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Widmer-Schlumpf: Bankgeheimnis im Inland steht nicht zur Diskussion

Bankgeheimnis
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Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf an einer Medienkonferenz diesen Mai in Bern. Bild: KEYSTONE

Widmer-Schlumpf: Bankgeheimnis im Inland steht nicht zur Diskussion

25.05.2014, 07:3525.05.2014, 07:41

Im Zuge der Ankündigungen über einen Automatischen Informationsaustausch der Schweiz haben Wirtschaftsführer und Politiker dem Bankgeheimnis im Inland jüngst das Ende vorausgesagt. Für Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf steht dieses indes nicht zur Diskussion.

«Der globale Standard für den Informationsaustausch bezieht sich allein auf den grenzüberschreitenden Austausch von Daten», sagte die Bundesrätin in einem Interview mit dem «SonntagsBlick». Er sage nichts aus über die Regelung im Inland. "Das Bankgeheimnis als solches" stehe nicht zur Diskussion.

Im Zusammenhang mit anderen Projekten werde die Schweiz die Gelegenheit haben, die Frage des steuerlichen Bankgeheimnisses zu diskutieren. Zuletzt hatten etwa der jurassische Finanzdirektor oder der Chef der Raiffeisenbank angemahnt, dass es kaum möglich sein werde, im In- und im Ausland zwei verschiedene Systeme anzuwenden. (sda)

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