Wirtschaft
Schweiz

Royal Pop von Swatch und AP: Stores wegen Tumulten geschlossen

Social-Media-Videos zeigen Tumulte vor den Swatch-Stores.Video: watson

Neue «Royal Pop»: Swatch muss mehrere Filialen wegen Tumulten schliessen

Der Hype um die Uhr von Swatch und Audemars Piguet war so gross, dass es in einigen Städten auf der Welt zu Tumulten kam. Aus Sicherheitsgründen wurden deshalb mehrere Stores geschlossen, etwa in London, Paris oder Basel.
16.05.2026, 15:2716.05.2026, 15:27

Manche hatten tage- oder stundenlang angestanden, um sich eine Royal Pop zu sichern. Am Samstag fiel der Startschuss für den Verkauf, auch in der Zürcher Bahnhofstrasse versammelte sich schon früh eine Menschenmenge.

Weniger gesittet ging es in anderen Städten zu. Wie Social-Media-Videos zeigen, kam es zu regelrechten Tumulten. So wurden etwa in Mailand mit Stühlen geworfen, auch in Basel musste die Polizei eingreifen. Gleiches passierte in Lausanne, wie 20 Minutes berichtete. Swatch entschied schliesslich, die betroffenen Filialen zu schliessen, wie das Unternehmen auf Social Media mitteilte.

Swatch Ladenschliessung
Drei Filialen sind laut Swatch in der Schweiz betroffen.Bild: Instagram/Swatchschweiz

Doch auch in Paris oder Dubai kam es zu Zwischenfällen. BBC berichtet von Ladenschliessungen in mehreren Städten Grossbritanniens, etwa in London, Manchester oder Liverpool. Auf Social Media informierte Swatch die Kundschaft, dass die Filialen am Samstag geschlossen wurden und an diesem Tag nicht mehr geöffnet werden.

Es geht aber auch anders: In Zürich konnten einige Menschen eine der begehrten Uhren ergattern. Auch in Bern verlief alles reibungslos. Viele kauften die Uhr jedoch, um sie teurer weiterzuverkaufen. Schon jetzt sind die ersten Angebote online. Die ursprünglich 350 Franken teure Uhr wird dabei für tausende Franken angepriesen. (vro)

Lange Warteschlange vor Filiale in Zürich

Video: watson/lucas zollinger
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Neue Swatch-Uhr löst Riesen-Hype aus: Lange Warteschlange vor Filiale in Zürich
Video: watson
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