „Klima- und Wirtschaftspolitik“, dass wir eine der grössten wirtschaftlichen Umwälzungen hin zu Ressourcen- und Energieeffizienz verpassen. Schliesslich wurde international vereinbart, dass der Weg dorthin führt und nicht einmal die FDP leugnet, dass es passieren muss, sie glaubt einfach immer noch an die Freiwilligkeit. Wir sollten nun alles daran setzen, dass wir Weltmarktführer in diesen Bereichen werden, da sind erhöhte Ambitionen alles andere als falsch sondern gefordert!
  • RETO1 24.04.2019 16:09
    Highlight Highlight nur ein Detail: China hat angekündigt die Energiegewinnung aus Kohle um 25% zu steigern
  • dan2016 24.04.2019 16:07
    Highlight Highlight in Russland heizen auch heute noch viele mit Fensteröffnen/Schliessen. Und ja, ökologisch hat Putin dort weitergemacht, wo die Sozialisten ihre Schneise der Verwüstung hitnerlassen haben. Aber Köppel schwafelt weiterhin von der kommunistischen Energiepolitik der Grünen, dabei ist es die SVP, die gedanklich voll auf der Spur der Sozialisten ist... wo möglichst dunkle rauchende Schlote für Wohlstand standen.
    • Sophia 24.04.2019 19:00
      Highlight Highlight Leider verwechselst auch du, dan2016, Sozialisten und Kommunisten!
      Aber wenigsten die beiden Extreme hast du richtig erkannt: Kommunisten und Nationalisten richteten in der Geschichte immer nur Schaden an.
      Ich möchte das aber nicht für Brandt, Schmidt, Palme und Kreisky gelten lassen, denen wir viel zu verdanken haben. Das waren Sozialdemokraten!!
    • dan2016 24.04.2019 20:48
      Highlight Highlight nein, Sophia, meine Wortwahl war sehr bewusst. Es scheint mir, dass Du die (historischen) Unterschiede nicht kennst. Sozialismus (in der DDR herrschte die Sozialistische Einheitspartei DE) ist die Übergangszeit (die nie abgeschlossen wurde) bis der Kommunismus möglich ist. In den 60er Jahren hat die KPdSU das Ziel festgelegt, noch in den 70ern den Kommunismus zu erreichen (der KEINE Güterknappheit kennt)…

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